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Grillkamine

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Ratgeber Grillkamine


Aktualisiert: 05.06.2018 | Autor: Online-Redaktion

Wissen kompakt

Veranstalten Sie häufig Grillabende für Ihre Familie und Ihre Freunde? Dann kann sich die Anschaffung eines Grillkamins für Sie lohnen. Denn dieser ist im Normalfall fest im Garten oder auf der Terrasse installiert – Sie müssen ihn nicht jedes Mal aufs Neue auf- und abbauen. Ein weiterer Vorteil: Er schützt das Essen und die Glut darunter sehr viel besser vor Wind und Regen als ein herkömmlicher Grill, wenn das Wetter einmal nicht mitspielen sollte. Dadurch ist er stets einsatzbereit. Mit einem solchen Gerät können Sie theoretisch auch im Winter grillen. 

Den Grillkamin können Sie auch als Wärmespender nutzen. Wie der Name schon sagt, kombiniert das Gerät alle Vorzüge eines Grills mit denen eines Kamins. So lässt es sich selbst bei kühleren Temperaturen im Garten aushalten. Fast so, als würden Sie an einem Lagerfeuer sitzen.

Wir haben die wichtigsten Kriterien kurz zusammengestellt, um Ihnen bei der Auswahl des perfekten Grillkamins zu helfen: 

  • Welcher Produkttyp kommt Ihren Vorstellungen am nächsten?
    Im Gegensatz zu klassischen Grillkaminen verfügen Grillbars über keinen Rauchabzug. Dafür sind sie niedriger und können auch unter einer Überdachung aufgestellt werden. Grillkamine mit Tischanbauten bieten genügend Platz, um Beilagen direkt an Ort und Stelle zuzubereiten oder ein Buffett anzurichten. 
    Mehr zu den Grillkamin-Typen
  • Das Modell sollte aus einem für Sie geeigneten Material bestehen.
    Grillkamine aus Naturstein und Beton sind besonders langlebig, Sie können sie nach dem Aufbau aber nicht mehr bewegen. Modelle aus Metall oder Ton sind nicht so langlebig, dafür aber leichter und somit transportabel.
    Mehr zu den Materialien
  • Überlegen Sie sich, welche Größe für Sie am praktischsten ist. 
    Sich beim Grillen bücken zu müssen, kann anstrengend sein. Wählen Sie ein Produkt mit einer für Sie angenehmen Höhe. Außerdem sollte der Rost ausreichend Platz für Ihr Grillgut bieten. 
    Mehr zur Größe
  • Die Ausstattung erweitert den Bedienkomfort des Grillkamins. 
    Bestimmte Ausstattungsmerkmale wie eine Bodenplatte tragen zu besserer Stabilität und somit zur Sicherheit bei. Andere mitgelieferte Zubehörteile verlängern die Lebensdauer des Geräts. 
    Mehr zur Ausstattung

Kaufberater

Mit unserem Kaufberater möchten wir Ihnen helfen, den idealen Grillkamin zu finden. 


Grillkamin-Typen

Ein Grillkamin ist ein Gerät für den Außenbereich, das Sie zum Grillen und zum Feuermachen nutzen können. Während Sie mit Holzkohle grillen, können Sie für ein Kaminfeuer Brennholz verfeuern.

Die unterschiedlichen Typen, die Sie auf dem Markt finden, ähneln sich in ihrem Aufbau. Das Herzstück aller Modelle ist eine Feuerkammer, in der auch der Grillrost befestigt wird. Meistens ist direkt darunter ein Aschekasten angebracht. Die sich dort sammelnde Asche können Sie leicht entsorgen. Oftmals verfügen Grillkamine auch über einen Unterbau – eine Art Aufbewahrungskammer, in der Sie z. B. Holz vor Bodenfeuchtigkeit geschützt lagern können. Viele Modelle haben in praktischer Griffhöhe eine Ablage integriert, auf die Sie die Grillzange, das Grillgut, Getränke oder Ähnliches abstellen können.

Sehr wichtig für einen klassischen Grillkamin sind der Rauchfang und der angeschlossene Schornstein. Der Rauchfang nimmt den Rauch direkt über der Feuerkammer auf und leitet ihn über den Schornstein ab. 

Die einzelnen Bestandteile sind jedoch nicht bei allen Gartengrillkaminen zu finden. Es gibt unterschiedliche Produktvarianten, zwischen denen Sie wählen können.

Auf den Punkt!
  • Klassische Grillkamine bestehen aus Feuerkammer, Unterbau sowie Rauchfang und Schornstein. 
  • Grillkamine mit Tischanbauten bieten Ihnen weit mehr Ablageplatz. 
  • Grillbars sind insgesamt niedriger und lassen sich daher unter einer Überdachung platzieren. Sie besitzen aber keinen Rauchfang und Schornstein.
  • Ein Azteken-Ofen besteht aus dekorativer Tonware. Er ist verhältnismäßig klein und leicht und lässt sich daher problemlos verschieben. 
Klassische Grillkamine

Klassische Grillkamine verfügen über einen Schornstein, der den Rauch nach oben ableitet. Dadurch kommt es zum sogenannten Kamineffekt.

Wissenswert

Der Kamineffekt wird durch die Erwärmung der Luft über der Feuerstelle ausgelöst: Warme Luft ist leichter als kalte und steigt deshalb nach oben, wo sie durch den Schornstein austritt. Durch den Abzug der warmen Luft kommt es zu einem Unterdruck in der Feuerkammer. Dadurch wird kalte Luft von außen in die Wärmekammer hineingezogen. Im Inneren des Kamins erwärmt sich diese und steigt erneut auf. 

Der Schornstein sorgt also für eine stete Versorgung des Feuers mit Sauerstoff und folglich für eine gute Feuerentwicklung. Zudem leitet er den Rauch nach oben hin ab, sodass sich weder der Grillende noch andere anwesende Personen gestört fühlen. Trotz des Rauchabzugs lässt sich ein klassischer Gartenkamin mit wenigen Helfern recht einfach aufbauen. Allerdings benötigt er aufgrund seines Gewichts einen befestigten Untergrund. Hier bietet sich beispielsweise eine Betonplatte an. 

Da es klassische Gartenkamine in einer riesigen Auswahl gibt, können Sie ein Modell auswählen, dass perfekt zu Ihren Gegebenheiten passt. 

Bedenken Sie

Beachten Sie, dass in manchen Gemeinden eine Baugenehmigung für einen fest installierten Grillkamin vonnöten ist.

Den Platz eines solchen sollten sie sorgfältig auswählen, da er sich nachträglich nur noch mit viel Aufwand verändern lässt. Eine Ausnahme stellen mobile Grillkamine mit Rollen dar, die Sie auf festem Untergrund leicht verschieben können. Weitere Informationen zu diesen Modellen erhalten Sie in unserem Kaufberater unter der Rubrik Ausstattung. 

Klassische Grillkamine eignen sich für Personen, die das ganze Jahr über viel grillen und daher einen festen Grillplatz einrichten möchten. Während ein fest installiertes Modell nur für Grundstücksbesitzer infrage kommt, können Sie ein Modell auf Rollen sogar auf der Terrasse einer Mietwohnung nutzen. 

Diese klassische Produktvariante ist schon ab 100 € zu erstehen. Teure Modelle können bis zu 4.000 € kosten.

Grillkamine mit Tischanbauten

Grillkamine mit Tischanbauten werden auch als Außen- oder Gartenküche bezeichnet, weil sie extra Platz zum Zubereiten von Beilagen oder sogar zum Anrichten von Buffetts bieten. In manchen Modellen sind sogar Spülbecken oder gar Kochplatten integriert, damit alles Notwendige an einem Ort vereint ist. So vermeiden Sie es, beim Grillen für eine größere Gruppe wegen kleinerer Erledigungen immer wieder ins Haus gehen zu müssen. Das Grillen inklusive aller Vor- und Nachbereitungen kann komplett im Freien stattfinden – der Gastgeber hat somit die Möglichkeit, die ganze Zeit über bei den Gästen zu verweilen. 

Allerdings benötigt ein solches Modell aufgrund der Tischanbauten eine sehr große Stellfläche. Auf engen Terrassen oder kleinen Vorgärten findet es keinen Platz. Zudem muss eine größere befestigte Bodenfläche vorhanden sein, damit die schwere Gesamtkonstruktion nicht einsinkt. Aufgrund der zusätzlichen Bauteile gestaltet sich der Aufbau solcher erweiterter Grillkamine schwieriger. Das gilt insbesondere für Modelle, die einen Elektro- oder Wasseranschluss benötigen. Alternative Ausführungen auf Rollen gibt es nicht. 

Grillkamine mit Tischabbauten eignen sich vor allem für Personen mit großem Grundstück, die häufig viele Gäste im Garten versorgen möchten. Gerade wenn die Küche weit vom Grill entfernt ist, lohnen sich die Tischanbauten, um Wege zu sparen. 

Preislich liegen Gartenkamine mit Tischanbauten zwischen 200 € und 2.000 €.

Grillbars

Grillbars unterscheiden sich von klassischen Grillkaminen durch ihren fehlenden Rauchfang und Schornstein. Dadurch wird der Rauch nicht abgeleitet wie bei einem klassischen Modell. Das hat vor allem optische Vorteile: Eine Grillbar wirkt weniger wuchtig, wenn Sie nicht so viel Platz zur Verfügung haben. Außerdem lässt sie sich einfacher transportieren und schneller aufbauen. 

Durch den fehlenden Schornstein wird Rauch jedoch nicht nach oben abgeleitet und kann daher die Personen in der Nähe stören. Zudem gibt es keinen Kamineffekt, weshalb das Feuer sich unter Umständen schwieriger entzünden lässt.

Zudem ist eine Grillbar aufgrund des fehlenden Rauchabzugs nicht regensicher. Da sie bedeutend niedriger ist als die klassischen Modelle, können Sie sie aber überdachen. Achten Sie nur darauf, dass das Dach weit von der Grilloberseite entfernt ist und dass es aus einem feuerfesten Material besteht. Die Seiten des Vordachs sollten unbedingt offen sein, damit der Rauch abziehen kann. 

Shopping Tipp

Damit sich kein Regenwasser in der Feuerkammer einer Grillbar sammelt, gibt es Abdeckhauben aus Stoff, die Sie bei Nichtgebrauch über das Gerät ziehen können.

Eine große Auswahl an Grill-Abdeckhauben finden Sie auf unserem Portal.

Grillbars eignen sich für Sie, wenn Sie Ihren Grillplatz überdachen möchten. Auch für Personen, denen ein klassischer Grillkamin optisch zu viel Platz einnimmt, ist diese Ausführung zu empfehlen. 

Ihr Preis liegt zwischen 200 € und 700 €.

Azteken-Ofen

Beim Azteken- oder Mexiko-Ofen handelt es sich um einen traditionell mexikanischen Grillkamin aus gebranntem Ton. Da Tonware einige Nachteile in Sachen Hitzebeständigkeit und Wetterfestigkeit aufweist, gibt es mittlerweile auch Modelle aus Gusseisen zu kaufen. Der Korpus besteht zumeist aus einer bauchigen Feuerkammer mit einer ovalen Öffnung an der Vorderseite und einer abnehmbaren Rauchabzugshaube. Entfernen Sie die Abzugshaube, lässt sich ein Grillrost einlegen. Das Gerät steht auf 4 Metallfüßen. Insgesamt ist ein Azteken-Ofen meist nur etwa 1 m hoch.

Bedenken Sie

Unter dem Namen Azteken- oder Mexiko-Ofen werden auch Geräte ohne Grillfunktion angeboten, die Sie ausschließlich zum Heizen nutzen können.

Neben seinem dekorativen Äußeren punktet der Azteken-Ofen durch seine Mobilität. Aufgrund seiner geringen Größe und seines geringen Gewichts können Sie ihn nach dem Gebrauch einfach in die Ecke räumen. Auch drängt er sich optisch nicht auf. Außerdem ist er klein genug, um ihn unter einem Dach oder sogar auf einem Balkon einer Mietwohnung verwenden zu können.

Da der Grillrost jedoch sehr niedrig liegt – meist nur bei 50–70 cm Höhe – müssen Sie sich zum Grillen bücken oder setzen. Durch das Abnehmen des Rauchabzugs kommen Sie zwar besser an das Grillgut heran, dafür zieht der Rauch dann nicht mehr geregelt ab. Über eine Ablage für Grillbesteck oder Geschirr verfügt der Azteken-Ofen nicht.

Azteken-Öfen eignet sich für Menschen mit wenig Platz, die gerne die Vorzüge eines Grillkamins genießen möchten. Auch wenn Ihnen ein herkömmliches Modell rein optisch zu sperrig wirkt, ist ein Mexiko-Ofen zu empfehlen. 

Azteken-Öfen sind in der Anschaffung recht günstig. Sie kosten zwischen 80 € und 200 €.


Materialien

Grillkamine bestehen aus verschiedenen Materialien. Diese haben Einfluss auf die Optik und die Eigenschaften des jeweiligen Modells. Die Materialien können auch kombiniert vorkommen.

Auf den Punkt!
  • Ein Produkt aus Beton ist der Klassiker. Beton ist sehr stabil und witterungsfest, aber auch sehr schwer. 
  • Grillkamine aus Stein sind noch robuster und noch schwerer als Beton. 
  • Es gibt auch Modelle aus Metall. Sie sind sehr widerstandsfähig und leichter als Varianten aus Beton oder Stein. Unter Umständen ist eine spezielle Pflege notwendig, um sie gegen Witterungseinflüsse zu schützen. 
  • Azteken-Öfen bestehen traditionell aus Tonware. Dieses Material ist leicht und kann Wärme gut speichern. In puncto Stabilität und Witterungsbeständigkeit kann es jedoch nicht mit den anderen Materialien mithalten.
Beton

Beton ist ein Baustoff aus unter anderem Zement und Wasser, der flüssig verarbeitet wird und anschließend aushärtet.

Beton ist äußerst stabil und hält vielen Witterungsbedingungen stand. Ein klarer Vorteil des Materials ist die Fähigkeit, Wärme zu speichern. Außerdem schützt er das Innere des Geräts zuverlässig vor Feuchtigkeit. 

Grillkamine aus diesem Werkstoff sind allerdings sehr schwer und benötigen in der Regel einen gut befestigten Untergrund. Sie sind meist festverbaut und lassen sich nach dem Aufbau nicht mehr bewegen.

Manchmal bestehen auch Teile eines Beton-Grills aus Metall. So könnte z. B. eine Edelstahlhaube verbaut sein. 

Wissenswert

Verfügt der Beton über ein stabilisierendes Skelett aus Stahl, wird er auch als Stahlbeton oder Spannbeton bezeichnet.

Stein

Grillkamine aus Stein teilen viele Eigenschaften mit denen aus Beton. So sind auch sie sehr stabil und witterungsbeständig, dafür aber sehr schwer. Daher können Sie sie in der Regel nicht versetzen. 

Verschiedene Gesteinsarten finden in Kamingrills Verwendung:

  • Granit
    Granit ist ein grau-weiß-gesprenkeltes Gestein, das auf Hochglanz poliert werden kann. Es ist sehr bruchsicher, hart und relativ wetterfest. Temperaturschwankungen hält es problemlos aus. Allerdings kann Feuchtigkeit eindringen und bei Frost Risse verursachen. 
  • Marmor
    Marmor gibt es in vielen verschiedenen Farben und Maserungen. Sein Glanz verleiht ihm ein edles Aussehen. Marmor ist sehr wetterbeständig und stabil. Da er zum großen Teil aus Kalk besteht, ist er jedoch empfindlich gegenüber Säure. Sie müssen ihn daher mit speziellen säurefreien Reinigungsmitteln säubern. Vorsicht sollten Sie auch beim Umgang mit Essig, Wein und Zitrusfrüchten walten lassen.
  • Naturbruchstein
    Als Naturbruchstein wird zu Stücken gebrochenes Gesteinsmaterial bezeichnet – unabhängig von der genauen Art des Gesteins. Grillkamine sind für gewöhnlich nicht komplett aus Naturbruchsteinen gemauert, sondern nur mit ihnen verblendet. Dies verleiht ihnen eine urwüchsige Optik und schützt sie besser vor Witterungseinflüssen. Da das Innenleben meist aus Beton besteht, haben diese Modelle zudem alle Vorteile eines Beton-Grillkamins.
Metall

Ein Grillkamin aus Metall verfügt über dünnere Wände und ist daher insgesamt leichter als ein Modell aus Beton oder Stein. Das ermöglicht es Ihnen, ihn zu versetzen. Manche Modelle verfügen dafür über Rollen

Achtung!

Da Metall eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit besitzt, heizen sich Grillkamine aus Metall enorm auf. Halten Sie daher immer einen gewissen Sicherheitsabstand zu einem entzündeten Metallkamin und berühren Sie ihn nicht. Es besteht Verbrennungsgefahr.

Folgende Metalle kommen zum Einsatz:

  • Edelstahl
    Als Edelstahl wird umgangssprachlich Stahl bezeichnet, der durch Zugabe anderer Metalle rostfrei ist. Der Vorteil: Er benötigt keine Beschichtung und behält daher sein metallisches Aussehen. Edelstahl ist ebenso stabil wie Stahl.
  • Gusseisen
    Gusseisen besteht wie Stahl und Edelstahl aus Eisen, ist aufgrund seines höheren Kohlenstoffgehaltes jedoch weniger elastisch. Deshalb kann es nicht geschmiedet, sondern nur gegossen werden. Aus diesem Grund haben Bauteile aus Gusseisen größere Wandstärken und sind schwerer. Dafür ist Gusseisen fester und korrosionsbeständiger als Stahl. Außerdem kann es Wärme gut aufnehmen und speichern. Dennoch verändert es sein Äußeres, indem es eine Patina aus Rost ansetzt. Zwar hat diese keine Auswirkungen auf die Funktionalität, beeinträchtigt aber das Aussehen. 
  • Stahl
    Stahl ist eine Legierung aus Eisen und einem geringen Anteil Kohlenstoff. Das Material ist sehr fest und bruchsicher. Allerdings kann es rosten, weshalb Sie auf eine Beschichtung achten sollten. Das kann z. B. eine Verchromung sein. Rost kann vom Regen teilweise abgespült werden und Spuren auf dem Untergrund hinterlassen.  
Shopping Tipp

Auch der Grillrost besteht aus Metall. Achten Sie bei diesem darauf, dass er beschichtet ist. Dann lässt er sich bei der Reinigung leichter von Fett und Speiseresten befreien. 

Tonware

Der Begriff Tonware bezeichnet aus Ton gebrannte Baustoffe. Diese können zur besseren Widerstandsfähigkeit gegenüber Wasser mit einer Glasur überzogen werden. Unglasierte Tonware wird auch als Terrakotta bezeichnet. Als Korpusmaterial kommt Tonware nur in Azteken-Öfen zum Einsatz. 

Das Material speichert gut Wärme. Außerdem ist es nicht so schwer wie Beton oder Stein, weshalb Sie Grillkamine aus diesem Werkstoff problemlos ohne Hilfe umsetzen können. Ein großer Pluspunkt von Tonware ist seine Optik – sowohl in der Farbigkeit als auch in der Formgebung ist das Material vielseitig. 

Wissenswert

Schamottestein wird in den Feuerkammern hochwertiger Grillkamine verbaut, weil es die Glut ohne Weiteres aushält. Dieses feuerfeste Material besteht ebenfalls aus Ton. Allerdings wird zur Herstellung gebrannter Ton zerrieben und erneut der Rohtonmasse zugegeben. Erst beim nun folgenden Brennvorgang erhält das Material seine besonderen Eigenschaften.

Allerdings kann Tonware bei zu großer Hitze und großen Temperatursprüngen Risse bekommen. Deshalb sollten Sie Azteken-Öfen nur langsam und ohne Brandbeschleuniger aufheizen. Im Regen oder bei Kälte ist das Befeuern eines solchen Modells nicht zu empfehlen, weil die Temperaturunterschiede zwischen dem heißen Inneren und dem kalten Äußeren zu Spannungen im Material führen. 

Damit Sie Ihren Azteken-Ofen aus Tonware bei Wind und Wetter draußen stehen lassen können, gibt es spezielle Abdeckungen, die vor Feuchtigkeit und Frost schützen.


Größe

Um den passenden Gartengrillkamin für Ihre Bedürfnisse zu finden, sollten Sie auf die Abmessungen achten. Mit ihnen können Sie einschätzen, ob das Gerät auf den dafür vorgesehenen Platz passt. Außerdem, ist es wichtig zu wissen, für wie viele Personen sie mit dem Modell Essen zubereiten können. 

Folgende Abmessungen spielen für die Kaufentscheidung eine Rolle:

  • Grillfläche
    Anhand der Breite und Tiefe des Grillrosts können Sie die Grillfläche des Geräts ablesen. Um die für Sie benötigte Grillfläche zu ermitteln, sollten Sie bedenken, wie viele Menschen Sie normalerweise bewirten. Für größeres Grillgut wie Steaks können Sie pro Person eine Fläche von 180 cm2 einplanen. Für eine 4-köpfige Familie dürfte eine Rostgröße von 30 x 30 cm also ausreichen. Eine etwas größere Grillfläche kann nützlich sein, wenn Sie Teile des Rosts zum Warmhalten nutzen möchten.
  • Höhe
    Die Gesamthöhe entspricht außer bei Grillbars häufig auch der Höhe des Schornsteins. Ist dieser kleiner oder genauso groß wie Sie, könnten Sie sich beim Grillen vom Rauch gestört fühlen. Er sollte also höher sein, damit der Rauch über Ihren Kopf hinweggeleitet wird. 
  • Stellfläche
    Die Angabe der Breite und der Tiefe zeigt an, wie viel Platz der Kamingrill auf dem Boden einnimmt. Gleichen Sie diese mit dem verfügbaren Platz am vorgesehenen Standort ab. 
Shopping Tipp

Die Höhe einiger Grillkamine können Sie nachträglich verändern. Zu diesem Zweck bieten viele Hersteller passend zu ihren Modellen Schornsteinverlängerungen und Sockelerhöhungen an.


Ausstattung

Verschiedene Ausstattungsmerkmale verbessern die Stabilität und Haltbarkeit und erweitern außerdem den Bedienkomfort.

Kamingrills können über folgende Ausstattungsmerkmale verfügen, von denen sich einige auch nachträglich ergänzen lassen:

  • Ablagefläche
    Damit Sie Grillzubehör oder einen Teller in bequemer Griffhöhe ablegen können, gibt es an manchen Grillkaminen Ablageflächen in Form eines Mauervorsprungs oder einer installierten Platte. Vor allem bei Modellen ohne Tischanbauten sind sie von Vorteil. 
  • Ansatzkleber
    Mithilfe des Ansatzklebers verbinden Sie die einzelnen Teile eines Stein- oder Beton-Grillkamins beim Aufbau fest miteinander. In der Regel ist er Bestandteil des Lieferumfangs und weist die benötigten Eigenschaften wie z. B. Hitze- und Witterungsbeständigkeit auf.
  • Bodenplatte
    Eine Bodenplatte garantiert die Standsicherheit des Geräts und vermeidet, dass es auf unbefestigten Böden einsinkt. Außerdem schützt sie Ihren Untergrund vor Asche, Funken und Glut.  
  • Grillrost
    Der Grillrost gehört zur Standardausstattung eines Grillkamins. In der Regel können Sie ihn in unterschiedlichen Höhen über der Feuerkammer einschieben und somit auf die jeweilige Hitze der Glut reagieren. 
  • Kamingitter
    Ein Kamingitter lässt sich vor die Öffnung blenden, wenn Sie die Kaminfunktion Ihres Geräts nutzen. Es hält Kinder und Haustiere davon ab, zu nah an die Feuerstelle zu kommen und sich gegebenenfalls zu verletzen. 
  • Regenabdeckung
    Eine Regenabdeckung über dem Rauchaustritt verhindert, dass es in den Schornstein und somit auf die Glut regnet. Da sie in einigem Abstand über dem Austritt montiert ist, kann der Rauch dennoch durch den Schornstein entweichen.
  • Rollen
    Einige Modelle aus Metall verfügen über Rollen. Damit können Sie sie jederzeit umstellen und müssen sich nicht für einen fixen Ort entscheiden. 
  • Warmhalterost
    Einen Warmhalterost bringen Sie über dem Grillrost an. Somit hat er einen größeren Abstand zur Glut. Er dient dazu, Ihr Grillgut warmzuhalten, ohne dass es verbrennt oder austrocknet. 

Häufige Fragen

An dieser Stelle haben wir zusammengefasst, was Sie schon immer zur Verwendung eines Grillkamins wissen wollten. Unsere FAQ-Sammlungen basieren auf den Fragen anderer Käufer von Grillkaminen.

Aufbau

Wie baue ich einen Grillkamin auf?

Grillkamine werden oft als Bausatz geliefert. Vor allem Modelle aus Stein oder Beton kommen in einzelnen Teilen zu Ihnen nach Haus, die Sie mit einem Kleber oder Mörtel zusammenfügen müssen. Der genaue Ablauf der Montage unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell. Gehen Sie genau so vor, wie es in der mitgelieferten Aufbauanleitung geschildert ist. Wichtig dabei ist sorgfältige und genaue Arbeit, damit der Grill am Ende sicher steht und wie gewünscht funktioniert. 

Tipp

Arbeiten Sie mit einer oder mehreren Personen zusammen, da die Teile aus Stein oder Beton für Sie alleine zu schwer sein könnten. Mit Freunden macht die Arbeit zudem mehr Spaß.

Welches Fundament benötigt ein Grillkamin?

Einen Grillkamin aus Stein oder Beton können Sie nicht auf unbefestigtem Boden abstellen, da seine Stabilität dann nicht gewährleistet wäre. Stellen Sie auch sicher, dass bereits befestigter Untergrund – z. B. auf Ihrer Terrasse – der hohen Belastung standhält. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, legen Sie ein Fundament an.

Wenn Sie sich noch nicht für einen Stellplatz entscheiden konnten, können Sie einige Kriterien diesbezüglich unter: Wo stelle ich meinen Grillkamin am besten auf? nachlesen.

Fühlen Sie sich unsicher dabei, selbst ein Fundament anzufertigen, können Sie einen Fachmann damit beauftragen. Wenn Sie handwerklich begabt sind, können Sie sich auch selbst daran versuchen:

So bauen Sie ein Fundament:

  1. Heben Sie eine Grube aus.
    Die Grube sollte mindestens 30 cm tief sein. Die Grundfläche muss der Grundfläche Ihres Kamins entsprechen. Wenn Sie eine Betonplatte gießen möchten, sollte die Grube je 10 cm länger und breiter sein, damit Platz für die Schalbretter bleibt.
  2. Verfüllen Sie die Grube.
    ⇒ Liegt das Gewicht des Grillkamins unter 250 kg, reicht es, wenn Sie die Grube mit normalem Bauschutt füllen. Bei einem höheren Gewicht benötigen Sie eine 10 cm starke Drainage-Schicht aus Kies als Untergrund und darüber eine ebenso starke Schicht aus Schotter. Darauf wird die Betonplatte gegossen. 
  3. Gießen Sie eine Betonplatte.
    ⇒ Dieser Punkt entfällt, wenn Ihr Gerät unter 250 kg wiegt oder eine Bodenplatte mitgeliefert wurde.
    ⇒ Montieren Sie Schalbretter an die Außenränder der Grube. Arbeiten Sie hierbei mit einer Wasserwaage, damit die Oberkanten der Bretter exakt waagerecht ausgerichtet sind. Legen Sie anschließend eine Folie auf die Schotterschicht, damit der Beton am Ende nicht im Boden versickert.
    ⇒ Danach können Sie den Beton einfüllen. Mit einem Stampfer verdichten Sie diesen und ziehen ihn schlussendlich mit einer Richtlatte ab.
  4. Lassen Sie den Beton trocknen.
    ⇒ Um Risse durch zu schnelles Austrocknen zu verhindern, sollten Sie den Beton für 3 Tage abdecken. Nach insgesamt einer Woche ist er trocken und fest. 

Definition

Was ist ein Grillkamin?

Ein Grillkamin ist ein häufig massives Gerät, dass sowohl über eine Grill- als auch über eine Kaminfunktion verfügt. Dadurch können Sie und Ihre Gäste den Abend nach einem gemeinsamen Grillfest am offenen Feuer ausklingen lassen. Solche Geräte sind nur im Freien zu benutzen, einige Modelle können Sie unter einem Vordach verwenden. Zumeist sind Grillkamine fest an Ort und Stelle verbaut, vereinzelt gibt es auch mobile Varianten. 

Edelstahl

Was sind die Vorteile eines Grillkamins aus Edelstahl?

Viele Käufer schätzen die Optik des Materials. Edelstahl erlaubt mehr Freiraum im Design als andere Materialien, weshalb Grillkamine aus Edelstahl oft raffinierter gestaltet sind als ihre Gegenstücke aus Stein oder Beton. 

Weiterhin besitzen die meisten Edelstähle eine hervorragende Wetterbeständigkeit. 

Ein weiterer Vorteil eines Grillkamins aus Edelstahl ist sein im Vergleich zu Beton- und Steinmodellen geringes Gewicht. Dadurch können Sie ihn sogar verschieben, was bei den meisten anderen Materialien unmöglich ist. Zu diesem Zweck sind einige Edelstahlmodelle mit Rollen ausgestattet.

Sie suchen Grillkamine aus Edelstahl? Nutzen Sie unser Portal und wählen Sie aus einer großen Auswahl unterschiedlicher Modelle. 

Funktion

Wie funktioniert ein Grillkamin?

Die Grillfunktion eines Grillkamins funktioniert im Grunde wie die eines gewöhnlichen Grills. Die Feuerkammer des Geräts können Sie nutzen, um ein Holzfeuer darin zu entzünden. In Modellen mit Schornstein kommt es zum sogenannten Kamineffekt: Die warme Luft steigt durch das Rauchrohr nach oben. Dadurch entsteht ein Unterdruck, der neue sauerstoffreiche Luft zum Feuer führt. Dadurch wird das Feuer bzw. die Glut stets mit Sauerstoff versorgt und am Leben gehalten. 
 

Wie mache ich in einem Grillkamin Feuer?

Zum Anfeuern können Sie auf die gleichen Methoden zurückgreifen wie bei einem gewöhnlichen Grill. Beispielsweise können Sie Holzkohle mit einem Grillanzünder zum Glühen bringen. Eine Auswahl unterschiedlicher Grillanzünder finden Sie auf unserem Portal.

Eventuell müssen Sie mehrere Grillanzünder an verschiedene Stellen legen, um eine ausreichende und gleichmäßige Glut zu erzeugen. 

Achtung!

Benutzen Sie nie Benzin oder Spiritus zum Entzünden oder nähren der Glut oder des Kaminfeuers. Es könnte eine Stichflamme entstehen, die möglicherweise auf die umstehenden Personen übergreift. 

Gewicht

Wie viel wiegt ein Grillkamin?

Das Gewicht hängt vor allem von der Größe und dem Material ab. So sind beispielsweise Modelle aus Metall erheblich leichter als solche aus massivem Beton. Während Ausführungen aus Blech nur etwa 10 kg wiegen, kommen die meisten Varianten aus Stein und Beton auf 250–500 kg. Es gibt aber auch besonders schwere Modelle, die bis zu 900 kg wiegen können. 

Kauf

Worauf sollte ich beim Kauf eines Grillkamins achten?

Zunächst sollten Sie sich entscheiden, aus welchem Material er bestehen soll. Dieses entscheidet darüber, ob sich Ihr Wunschmodell nach dem Aufbau transportieren lässt.

Shopping Tipp

Wenn Sie Wert auf Mobilität legen, sollten Sie ein leichtes Material wie Edelstahl und am besten ein Modell mit Rollen wählen.

Natürlich sind auch ästhetische Gesichtspunkte zu beachten. Der Kamin wird in Ihrem Garten stehen und sollte Ihnen damit natürlich auch gefallen und zum restlichen Design passen. Besitzen Sie z. B. bereits Gartenmöbel aus Metall, können Sie ebenso ein Exemplar aus diesem Werkstoff wählen. 

Ein weiterer Punkt ist die Größe. Mit einer ausreichenden Höhe wird der Rauch durch den Schornstein über Ihren Kopf weggeleitet. Das ist bei kleineren Modellen nicht der Fall. Wenn Sie jedoch räumlich eingeschränkt sind, ist ein niedrigerer Grill auf jeden Fall die richtige Wahl. 

Bedenken Sie

Bevor Sie sich einen Grillkamin zulegen, sollten Sie sich bei Ihrer Gemeinde informieren, ob Sie dafür eine Genehmigung brauchen. Das ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. 

Wie viel kostet ein Grillkamin?

Der Preis eines Grillkamins ist abhängig von seiner Größe, dem verwendeten Material und dem Design. Klassische Grillkamine kosten zwischen 100 € und 4.000 €. Modelle mit Tischanbauten sind von 200 € bis 2.000 € zu erwerben. Grillbars können Sie zu einem Preis zwischen 200 € und 700 € erstehen. Azteken-Öfen kosten zwischen 80 € und 200 €.

Pflege

Wie reinige ich einen Grillkamin?

Zunächst ist eine gründliche Reinigung des Grillrosts nach dem Grillen wichtig. Dafür reicht es, wenn Sie ihn mit einer Stahlbürste oder Stahlwolle, Wasser und Spülmittel abreiben. Groben Schmutz an den Außenwänden des Geräts können Sie entweder mit einem Hochdruckreiniger entfernen oder auch hier eine Bürste und Spülmittel benutzen. Kohle und Asche lässt sich mit einem Handbesen aus der Feuerkammer fegen. 

Bedenken Sie

Chemische Reiniger sind zwar auch ein effektives Mittel gegen hartnäckigen Dreck, sie können allerdings der Umwelt schaden und die Atemwege reizen. Möchten Sie dennoch chemischen Reiniger nutzen, spülen Sie Ihren Grillkamin danach unbedingt mit klarem Wasser gründlich ab. Lassen Sie ihn zudem für einige Zeit brennen, ohne Grillgut hineinzulegen.

Wie gehe ich mit Rissen in meinem Grillkamin um?

Ein Riss ist noch kein Grund, sich Sorgen um die Stabilität Ihres Grills Sorgen zu machen. Einen kleinen Riss können Sie leicht selbst reparieren. Bessern Sie den Riss einfach mit feuerfestem und hitzebeständigem Mörtel aus. Planen Sie danach etwa 24 h ein, um den Mörtel trocknen zu lassen. Stellen Sie sicher, dass kein abgelöstes Material im Innenraum liegt. 

Tipp

Risse im Material können entstehen, wenn Sie Ihr Modell zu schnell und zu stark erhitzen. Beginnen Sie das Grillen deswegen mit kleiner Flamme, um Ihren Grill schonend zu erwärmen.

Standort

Wie viel Platz benötigt ein Grillkamin?

Je nach Modell kann ein Grillkamin bis zu 3 m hoch, 0,75 m tief und mit Tischanbauten bis zu 3,70 m breit sein. Es gibt aber auch kleinere Modelle, die nur 0,75 m hoch und knapp über 0,40 m breit sowie tief sind. Sie können sich also das für Ihre Platzverhältnisse passende Modell auswählen. 

Worauf Sie bei der Auswahl der richtigen Größe achten sollten, lesen Sie in der gleichnamigen Kategorie unseres Kaufberaters.
 

Wo stelle ich meinen Grillkamin am besten auf?

Den richtigen Stellplatz für Ihren Grill sollten Sie nicht zuletzt davon abhängig machen, wie sicher er in Bezug auf den Brandschutz ist. 

Durch ihre stabile Bauweise sind Grillkamine zwar sicherer als herkömmliche Grills, die leicht umfallen können. Dennoch gibt es einige Punkte, die Sie beachten sollten, um sich und Ihr Grundstück bestmöglich zu schützen: Bedenken Sie, dass Funken fliegen können und halten Sie ihn deswegen von entzündlichem Material fern. Sorgen Sie für einen schwer brennbaren Untergrund. Trockenes Gras und andere Pflanzen, die sich unter und um den Kamin herum befinden, könnten sich durch Funken und die große Hitze entzünden. Besser ist beispielsweise ein Untergrund aus Pflastersteinen. Aber selbst ein einfacher Kreis aus Erde, Kies oder Sand rund um Ihren Grill reicht schon aus, um das Brandrisiko zu senken. 

Achtung!

Benutzen Sie einen Grillkamin nie in einem Pavillon oder Ähnlichem. Dieser könnte durch Funken Feuer fangen.

Weiterhin ist es praktisch, immer einen Feuerlöscher in der Nähe aufzubewahren. Zur Not tut es auch ein Eimer Wasser. Dieser lässt sich jedoch nicht so gezielt einsetzen. 

Außerdem sollte der Aufstellungsort so liegen, dass die Nachbarn nicht unter dem Rauch des Kamingrills leiden. Vermeiden Sie es daher, das Modell zu nah an der Grenze zum Nachbarn aufzustellen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Terrasse oder oft geöffnete Fenster des Nachbarn in der Nähe sind.

Schlussendlich sollten Sie sicherstellen, dass der Untergrund genug Stabilität bietet, um eine sichere Benutzung und Langlebigkeit zu gewährleisten. Wenn Sie in Ihrem Garten nicht bereits eine Stelle haben, die dafür geeignet ist, müssen Sie eventuell selbst ein Fundament bauen. Wie Sie es selbst errichten können, erfahren Sie unter der Frage: Welches Fundament benötigt ein Grillkamin?

Transport

Kann ich einen Grillkamin transportieren?

Es gibt Modelle, die einen Transport erlauben und Modelle, bei denen das nicht möglich ist. Ausführungen aus Beton und Stein sind meist an einen bestimmten Ort gebunden, da sie zum einen schlicht zu schwer sind, um bewegt zu werden. Zum anderen sind sie aufgrund ihres Gewichts auf ein im Boden verankertes Fundament angewiesen.

Einige leichtere Modelle aus Metall enthalten Rollen, damit Sie sie auch alleine verschieben können. 


Online-Redaktion

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