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Elektrofahrzeuge (1 - 30 von 245)

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Altersempfehlung ab (Jah...
Altersempfehlung ab (Jahren)

Das Mindestalter bezeichnet das Alter, ab dem Kinder ein bestimmtes Spielgerät oder Werkzeug benutzen können. Die Einschätzung ist abhängig von Körpergröße, Kraft oder der geistigen Entwicklung.

Höchstgeschwindigkeit
Höchstgeschwindigkeit

Die Höchstgeschwindigkeit gibt die maximale Geschwindigkeit an, die mithilfe des Fahrzeugs erreicht werden können.

Fahrzeugart
Fahrzeugart

Als Fahrzeugart werden für Elektrofahrzeuge oft reale Fahrzeugtypen nachgebaut. Beliebt bei Kindern und häufig zu finden sind Modelle, die mehr oder weniger naturgetreu an Jeeps, Polizeifahrzeuge oder Rennautos erinnern.

Max. Belastbarkeit
Max. Belastbarkeit

Die maximale Belastbarkeit gibt an, wie schwer das Kind bei der Benutzung höchstens sein sollte.

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Produkteigenschaften
Elektroautos für Kinder gibt es in ähnlich großer Auswahl wie es auch Fahrzeuge für Erwachsene gibt. Kinder können mit normalen PKWs, mit Quads, Motorrädern, Rollern oder Traktoren im Miniaturformat herumfahren.

Die Autos gibt es in allen Ausführungen. Vom Cabrio, über den Luxussportwagen bis hin zum Geländewagen oder Jeep. Auch Formel 1 Autos, oder Nachbildungen aus Kinderfilmen und -serien sind sehr beliebt.

Die Quads haben kleinere Räder und eine Lenkstange anstatt eines Lenkrades. Sie haben eine gut gepolsterte Sitzfläche und schaffen kleinere Erhebungen.

Die Motorräder & Roller haben sehr breite Reifen und können auf einen Ständer gestützt abgestellt werden. Für die kleineren Kinder gibt es die Fahrzeuge auch mit drei Rädern oder mit Stützrädern. Hierbei muss das Kind das Gleichgewicht noch nicht ganz alleine halten. Eine besondere Ausführung ist das Polizei-Motorrad, das über passende Dekorationen und Sound verfügt.

Die Traktoren sind eher für etwas ältere Kinder, da sie größer sind. Viele haben besondere Extras, wie ein zusätzlicher Anhänger oder eine Schaufel, in denen sogar kleinere Dinge transportiert werden können. Die meisten sind in typischen Farben wie grün, gelb oder rot gehalten.

Bereifung
Flüsterreifen sind im Vergleich zu anderen Reifen aus Plastik oder Gummi sehr leise. Dadurch können die Kinder mit dem Elektroauto auch in der Wohnung fahren, ohne die Nachbarn zu sehr zu stören. Durch ihre weiche Beschichtung schonen die Räder außerdem Parkett und Laminat.

Gummireifen eignen sich gut, wenn das Spielzeug draußen genutzt wird. Sie fahren sich auf hartem Untergrund nicht so schnell ab und sind trotzdem leichtgängig und leise. Sie können problemlos über spitze Steine gefahren werden.

Mit Kunststoffrädern rollen die Autos leichter auf hartem Untergrund und sind schneller unterwegs. Ein Vorteil: Sie sind im Vergleich zu Lufträdern wesentlich günstiger.

Luftreifen eignen sich vor allem auf sauberen Straßen oder Wegen. Sie rollen sehr weich ab und sind leichtgängig. Einziges Problem: Wenn das Kind durch spitze Gegenstände wie z.B. Steine fährt, können die Räder kaputt gehen oder sogar platzen. Meist lassen sie sich aber einfach wieder flicken.

Eignung
Die verschiedenen Fahrzeuge zielen zwar durch unterschiedliche Farben und Bauweisen auf Jungen oder Mädchen ab, können aber von beiden Geschlechtern gleich benutzt werden. Eine Einschränkung, die aufgrund von Bauweise oder Bereifung getroffen wird, wäre die empfohlene Nutzung auf Asphalt oder Pflastersteinen.

Die Fahrzeuge sind für Kinder von 1 bis zu 8 Jahren ausgelegt. Je nach vorgesehenem Alter sind sie besonders gebaut oder gestützt. Auch die Größe variiert. Bei der Nutzung eines solchen Spielzeugs sollte auch immer auf die maximale Belastung, also wie schwer das Kind sein darf, um das Fahrzeug zu fahren, geachtet werden. Das Maximalgewicht wirkt sich auf Akkulaufzeit und Geschwindigkeit aus.

Energieversorgung
Die Akku-Spannung eines Elektrofahrzeugs für Kinder reicht von von 6 bis 24 V. Wobei ab 12 V in den meisten Fällen zusätzlich ein zweiter Akku verbaut wird. Der Akku läuft damit etwa 25 bis 120 Minuten. Um den Akku aufzuladen, dauert es um die 10 bis 15 Stunden.

Features
Die Features machen ein Elektrofahrzeug für ein Kind richtig spannend. So wird aus einem Auto erst ein Polizeiauto, wenn es eine Sirene und Blaulicht hat. Viele Autos haben eine ähnliche Beleuchtung wie die großen Fahrzeuge: Sie sind mit LED-Leuchten oder Stickern bestückt, die Blinker und Lichter imitieren.

Zusätzlich zu Lichtern und Stickern haben die Fahrzeuge bestimmte Soundeffekte wie Hupe, Sirenen oder andere Melodien. Einige verfügen auch über einen USB-Anschluss, an dem Musik gehört werden kann.

Die meisten Fahrzeuge besitzen zwei Gänge: einen Vorwärts- und einen Rückwärtsgang, die jeweils über einen Schaltknüppel oder einen Schalter eingelegt werden können. Schnellere Fahrzeuge verfügen zusätzlich zum Gaspedal auch noch über ein Bremspedal. Die meisten Elektroautos bremsen aber von alleine ab, sobald das Kind den Fuß vom Gaspedal nimmt.
Beliebte Marken
  • SXT Scooters
  • Peg Perego
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  • Actionbikes
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Produkttyp
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Höchstgeschwindigkeit
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Max. Belastbarkeit
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Altersempfehlung ab (Jahren)
3.0 Jahre
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Smoby X-Power Quad carbone (33050)
Produkttyp
Quads
Altersempfehlung ab (Jahren)
3.0 Jahre
Max. Belastbarkeit
50 kg
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Motorräder & Roller
Höchstgeschwindigkeit
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Breite
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FEBER Range Rover 6V
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Peg Perego Peg-Pérego Elektrofahrzeug für Kinder Corral T-Rex 12V schwarz/orange
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Altersempfehlung ab (Jahren)
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Höchstgeschwindigkeit
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Caretero Rebel Elektro Kindermotorrad Kinderfahrzeug
Produkttyp
Motorräder & Roller
Altersempfehlung ab (Jahren)
3.0 Jahre
Max. Belastbarkeit
25 kg
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Ratgeber

Ratgeber Elektrofahrzeuge für Kinder


Düsen wie die Großen – für Kinder gibt es eine große Auswahl toller Elektrofahrzeuge, mit denen die Kleinen genauso fahren können wie die Großen. Viele beliebte Automarken gibt es auch in klein, so haben sowohl der Papa wie auch der Sohn viel Freude daran. Natürlich fahren auch kleine Mädchen gern mit einem solchen Elektrofahrzeug, dazu muss dieses nicht einmal rosa sein. Mit einem solchen „Kleinwagen“ kann sich auch Papa einen Traum erfüllen, immerhin sind die Mini-Versionen von Luxusautos wie Lamborghini, Ferrari oder Porsche deutlich günstiger als das Original – allerdings auch nicht annähernd so schnell.

Elektrofahrzeuge für Kinder - Modelle

Die Auswahl an Elektrofahrzeugen für Kinder ist riesig. Unter den Angeboten finden sich kindlich gestaltete Fahrzeuge ebenso wie Mini-Versionen der großen Marken. Gemeinsam ist jedoch allen Modellen, dass sie batteriebetrieben sind. Im Inneren der Fahrzeuge befindet sich ein Akku, das nach einer gewissen Fahrzeit stets wieder aufgeladen werden kann. Zum Wiederaufladen genügt in der Regel eine haushaltsübliche Steckdose. Die Fahrtzeit sowie die Ladezeit variieren von Gerät zu Gerät.

Ebenfalls typisch für dergleichen Spielfahrzeuge ist ihre geringe Geschwindigkeit. Auch wenn es sich um einen Sportwagen im Mini-Format handeln sollte: Schneller als maximal 3,5 Kilometer pro Stunde fährt kaum ein Elektrofahrzeug für Kinder. Es ist auch nicht ratsam, das Fahrzeug etwa durch Tuning schneller zu machen: Gerade kleine Kinder können Geschwindigkeiten noch nicht abschätzen und schnell die Kontrolle über ihr Auto oder Motorrad verlieren. Je schneller das Fahrzeug fährt, desto geringer sind die Kontrollmöglichkeiten. Vor dem Kauf sollten Eltern darauf achten, dass das Elektrofahrzeug mittels einer Fernbedienung von Elternseite aus bedient werden kann. Sollte das Kind also tatsächlich einmal die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren oder schlicht dem Umgang damit noch üben müssen, können die Eltern notfalls immer eingreifen. Mit Hilfe der Fernbedienung sollten alle Funktionen des Fahrzeugs kontrolliert und geführt werden können, einschließlich der Lenkung und Bremsung. Typische Kinder-Elektrofahrzeuge sind beispielsweise

- Autos
- Motorräder
- Quads
- oder Traktoren.

Die meisten Modelle sind als Ein- oder Zweisitzer erhältlich, so dass auch der Spielkamerad oder das Geschwisterkind mitfahren kann. In der Funktionsweise ähneln die Elektrische Kinderfahrzeuge den großen Modellen: Das Kind muss einen Zündschlüssel herumdrehen, um den Motor zu starten. Des Weiteren können viele Fahrzeuge sowohl vorwärts wie auch rückwärtsfahren. Wichtig ist zudem, dass das Lenkrad sich leicht bedienen lässt und das Kind sich beim Lenken nicht unnötig anstrengen muss. Anderenfalls könnte das rechtzeitige Ausweichen vor Hindernissen kritisch werden.

Auch das Gas geben und Bremsen funktioniert bei den meisten Fahrzeugmodellen wie bei den großen Vorbildern mit Hilfe von Pedalen. Natürlich sollte das Kind groß genug sein, um mit seinen Beinen problemlos die Pedalen erreichen zu können. Schön ist es auch, wenn das Fahrzeug über Licht verfügt, das an- und ausgeschaltet werden kann.

Übrigens ist es nicht erlaubt, mit einem solchen Kinderfahrzeug auf der Straße zu fahren. Das Auto oder Motorrad sollte nach Möglichkeit nur innerhalb einer umgrenzten Fläche, keinesfalls aber auf dem Bürgersteig gefahren werden. Auch auf die Nachbarn sollte Rücksicht genommen werden: Viele Modelle sind so laut, dass sie nicht zu den gesetzlichen Ruhezeiten, sowie möglichst auch nicht stundenlang gefahren werden sollten. Elektronische Kinderfahrzeuge sind meist für ab dreijährige Kinder konzipiert. Jüngere Kinder haben in der Regel noch nicht das Verständnis, sowie die Koordinationsfähigkeiten für ein solches Gefährt. Für ab sechsjährige Kinder gibt es fahrbare Untersätze, die schon ein wenig mehr Geschick verlangen.

Sinn und Unsinn von elektronischen Kinderfahrzeugen

Wie bei so vielen anderen Themen auch, scheiden sich auch in puncto „Elektrofahrzeuge für Kinder – ja oder nein?“ die Geister. Viele Eltern freuen sich über den Spaß, den die lieben Kleinen sichtlich beim Fahren dieser Gefährte haben. Andere wiederum sehen vor allem die Nachteile und argumentieren mit dem fehlenden pädagogischen Nutzen. An dieser Stelle sollen nun einmal alle Vorteile sowie die Nachteile dieser Mini-Gefährte aufgelistet, erläutert sowie – falls notwendig – entkräftet werden.

Die Nachteile
Hinsichtlich der Nachteile argumentieren die Gegner von Elektrofahrzeugen für Kinder hinsichtlich des fehlenden pädagogischen Nutzens dieser Gefährte. Weder würden diese Fahrzeuge den Entdeckerdrang der Kinder fördern, noch den Spaß an der Bewegung. Sicherlich ist diese Argumentation nicht falsch, doch andererseits stellt sich natürlich auch die Frage, ob denn tatsächlich jedes Spielzeug immer und überall einen pädagogischen Nutzen haben muss. Kurz gefragt: Müssen die Kinder lernen oder wollen sie lernen – und dabei vielleicht auch noch Spaß haben? Denn darum geht es in erster Linie: Kinder fahren gern mit solchen Geräten, weil sie sich dabei fühlen können wie die Großen und eben auch, weil sie Freude daran haben und sich gern ausprobieren. Gegen pädagogisch wertvolles Spielzeug ist selbstverständlich nichts einzuwenden, doch manchmal darf es auch „nur“ der Spaß an der Sache sein.

Ein weiteres Negativargument ist die angebliche Gefährlichkeit dieser Fahrzeuge. Die Kinder hätten noch kein Gefahrenbewusstsein und würden mit einem solchen fahrbaren Untersatz nur unnötige Gefahren eingehen. Nun, in Anbetracht der Tatsache, dass Elektroautos für Kinder es gerade einmal auf eine Geschwindigkeit von bis zu 3,5 Kilometer pro Stunde schaffen und die Eltern mittels einer Fernbedienung jederzeit die Steuerung des Gefährts übernehmen können, hält sich die Gefährdung der Kinder in Grenzen. Die Kinderfahrzeuge mit Elektromotor fahren gerade einmal so schnell wie die gemütlich spazieren gehenden Eltern – von unkontrolliertem Herumfahren kann also keinesfalls die Rede sein. Auch sollten die bereits eingangs beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, dann steht dem fröhlichen Fahrspaß nichts mehr im Wege. Ein dritter Kritikpunkt bezieht sich auf den hohen Preis dieser Spielgeräte, der sich bei vielen Herstellern durchaus im dreistelligen Bereich bewegt. Dazu lässt sich nur sagen: Qualität hat eben ihren Preis!

Die Vorteile
Der wichtigste Punkt, der für elektronische Kinderfahrzeuge spricht, ist – wie sollte es auch anders sein – sie machen einfach Spaß. Kinder ahmen die Großen in allem nach, erleben und üben den Alltag in ihrem Spiel nach. Mit einem Elektrofahrzeug fühlen sie sich richtig erwachsen und beziehen ein solches natürlich in ihre Spiele mit ein. Das heißt: Die lieben Kleinen fahren nicht nur den ganzen Tag im schicken neuen Ferrari herum, sondern bauen diesen in ihre – pädagogisch wertvollen – Rollenspiele mit ein.
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