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AEG 47095VD-WN
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AEG 47995VD-MN
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AEG 47095VD-MN
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Amica SHC 11505 W
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Gorenje G51101AW
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Amica SHC 11587 E
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Gorenje E52103AW
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Bosch HCE422120
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Bosch HCE748453
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Amica SHC 11506 R
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Amica SHGG 11559 W
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Beko CSE 56000 GW
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AEG 47056VS-MN
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Gorenje EC55101AW
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Bosch HGG223124E
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Ratgeber

Ratgeber Standherde



Um 1850 herum hat der Amerikaner George Simpson den ersten Kochherd erfunden. Hierbei handelte es sich um einen Kohleherd, dessen Platte ein elektrischer Draht erwärmte. Da eine Temperaturregulierung nicht möglich war, konnte sich dieser erste Elektrostandherd nicht durchsetzen. Erst ab 1920 verbreiteten sich Standherde, weil die technische Weiterentwicklung des ersten Modells den praktischen Nutzen in der Küche erhöht hatte. Seither haben sich Standherde kontinuierlich weiterentwickelt und spielen vor allem in Mietwohnungen oder kleinen Küchen eine große Rolle. Viele Standherde verfügen über eine Klappe, mit der Sie die Herdplatten bei Nichtgebrauch abdecken können. Dies gilt sowohl für Modelle mit herkömmlichen Herdplatten als auch für Standherde mit Ceranfeld oder Induktionsplatten. Große Standherde eignen sich hervorragend, um sie in der Küche flexibel aufzustellen und die Einrichtung aufzulockern.

Der Anschluss erfolgt wie auch bei Einbauherden über den Herdanschluss bei einer Spannung von 400 Volt. Es ist also trotz der freistehenden Bauart nicht möglich, einen Standherd an einer herkömmlichen Steckdose mit einer Spannung von 230 Volt zu betreiben. Ansonsten unterscheidet sich die Ausstattung nicht von anderen Herd-Varianten. Durch das bereits integrierte Kochfeld entfällt die zusätzliche Anschaffung.

Flexibel einrichten mit Standherden


In einigen Mietwohnungen ist bereits ein Elektro-Standherd vorhanden. Der Mieter muss lediglich die restliche Kücheneinrichtung bestellen. Auch für Single-Haushalte können Standherde eine flexible Alternative zu Einbaugeräten darstellen. Folgende Hinweise erleichtern den Kauf:

- Während Einbauherde oft 60 cm breit sind, misst manch moderner Standherd 50 cm und ist somit deutlich schmaler.
- Standherde gibt es sowohl mit Kochplatten als auch mit Ceran- oder Induktionsfeld.
- Eine hohe Energieeffizienzklasse senkt den Energieverbrauch deutlich.
- Ein freistehender Festbrennstoffherd ist ein Hingucker in größeren Räumen und sorgt mit seinem Kamin-Ambiente für eine gemütliche Atmosphäre.

Sie können Standherde mit unterschiedlicher Ausstattung bereits sehr günstig erhalten. Moderne Kochfelder und ein leistungsstarker Backofen ermöglichen die Zubereitung köstlicher Speisen. Vor allem kleine Küchen profitieren von freistehenden Elektro-Großgeräten, da Sie Küchenschränke so optimal ausrichten können.

Sparsame Elektro-Standherde

Die meisten modernen Elektroherde sind in Weiß gehalten und mit abdeckbaren Kochplatten oder einem Kochfeld ausgestattet. Sie müssen beim Kochen mit diesen Modellen keinerlei Komfort aufgeben. Hochwertige Varianten beinhalten neben dem üblichen Zubehör für den Backofen auch Teleskopauszüge und optionale Ergänzungen. Die Breite liegt je nach Modell bei 50 oder 60 cm und entspricht somit gängigen Maßen. Je nach Ausstattung verfügen Sie auf dem Kochfeld über Bräterzonen oder schnell aufheizende Bereiche. Auch der Funktionsumfang und die Größe der Backröhre stehen renommierten Einbauherden in nichts nach. Abhängig von Hersteller und Ausführung können Sie zwischen unterschiedlichen Beheizungsarten wie Umluft, Grillen oder Heißluft wählen. Hohe Energieeffizienzklassen und eine hochwertige Verarbeitung sorgen für einen zuverlässigen Kochherde und größtes Kochvergnügen. Sollten Sie in puncto Design hingegen anspruchsvoller sein, können Sie auch einen Standherd aus Edelstahl in Erwägung ziehen.

Standherde mit Ceranfeld

Neben Standherden mit einem herkömmlichen Kochfeld gibt es auch Modelle, die mit einem Kochfeld aus Glaskeramik ausgestattet sind. Solche Standherde mit Ceranfeld sind nicht nur zeitgemäß, sondern fügen sich auch wunderbar in die Einrichtung kleiner Küchen ein. Hochwertige schmale Standherde verfügen über vier Kochzonen, wie Sie sie bereits von Einbau-Kochfeldern kennen. Darüber hinaus verbirgt sich hinter einigen Kochzonen eine variabel zuschaltbare Doppelring-Kochzone, die sich auch für größere Töpfe oder Pfannen eignet. Einige Modelle warten mit einer Bräterzone auf, so dass Sie Ihren Sonntagsbraten darauf anbraten können, ehe er in den Backraum wandert. Alternativ besteht die Möglichkeit, einen Standherd mit Induktion zu kaufen. Sofern Sie geeignete Kochtöpfe besitzen, ist die Mehrinvestition absolut gerechtfertigt, da Sie mit dem Induktionskochfeld Zeit und Geld sparen.

Standherde mit Gas

Eine weitere Alternative zu herkömmlichen Elektro-Standherden stellen Standherde mit Gas dar. Etliche Köche schwören auf die Zubereitung leckerer Gericht auf einem Gasherd. Deshalb sind freistehende Modelle sehr weit verbreitet. Sie haben die Wahl zwischen weißen Standherden sowie sehr ansehnliche Varianten aus rostfreiem Edelstahl. Auch Gas-Standherde setzen sich aus einem Kochfeld und einem zugehörigen Backofen zusammen. Einige Modelle sind breiter als 60 cm und überzeugen durch viel Platz und ein innovatives Design, das auf den ersten Blick positiv auffällt. Für den Betrieb dieser Standherde ist Erdgas erforderlich. Ansonsten sind die Unterschiede hinsichtlich der Bedienung und des Backraums marginal und variieren von Modell zu Modell.

Drehregler und LED-Anzeigen sind bei modernen Standherden oftmals Standard. Dadurch fallen die Unterschiede zu Einbauherden noch geringer aus. Falls Sie auf eine Einbauküche verzichten und Ihre Küche stattdessen individuell gestalten möchten, sind hochwertige Standherde in ansprechendem Design die richtige Wahl für Sie. Die Art des Kochfeldes hängt von Ihrem Geschmack ab.

Lecker und gesund kochen


Eine modern ausgestattete Küche bildet die Grundlage für leckeres und gesundes Essen. Frisches Gemüse, sehr gutes Fleisch in Maßen und Vollkorn-Produkte tragen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei. Wenn Sie zudem über aktuelle Elektrogeräte und praktisches Kochgeschirr verfügen, steht einem leckeren Mahl nichts mehr im Weg. Seien Sie neugierig und kreativ, wenn Sie Gerichte zubereiten. Auch die Verwendung saisonalen Gemüses ist empfehlenswert, weil Sie dadurch Geld sparen können. Das Internet kann Ihnen bei der Suche nach neuen Rezepten für Fisch oder Geflügel behilflich sein oder Sie mit nützlichen Anregungen und Tipps versorgen. Damit Ihre Familie nicht die Nasen über dem Teller rümpft, sollten Sie vorwiegend Zutaten verwenden, die alle gern essen. Und natürlich sollten Sie vor allem frische Zutaten möglichst schonend zubereiten, damit diese ihre Vitamine und ihren Geschmack nicht verlieren.

Frischer Fisch

An einem Tag in der Woche sollten Sie frischen Fisch zubereiten. Empfehlenswert sind magere Sorten wie Lachs oder Wels. Gelegentlich sind aber auch fettere Fischarten möglich. Die in Fisch enthaltenen Omega 3-Fettsäuren sind gut für Herz und Nerven und daher wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung. Marinieren Sie frische Filets und geben Sie diese in Alufolie eingewickelt in den Backofen oder auf den Grill. Alternativ können Sie auch einen leckeren Auflauf mit Fisch und Gemüse zubereiten. Ganze Fische sollten Sie nur dann kaufen, wenn alle Familienmitglieder oder Gäste gut damit umgehen können. Kleiner Tipp: Brot hilft gegen widerspenstige kleine Gräten im Hals.

Gemüse schonend garen

Falls Sie schon einmal traurige Brokkoli-Röschen in blassem Grün gegessen haben, die nach nichts mehr geschmeckt haben, dürften Sie wenig begeistert gewesen sein. Viele Gemüsesorten vertragen langes Kochen nicht und verlieren dabei Farbe, Geschmack und Vitamine. Daher sollten Sie Blumenkohl oder Brokkoli nur für wenige Minuten in kochendes Salzwasser geben und anschließend mit kaltem Wasser abschrecken. Danach können Sie das Gemüse weiterverarbeiten. Noch schonender ist die Zubereitung mit einem Dampfgarer. In diesem hat das Gemüse keinen direkten Kontakt mit dem Kochwasser. Der aufsteigende Wasserdampf gart schonend alles durch und sorgt für frisches Gemüse mit Biss und reich an Vitaminen.

Brot selber backen

Sie können Brötchen und Brot selber backen, anstatt regelmäßig zum Bäcker oder in den Supermarkt zu gehen. Hierfür verwenden Sie entweder einen Brotbackautomaten oder Sie geben die fertige Backmischung in einer Form in den Backofen. Es gibt fertige Backmischungen, die Sie mit etwas Wasser zu einem Teig verkneten. Alternativ können Sie auch nach Rezepten für eigene Backmischungen suchen.

Auf Zucker verzichten

Auch wenn es schwer fällt, sollten Sie möglichst auf Zucker verzichten. Langkettige Zucker oder Traubenzucker sind in Maßen wichtig für den Organismus, aber zu viele Süßigkeiten schaden nicht nur der schlanken Linie, sondern auch den Zähnen. Wenn Sie dann doch einmal die Lust auf etwas Süßes überkommt, entscheiden Sie sich am besten für frisches Obst. Der darin enthaltene Zucker liefert wichtige Energie.

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Wichtige Merkmale

Produkttyp

Bei Standherden ist die Gretchenfrage für viele, ob man sich für einen Elektroherd oder Gasherd entscheiden soll.

Bei Elektroherden erfolgt die Energieversorgung mittels Strom. Es handelt sich hierbei um eine ziemlich ökologische Lösung, da der Energieverlust bei der Umwandlung in Wärme relativ gering ist. Vorteilhaft bei diesem Gerätetyp ist, dass keine Abgase entstehen und der Raum nicht erhitzt wird. Auch die Wärmeverteilung im Backofen ist ideal. Zudem kann ein Elektroherd fast in jedem Haushalt installiert werden. Nachteilig ist, dass bei vielen Modellen spezielle Töpfe und Pfannen benötigt werden. Ferner ist kein stufenloses Erhitzen möglich. Außerdem kühlen die Platten nicht sofort ab.

Bei Gasherden erfolgt der Betrieb durch Gas, welches entflammt wird. Viele schwören auf diese Variante und meinen, dass sich Speisen darauf besser zubereiten lassen, sogar besser schmecken. Außerdem ist eine Kilowattstunde Gas deutlich günstiger. Geschätzt wird auch die schnelle Aufheizzeit und Abkühlung. Ein weiterer Punkt ist die hohe Flexibilität. So können alle Töpfe problemlos genutzt werden. Zu den Nachteilen von Gasherden gehört jedoch, dass die Griffe heiß werden. Außerdem lassen sich die Speisen auf einer sich abkühlenden Herplatte nicht warm halten. Obendrein fürchten bei Gasherden viele die Brandgefahr. Allerdings resultiert diese i.d.R. aus falscher Handhabung.

Da Gasherde keine regelmäßige Hitzeverteilung im Backofen gewährleisten, beim Kochfeld allerdings stark punkten, setzen viele Nutzer auf einen Gaselektroherd. Dieser hat eben einen elektrischbetriebenen Backofen und eine Gaskochplatte.

Festbrennstoffherde und Holzherde stellen ebenfalls eine interessante Alternative dar, obgleich sie in den meisten Küchen eher weniger anzutreffen sind. Die neuesten Modelle punkten durch eine optimierte Brenntechnik und eine hohe Energieeffizienz. Betrieben werden die Modelle mit Scheitholz, Braunkohlebriketts und Holzpellets. Ein Pluspunkt stellt die hohe Stromersparnis dar. Ferner lassen sich durch diese Modelle Küche bzw. Wohnküche gleich beheizen.

Kochfeldtyp Elektroherd

Beim Kochfeldtyp gilt es sich bei Elektroherden zwischen einem Ceran- und einem Induktionskochfeld zu entscheiden.

Ceran hat den Vorteil, dass es sich schnell aufwärmt und verhältnismäßig gut abkühlt. Außerdem ist hier der Energieverbrauch deutlich kleiner. Andererseits ist ein Ceranfeld schwieriger zu reinigen. Brennt beim Überkochen mal etwas an, kann es schnell passieren, dass das Kochfeld zerkratzt wird.

Induktion-Kochfelder heizen sich noch schneller auf. Die Kochzeit wird mit einem Induktionsherd deutlich minimiert. Sie haben obendrein den Vorteil, dass sie nur an einer Stelle heiß werden. Nachteilig ist, dass man hierfür spezielle Töpfe braucht, da sich sonst Elektro-Smog bildet, der durch magnetische Felder entsteht. Diese Herdtypen fallen oftmals teurer aus.

Reinigungssystem

Herde neuester Generation bieten interessante Reinigungssysteme an, die das Putzen der Küche vereinfachen.

Eine katalytische Beschichtung der Innenwände hat den Vorteil, dass Schmutzrückstände selbstständig abgebaut werden. Die Reinigung muss nur mit einem weichen Schwamm erfolgen, durch welchen das überschüssige Fett abgenommen wird.

Bei Standherden mit einem pyrolytischen Reinigungsmechanismus werden automatisch sämtliche Verunreinigungen im Backofen bei hohen Temperaturen verbrannt. Die Ascherückstände müssen zum Schluss nur mit einem feuchten Tuch abgenommen werden.

Eine Alternative dazu ist eine hydrolytische Reinigung. Auch hier werden unter großen Hitze Fett- und Essensablagerungen vernichtet. Jedoch kommen bei der Hydrolyse ein halber Liter Wasser und ein Tropfen Spülmittel hinzu.

Energieeffizienzklasse

Elektrobacköfen, welche nach dem Jahre 2002 gefertigt wurden, müssen vom Hersteller mit den sogenannten EU-Energielabeln versehen sein, auf dem u.a. auch Angaben über die Energieeffizienzklasse zu finden sind. Die Angabe bezieht sich jeweils nur auf den integrierten Backofen und nicht auf das Kochfeld. Kodiert ist die Energieeffizienz in einer Skala von A bis G. A ist die sparsamste Klasse.