Fatbikes

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Ratgeber Fatbikes


Aktualisiert: 07.12.2018 | Autor: Online-Redaktion

Gut zu wissen

Ein Fahrrad ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Immer mehr steigen auch in der Freizeit auf ihr Fahrrad und lassen sich den Wind um die Nase wehen. Gehen es die einen gemütlich an und radeln um den See, durch den Park und bis zum nächsten Eiscafé, setzen die anderen auf den Sport- und Spaßfaktor. Mit dem Mountainbike geht es ab ins Gelände, weg von befestigten Wegen und Straßen. Bergauf und bergab, über Schotterpisten und durch den Parcours. Eine Unterform des Mountainbikes ist das Fatbike. Seine Besonderheit sind die breiten Reifen. Es steht für Fun und Abenteuer – bei allen Wetterlagen.
 

In den letzten Jahren gewinnt das Fatbike in Deutschland immer mehr an Beliebtheit. Der Trend auf den dicken Reifen kommt aus Amerika. Man sagt, dass in Alaska nach einem Fortbewegungsmittel gesucht wurde, das die Fortbewegung auf Schnee möglich machte. Etwa in den 1980er Jahren schweißte man aufgrund dessen zwei Felgen zusammen. Die breite Fläche sollte zu einem guten Auftrieb beitragen, um besser auf dem Schnee voranzukommen.

Wissenswert

Fahrradnutzung in Deutschland
 

Fast 80% aller deutschen Haushalte haben ein Fahrrad. 30% besitzen sogar drei oder mehr.

Fatbikes stellen ein Fortbewegungsmittel der besonderen Art dar. Sie zählen zu der Kategorie Mountainbike. Mountainbikes bewegen sich üblicherweise auf unwegsamem Gelände fort. Mit dem Fatbike geht das auch auf Schnee, Schlamm und Sand. Ein Mountainbike fährt gegenüber einem herkömmlichen Fahrrad mit breiteren Reifen. Bei einem Fatbike sind die Reifen noch mal eine Nummer größer. Die breite Auflagefläche soll verhindern, dass man im Schnee, Sand etc. versinkt. Fatbikes treiben die Abenteuerlust nach oben. Sie eignen sich für den Einsatz im Gelände. Der Strand wird zur Piste und auf dem Schnee kommt man ebenfalls voran. Man ist unabhängig vom Wetter. Und bei ganz normalen Bedingungen, auf befestigten Wegen und trockenem Wetter, kann man ganz gemütlich durch die Gegend fahren. Schnelligkeit steht beim Fahren mit diesem besonderen Radmodell dann eher nicht auf dem Programm.
 

Das Fatbike macht das Unmögliche möglich, es fährt auf Schnee, Schlamm und auch Sand. Es ist somit wetterunabhängig. Das besondere Fahrverhalten auf den breiten Reifen lassen sich die Hersteller gut bezahlen. Jedoch sollte man den Mehrwert des Rads – die Fortbewegung bei fast jeder Wetterlage und den Funfaktor – nicht außer Acht lassen.

Auf den Punkt!

Die Preise für ein Fatbike beginnen bei ca. 500 Euro.
 

Für ein qualitativ hochwertiges Bike können die Preise auch schon mal über die 2.000 € Grenze hinausgehen. Weiterhin können sich Größe (Angabe oft in Zoll) und Anzahl der Gänge auf den Preis auswirken.

Ist ein Fatbike das Richtige für mich?

Sein besonderes Merkmal sind die breiten Reifen. Sie grenzen es von herkömmlichen Fahrrädern ab. Sie ermöglichen ein tolles Fahrvergnügen bei verschiedensten Wetterbedingungen. Ein Fatbike verspricht ein etwas anderes Fahrvergnügen. Ob das was für Sie ist und ob Sie Gefallen an dem besonderen Fahrstil finden können, können Sie anhand der nachfolgenden Fragen herausfinden:
 

  • Sind Sie gerne an der frischen Luft unterwegs?
    Sie lieben es, sich draußen aufzuhalten. Sie verbringen ansonsten schon genug Zeit in geschlossenen Räumen. Sie mögen es, wenn Ihnen der Wind um die Nase weht und Sie das Wetter und die Frischluft genießen können. Treffen diese Aussagen auf Sie zu, sind schon mal die Weichen für das Fahrvergnügen auf den breiten Reifen gestellt. Bewegen Sie sich dann auch noch gerne und treten des Öfteren mal in die Pedale, könnte das Fatbike auch etwas für Sie sein.
     
  • Sind sie sportlich aktiv unterwegs?
    Sie finden Sport, insbesondere Radsport, gut und am liebsten wären Sie zu jeder Jahreszeit unterwegs. Das Fatbike bietet genau das. Im Sommer sind Sie auf unwegsamen Wegen unterwegs. Natürlich können Sie auch normale Straßen befahren. Der Strand kann ein weiteres Ziel sein. Im Herbst können Sie durch Matsch und Schlamm, im Winter durch den Schnee fahren. Die breiten Reifen machen das möglich und die Fahrt sicherer.
     
  • Möchten Sie auch mal etwas machen, was andere nicht tun?
    Das Fatbike fährt noch durch die Straßen, wenn Sie das herkömmliche Rad schon lange in den Keller oder die Garage verbannt haben. Verschiedene Witterungsbedingungen, wie z. B. Schnee und kalte Temperaturen, sind dafür der Auslöser. Das Fatbike ist jedoch ein Hingucker im Winter. Während die anderen sich zu Fuß und mit dem Auto fortbewegen, treten Sie gemütlich in die Pedale, um voranzukommen.
     
  • Sind Sie gerne unabhängig vom Wetter?
    Sie fahren mit dem Rad zur Arbeit und sind auch gerne in Ihrer Freizeit auf dem Rad unterwegs. Das Wetter hindert Sie nicht daran, sich auf Ihr Rad zu setzen. Spätestens bei Schnee kommt jedoch ein herkömmliches Fahrrad an seine Grenzen. Das Fatbike kann hier allerdings punkten. Die breiten Reifen ermöglichen die Fortbewegung auf verschneiten Straßen. Sie können mit dem Bike fahren, wann immer es Ihnen passt, gleich ob es Sommer ist und die Sonne scheint oder sich im Winter die Schneeflocken auf den Straßen niederlassen.
     

Fazit

Im nachfolgenden Vergleich können Sie die Vor- und Nachteile von Fatbikes nochmal kurz und knapp zusammengefasst nachlesen:

Vorteile
  • Fahren auf Schnee, Sand und Matsch
  • Wetterunabhängig
  • Zu jeder Jahreszeit sportlich unterwegs sein
  • Funfaktor
  • Hingucker auf der Straße
  • Gemütliches Fahren auf befestigten Wegen
Nachteile
  • Höherer Anschaffungspreis
  • Geringere Geschwindigkeit

Sie möchten mehr über Mountainbikes und deren Unterschiede erfahren? Dann lesen Sie unseren Ratgeber Mountainbikes und informieren sich über interessante Details.


Online-Redaktion

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