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Ratgeber

Ratgeber Mikrowellen



Wer kennt diese Situation nicht - was tun mit den Lebensmitteln, die man vergessen hat aufzutauen, aber gerade jetzt ungefroren benötigt? Oder man kommt spät heim und möchte nur schnell die Reste von gestern aufwärmen? Mal eben schnell den kalten Kaffee wieder zum Kochen bringen? Es heute einfach mal einfach haben?

Die Antwort liefern seit Jahrzehnten Mikrowellenherde, oder umgangssprachlich kurz Mikrowellen genannt. Sie haben sich in vielen Alltagssituationen bewährt, seit dem Bau der ersten Mikrowelle im Jahr 1974 durch den Amerikaner Percy Spencer. Er entdeckte, dass Mikrowellen (elektromagnetische Wellen) Wärme produzieren und durch die richtige Technik und Regulierung können diese Speisen und Flüssigkeiten erwärmen. Wie alle technischen Geräten haben Mikrowellengeräte eine lange Geschichte an Verbesserungen. So hat sich einiges getan bei Mikrowellen, in denen man nun schon länger auch backen und grillen kann.

Der Gebrauch einer handelsüblichen Mikrowelle sieht vor, dass man die zu erwärmende Speise in einen mikrowellen-geeigneten Behälter auf den Drehteller stellt. Dieser sorgt im Inneren der Mikrowelle dafür, dass nach der Garzeit alles gleichmäßig erhitzt wurde. Zusätzlich stellt man eine bestimmte Garzeit und Temperatur ein. Über ein Sichtfenster kann der Garvorgang kontrolliert und beobachtet werden.

Heute gelten Mikrowellen-Geräte als energiesparende Alternative, erhitzen mit bis zu 250 Grad und sind in vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Das Funktionsspektrum ist im Laufe der Zeit erheblich gewachsen – Mikrowellen sind mittlerweile Alleskönner.

Gebrauchs- und Sicherheitshinweise


Das Wort „Mikrowelle“ ist ein Synonym für bestimmte, elektromagnetische Wellen. Somit erhitzen Mikrowellengeräte Lebensmittel anders, als der klassische Gas- oder Elektroherd. Demzufolge müssen aufgrund des Elektromagnetismus einige Sicherheitshinweise beachtet werden.

So darf ein Mikrowellenherd beispielsweise nicht mit leerem Garraum betrieben werden. Oder in anderen Worten: eine Mikrowelle darf nicht ohne Inhalt angeschaltet werden. Moderne Geräte haben oftmals eine Erinnerungsfunktion und starten beispielsweise nicht mit geöffneter Tür. Solche Angaben zur Sicherheit sind aber äußerst wichtig und sollten trotz der Eigenschaften von neuen Mikrowellenherden immer beachtet und Erinnerung behalten werden. Ist die Tür geschlossen, gelangen keine Mikrowellen nach außen, da das Gerät nach außen isoliert ist. Sofern man also keine starken elektromagnetischen Felder verursacht, sollte es mit anderen elektrischen Haushaltsgeräten keine Probleme geben.

Beim Garen selber muss auch einiges beachtet werden – ganz achtlos geht es bei der Mikrowelle nicht immer. Speisen sind eventuell nicht ganz konsistent – also unterschiedlich beschaffen und nicht an jeder Stelle gleich (unterschiedlicher Wassergehalt, unterschiedliche Lebensmittel). So kann auch in der Mikrowelle leicht etwas anbrennen. Zwar wirkt der Drehteller etwas entgegen, aber es hat sich bewährt die Garzeit ggf. zu unterbrechen und umzurühren oder von Anfang an eine längere Garzeit bei niedriger Temperatur einzustellen.

Wie auch bei einem üblichen Gas- oder Elektroherd kann es zu einem Brand kommen, in leitfähigen Metallen können auch Spannungen entstehen oder es kann zu Funkenbildung kommen. Bei der Wahl einer Mikrowelle kann es sich also lohnen, auf ein Modell zurückzugreifen, dass sich bei Überhitzung abstellt. Solche Gefahrensituationen sollten aber selbst dann strikt vermieden werden, aufgrund der Entwicklung von gesundheitsschädigenden Gasen. Insbesondere Mikrowellen-Anfänger sollten daher auch den Garvorgang beobachten bei Unsicherheit über richtige Einstellung der Garzeit und Leistung.

Achten Sie außerdem darauf, das richtige Geschirr zu benutzen. Es ist für die Mikrowellenöfen geeignet, wenn es sich nicht erwärmt. Das gewährleistet außerdem, dass sie sorglos einen Teller aus dem Mikrowellenherd nehmen können ohne sich zu verbrennen. Mit mikrowellengeeignetem Geschirr aus dem Handel bzw. online, gehen Sie auf Nummer sicher. Viele Keramiken bzw. Geschirr mit Lasuren erhitzen sich stark durch mikrofeine Risse der Oberfläche. Auch einige Kunststoffe sind nicht hitzebeständig und somit ungeeignet. Testen Sie ggf. Ihr Geschirr, indem sie erst einmal etwas kurz darauf garen – vermeiden Sie aber in jedem Fall Geschirr mit Goldrand oder metallischen Verzierungen. Es könnte zu Funkenbildung kommen.

Mikrowellen-Modelle


Die Wahl der richtigen Mikrowelle hängt maßgeblich von Ihren Bedürfnissen ab. Welches Volumen sollte der Mikrowellenherd fassen? Das Fassungsvermögen wird in der Regel in Liter angegeben. Hauptentscheidungskriterium sollte hier sein, wie groß Ihr Haushalt ist. Aber auch die Größe von vorhandenem mikrowellenfähigen Geschirr und Drehteller sollten beachtet werden.

Die Einstellung von Garzeit und Leistung ist insbesondere als Mikrowellen-Anfänger ein Glücksspiel und man testet sich wortwörtlich durch. Insbesondere bei mechanischen Bedienkonzepten: hierbei hat man für Zeit und Leistung ein Drehrad. Im Gegensatz zur digitalen Bedienung lassen sich sehr genaue Angaben machen oder sogar aus verschiedenen Programmen das passende auswählen (teilweise bis auf das Lebensmittel genau). Im Gegensatz dazu ist auf Fertiggerichten die Garzeit und -leistung normalerweise angegeben.

Zusätzlich sollte man sich die Frage stellen, wie die Mikrowelle benutzt werden soll. Als frei stehende Mikrowelle oder gar als Einbaugerät?

Mikrowellen

Eine frei stehende Mikrowelle kann je nach Belieben und Beschaffenheit des Wohnraums aufgestellt werden. Sie sind außerdem in verschiedensten Formen und Farben verfügbar: von der Retro-Mikrowelle bis zum Designermodell.

Einbaugeräte

Einbaumikrowellen bringen den Vorteil mit sich, dass sie in eine Küche integriert werden können.

Hierbei muss beachtet werden, ob die Küche einen entsprechenden Platz mit dem zugehörigen Anschluss anbietet und ob die Einbau Mikrowellen die richtigen Maße hat. In jedem Fall ist diese Lösung sehr platzsparend und man hat so ggf. die Möglichkeit, das Gerät höher zu installieren, so dass die Entnahme leichter ist und das Sichtfenster sich vielleicht sogar auf Augenhöhe befindet.

Kombimikrowellen

Kombimikrowellenherde verfügen über ein breites Funktionsspektrum: Erwärmen, sowie Grill-, Back-, Dampfgar- und Auftau-Funktionen.

Für das gleichmäßige Erwärmen steht ggf. sowohl Heißluft, als auch Umluft zur Verfügung.

Fachgerechte Reinigung


Unabhängig vom Mikrowellenmodell ist eine gründliche Reinigung unabdingbar. Wie jedes elektronische Gerät sollte die Mikrowelle gepflegt werden, damit Sie lange damit Freude haben. Als ein Küchengerät sollte es außerdem bakterienfrei gehalten werden. Das Material der Mikrowellenverkleidung (zur äußeren Reinigung) und des Garraums (zur inneren Reinigung) ist hierbei entscheidend.

Besonders leicht zu reinigen ist ein Garraum aus Edelstahl oder mit spezieller Anti-Haft-Beschichtung. Bei besonderen Funktionen wie der Grillfunktion, ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass die entsprechenden Grillelemente verdeckt sind, da die Reinigung ansonsten aufwändiger werden kann. Auch Geräte mit Selbstreinigungsprogrammen sind im Bereich des Möglichen. Die Wahl der Mikrowellen Edelstahl ist abhängig von den Bedürfnissen und benötigten Funktionen – sofern Sie keine Probleme mit der Reinigung haben, können Sie auf ein Selbstreinigungsprogramm beispielsweise verzichten.

Etwas zum Komfort


Der Komfort eines Kombigeräts ist als schnelle und energiesparende Alternative meist unschlagbar. Die Option, etwas zu grillen, ist vielleicht für den einen oder anderen abkömmlich, insbesondere wenn man den Standpunkt vertritt, dass es „nur mal für eine Pizza oder ein Fertiggericht reichen soll“ (Durchmesser und Fassungsvermögen hierbei beachten). Aber für Programme wie Auftaufunktionen findet sich mit Sicherheit mehr als nur einmal eine Anwendung.

Die Leistung der Mikrowelle, angegeben in Watt, ist ein zusätzliches Kriterium. Je größer die Leistung eingestellt ist, desto schneller ist das Essen gar. Die Mehrzahl der erhältlichen Modelle liegt zwischen 450 und 800 Watt, so existieren aber auch Modelle mit Leistungen bis zu 1000 Watt. Hier kann der Stromverbrauch ein zusätzliches Entscheidungskriterium darstellen.

Ein zusätzliches Feature ist die Gewichtsautomatik mancher Modelle, die das Garprogramm anpasst, je nachdem wie viel Gewicht auf dem Drehteller im Garraum liegt. Eine Funktion, die sich beispielsweise besonders dann eignet, wenn Sie ihre Mikrowelle viel nutzen.

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Wichtige Merkmale

Produkttyp

Grundsätzlich wird bei Mikrowellen zwischen zwei Produkttypen differenziert. Diese unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang.

Solo-Mikrowellen eignen sich in der Regel nur zum Auftauen und Erwärmen von Speisen. Sie sind für Nutzer geeignet, welche gerne Essen vorkochen, um dies unter der Woche zu erwärmen. Kombi-Mikrowellen verfügen dagegen über einen integrierten Grill. Es kann in diesem Geräten entsprechend auch gebacken werden. Es gibt sogar Modelle, welche über einen integrierten Dampfgarer verfügen. Damit sind dies wahre Multitalente, die sich in Single-Küchen als besonders praktisch erweisen. Nichtsdestotrotz handelt es sich auch hierbei um keinen vollwertigen Ofen-Ersatz.

Bauart

Des Weiteren variieren die Mikrowellen hinsichtlich ihrer Bauweise.

Einbaugeräte lassen sich vollständig in einen Schrankkorpus integrieren und sorgen deshalb für ein harmonisches Küchenbild. Hierbei sind die Küchenmaße besonders zu beachten.

Mehr Flexibilität genießt man dagegen mit einem Standgerät. Dieses kann frei auf einer Arbeitsplatte oder einem Tisch platziert werden.

Beheizungsarten

Gerade Kombi-Geräte können mit unterschiedlichen Beheizungsarten überzeugen.

Wie beim Ofen gibt es viele Modelle, welche mit Ober- und/oder Unterhitze arbeiten.

Heißluft ermöglicht eine gleichmäßige Hitzeverteilung. Dadurch lassen sich Gerichte besonders gut zubereiten. Ähnlich funktioniert auch ein Mikrowellenofen mit Umluft.

Beim Grillen wird weiter zwischen zwei Arten unterschieden. Gängiger sind die Quarz-Grills, welche mit einer starken Oberflächenhitze arbeiten. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich die Infrarot-Grills, welche mit einer gleichmäßigen Hitzeverteilung punkten können.

In den letzten Jahren hat sich zusätzlich das Dampfgaren zu einem wahren Trend entwickelt. Entsprechend können einige Mikrowellen damit aufwarten. Dampfgaren hat den Vorteil, dass die Lebensmittel viel schonender zubereitet werden und auch ihre Nährstoffe beibehalten.

Funktionen

Die Funktionen einer Mikrowelle bestimmen deren Mehrwert. Wie bereits erläutert hängt der Funktionsumfang auch maßgeblich mit der Modellwahl zusammen.

Gerade bei Kombi-Geräten sind Zusatzfunktionen wie Kochen, Grillen oder Backen keine Seltenheit. Besonders praktisch ist, wenn das Wunschmodell über eine sogenannte Pizzafunktion verfügt.

Kapazität

Die Kapazität eine Mikrowelle wird für gewöhnlich in Litern gemessen und beschreibt, wie viel Platz der Garraum bietet. Die meisten Standardmodelle fassen zwischen 15 und 30 Litern. Luxusmodelle können auch eine Innengröße von über 30 Litern aufweisen. Die Auswahl sollte in Abhängigkeit von der Haushaltgröße und von dem verwendeten Mikrowellengeschirr getroffen werden.

Features

Auch die Features sind ein entscheidendes Kaufkriterium. Merkmale wie Uhr, Display und Timer-Signal sollten dabei als Mindeststandard angesehen werden. Für einen höheren Bedienkomfort sorgen Autopilot, Quicktasten und Programmspeicher.

Familien mit erkundungsfreudigem Nachwuchs sollten darauf achten, dass eine Kindersicherung vorhanden ist. Praktisch ist auch eine Gewichtsautomatikfunktion. Durch Sensoren wird das Gewicht der zubereiteten Speise ermittelt und nach der Programmauswahl die optimale Zubereitungszeit automatisch eingestellt.

Leistung

Die Leistung einer Mikrowelle wird in Watt bemessen und kann durchaus variieren. Bei kleinen Solo-Geräten können 700 Watt schon ausreichend sein. Mittelgroße Modelle sollten durchaus schon mit 1.000 Watt überzeugen. Kombi-Geräte können mit bis 1.400 Watt auffahren. Die Leistung des Grills wird von vielen Herstellern gesondert angegeben.