Grillzubehör (1.489 Ergebnisse aus 149 Shops)

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Da Grillzubehör oft mit hoher Hitze in Kontakt kommt, sollte es aus einem hitzebeständigen Material bestehen.

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Ratgeber Grillzubehör


Ratgeber Grillzubehör


Im Sommer zieht es viele auf die Grünflächen der Stadt, auf den Balkon oder die Terrasse – Es ist Grillsaison! Zusammen mit Freunden ein leckeres Steak, Bratwürstchen oder frisches Gemüse grillen und dazu ein kühles Getränk genießen. Genau das Richtige an warmen Sommertagen! Grillen ist die älteste Zubereitungsmethode von Essen und mittlerweile eine Wissenschaft für sich. Nur mit dem richtigen Barbecuezubehör ist ein perfektes Ergebnis garantiert.

Mit dem richtigen Grillzubehör gelingt jedes Menü!

Jeder hat schon einmal schlechte Erfahrungen beim Grillen gemacht: Das Fleisch zu trocken, das Gemüse verbrannt, der Fisch zerfällt förmlich auf dem Grillrost. Oft liegt dies nicht am Lebensmittel selber, sondern an der falschen Zubereitung. Gutes Grillzubehörmaterial ist daher unabdingbar. Es hilft, die Zutaten schonend und punktgenau zu grillen. Außerdem können Sie das Grillzubehör auch in der Küche verwenden, eine klare Trennung gibt es nicht.

Der Markt an Grillbedarf ist riesig, für jede Anwendung gibt es das passende Produkt. Hobbygriller müssen dabei nicht die komplette Produktpalette besitzen, viele Artikel erfüllen nur einen Zweck.

Egal, für welches Grillzubehör Sie sich letztendlich entscheiden, ratsam ist es ein paar Euro mehr für Profiprodukte zu investieren. Sie sind deutlich langlebiger und besser zu bedienen!

Holzkohle, Gas oder Elektro?
Bis vor wenigen Jahren war klar: Wer grillt, macht dies auf einem Holzkohlegrill. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, die beliebtesten sind Gas- oder Elektrogrills. Dabei hat jeder Grill seine Vor- und Nachteile. Ein Holzkohlegrill ist, in preiswerter Ausführung, die günstigste Grillmöglichkeit. Außerdem gibt es viel Grillzubehör, welches der Griller optional erwerben kann. Leider ist das Grillergebnis bei günstigen Modellen oft nicht zufriedenstellend. Die Kohle glüht oft nur an einigen Stellen, die Höhe des Grillrostes ist nicht verstellbar, es gibt keine Belüftung. In der Folge wird das Fleisch trocken oder verbrennt. Ratsam ist nicht das günstigste Produkt zu kaufen. Mindestens 70 Euro muss man für einen guten Holzkohlegrill investieren. Nach oben ist dem Preis meist kein Limit gesetzt. So gibt es Profigeräte für mehrere Tausend Euro. Für gelegentliche Hobbygriller ist solch ein Grill aber deutlich überdimensioniert. Die vielen Möglichkeiten und das zahlreiche Grillzubehör bei Holzkohlegrills sind gleichzeitig Fluch und Segen: Ob all er Möglichkeiten sind Laien oft überfordert.

Ein Gasgrill ist deutlich teurer als ein Holzkohlemodell der Mittelklasse, kann aber mit Grillzubehör ebenfalls ganz auf die eignen Bedürfnisse eingestellt werden. Hier kommt die Hitze nicht von der Kohle, sondern von einer Gasflasche, die ein Feuer speist. Der größte Vorteil: Ein langes Aufheizen ist nicht nötig. Das Grillgut kann bereits nach wenigen Minuten gegrillt werden. Außerdem lässt sich die Temperatur einfach über einen Regler einstellen. Verbranntes Essen gehört so der Vergangenheit an!

Ebenso ist es beim Elektrogrill: Die Hitze ist variabel regelbar. Viele Elektrogrills lassen sich außerdem in geschlossenen Räumen nutzen, man ist also wetterunabhängig.

Alteingeschworene Grillexperten raten meistens zu Holzkohle- oder Gasgrills. Am Ende kommt es aber vor allem auf den eigenen Geschmack und die Umstände an. Besonders bei Mietwohnungen ist ein Elektrogrill eine gute Alternative, da das Grillen mit Holzkohle meist untersagt ist.

Indirektes Grillen
Die meisten Grillen „klassisch“: Das Grillgut kommt über direkt auf die Hitzequelle und wird unter mehrmaligem Wenden gegrillt. Gerade bei dickeren Fleischstücken hat dies einen entscheidenden Nachteil: Das Fleisch verbrennt außen, ist innen aber noch roh. Indirektes Grillen ist hier die Lösung. Es ist am ehesten mit der Umluftfunktion des Backofens vergleichbar. Das Grillgut kommt nicht direkt über die Hitzequelle, sondern daneben und wird von der heißen Luft langsam fertig gegrillt.

Voraussetzung ist ein Grill mit Deckel, im Idealfall ein Kugelgrill. Weiteres Grillzubehör ist nicht notwendig. Wer möchte, kann unter das Grillgut eine Auffangschale legen, die Bratensaft und Fett auffängt. Mit Gemüse verfeinert kann so eine leckere Soße gezaubert werden. Indirekt Grillen dauert in jedem Fall länger als die klassische Variante, bietet sich aber in vielen Fällen an.

Räuchern wird immer beliebter
Räuchern ist in den letzten Jahren auch in Deutschland zunehmend beliebt geworden. Es gibt zwar spezielle Grills („Smoker“) für diese Zubereitungsmethode, möglich ist es aber auch mit einem herkömmlichen Holzkohlegrill. An Grillzubehör benötigt man Holzchips. Diese gibt es in zahlreichen Varianten: Groß, klein, dick, dünn oder fein zu Mehl gemahlen – hier ist vieles möglich. Am besten probieren Sie sich durch – eine Faustformel ist nur schwer zu formulieren. Welches Holz man verwendet, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Am beliebtesten sind Buche, Erle und Hickory. Weiter benötigen Sie folgendes Grillzubehör: Zwei kleine Grillroste und Kieselsteine. Die Grillkohle wird wie gewohnt angezündet und vorgeheizt. Ein kleiner Grillrost kommt direkt auf die Kohle und wird mit den Kieselsteinen beschwert. Darauf kommt erneut ein Grillrost und wird mit dem Räuchermehl oder den Chips bestreut. Schon kann das Räuchervergnügen beginnen. Beachten Sie, dass die Garzeit etwas länger ist. Bedingt ist dies durch die niedrige Temperatur und die indirekte Hitzezufuhr. Alternativ gibt es auch Räucherschalen als Grillzubehör. Diese gibt es auch für Elektro- und Gasgrills. Räuchern ist also eine Methode für jede Grillart!

Das passende Grillzubehör aussuchen
Ratsam ist es, das Grillzubehör passend zu den eigenen Vorlieben einzukaufen. Wer keinen gegrillten Fisch mag, benötigt auch kein Fischgestell. Zur Standardausrüstung gehören: Grillhandschuhe, eine Grillzange, Grillbesteck und eine Grillbrüste.

Wer einen klassischen Holzkohlegrill sein eigen nennt, ist außerdem mit einem Anzündkamin gut bedient: Er heizt die Kohle schnell vor – das Grillvergnügen kann so früher beginnen.

Für Räucherfans ist eine Räucherschale ideal. Hier kann das Holz portioniert werden. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, mischen Sie verschiedene Holzarten, Holzmehl mit Spänen. Ratsam ist es, die Holzchips vor dem Räuchern ca. 20 Minuten in kaltes Wasser zu legen. So verbrennen sie nicht und erzeugen mehr aromatischen Rauch.

Sollte in der Wohnung kein Platz für den Grill sein, ist eine Abdeckhaube für die kalte Jahreszeit sinnvoll. So ist der Grill vor Witterungseinflüssen geschützt. Das Grillzubehör verstaut man am besten in der Küche.

Wenn Sie Ihren Besuch mit etwas Besonderem überraschen wollen, ist ein Pizzastein das ideale Grillzubehör. Es gibt ihn passend für fast jeden Grill. Er wird in die vorhandenen Halterungen gesetzt und ganz normal über der Kohle oder dem Feuer erhitzt. Ideal für Pizza, Flammkuchen oder das Backen von Brot. Perfekt wird diese Zubereitungsmethode auf einem Grill mit Deckel.

Ein absolutes Muss an Grillzubehör ist ein Maiskolbenhalter. So fixiert lässt sich der Mais einfach drehen und wenden.

Die Reinigung
Irgendwann geht auch der schönste Grilltag einmal zu Ende. Was übrig bleibt, ist eine Menge schmutziges Geschirr und ein dreckiger Grill. Das Gute: Das meiste Grillzubehör kann einfach in der Spülmaschine gereinigt werden. Gerade aber sperrige Teile wie der Grillrost sind dort nur schwer unterzubringen. Der einfachste Trick für eine komfortable Reinigung: Den Rost auskühlen lassen und über Nacht in feuchtes Zeitungspapier einschlagen. Am nächsten Morgen löst sich der Schmutz mithilfe eines Schwammes fast von alleine.

Die Reinigung eines Holzkohlegrills ist meist umständlicher, immerhin muss die ausgekühlte Kohle entleert werden. Putzmuffel setzten daher auf einen Elektrogrill – bei guten Modellen kann alles in die Spülmaschine gestellt werden. Die Flächen sind antihaftbeschichtet – ein feuchter Schwamm reicht meist schon, um alles sauber zu bekommen.
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