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Ratgeber

Ratgeber Portemonnaies


Geschichtlich gesehen hatte der Geldbeutel, im Fachjargon auch Portemonnaie genannt, seinen Auftritt in der Eiszeit. Die Eismumie Ötzi trug eine bei sich und der lebte etwa 3.300 vor Christus. Heutzutage gehört die Geldbörse zum Standard-Accessoire, das der Mensch ständig bei sich trägt. In ihm bewahrt er nicht nur Kleingeld und Scheine auf, sondern auch Kreditkarten und sonstige Kartenformate.

Bei einer schlichten Herren-Geldbörse fällt oftmals ein aufgebrachtes Muster oder eine Stickerei auf, während Damen zahlreiche Variationen zur Verfügung haben und sich für jedes Outfit die richtige Börse aussuchen können.

Alternativ zur Geldbörse sind auch Geldklammern und Brustbeutel im Gebrauch, doch ist das Portemonnaie ein ungeschlagenes Accessoire, welches modischen Stil besitzt. In diesem kleinen Ratgeber möchten wir Ihnen die Brieftasche etwas näher vorstellen und Ihnen bei einem Kauf behilflich sein. Denn ein schlichtes Portemonnaie ist im Grunde nur der Anfang einer ganzen Aufreihung von Möglichkeiten, die sich ergeben.

Überlegungen vor dem Kauf

Der Geldbeutel kann je nach Anlass gewechselt werden oder ist der ständige Begleiter für unterwegs. Denn verlassen wir das Haus, ist unser Geldbeutel stets in der Tasche. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich folgende Fragen stellen, bevor Sie an einen Kauf denken:

- Welches Format sollte die Börse besitzen?
- Welche Art Geldbörse ist für mich die richtige?
- Aus welchem Material sollte sie bestehen?
- Wie viele Kartenfächer benötige ich?

Da es Geldbörsen in zahlreichen Ausführungen gibt, stehen diese Fragen im Vordergrund. Erst wenn Sie für sich klären konnten, worauf es Ihnen beim Kauf ankommt, sollten Sie sich die verschiedenen Modelle ansehen.

Die verschiedenen Formen

Der Geldbeutel wird grundsätzlich nach unterschiedlichen Formen kategorisiert. Es gibt sie im Hoch- und Querformat. Alternativ dazu sind auch besondere Damenbörsen erhältlich, sowie Kellnerbörsen, die für unterschiedliche Zwecke einsetzbar sind. Außerdem darf man Schlüsseletuis mit Kleingeldeinsätzen nicht vergessen, sowie Geldbörsen, die besonders für Kinder geeignet sind.

Die Alltagsbörse
Die Börse für den Alltag ist schlicht und nicht besonders in ihrer Ausführung. Sie kann schon aus Leder bestehen, besitzt jedoch in ihrem Innern das Nötigste, was im Alltag Gebrauch findet. Mit dazu gehören ein Münz- und Scheinfach, außerdem ein paar Fächer für Kartenformate.

Die meisten Geldbeutel aus dieser Kategorie sind im Hoch- oder Querformat gehalten. Während Börsen für Herren an der Seite eher offen sind, können Damen die Börse mit einem Reißverschluss oder Druckknopf schließen. Manche Modelle besitzen zudem einen Clip-Verschluss, der allerdings immer mehr aus der Mode kommt und weniger Verwendung findet. Die Damenbörsen zeichnen sich meist durch ein paar Applikationen wie Schnallen oder Embleme aus, die vom Hersteller auf die Börse aufgebracht sind.

In den meisten Fällen passt alles in die Börse, was im Alltag gebraucht wird.

Börsen für besondere Anlässe
Es hat sich inzwischen eingebürgert, dass jemand, der abends zu einer Veranstaltung geht, nur wenig Geld mitnimmt und dieses meist in kleinen Börsen unterbringt. Diese Mini-Börsen sind mit allem ausgestattet, was für den Abend notwendig ist. Meist bringen sie etwas Kleingeld und Scheine unter, sowie zwei oder drei Kartenformate. Diese Börsen gibt es überwiegend für Damen, da diese zusätzlich auch zu derlei Abendveranstaltungen eine spezielle Tasche, die als Clutchbag bezeichnet wird, mitnehmen. In ihr ist generell nur für das Nötigste Platz und dementsprechend klein gehalten ist auch die Geldbörse.

Die Kellnerbörse ist von ihrem Schnitt her besonders in entsprechenden Berufen gefragt. Sie ist länglich gehalten und trägt auch den Namen "Langbörse". Scheine können in ihr gelagert werden, ohne Knicke zu bekommen. Genauso umfangreich ist das Münzfach, welches oftmals noch in mehrere Fächer unterteilt ist und somit eine Aufteilung in Euro- und Cent-Münzen zulassen.

Besondere Accessoires mit Geldbeutel-Charakter
Neben den normalen Geldbörsen und jenen, die sich in bestimmte Gelegenheiten und Berufe einteilen lassen, gibt es auch Accessoires, die einen gewissen Portemonnaie-Charakter besitzen. Gemeint hiermit sind Schlüsseletuis. Sie sind zwar hauptsächlich für die Unterbringung von Schlüsseln gedacht, besitzen jedoch meist noch ein zusätzliches Fach, in dem Kartenformate oder Kleingeld einen Platz finden können.

Sie sind unterwegs sehr praktisch, falls der Bedarf besteht, kein Portemonnaie mitzunehmen und sich lediglich mit etwas Kleingeld oder einer Bankkarte auszustatten.

Neben den Schlüsseletuis finden auch immer häufiger Kartenetuis Verwendung. Sie sind besonders für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgelegt und bieten dem Träger neben einem kleinen Fach für Geldscheine lediglich Fächer für Kartenformate. Es gibt Modelle, die zwischen 12 und 20 Kartenfächer beinhalten. Sie sind meist schlicht und elegant gehalten und versprechen einen gewissen Business-Charakter.

Verarbeitungsmaterialien

Während ein Geldbeutel früher wahrscheinlich aus schlichtem Stoff bestand und nicht einmal annähernd so etwas wie eine Unterteilung in Scheine und Münzen besaß, gibt es heutzutage Geldbeutel in allen Varianten und Ausführungen.

Besonders beliebt ist wohl nach wie vor das Modell aus Leder. In Verwendung ist hierbei meistens Kalbsleder oder Lammnappa. Diese Geldbörsen fühlen sich besonders geschmeidig und weich an. Zugleich gibt es aber auch Modelle aus Elchleder oder einfachem Rindsleder. Besonders schön in der Optik und vom Gefühl, die Börse in der Hand zu halten, sind Modelle aus Wildleder oder mit einer entsprechenden Waschleder-Optik. Im Luxus-Bereich sind auch immer öfter Geldbörsen aus Lachshaut zu finden, die nach einem speziellen Verfahren gegerbt sind und für die Fertigung der Börse Verwendung findet.

Alternativ hierzu gibt es auch immer mehr Modelle, die nicht aus Leder, sondern aus Stoff, genauer gesagt aus Canvas, gefertigt sind. Sie können grob oder fein verwoben sein und dem Geldbeutel ein hübsches Aussehen verleihen. Der Vorteil dieses Materials ist, dass es zusätzlich bedruckt werden kann. So kommen Portemonnaies zustande, die neben schönen Applikationen auch noch zusätzlich einen Druck besitzen. Diese Modelle stehen der Ausführung aus Leder allerdings in nichts nach.

Bezüglich des Leders sei hier noch angemerkt, dass es auch Geldbeutel gibt, die aussehen, als seien sie aus Schlangen- oder Krokodilleder gefertigt. Das Grundmaterial besteht bei beiden Ausführungen jedoch meistens aus Kunstleder oder Rindsleder, welches eine spezielle Behandlung erfahren hat. Die Prägung der Schuppen und unebenen Haut ist nur künstlich herbeigeführt und somit vollkommen vertretbar gegenüber den selten gewordenen Tieren.

Die Pflege der Börse

Eine Geldbörse braucht, wenn sie ständig in Gebrauch ist, ab und zu auch ein gewisses Maß an Pflege. Die meisten Lederbörsen lassen sich mit etwas warmem Wasser gut reinigen und einer leichten Lederpflege. Da die meisten Lederbörsen innen mit einem normalen Futter aus Stoff ausgestattet sind, sollte nur das äußere Erscheinungsbild mit der Lederpflege behandelt werden.

Modelle aus Waschleder oder Wildleder entwickeln mit der Zeit auf ihrer Außenseite einen eigenen Charme. Die Struktur, Kratzer oder Fehler, die sich mit der Zeit zeigen, verleihen der Börse ein besonderes Erscheinungsbild. Meist erkennt man seine eigene leicht lädierte Börse unter vielen sogar sehr schnell wieder.

Ganz gleich, für welche Börse Sie sich entscheiden: Es gibt zahlreiche Varianten, bei denen für jeden Geschmack garantiert etwas dabei ist.
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