Kinderuhren

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Ratgeber Kinderuhren


Aktualisiert: 19.06.2018 | Autor: Online-Redaktion 

Wissen kompakt

Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Kinderuhr? Sie war bunt, hatte vermutlich das Motiv Ihrer Lieblingsfigur und war etwas ganz Besonderes für Sie. Die erste Kinderuhr vergisst niemand so schnell. Denn das Lesen der Uhr ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung Ihres Kindes. Es lernt mit einer Uhr die Zeiteinteilung und wird somit selbstständiger. 

Wissenswert

Die Grundlage der Zeiterfassung bildet die Sonnenuhr. Sie entstand ungefähr ab dem 3. Jahrtausend vor Christus. Mit einer Sonnenuhr wurde mithilfe der Schatten angestrahlter Objekte die aktuelle Zeit ermittelt. Am Morgen und am Abend sind die Schatten lang, denn die Sonne befindet sich kurz über dem Horizont. Mittags, wenn die Sonne im Zenit steht, sind die Schatten am kürzesten. Auf diese Weise lässt sich die Zeit messen.

Eine Kinderuhr kann ein tolles Geschenk sein. Oft ist sie mehr als nur ein Zeitmesser – so kann eine Armbanduhr auch als Schmuck bzw. Accessoire dienen. 

Kann Ihr Kind bereits die Zeit ablesen oder fängt es gerade an, dies zu lernen, darf eine eigene Uhr natürlich nicht fehlen – sei es als Armbanduhr, als Wanduhr im Kinderzimmer oder als Wecker auf dem Nachttisch. Mit verschiedenen Motiven, Farben und Formen erhält jedes Kind seine passende Lern- oder Alltagsuhr.

Mit unserem Kaufberater helfen wir Ihnen, die passende Uhr für Ihr Kind zu finden.


Kaufberater

Kinderuhren gibt es in einer großen Auswahl mit unterschiedlichen Designs und in diversen Ausführungen. Damit Sie das passende Modell finden, haben wir die wichtigsten Informationen über die verschiedenen Varianten und Merkmale für Sie zusammengetragen.

Bedenken Sie für den Kauf einer idealen Kinderuhr vor allem die nachfolgenden Faktoren:

  • Überlegen Sie, welches Zifferblatt und welche Form der Kinderuhr sich am besten für Ihr Kind eignet.
    Sie können zum einen ein analoges oder aber digitales Modell wählen. Zum anderen gibt es Armbanduhren, Wanduhren und Wecker speziell für Kinder. 
  • Erwägen Sie, welches Uhrwerk Sie bei der Kinderuhr bevorzugen.
    Quarz-Uhrwerke mit Batteriebetrieb werden am häufigsten verbaut. Diese Varianten müssen Kinder nicht regelmäßig aufziehen. Daneben gibt es auch Modelle mit klassischem mechanischen Uhrwerk – diese in Handarbeit gefertigte Technologie ist besonders langlebig. 
  • Machen Sie sich bewusst, welche Funktionen die Uhr für Ihr Kind besitzen soll.
    Insbesondere digitale Uhren bieten viele weitere praktische Funktionen, die über eine Zeitanzeige hinausgehen. 
  • Achten Sie auf das verarbeitete Material.
    Das Material ist wichtig für die Lebensdauer der Kinderuhr. Für das Armband, das Gehäuse und das Glas werden unterschiedliche Werkstoffe verwendet. Diese müssen vor allem robust sein, damit Kinder mit den Uhren auch ohne Bedenken spielen können.

Kinderuhren-Modelle

Mit einer Uhr lernt Ihr Kind die Zeiteinteilung und geht damit einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung. Mit passenden Kinderuhren in vielen verschiedenen Formen, Farben und Ausführungen gelingt dies spielerisch.

Sie unterscheiden sich vor allem hinsichtlich folgender Merkmale:

Kinderuhren nach Zifferblattanzeige

Kinderuhren können je nach Ausführung unterschiedlich das Zifferblatt anzeigen. Die Wahl zwischen einer analogen und einer digitalen Uhr ist häufig eine Frage des Geschmacks, richtet sich aber auch danach, wie gut Ihr Kind die Uhr bereits lesen kann. 

Auf den Punkt!
  • Analoge Kinderuhren besitzen ein Zifferblatt, auf dem sich Zeiger drehen. Mit dieser Anzeige lernen die Kinder am besten, die Uhr zu lesen.
  • Digitale Kinderuhren verfügen über ein Anzeigefeld, auf dem die Uhrzeit bereits in Zahlen zu sehen ist. Sie eignen sich insbesondere für Kinder, die das Lesen der analogen Anzeige bereits gut beherrschen. 
Analoge Kinderuhren

Analoge Kinderuhren besitzen in der Regel 2 Uhrzeiger und 1 Zifferblatt mit arabischen Zahlen, römischen Ziffern oder Strichsymbolen. Die Zeiger haben oftmals deutlich verschiedene Größen, damit Kinder den großen Minuten- und kleinen Stundenzeiger gut auseinanderhalten können. Viele analoge Uhren verfügen zusätzlich über einen dünnen Sekundenzeiger. 

Die Uhren zeigen die Zeit in einem Format von 12 h (Stunden) an. Analoge Zifferblattanzeigen eignen sich insbesondere für Kinder, die gerade die Uhr lernen. Auf diesen können sie das Verstreichen der Zeit dank der Zeigerbewegungen mitverfolgen und erlangen so Zeitgefühl. Zum Üben ist eine analoge Kinderuhr mit arabischen Zahlen meist am besten. Diese Zahlzeichen kennen die Kinder bereits und verstehen deshalb das Zifferblatt schneller.

Statt einer klassischen Uhr mit Uhrwerk können Kinder zum Üben auch auf eine sogenannte Lernuhr zurückgreifen. An diesen Modellen können Sie mit beweglichen Zeigern verschiedene Uhrzeiten einstellen, die Ihr Kind dann ablesen kann. 

Analoge Kinderuhren gibt es in einem Preisrahmen von 5 € bis 75 €.

Digitale Kinderuhren

Eine digitale Uhr besitzt ein Anzeigefeld. Auf diesem steht die genaue Uhrzeit bereits in Zahlen. Meist sind die Stunden und die Minuten mit einem Doppelpunkt voneinander getrennt. 

Im Unterschied zur analogen Uhr stehen auf der Anzeige entweder Zahlen zwischen 0 und 24 (24-Stunden-Format) oder von 1 bis 12 (12-Stunden-Format). Letztere zeigen in der Regel an, um welche Tageszeit es sich handelt. Diese ist mit den Abkürzungen a.m. (lat.: ante meridiem, vor dem Mittag) bzw. p.m. (lat.: post meridiem, nach dem Mittag) gekennzeichnet. 

Der Vorteil einer digitalen Uhr ist, dass Sie die Uhrzeit auf einen Blick minutengenau sehen. Einige Digitaluhren besitzen zusätzlich eine Sekundenanzeige. 

Beispiel

Auf einer analogen Uhr sehen Sie auf einen Blick, dass es kurz nach 10 Uhr ist. Auf einer digitalen Uhr erkennen Sie hingegen direkt, dass es 3 min nach 10 Uhr ist. 

Kinder können die digital angezeigte Uhrzeit schnell erfassen und so beispielsweise Zeitabschnitte präzise messen. Damit eignen sich diese Modelle, um sie während des Sports zu tragen. Kinder sollten sie idealerweise erst dann nutzen, wenn sie das Lesen einer analogen Uhr bereits beherrschen.

Digital-Kinderuhren können Sie zu Preisen von 5 € bis 60 € erwerben.

Kinderuhren nach Bauform

Kinderuhren weisen hinsichtlich ihrer Bauform und Größe Unterschiede auf. Danach können Sie für unterschiedliche Einsatzzwecke und individuelle Bedürfnisse Ihres Kindes das passende Modell wählen.

Auf den Punkt!
  • Armbanduhren sind klein und somit praktisch für unterwegs. Dank eines Armbands mit Verschluss kann Ihr Kind sie so optimal am Handgelenk tragen und jederzeit die Zeit ablesen.
  • Wanduhren sind ideal für das Kinderzimmer. Diese Uhren sind groß und somit gut lesbar. Dadurch dienen sie sowohl als Zeitanzeige als auch als dekoratives Wohnaccessoire. 
  • Wecker eignen sich am besten für den Nachttisch. Kinder sehen so vor dem Schlafengehen, wie spät es ist und können den eigenen Schlafrhythmus erkennen. Dank Alarmfunktion haben sie zudem die Möglichkeit, sich bereits selbstständig zu einer bestimmten Uhrzeit wecken zu lassen.
Armbanduhren

Armbanduhren eignen sich insbesondere für unterwegs, denn dank des Armbands trägt Ihr Kind die Uhr immer bei sich. So kann es jederzeit sehen, wie spät es ist, oder Sie können beim Spazierengehen mit Ihrem Kind das Lesen der Uhr üben. 

Das Gehäuse von Kinder-Armbanduhren ist meist klein und leicht, sodass es während täglicher Bewegungen nicht stört. Typisch sind Durchmesser zwischen etwa 2,5 cm und 4,0 cm. Mithilfe eines meist verstellbaren Armbandes sitzt das Modell sicher und passgenau. So können Kinder die Uhr beim Spielen oder Sport nicht so leicht verlieren. 

Diese Modelle kosten meist zwischen 5 € und 75 €.

Shopping Tipp

Es gibt spezielle digitale Armbanduhren mit eingebautem GPS-Sender. Damit können Sie sehen, wo sich Ihr Kind gerade befindet. Einige Modelle verfügen zusätzlich über eine SOS- oder Handy-Funktion.

Daneben sind auch komplexere Smartwatches für Kinder erhältlich. Diese haben oftmals zusätzliche Spiele, Schrittzähler sowie Foto-, Video und Sprachaufnahme-Funktionen. Sie können per Touchscreen bedient und mit einem Smartphone oder Computer verbunden werden. Für diese Ausführungen zahlen Sie etwa 40 € bis 140 €.

Wanduhren

Für das Kinderzimmer sind Wanduhren ideal. Sie sind zum Zeitablesen und als Dekoration gleichermaßen geeignet. Zudem sind sie ideale Uhren zum Lernen, denn die Ziffern darauf sind größer und somit gut lesbar. 

Die meisten Kinder-Wanduhren sind rund und bunt und haben ein großes Gehäuse von etwa 25 cm bis 40 cm Durchmesser. Daneben gibt es aber auch weitere kindgerechte Formen und Designs. An ihrer Rückseite haben diese Modelle in der Regel eine Einlassung oder eine Öse, damit Sie sie aufhängen können. 

Wanduhren für Kinder sind für 5 € bis 35 € erhältlich.

Wecker

Kinderwecker können dank eines selbstständig stehenden Gehäuses beispielsweise auf dem Nachttisch oder einem kleinen Regal neben dem Kinderbett platziert werden. Runde Modelle verfügen dazu meist über zusätzliche kleine Standfüße. Die Gehäusegröße schwankt je nach Ausführung und Design. Typisch sind Kantenmaße bzw. Durchmesser zwischen 10 cm und 17 cm. 

An der Gehäusefront befindet sich ein größeres Zifferblatt. So kann Ihr Kind vor dem Zubettgehen nochmal die Zeit ablesen und ein Bewusstsein für die Schlafenszeit entwickeln. 

Diese Kinderuhren verfügen zudem stets über eine Alarmfunktion: Mithilfe eines Drehrädchens oder Tasten können Sie bzw. Ihr Kind einen Zeitpunkt einstellen, an dem ein – in der Regel akustisches – Signal ertönt. So kann sich Ihr Kind beispielsweise an Schultagen morgens wecken lassen. 

Wecker für Kinder bewegen sich in einem Preisrahmen von 10 € und 40 €.


Uhrwerk

Das Uhrwerk ist das Herz der Uhr und befindet sich im Inneren des Gehäuses. Es ist zuständig für den Antrieb der Zeiger bzw. der Zeitanzeige. Je nach Variante unterscheidet sich die Genauigkeit und die Handhabung. Kinderuhren gibt es in der Regel mit 2 verschiedenen Uhrwerken.

Auf den Punkt!
  • Mechanische Uhrwerke funktionieren mit einem komplexen Zahnräderwerk. Damit es die notwendige Energie erhält, müssen Sie diese Uhren regelmäßig aufziehen.
  • Quarz-Uhrwerke nutzen elektrische Energie. Diese Modelle benötigen deshalb in der Regel eine zusätzliche Batterie.
Mechanische Uhrwerke

Ein mechanisches Uhrwerk funktioniert dank des Zusammenspiels vieler kleiner Bauteile ohne eine elektrische Stromquelle. Vorrangig sind analoge Kinderuhren damit ausgestattet.

Wissenswert

Mechanische Uhrwerke werden auch Kaliber genannt. Einerseits wird so die Größe des Uhrwerks bezeichnet. Andererseits benennt der Begriff die Baureihe in Verbindung mit dem entsprechenden Herstellercode. 

So funktioniert ein mechanisches Uhrwerk:

  1. Durch das Aufziehen der Uhr wird eine Zugfeder gespannt.
  2. Die Federspannung liefert Energie für den Antrieb der sogenannten Unruh.
    ⇒ Sie ist der Taktgeber für die einheitliche Bewegung der Zeiger, z. B. im Sekunden- oder Minutentakt und wird auch als Schwingsystem bezeichnet. 
  3. Die Unruh schwingt dadurch mithilfe von Gewichten gleichmäßig.
     Durch diese Bewegung entsteht das charakteristische Ticken.
  4. Zwischen Feder und Unruh befindet sich die Hemmung. Sie sorgt dafür, dass die gespeicherte Energie der Feder portionsweise abgegeben wird und sich nicht spontan mit einem Mal entleert.
  5. Das Räderwerk aus kleinen Zahnrädern überträgt die Energie gleichmäßig an die Uhrzeiger.

Damit die notwendige Energie für den Antrieb vorhanden ist, müssen Kinder deshalb ihre Uhr regelmäßig aufziehen.

Mechanische Modelle können auf 2 verschiedene Arten aufgezogen werden: 

  • Automatikaufzug
    Automatikwerke ziehen sich mithilfe der alltäglichen Armbewegung des Trägers von selbst auf. Die Armbewegung setzt den Rotor im Uhrwerk in Bewegung. Nach dem vollständigen Aufziehen verhindert eine Rutschkopplung das Überdrehen der Zugfeder. Wenn Sie die Automatikuhr jeden Tag tragen, kann sie theoretisch nicht stehen bleiben.
  • Handaufzug
    Eine Kinderuhr mit Handaufzug müssen Sie bzw. Ihr Kind regelmäßig aufziehen. Dadurch wird die für den Antrieb notwendige Energie aufgebaut. Hierfür gibt es eine Aufzugskrone an der Seite des Gehäuses. Modelle mit Handaufzug besitzen keinen Rotor, aus diesem Grund sind sie schlanker als Automatikuhren. Sie können allerdings stillstehen, wenn Sie sie nicht regelmäßig aufziehen.

Tipp

Von Hand aufgezogene Uhren gehen nicht mehr ganz genau, sobald die Spannung der Feder abnimmt. Ziehen Sie die Uhr jeden Tag etwa zur selben Zeit auf, dann beträgt die Abweichung meist lediglich wenige Sekunden. 

Das Besondere an diesem Uhrwerk ist, dass es in Handarbeit gefertigt wird. Im Falle eines Defekts kann ein Uhrmacher sie auch später immer wieder reparieren. Sollte die Ganggenauigkeit nachlassen, können Sie die Uhrzeit leicht selbst korrigieren. Zudem ist keine Technik verbaut, die altern kann. Mit guter Pflege können Sie eine solche Kinderuhr aus diesem Grund über Generationen weitergeben.

Quarz-Uhrwerke

Diese Uhrwerke besitzen heutzutage die meisten Kinderuhren. Sie funktionieren mithilfe eines elektrisch in Schwingung versetzten Quarzkristalls. Dieser hat die Form einer Stimmgabel und übernimmt – ähnlich wie die Unruh in der mechanischen Uhr – die Funktion des Taktgebers in der Uhr. 

Je nach Auslöser bzw. Weiterleitung der Schwingung unterscheidet sich die Funktionsweise der Quarzuhr:

  • Analoge Quarzuhr
    Die Batterie bringt den Uhrenquarz zum Schwingen. Dieser schwingt auf einer bestimmten Frequenz und gibt dadurch den Takt vor. Ein Frequenzteiler leitet die Schwingungsenergie zu einem Schrittmotor. Der Motor bewegt dank dieser Schwingungsenergie die Zahnräder im Inneren und damit das Zeigerwerk der Uhr. 
  • Digitale Quarzuhr
    In diesen Modellen werden die Schwingungen nicht von einem Motor, sondern digital erfasst und anschließend in einer Software verarbeitet. Diese sorgt dann für das Anzeigen der Uhrzeit auf dem Display.
  • Funkuhren
    Elektromagnetische Wellen wirken zusätzlich auf die Schwingungen des Quarzkristalls ein. Diese Zeitsignale empfängt eine Funkuhr jede Sekunde von einer zentralen Sendestation, dem sogenannten Zeitzeichensender. In Deutschland heißt dieser DCF77. Dadurch zeigen Funkuhren automatisch die exakte Zeit an und stellen sich beispielsweise auch direkt auf Winter- oder Sommerzeit um. Oft lässt sich im Ausland die passende Zeitzone wählen. 

Quarzuhren benötigen stets eine Batterie oder eine ähnliche Stromquelle. Der Vorteil ist, dass Kinder diese Uhren nicht aufziehen müssen. Die Zeitmesser können ungenau werden, wenn die Batterieleistung nachlässt. Insgesamt verbrauchen diese Varianten jedoch weniger Antriebsenergie als mechanische Modelle. Ein Batteriewechsel muss deshalb seltener durchgeführt werden als das Aufziehen. Je nach Modell und Taktfrequenz ist dies oftmals erst nach 2 bis 5 Jahren notwendig.

Shopping Tipp

Einige Quarzuhren können mit Solarzellen betrieben werden oder verfügen ähnlich wie mechanische Uhren über einen Automatikaufzug, der die notwendige elektrische Energie für die Schwingung liefert.


Funktionen

Neben der Zeitanzeige kann eine Kinderuhr folgende zusätzliche Funktionen besitzen: 

  • Alarm-Funktion
    An vielen Modellen lässt sich ein Alarm einstellen. In diesem Fall ertönt zu einem gewünschten Zeitpunkt ein – meist akustisches –Signal. Kinderwecker besitzen in jedem Fall einen Alarm.
  • Datumsanzeige
    Insbesondere auf digitalen Uhren ist oft eine Anzeige vorhanden, die das Datum des Tages angibt.
  • Stoppuhr-Funktion
    Eine Stoppuhr-Funktion kann für Ihr Kind eine interessante Funktion sein. Es kann die Zeit messen, die es beispielsweise für eine Laufstrecke benötigt hat und so ablesen, wie schnell es war. Zum Aktivieren und Anhalten des Zeitmessers befindet sich meist ein Knopf am Rand des Gehäuses.

Ausstattung

Die Ausstattung der Kinderuhr beeinflusst vor allem den Trage- und Bedienkomfort.

Dazu zählen folgende Komponenten:

Armband

Das Armband gehört zur wesentlichen Ausstattung jeder Armbanduhr. Es ist am Gehäuse befestigt und wird um das Handgelenk getragen. 

Für die Wahl der passenden Ausführung sollten Sie darauf achten, dass es gut auf der Haut liegt und genug Raum für Bewegung lässt. In der Regel geben Hersteller die Maße des Armbandes in Millimeter oder Zentimeter an. Gängig sind Längen zwischen 6,5 cm bis 18 cm. Die Breite beträgt meist zwischen 1,0 cm bis 1,6 cm. 

Tipp

Die beste Bewegungsfreiheit ist gegeben, wenn Kinder ihre Armbanduhr kurz hinter dem Knöchel am Handgelenk tragen. Das Armband sollte weder zu eng anliegen noch rutschen. Hinterlassen Armband oder Gehäuse einen Abdruck auf der Haut, sollten Sie mehr Weite einstellen. Passt der kleine Finger noch unter das Band, sitzt die Uhr meist optimal. 

Das Armband kann auf unterschiedliche Weise angelegt und verschlossen werden.

Es gibt folgende Bandschließen: 

  • Dornschließe
    Bei der Dornschließe befinden sich kleine Löcher in dem Armband, in die ein kleiner Metallstift geführt wird. Dieser Verschluss hat den Vorteil, dass die Uhr – bei richtiger Einstellung – sicher sitzt. Allerdings ist es für jüngere Kinder oft schwierig, den kleinen Metallstift selbst durch die passende Öffnung zu führen. 
  • Klettverschluss
    Eine Armbanduhr mit Klettverschluss kann sich Ihr Kind einfach selbst anlegen. Klettverschlüsse bergen aber die Gefahr, dass Ihr Kind die Uhr verliert: Häufiges Öffnen und Schließen des Kletts kann dazu führen, dass der Verschluss mit der Zeit nicht mehr so fest zusammenhält.
  • Durchgehendes Band
    Dieses Armband besteht meist durchgehend aus einem elastischen Material. So kann es Ihr Kind sehr leicht selbst über sein Handgelenk streifen. An durchgängigen Armbändern lässt sich die Größe allerdings nicht individuell verstellen. Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass es dem Armumfang Ihres Kindes entspricht. Wenn dieser wachstumsbedingt zunimmt, müssen Sie das Band meist ersetzen. 
Bedienelemente

An Kinderuhren können Sie die Zeit und verschiedene weitere Funktionen mit Hilfe unterschiedlicher Mechanismen einstellen: 

  • Drehlünette
    Die Lünette ist ein Ring, der das Zifferblatt der Uhr umrandet. Als drehbare Variante bietet sie eine Reihe Funktionen: Beispielsweise können Kinder damit Tauchzeiten stoppen, sich verschiedene Zeitzonen anzeigen lassen oder eine Tachometerskala verwenden. Um von der Drehlünette richtig abzulesen, müssen sie die 4 Grundrechenarten bereits beherrschen. Kinder entwickeln dafür oft erst im Schulalter Verständnis.
  • Drehrad
    Drehrädchen befinden sich an Wanduhren und Kinderweckern meist auf der Rückseite. An Armbanduhren ist ein Drehrädchen, die sogenannte Krone, meist rechts am Rand des Gehäuses. An den Rädchen können Kinder die genaue Uhrzeit einstellen bzw. gegebenenfalls zusätzlich den Zeitpunkt des Alarms bestimmen. An mechanischen Modellen dienen sie zudem zum Aufziehen des Uhrwerks. 
  • Tasten
    Vor allem digitale Wecker und Armbanduhren besitzen für Einstellungen und zur Bedienung Tasten. Diese können Kinder in der Regel schneller und komfortabler betätigen als Drehrädchen. Am Rand des Gehäuses einiger Armbanduhren gibt es je nach Funktionen 1 oder 2 Knöpfe zur Verwendung der Stoppuhr-Funktion. Geläufig dafür ist auch die Bezeichnung Taster oder Drücker.
Gehäuse

Im Inneren des Gehäuses ist unter Uhrenglas und Zifferblatt das Uhrwerk verbaut. Das Uhrengehäuse selbst besteht aus dem Boden sowie einem oder mehreren Gehäuseringen. An diesen sind an Armbanduhren rechts und links sogenannte Hörner als Halterung für das Band befestigt. 

Das Gehäuse schützt die filigranen Bauteile vor Staub, Verunreinigungen und vor allem Wasser. Damit insbesondere eine Armbanduhr Regen standhält, müssen die verschiedenen Bestandteile und insbesondere Krone sowie Drücker abgedichtet sein. Zudem vergessen Kinder schnell einmal, die Uhr abzunehmen, beispielsweise beim Baden. In diesem Fall ist ein wasserdichtes Gehäuse sinnvoll. 

Shopping Tipp

Besonders wasserdicht sind Produkte mit sogenannten O-Dichtungsringen. Diese werden in eine Versenkung im Gehäusering eingelassen und bewegen sich so nicht in der Uhr. 

Kinderuhren können über eine Wasserdichtigkeit von 3 bar, 5 bar oder 10 bar verfügen. Der Wert gibt an, wie viel Wasserdruck die Uhr über einen bestimmten Zeitraum aushält. Möchte Ihr Kind mit der Uhr schwimmen, sollten Sie ein Modell mit einer verschraubten Krone und einer Wasserdichtigkeit von 10 bar wählen. 

Die folgende Tabelle stellt dar, für welchen Einsatz sich welche Wasserdichtigkeit eignet:

3 bar  5 bar 10 bar
Spritzwasser (z.B. Hände waschen) Ja Ja Ja
Duschen/Baden Nein Ja  Ja
Schwimmen Nein Nein Ja
Tauchen Nein Nein Nein

Bedenken Sie

Eine Uhr bleibt nicht zwingend wasserdicht. Die Dichtungsringe können mit der Zeit spröde werden, vor allem Kronen-Dichtungen sind stoßempfindlich. Daher sollten Sie diese Bauteile – etwa bei einem Batteriewechsel – überprüfen und gegebenenfalls tauschen lassen. 

Falls das Uhrenglas beschlägt, ist Feuchtigkeit im Gehäuse und Sie sollten die Uhr direkt zur Reparatur geben.

Zifferblatt-Beleuchtung

Am Abend ist das Display der digitalen Uhr oder eines Weckers meist schwer zu sehen. Eine Display-Beleuchtung hilft in diesem Fall, die Uhrzeit besser ablesen zu können. Aber auch analoge Varianten können über eine beleuchtete Anzeige verfügen. Das Licht schalten Sie dabei meist per Knopfdruck ein. 


Materialien

Das Material ist gerade für eine Kinderuhr von Bedeutung. Sie muss robust und stabil sein, damit sie beim Spielen nicht so leicht beschädigt wird. Außerdem sollte insbesondere eine Armbanduhr bequem auf der Haut liegen, nicht reiben sowie leicht zu reinigen sein. 

Berücksichtigen Sie deshalb die Materialien der folgenden Komponenten:

Gehäuse

Das Gehäuse der Kinderuhren besteht meist aus einem der folgenden Werkstoffe:

  • Kunststoff
    Viele Modelle besitzen ein Gehäuse aus Kunststoff. Dadurch ist die Uhr sehr leicht. Vorteilhaft ist auch, dass Kunststoffgehäuse in vielen verschiedenen Farben und Formen angeboten werden. Allerdings können sie unter größerer Krafteinwirkung splittern.
  • Metall
    Gehäuse aus Metall sind besonders langlebig, stabil und korrosionsbeständig. Ein Metallgehäuse geht beim Herunterfallen nicht so schnell kaputt. Die meisten Varianten sind Edelstahl- oder Aluminiumgemische. Gehäuse aus vollständigem Aluminium sind meist vergleichsweise leichter. Der oft im Uhrenbau verwendete Edelstahl 316L enthält Chrom und Nickel. Dank Chrom bleibt Stahl rostfrei, Nickel sichert seine Beständigkeit gegenüber Säuren. Uhren mit einem Edelstahl-Gehäuse sind daher sehr robust. Sie haben allerdings oft ein etwas höheres Gewicht. 
Bedenken Sie

Sollte Ihr Kind eine Nickel-Unverträglichkeit haben, können Edelstahl-Uhren unter Umständen allergische Reaktionen auslösen.

Uhrenglas

Das Uhrenglas über der Zifferblattanzeige oder dem digitalen Anzeigefeld ist meist aus Mineral- oder Plexiglas gefertigt:

  • Plexiglas
    Plexiglas besteht aus Kunststoff. Es ist sehr leicht und stabil. Sein großer Vorteil ist, dass das Zifferblatt dadurch sehr gut zu lesen ist. Der Grund: Plexiglas reflektiert kein Licht und es entstehen keine Spiegelungen. Allerdings kann es schneller zerkratzen als Mineralglas. 
  • Mineralglas
    Mineralglas ist grundsätzlich härter als Plexiglas und kann nicht vergilben. Damit es widerstandsfähiger ist, sollte es aber stets gehärtet sein. Eine sehr kratzresistente Variante ist Crystexglas. Dieses Mineralglas gibt es aber nur bei wenigen Herstellern. 

Armband

Die Armbänder der Kinderuhren bestehen meist aus einem der folgenden Materialien:

  • Leder
    Lederarmbänder sehen besonders hochwertig aus. Des Weiteren liegen sie angenehm auf der Haut des Trägers. Allerdings kann Leder einreißen und bei Feuchtigkeit hart und brüchig werden. Diese Varianten eignen sich aus diesem Grund besser für ältere Kinder, die gut auf ihre Uhr achtgeben. 
  • Kunststoff
    Uhrenarmbänder können auch aus Kunststoff, meist Polyurethan (PU), gefertigt sein. PU ist leicht elastisch und liegt so gut am Arm. Zudem ist dieser Werkstoff robust und witterungsbeständig.
  • Metall
    Ein Metall-Armband ist sehr strapazierfähig. Es können verschiedene Metalle wie zum Beispiel Edelstahl, Aluminium, Silber oder Gold eingesetzt werden. Ausgenommen von einigen nickelhaltigen Edelstahl-Mischungen sind Metalle meist besonders hautverträglich.
  • Silikon
    Silikon ist ein weicher Kunststoff, der sich sehr gut für Kinderuhren-Armbänder eignet. Silikon schmiegt sich an das Handgelenk an und verbessert den Tragekomfort für Ihr Kind. Hinzu kommt, dass es sehr leicht ist und auch jahrelang seine Farbe behält, ohne zu vergilben. Ein weiterer Pluspunkt des Silikons ist seine schmutzabweisende Eigenschaft. Sie können es einfach reinigen. 
  • Textilien
    Armbänder gibt es auch aus verschiedenen Textilien. Die meisten Ausführungen sind aus Nylon. Damit das Stoff-Armband eine längere Haltbarkeit aufweist, sollte das Material dicht gewebt sein. Dadurch ist es strapazierfähiger und kann nicht so schnell ausfransen und reißen. Nylon ist zudem atmungsaktiv und trocknet schnell. Viele Varianten sind auch waschbar.

Design

Kinderuhren-Modelle gibt es in zahlreichen Motiven und Farben. Die meisten Uhrengehäuse sind rund, daneben finden Sie aber auch eckige oder quadratische sowie ausgefallene Formen. Einige Armbanduhren besitzen zudem wechselbare Armbänder.

Hersteller bieten spezielle Designs an, die eher Jungen bzw. Mädchen ansprechen sollen. Daneben finden sich zahlreiche neutrale Varianten.

Folgende Farben und Motive sind typisch für die jeweiligen Modelle:

  • Mädchenuhren
    Eine Mädchenuhr ist meist in hellen, warmen Tönen wie beispielsweise Rosa, Rot und Weiß erhältlich. Die Motive reichen von schlichten Mustern über bunte Verzierungen und Ornamente bis hin zu Tieren sowie weibliche Film- und Fantasie-Gestalten wie Feen oder Prinzessinnen.
  • Jungenuhren
    Die Ausführungen für Jungen tragen hauptsächlich die Farben Blau und Schwarz. Eine Jungenuhr hat zudem oft Fußball- oder andere Sport-Motive oder bildet Comicfiguren, Action- oder Fantasy-Helden ab. 
  • Unisex-Kinderuhren
    Es gibt auch Modelle, die sowohl für Mädchen als auch für Jungen gestaltet sind. Hierbei sind hauptsächlich die Farben Grün und Gelb zu finden. Unisex-Modelle verwenden oftmals Tiere als Motive. 
Shopping Tipp

Um die passende Variante zu finden, können Sie auch Ihr Kind mitentscheiden lassen. Wenn es sein Wunschmotiv erhält, wird es seine Kinderuhr gerne nutzen.


Häufige Fragen

An dieser Stelle haben wir für Sie die wichtigsten Fragen zur Verwendung von Kinderuhren zusammengefasst. Hierbei basiert unsere FAQ-Sammlung auf dem Informationsbedarf anderer Käufer.

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Die Zifferblattanzeige ist für Kinder am besten stets gut lesbar. Die Zahlen sollten deshalb relativ groß sein. Für jene, die gerade die Uhr lernen, eignen sich analoge Zifferblätter mit arabischen Zahlen am besten. Diese Symbole kennen sie bereits. 

Kinder, die analoge Zeitanzeigen bereits gut ablesen, können auch auf ein digitales Modell oder ein analoges Modell mit römischen Ziffern oder Strichsymbolen zurückgreifen.

Für nähere Informationen zu den verschiedenen Modellen schauen Sie gern in unseren Kaufberater unter Kinderuhren nach Zifferblattanzeige.

Batterie

Besitzen Sie ein Modell mit batteriebetriebenem Quarz-Uhrwerk, müssen Sie nach einiger Zeit die Batterie wechseln. Eine Batterie hält meist 1 bis 2 Jahre. 

Tipp

Bei einer digitalen Uhr sehen Sie beispielsweise am nachlassenden Displaylicht, dass die Batterieleistung abnimmt. Ein analoges Modell bleibt einfach stehen, wenn seine Batterie aufgebraucht ist. 

Kauf

Jedes Elternteil kann selbst entscheiden, wann die richtige Zeit für die erste Kinderuhr gekommen ist. Die erste eigene Uhr kann entweder bereits zum Zeitablesen dienen oder aber als Ansporn, es zu lernen. Am besten ist es, wenn Ihr Kind bereits über ein gutes Zahlenverständnis verfügt.

Die meisten Hersteller geben für sogenannte Lernuhren ein Mindestalter von 3 Jahren an. Armbanduhren empfehlen sie Kindern ab 5 Jahren. 
 

Um die passende Variante zu finden, sollten Sie vor allem Wert auf folgende Punkte legen:

  • Modelle
    Die Uhren unterscheiden sich hinsichtlich der Zifferblattanzeige. So können Sie zwischen analogen und digitalen Ausführungen wählen. Zudem finden sie verschiedene Bauformen wie Armbanduhren, Wanduhren und Kinderwecker. 
  • Uhrwerk
    Sie können zwischen einem mechanischen oder einem Quarz-Uhrwerk wählen. Am häufigsten wird die batteriebetriebene Quarz-Technologie verwendet, da Sie diese Uhrwerke im Gegensatz zu den mechanischen weder aufziehen noch bewegen müssen.
  • Materialien
    Eine Kinderuhr sollte robust und pflegeleicht sein, um lange zu halten. Aus diesem Grund eignet sich insbesondere Silikon für das Armband. Optimal sind zudem Crystexglas für das Deckelglas und Metall für das Gehäuse.
  • Design
    Das Design einer Kinderuhr sollte Ihrem Kind gefallen. Es gibt besondere Varianten für Mädchen und Jungen. Aber auch aus Unisex-Modellen können Sie die Wunschuhr wählen. Die jeweilige Gestaltung unterscheidet sich hauptsächlich in Farben und Motiven.

Ausführliche Informationen zu Kinderuhren-Modellen sowie zu weiteren Funktionen und zur Ausstattung können Sie in unserem Kaufberater nachlesen.
 

Eine Kinderuhr können Sie bequem im Internet bestellen. Dort haben Sie und Ihr Kind die Möglichkeit, das Wunschmodell gemeinsam auszuwählen und es sich anschließend einfach liefern zu lassen. Zu Hause kann Ihr Kind eine Armbanduhr auch Probe tragen und Sie stellen so leicht fest, ob das Modell gut sitzt und den Vorstellungen entspricht.
 

Der Preis ist abhängig vom jeweiligen Produkttyp. Die nachfolgende Tabelle zeigt, in welcher Preisspanne Sie die unterschiedlichen Varianten in der Regel finden:

Kinderuhren-Modelle Preisspanne
Analoguhren 5 € bis 75 €
Digitaluhren 5 € bis 60 €
Armbanduhren 5 € bis 75 €
Wanduhren 5 € bis 35 €
Wecker 10 € bis 40 €

Modelle

Kinderuhren überzeugen im Vergleich zu typischen Herren- oder Damenuhren insbesondere durch ihr ansprechendes Design. Es gibt sie in vielen verschiedenen kindgerechten Farben, Formen und Motiven. Sie besitzen meist sehr robuste und eher pflegeleichte Materialien. Außerdem sind Kinder-Armbanduhren oftmals kleiner, sodass sie gut zu den in der Regel schmaleren Handgelenken passen.
 

Eine GPS-Kinderuhr ist eine Armbanduhr mit einem eingebauten GPS-Sender. GPS steht für Global Positioning System und bedeutet übersetzt weltweites System zur Positionsbestimmung. Mit Hilfe des in die Uhr eingebauten Senders können Sie über eine App auf dem Smartphone beispielsweise verfolgen, wo sich Ihr Kind gerade aufhält. Betrieben werden diese Varianten mit einer SIM-Karte. Zusätzlich können sie auch eine SOS-Funktion besitzen. Auch Smartwatches haben in der Regel GPS-Module.
 

Für sportliche Aktivitäten sollte eine Kinderuhr aus robusten Materialien bestehen, da sie dabei leicht beschädigt werden kann. Zudem sind wasserdichte Uhren von Vorteil, damit sich Kinder unabhängig vom Wetter auch an der frischen Luft bewegen können. 

Zum schnellen Ablesen der Uhrzeit eignen sich Modelle mit Digitalanzeige. Um außerdem zu erfassen, wie schnell beispielsweise eine bestimmte Strecke gerannt wurde, ist eine Stoppuhr-Funktion optimal.


Online-Redaktion

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