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Gorenje GV50110
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Miele G 6300 i Edelstahl
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Ratgeber
Ratgeber Geschirrspülmaschinen

Zeit ist heutzutage ein wichtiges Gut, von dem jeder Mensch im Grunde nur wenig zur Verfügung hat. Im Alltag nehmen zahlreiche Arbeiten viel Zeit ein, weswegen die Industrie die Aufgabe übernommen hat, viele der Notwendigkeiten zu vereinfachen. So lässt sich die Wäsche mit der Maschine waschen, zum Kochen muss man nicht mehr erst den Ofen anfeuern und für den Abwasch steht die Geschirrspülmaschine zur Verfügung.

Diese ist in zahlreichen Haushalten inzwischen ein fester Bestandteil der Kücheneinrichtung. Da sie das Geschirr meist sogar besser reinigt als der Mensch von Hand, trägt sie zur regulären Hygiene im Haushalt bei.

In unserem Ratgeber beschäftigen wir uns mit der Geschirrspülmaschine, erläutern die verschiedenen Varianten, die integrierten Programme als auch worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Wie funktioniert ein Geschirrspüler?
Nachdem man den Geschirrspüler einschaltet, durchläuft er die verschiedenen Programme, doch stets sind einige Aktionen innerhalb des Verlaufs gleich. So pumpt er beispielsweise gleich nach dem Start Wasser aus der Haushaltsleitung in die Maschine und begrenzt dessen Menge dank eingebauter Drucksensoren innerhalb des Flügelrads. Die abgemessene Menge gelangt danach zum Pumpensumpf, welcher sich im unteren Bereich der Maschine befindet, um von dort aus in die Sprüharme zu gelangen. Diese beginnen sich zu drehen und versprühen das Wasser über dem zu spülenden Gut.

Im Anschluss daran gelangt das verschmutzte Spülwasser zum Pumpensumpf, wo die Maschine das Wasser durch mehrere Siebe filtert und es anschließend wieder in die Sprüharme pumpt. Das Filtergut gelangt währenddessen in einen separaten Behälter, um es im weiteren Verlauf abzusaugen. Danach folgt der zweite Spülgang, in dem das Reinigungsmittel in das Spülwasser gelangt. Gleichzeitig erhitzt sich der Pumpensumpf, um das Wasser entsprechend zu erwärmen. Danach folgt der dritte Spülgang, in dem ein Klarspülmittel in den Kreislauf gelangt und somit die Säuberung des Spülgutes perfektioniert.

Danach folgt ein Trocknungsgang, der je nach Maschine unterschiedlich arbeitet. So gibt es Geräte, bei denen sich der Klarspüler auf 75 Grad Celsius aufheizt und so die Restwärme des Geschirrs dank Kondensationseffekt von selbst trocknet. Alternativ gibt es die Gebläsetrocknung, die Luft in den Spüler pumpt und so das Geschirr vom restlichen Wasser befreit. Zuletzt ist ein Umluft-Kondensations-Trocknungssystem im Einsatz. Hierbei führt ein Gebläse die feuchtwarme Luft in einen Wärmetauscher, wo die Feuchtigkeit kondensieren kann.

Die verschiedenen Arten des Haushaltsgeschirrspülers
Die auf dem Markt erhältlichen Geschirrspülermodelle sind so konstruiert, dass sie sich auf verschiedene Arten innerhalb der Küche integrieren lassen. Diese sind klassifiziert als:

- unterbaufähige Geräte
- dekorfähige Geräte
- integrierbare Geräte
- voll integrierbare Geräte

Die jeweiligen Arten stellen wir Ihnen nachfolgend etwas detaillierter vor.

Unterbaufähige Geschirrspüler
Ein unterbaufähiger Geschirrspüler ist mit der Möglichkeit ausgestattet, die oben angebrachte Geräteplatte abzunehmen und durch eine gewöhnliche Arbeitsplatte zu ersetzen. So lässt sich der Geschirrspüler als festes Element in der Küchenzeile einbringen. Alternativ dazu gibt es Geräte, deren Geräteplatte nicht zu entfernen ist. Solche Geräte bezeichnet man als reine Standgeräte.

Dekorfähige Geschirrspüler
Bei einem dekorfähigen Geschirrspüler lässt sich auf der Gerätefront eine etwa 2 bis 3 Millimeter dicke Dekorplatte aufsetzen. Hierzu ist ein entsprechender Rahmen an der Front des Spülers angebracht. Für gewöhnlich entspricht die Dekorplatte dem Küchendekor, womit der Spüler zum festen Einrichtungsgegenstand der Küche wird. Die Blende für die Bedienelemente der Maschine bleibt weiterhin sichtbar. Derlei Modelle lassen sich ohne Probleme unter einer Arbeitsplatte anbringen.

Integrierbare Geräte
Eine solche, unterbaufähige Geschirrspülmaschine ist ähnlich aufgebaut wie das dekorfähige Modell, doch ergibt sich ein Unterschied: Während bei der dekorfähigen Maschine ein Rahmen zur Befestigung der Dekorplatte notwendig ist, fällt diese beim integrierfähigen Gerät weg. Die Bedienelemente der Maschine bleiben weiterhin sichtbar.

Voll integrierbare Geschirrspülmaschinen
Die voll integrierbare Geschirrspülmaschine besitzt eine unterbaufähige Konstruktion, dazu verdeckt die aufgesetzte Dekorplatte auf der Front nun auch die Bedienelemente. Diese befinden sich bei der Maschine oberhalb der Gerätetür und sind bei geschlossener Maschine nicht sichtbar. Die Spülmaschine lässt sich von anderen Schränken der Küche nicht mehr unterscheiden und besitzt das gleiche Design wie die Küche selbst.

Größe und Inhalt
Ein Geschirrspüler ist in unterschiedlichen Größen erhältlich. So gibt es ihn schon als Tischgerät für Single-Haushalte, in dem sich Platz für etwa neun Maßgedecke befindet. Diese sind etwa 45 Zentimeter breit.

Gewöhnliche Haushaltsgeschirrspüler besitzen dagegen ein Fassungsvermögen von 12 bis 14 Maßgedecken und sind 60 Zentimeter breit. Was die Unterbringung des Geschirrs angeht, ist der Spüler mit zwei bis drei Drahtkörben ausgestattet, die sich in Etagen aufteilen. Die meisten Geräte besitzen im unteren Bereich Platz für größeres Geschirr wie Teller, dazu Töpfe und Schüsseln. Im oberen Bereich ist Raum für Gläser, Tassen und Untertassen. Wie Sie das Besteck in der Maschine unterbringen, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. So statten viele von ihnen die Geräte mit einem entnehmbaren Korb im unteren Fach aus, während andere eine dritte Schublade über der oberen Etage einbringen. Für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Viele empfinden die separate Aufteilung der obersten Schublade als hygienischer, anderen ist diese zu aufwendig.

Die unterschiedlichen Programme
Für gewöhnlich besitzen alle Geschirrspüler ein paar Standardprogramme für die spezielle Spülung von Glas, normalem Geschirr und ähnlichem Spülgut. Des Weiteren sind in vielen Maschinen besondere Kurz- und Sparprogramme vorhanden. Diese heizen die Maschine schneller auf und können somit Zeit sparen. Andere spülen länger bei einer geringeren Temperatur und sparen somit Strom ein.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Wenn Sie den Kauf einer neuen Geschirrspülmaschine planen, sollten Sie sich darüber informieren, welche Energieeffizienzklasse das jeweilige Modell besitzt. Innerhalb Deutschlands sind Maschinen mit einem geringen Stromverbrauch erhältlich. Derlei Modelle sind mit der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ gekennzeichnet. Moderne Geräte mit der Klasse A+++ verbrauchen etwa 237 Kilowattstunden Strom bei rund 280 Spülgängen, bei älteren Maschinen sind es dagegen 365 Kilowattstunden.

Überlegen Sie genau, ob Sie die Maschine nur für sich und die Familie brauchen, oder ob Sie oft Gäste haben. Dementsprechend können Sie sich für ein paar Maßgedecke mehr entscheiden. Sind Sie dagegen ein Student, kommt es darauf an, ob Sie in einer WG leben oder einer Single-Wohnung. Für Single-Wohnungen eignen sich die kleinen Geräte, die bis zu neun Maßgedecke aufnehmen können. Wohnen Sie mit ein paar Studienkollegen zusammen, lohnt es sich vielleicht schon, ein größeres Gerät anzuschaffen.

Ganz gleich, für welche Variante Sie sich entscheiden, nutzen Sie das jeweilige Datenblatt und prüfen Sie die Geräuschentwicklung der Maschine bei der Arbeit. Denn nichts ist störender als eine laute Geschirrspülmaschine, die in den Ohren dröhnt.

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