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Ratgeber

Ratgeber Aufrüst-Kits

Wenn der eigene PC an Leistung verliert und nicht mehr so schnell ist, dann muss man nicht unbedingt ein ganz neues Modell kaufen. Sogenannte PC-Aufrüstkits ermöglichen dem jeweiligen PC Besitzer, sein altes Gerät wieder auf Vordermann zu bringen. Ein solches Kit gibt es für nahezu jeden Computer und jedes Betriebssystems. Ein großer Vorteil von einem solchen Bundle ist, dass man lediglich Hauptbestandteile des Computers wie Hauptprozessor, Mainboard und Rammspeicher austauchen muss und alle anderen Komponenten wie gewohnt weitergenutzt werden können.

Damit es bei neuen Spielen nicht zu ruckeln beginnt und auch alle Programme schnell und sicher starten, ist es von Nöten, kleine Bauteile des Computers auszutauschen und schon läuft der Rechner wieder wie gewohnt oder sogar noch besser und schneller. Die Auswahl an verschiedenen Aufrüst-Kits ist vielfältig und damit jeder das passende Kit für sich findet, bietet dieser Ratgeber einige Informationen, die bei der Kaufentscheidung sehr hilfreich sein können.

Das richtige Kit für meinen PC

Die Auswahl an Aufrüst-Kits für PC ist sehr groß und als allererstes muss man sich als PC Besitzer die Frage stellen, welches Kit passt zu meinen Computer. Es gibt verschiedene Kits, die gängigsten sind das Aufrüstkit AMD und das Aufrüstkit i5, i7. Hier muss man zwischen AMD und Intel unterscheiden. In der Regel kann man sagen, dass AMD Aufrüst-Kits etwas kostengünstiger sind als Modelle von Intel. Allerdings spiegelt sich dies auch in der Qualität wieder. Wer viel Spiele zockt, der sollte sich ein sehr hochwertiges und leistungsstarkes Kit zulegen, damit dieses den hohen Anforderungen der aktuellen Spiele auch gerecht wird.

Wenn man seinen PC lediglich etwas schneller und flüssiger laufen lassen möchte, dann kann man sich für ein Kit im niedrigeren Preissegment entscheiden. Der Vorteil an PC-Tuning-Kits ist, dass man nicht nur eine Komponente, sondern mehrere auf einander abgestimmte Bauteile im Lieferumfang enthalten sind. Somit muss man nicht alle Teile einzeln anschaffen, was Zeit und Aufwand erspart. Denn wenn man alle Komponenten einzeln kauft, muss man auch genau darauf achten, dass sie zusammenpassen. Dies entfällt, wenn man sich direkt ein praktisches Set anschafft.

Jetzt muss man es nur noch einbauen. Der Profi macht es selber, wer sich dies nicht zutraut, kann verschiedene Computer Dienstleister nutzen, die das Kit schnell, sicher und sorgfältig in den eigenen PC einbauen. In der Regel geben diese für ihren Einbau auch eine Garantie. Hier ist es allerdings wichtig zu wissen, dass sobald man das Gehäuse des eigenen Computers abschraubt, um Komponenten zu wechseln, die Garantie des Gerätes vom Hersteller erlischt. Da man oft ältere PCs wieder aufrüstet, ist die Garantie meist sowieso schon abgelaufen und man kann somit nichts falsch machen.

CPU aufrüsten

Wer seine CPU aufrüsten will, der sollte folgendes beachten. Als erstes muss man sich darüber informieren, welcher Prozessor im eigenen PC verbaut worden ist. Hierzu nutzt man einfach ein CPU-Z Tool, bei dem man unter Menu CPU oder unter Prozessor Name eine genaue Typenbezeichnung sowie eine Revisionsnummer findet. Anschließend muss man anhand der Revisionsnummer nun die Kompatibilität mit dem eigenen Prozessor und der CPU vergleichen.

Man kann sagen, dass der neue Prozessor mindestens eine von drei Bedingungen erfüllen sollte. Zum Beispiel sollte sich die Zahl der Rechenkerne in der Regel mindestens verdoppeln. Des Weiteren sollte die jeweilige Taktfrequenz sich um mindestens 1.000 MHz steigern oder der Fertigungsprozess des Gerätes mindestens eine Generation weiter sein als der aktuelle.

Wenn diese Faktoren gegeben sind, dann muss man das Gerät nur noch manuell austauschen, hierzu genügen in der Regel ein Schraubenzieher und etwas Fingerspitzengefühl und schon ist die neue CPU im Computer verbaut und das Gerät läuft wieder schneller als zuvor.

Mehrere Komponenten austauschen

Ganz gleich, ob man sich nun für ein Aufrüstkit AMD oder ein Aufrüstkit Intel entscheidet, wichtig ist, dass alle Komponenten auf einander abgestimmt sein sollten und man sie sorgsam einbaut. Es bietet sich an mehrere Komponenten auf einmal auszutauschen, da man das Gehäuse somit nur einmal ab- und wieder aufbauen muss. Denn ist der PC einmal auseinander gebaut, kann man hier eine Menge Zeit und Aufwand sparen. Gerade wenn man die Festplatte, mehrere Laufwerke oder den Arbeitsspeicher, sowie die Grafikkarte austauschen möchte ist der Aufwand nicht so hoch, hier reichen Fingerspitzengefühl, technisches Verständnis und der richtige Schraubenzieher völlig aus. Bei einem Austausch des Prozessors oder des Mainboard sollte man sich schon etwas mehr Zeit nehmen, dies wurde im oberen Abschnitt ausführlicher erläutert.

Allerdings ist es auch bei den oben genannten Komponenten wichtig, dass man sich im Vorfeld darüber informiert, welche kompatibel zum vorhandenen Gerät sind. Denn nicht jede Grafikkarte lässt sich mit einer Hauptplatine verbinden. Um sicher zu gehen, sollte man sich auf den Herstellerseiten im Internet über die Komptabilität informieren, bevor man einen Kauf vollzieht und mit dem Einbau beginnt. Als kleinen Tipp kann man sagen, dass wenn man nicht genau weiß, was im eigenen PC steckt man auf das Programm „Everest“ zurückgreifen sollte. Denn genau dieses Programm zeigt dem Nutzer schnell an, was sich im Inneren des PC befindet und hilft einem dabei herauszufinden, welches Aufrüst-Kit für einen selber das geeignetste ist.

Ganz gleich, für welches Kit man sich letzten Endes entscheidet, als erstes muss man darauf achten, dass es kompatibel mit dem vorhandenem Gerät ist und als zweites sollte es die Leistung des Computers in jedem Fall verbessern. Damit man seinen älteren PC mit wenigen Schritten schnell wieder nutzen kann um sich keinen neuen kaufen zu müssen. Denn nichts ist schlimmer und nerviger als ein Computer, der lange Zeit fürs Laden braucht und langsam läuft. Dies gilt nicht nur bei Spielen, sondern auch beim alltäglichen Gebrauch. Es muss also nicht immer ein neues Gerät sein, in der Regel reicht ein Aufrüst-Kit aus um den PC wieder in Schuss zu bringen.
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