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Ratgeber

Ratgeber Regenschirme


Wer kennt das nicht: Man verlässt das Haus und wird, obwohl eben noch die Sonne schien, von einem plötzlichen Regenguss überrascht. Natürlich befindet sich der Regenschirm nicht in der Tasche, sondern liegt sicher und trocken in der Wohnung, wo er aber seinen eigentlichen Zweck nicht erfüllen kann. Obwohl der Regen den Menschen schon seit Jahrhunderten in den ungünstigsten Situationen überrascht, ist die Geschichte des Regenschirms recht kurz. Sie beginnt erst im 17. Jahrhundert, wo man ihn erstmals zum Schutz gegen den Regen einsetzte. Zuvor bestand die eigentliche des Schirm darin, den Menschen vor der Sonnenstrahlung zu schützen. Einen hohen Bekanntheitsgrad erreichte der Regenschirm erst mit Beginn des 19. Jahrhunderts, wo er nicht mehr nur funktionale Zwecke erfüllte, sondern auch als Modeaccessoire eingesetzt wurde. Sehr beliebt waren und sind transparente Regenschirme, die mit ihrer durchsichtigen Plane eine echten Hingucker darstellen.

Regenschirme – Verschiedene Modelle und Einsatzgebiete

Damit Sie nicht von einem unangenehmen Regenschauer überrascht werden, haben wir alle wichtigen Informationen zum Thema Regenschirm im Folgenden zusammengefasst. Die wesentlichen Fragen sind in der nachstehenden Liste übersichtlich aufgeführt:

- Besteht der Schirm aus robusten Materialien?
- Ist er leicht zu handhaben?
- Bietet er genügend Platz für ein, zwei oder mehrere Personen?
- Besitzt er ein ansprechendes Design?

Die Bezeichnung des Regenschirms leitet sich von dem französischen Wort Paraplui ab. Er gehört zur Reihe der Gebrauchsgegenstände und wird in Abhängigkeit von der Jahreszeit mal mehr und mal weniger oft genutzt. Seine Aufgabe besteht in dem Schutz vor Regen, Hagel und anderen Niederschlagsformen. Der Regenschirm wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Auch wenn das Design der Schirme zum Teil stark variiert, bleibt das Grundgerüst im Wesentlichen immer gleich. Es besteht aus einem langen Haltegriff, der lotrecht auf einem Gerüst aus Kielen sitzt. Auf den Kielen befindet sich eine Plane, die entweder aus Stoff, aus Nylon oder aus Polyamiden gefertigt wird.

Typische Grundgerüste
Entgegen der weit verbreiteten Meinung lassen sich Regenschirme, im österreichischen auch Paraplui genannt, in eine ganze Reihe von unterschiedlichen Formen unterscheiden. In die erste Kategorie fallen Schirme, die sich bezüglich ihrer Konstruktion unterscheiden. Damit ist die Anzahl der Streben gemeint. Diese werden auch als Kiele, Stangen, Speichen oder Segmente bezeichnet. Die am weitesten verbreitete Variante des Regenschirms besitzt 8 Streben. Allerdings gibt es auch Modelle mit 6, 7, 10, 12 oder 16 Segmenten. Grundsätzlich gilt: Je mehr Segmente ein Schirm besitzt, desto runder ist die Form seiner Plane. Mit jeder weiteren Strebe erhält er mehr Stabilität.

Die Regenschirm-Modelle lassen sich auch anhand des Stocks und der Stangen voneinander abgrenzen. Hier existieren zwei Grundformen: Die flexible und die starre. Die Erstere wird auch als Langschirm bezeichnet. Der Langschirm ist ein Schirm, dessen Stangen nicht klappbar sind. Außerdem kann sein Griff nicht in der Länge verstellt werden. Das zweite Modell wird als sogenannter Taschenschirm bezeichnet. Er ist faltbar und ausziehbar. Der Taschenschirm wird in zwei weitere Unterformen untergliedert: Den Mini-Taschenschirm und den Piccolo. Der Mini-Taschenschirm ist eine kleinere Variante des herkömmlichen Taschenschirms. Sein Stock lässt sich mehrfach in der Länge verstellen. Der Piccolo ist noch kleiner als der Mini- Taschenschirm. Er misst im zusammengeklappten Zustand nicht einmal 20 cm.

Der multifunktionale Regenschirm
Schirme können auch in Bezug auf ihre Funktion unterschieden werden. Diese Unterscheidung muss jedoch nicht allzu ernst genommen werden, da im Grunde fast jeder Schirm als Regenschirm eingesetzt werden kann, wenn er nur über eine wasserfeste Plane verfügt. Praktisch ist natürlich, wenn das jeweilige Modell gleichzeitig aus als Sonnenschirm eingesetzt werden kann.

Der Golfschirm ist ein Schirm, der nicht alle Kriterien eines zuverlässigen Regenschirms erfüllt. Er besitzt eine große, UV-geschützte Plane, die vor brennender Sonnenstrahlung auf Golfplätzen schützen soll. Da der Golfschirm während des Spiels in den Boden gerammt wird, besitzt er keinen ergonomisch geformten Griff. An dessen Stelle befindet sich lediglich ein geradlinig geformter, langer Stiel. Aufgrund der nachteiligen Eigenschaften von nassem Golfrasen wird Golf kaum bei mittlerem bis starkem Regen gespielt. Aus diesem Grund verfügt der Golfschirm nur selten über einen entsprechenden Regenschutz.

Das absolute Gegenteil des Golfschirms stellt der Anglerschirm dar. Hierbei handelt es sich um ein regenfestes Modell, das sogar für den Einsatz im Dauerregen geeignet ist. Der Anglerschirm wird ebenfalls in den Boden gerammt und zeichnet sich durch seine enorme Größe aus.

Eine dritte erwähnenswerte Kategorie stellen die Schutzschirme dar. Hierbei handelt es sich nicht um den traditionellen, mobilen Schirm, sondern um ein Gestell, das mit einer schirmähnlichen Plane bespannt ist. Solche Schirme werden vor allem in der Gastronomie eingesetzt. Dort schützen sie die Gäste auf den Außenterrassen vor Regen und vor unangenehmer UV-Strahlung.

Beachten Sie: Natürlich gibt es noch viele weitere Schirmarten, die aber im Folgenden nicht weiter ausgeführt werden sollen. Nicht erwähnt wurden zum Beispiel die Kinderregenschirme, die sich durch ihre kompakte Größe und die besonderen, kindgerechten Motive auszeichnen.

Die Handhabung

Regenschirme besitzen längliche Griffe, die im aufgespannten Zustand nach oben gehalten werden. Diese lassen sich mit Hilfe der ergonomischen Gestaltung voneinander abgrenzen. Der klassische Regenschirm besaß einen Haltegriff, der dem Griff des gekrümmten Spazierstocks sehr nahe kam. Heute ist die Form des Knaufs deutlich stärker verbreitet. Es gibt aber durchaus noch Exemplare, die sich die nostalgischen Modelle zum Vorbild nehmen und einen klassischen Griff besitzen. Der Griff eines Regenschirms sollte eine möglichst handliche Größe besitzen und gut in der Hand liegen.

Die Aufspannautomatik gehört mittlerweile zur Standardausstattung der modernen Regenschirme. Mit ihrer Hilfe lässt sich der Schirm innerhalb kürzester Zeit aufspannen. Die Automatik wird in der Regel über einen einfachen Knopf in Griffnähe aktiviert. Sie besteht aus einer Schraubendruckfeder. Drückt man den Knopf, wird der Haken gelöst, der die Schirmdachmechanik normalerweise im zusammengeklappten Zustand hält. Der Schirm spannt sich auf. Hat der Regen aufgehört, schiebt man den Schirm einfach wieder zusammen. Die Spannfedern werden dann erneut gespannt und die Vorrichtung rastet ein. Sie kann durch einen wiederholten Knopfdruck erneut ausgelöst werden. Der Vorteil dieser Automatikschirme besteht darin, dass sie ohne Probleme einhändig bedient werden können.

Das richtige Material für einen optimalen Regenschutz

Die klassischen Regenschirme wurden ursprünglich von den sogenannten Schirmmachern entworfen und angefertigt. Heute geht die Schirm-Produktion weitestgehend automatisiert vonstatten. Für die Herstellung von Regenschirmen werden Kunststoff und andere Leichtbaumaterialien verwendet. Dadurch erhält der Regenschirm ein geringes Eigengewicht und ist dennoch recht robust.

Beim Kauf des Schirms spielen die Qualität und die Verarbeitung der Materialien eine wichtige Rolle. Wenn die Verarbeitung nämlich nicht mit einer entsprechenden Sorgfalt vorgenommen wird, kann der Schirm starken Winden nicht lange standhalten. Dies macht sich bei den etwas günstigeren Schirmmodellen bemerkbar. Sie besitzen meist wackelige Konstruktionen, die bei heftigeren Windböen zum Umschlagen neigen. Natürlich sind auch die Schirme aus der höheren Preiskategorie nicht 100% gegen das Überstülpen immun. Allerdings wirken sich die hochwertigeren Materialien hier sehr positiv auf die Gesamt-Lebensdauer der Schirme aus.

Hinweis: Qualitativ hochwertige Schirme sind die Regenschirme der Marke Stock. Sie werden auch als Stockschirme bezeichnet. Ebenfalls bewährt hat sich der erste industriell gefertigte Regenschirm. Er war unter der Bezeichnung Knirps bekannt, wird heute aber nicht mehr produziert.

Der richtige Schirm fürs Handgepäck

Der Urlaub stellt in der Regel eine lang im Voraus geplante Reise dar, die möglichst ohne Zwischenfälle verlaufen soll. Als Zwischenfall bezeichnet man zum Beispiel eine laute Baustelle neben dem Hotel, unfreundliche Bedienungen und Regen. Im Gegensatz zur Bedienung und zum Hotel handelt es sich bei dem Regen um ein unkontrollierbares Merkmal. Er tritt daher leider auch in den schönsten Urlaubsregionen auf. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll, einen Regenschirm im Handgepäck mit sich zu führen. Mit diesem sind Sie gegen jeden noch so überraschenden Schauer gewappnet und brauchen sich Ihre Urlaubsreise nicht vom schlechten Wetter vermiesen zu lassen.

Wenn Sie eine Flugreise mit einem Regenschirm im Handgepäck antreten wollen, sollten Sie darauf achten, dass dieser keine metallene Spitze besitzt. Andernfalls könnte der Schirm vom Flughafenpersonal konfisziert werden. Allerdings verursachen auch Modelle mit runden Spitzen hin und wieder Probleme. Entscheiden Sie sich also nach Möglichkeit für einen platzsparenden Mini-Taschenschirm. Sie lassen sich auf eine minimale Größe zusammenfalten, besitzen ein kaum spürbares Gewicht und sollten in keiner Taschenkontrolle Probleme bereiten.
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