Teufel Kopfhörer
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Passform
Passform
Die Passform bezeichnet den Sitz des Kopfhörers am Ohr. Unterschieden werden In-Ear-Kopfhörer, die direkt im Ohr sitzen, ohraufliegende Kopfhörer (On-Ear) sowie ohrumschließende Kopfhörer (Over-Ear). Letztere sind an den besonders großen Muscheln zu erkennen.
Die Passform bezeichnet den Sitz des Kopfhörers am Ohr. Unterschieden werden In-Ear-Kopfhörer, die direkt im Ohr sitzen, ohraufliegende Kopfhörer (On-Ear) sowie ohrumschließende Kopfhörer (Over-Ear). Letztere sind an den besonders großen Muscheln zu erkennen.
Übertragungsart
Übertragungsart
Die Übertragungsart von Kopfhörern lässt sich generell in kabelgebundene und kabellose Übertragung einteilen. Als kabellose Technologien werden zum Beispiel Bluetooth, Funk, Kleer oder Infrarot verwendet. Bei der Kleer-Technologie wird die Musik ohne Verluste über eine 2,4-GHz-Funkverbindung vom Audioplayer übertragen.
Die Übertragungsart von Kopfhörern lässt sich generell in kabelgebundene und kabellose Übertragung einteilen. Als kabellose Technologien werden zum Beispiel Bluetooth, Funk, Kleer oder Infrarot verwendet. Bei der Kleer-Technologie wird die Musik ohne Verluste über eine 2,4-GHz-Funkverbindung vom Audioplayer übertragen.
Funktionen
Betriebszeit
Farbe
Produkttyp
Produkttyp
Neben den klassischen Ohrhörern und Kopfbügel-Kopfhörern gibt es noch viele weitere Arten von Kopfhörern. Beispielsweise gibt es Wireless-Kopfhörer, die kabellos mit der Audioquelle verbunden werden können oder Noise-Cancelling Kopfhörer, die besonders gut für Reisen geeignet sind, da sie Außengeräusche ausblenden.
Neben den klassischen Ohrhörern und Kopfbügel-Kopfhörern gibt es noch viele weitere Arten von Kopfhörern. Beispielsweise gibt es Wireless-Kopfhörer, die kabellos mit der Audioquelle verbunden werden können oder Noise-Cancelling Kopfhörer, die besonders gut für Reisen geeignet sind, da sie Außengeräusche ausblenden.
Produktlinie
Bauweise
Schutzart
Betriebszeit / Ladecase
Aktualität
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Aktuelle Produkte in dieser Kategorie wurden innerhalb der letzten 12 Monate bei billiger.de neu gelistet. Der Zeitraum, in dem ein Produkt als aktuell gilt, wird durch unsere Produkt-Experten für jede Kategorie gesondert bestimmt.
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Ratgeber Teufel Kopfhörer
Teufel Kopfhörer im Überblick 2026
Teufel baut Kopfhörer in zwei Bauarten: Over-Ear-Modelle der Real-Blue-Reihe und True-Wireless-In-Ears der Airy- und Real-Blue-TWS-Serien. Alle getesteten Modelle folgen der bassbetonten Abstimmung, für die die Berliner bekannt sind, und bringen Bluetooth-Multipoint für zwei gleichzeitig verbundene Geräte mit. Mit eigenen Klangtechnologien wie der Gehörtest-Anpassung Mimi und dem Raumklang-Effekt Dynamore grenzt sich Teufel zusätzlich von der Konkurrenz ab.
Teufel Real Blue Pro: Ausgewogener Over-Ear mit Gehörtest
Der Teufel Real Blue Pro gilt als Flaggschiff der Over-Ear-Reihe und holt in beiden Tests die beste Note der Teufel-Modelle (Chip: Note 1,4; connect.de: Note 1,0).
- Klang: Der Bass fällt satt aus, bleibt aber dosiert. Stimmen wirken stellenweise hart. Die Mimi-Funktion prüft das Gehör und passt den Klang an das Ergebnis an, Dynamore weitet die Stereobasis für Jazz und Klassik.
- Noise Cancelling und Telefonie: Das ANC dämpft mitteltiefe Frequenzen um durchschnittlich 21 Dezibel. Beim Gehen knackt es hörbar. Telefonate gelingen im ruhigen Raum, bei Straßenlärm versteht der Gesprächspartner schlechter.
- Tragekomfort und Verarbeitung: 300 Gramm drücken kaum, weil Bügel und Ohrmuscheln dick gepolstert sind. Metallakzente und mattes Finish wirken wertig.
- Akku und Bedienung: Die Tests messen 35 bis 39 Stunden Laufzeit. Eine halbe Stunde am Kabel reicht für über acht Stunden Musik. Joystick, Touchfläche und zwei Tasten teilen sich die Steuerung und machen jede Funktion direkt erreichbar.
- Sonstiges: Multipoint koppelt nach dem Einschalten nur ein Gerät automatisch. Das beiliegende Audiokabel hält die Musik am Laufen, wenn der Akku leer ist.
- Geeignet für: Vielhörer, die einen ausgewogenen Klang und eine direkte Bedienung über Spitzen-ANC stellen.
- Klarer, ausgewogener Klang mit dosiertem Bass
- Gehörtest passt den Klang individuell an
- 35 bis 39 Stunden Laufzeit im Test
- Drei Bedienkonzepte, jede Funktion direkt erreichbar
- Audiokabel und Hard-Case liegen bei
- Knackgeräusche beim Gehen mit ANC
- Multipoint koppelt nur ein Gerät automatisch
- Volle Ladung dauert 2,5 Stunden
Teufel Real Blue NC 3: Marathonläufer mit schwachem ANC
Der faltbare Teufel Real Blue NC 3 hört mehr als doppelt so lange durch wie der Real Blue Pro (Chip: Note 1,4; heise.de: Note 2,5).
- Klang: Ein 40-Millimeter-Treiber zeichnet detailreich und gibt die Bässe sauber wieder, ohne zu übersteuern. Der Equalizer bietet acht Presets, lässt einzelne Frequenzbereiche aber nicht gezielt anheben.
- Noise Cancelling und Telefonie: Das ANC arbeitet ausschließlich adaptiv, eine Stufenwahl fehlt. Brummtöne und hohe Pfeiftöne dringen weiter durch. In lauter Umgebung bleibt die Stimme verständlich, begleitet von einem hörbaren Rauschen. Der Transparenzmodus klingt dagegen natürlich.
- Tragekomfort und Verarbeitung: 280 Gramm und ein Metallbügel ergeben einen festen, eher engen Sitz. Dieser Anpressdruck schirmt gut ab, erwärmt die Ohren aber schnell. Die Polster fühlen sich dann klebrig an.
- Akku und Bedienung: Ohne ANC misst der Test 92:21 Stunden, mit ANC 55:06 Stunden. Eine Viertelstunde am USB-C-Kabel bringt 11:43 Stunden zurück. Ein Fünf-Wege-Joystick und zwei Tasten führen durch die Bedienung.
- Sonstiges: Über die 3,5-Millimeter-Klinke läuft der Kopfhörer rein analog, ganz ohne Stromverbrauch. Hi-Res-Codecs fehlen, es bleibt bei SBC und AAC.
- Geeignet für: Reisende, die tagelang ohne Steckdose hören wollen.
- 92:21 Stunden Laufzeit ohne ANC
- 15 Minuten laden für 11:43 Stunden
- Detailreich mit sauberem Tiefton
- Fester Sitz schirmt passiv gut ab
- Faltbar bei 280 Gramm
- NC filtert nur mäßig, keine Stufenwahl
- Polster werden warm und kleben
- Kein Hi-Res-Codec, keine Schutzklasse
Teufel Airy TWS Pro: Bassbetonter In-Ear mit kurzem Atem
Die True-Wireless-In-Ears Teufel Airy TWS Pro sind die einzigen Teufel-Hörer im Test mit aptX Adaptive (hifi.de: Note 2,0; stereoguide.de: Note 1,6).
- Klang: Der Tiefton dominiert, Stimmen rücken dahinter zurück, die Bühne bleibt eng. Entscheidend ist der Sitz: Mit zu kleinen Aufsätzen klingt der Bass dünn, mit passenden üppig bis weich. Bei hoher Lautstärke verzerren die Treiber dann teils.
- Noise Cancelling und Telefonie: Das adaptive ANC schluckt entfernte Gespräche mäßig bis gut, wirkt aber nur bei dicht sitzenden Adaptern. Sechs Mikrofone ermöglichen ordentliche Telefonate mit leichten Ein- und Ausblendeffekten.
- Tragekomfort und Verarbeitung: Knapp sechs Gramm je Hörer bleiben trotz langem Stiel sicher im Ohr. Fünf Silikonaufsätze decken verschiedene Gehörgänge ab.
- Akku und Bedienung: Hier zeigt sich die Schwäche: Mit ANC hält ein Hörer vier Stunden, mit Ladecase summiert sich das auf 19 Stunden. Zehn Minuten Laden genügen für eine halbe Stunde Musik, das Case füllt sich per USB-C oder induktiv. Die Lautstärke verbirgt sich hinter Wischgesten am Stiel.
- Sonstiges: Neben SBC und AAC überträgt aptX Adaptive unter Android mit höherer Datenrate. Eine Trageerkennung lässt sich in der App zuschalten.
- Geeignet für: Android-Nutzer mit Faible für fette Beats und kurze Hörstrecken.
- Tiefer, druckvoller Bass für Elektro und Hip-Hop
- aptX Adaptive für höhere Datenraten unter Android
- Fünf Silikonaufsätze in verschiedenen Größen
- Sechs Gramm je Hörer, fester Halt
- Kompaktes Case, auch induktiv ladbar
- Nur 4 Stunden pro Ladung mit ANC
- Klang und ANC hängen stark vom Sitz ab
- Lautstärkeregelung versteckt sich in Wischgesten