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Autor: Online-Redaktion
Jacken und MĂ€ntel schĂŒtzen im Winter vor Regen, KĂ€lte und NĂ€sse. In den Ăbergangszeiten können sie den unangenehmen Wind abhalten. Sehr wichtig sind jedoch auch die optischen Aspekte. MĂ€nner kleiden sich nĂ€mlich nicht mehr lĂ€nger nur in ein einfaches T-Shirt und Jeans. Sie erstellen zum Teil komplexe Outfits, die sich durch ein stimmiges Design und eine passende Farbauswahl auszeichnen. Diese können mit einem Mantel oder einer Jacke perfekt abgerundet werden. Jacken werden dabei oft von sportlichen Typen bevorzugt, wohingegen der Mantel gerne fĂŒr offizielle GeschĂ€ftstermine und den Einsatz im BĂŒro genutzt wird. Er verleiht dem TrĂ€ger ein seriöses und elegantes Aussehen.
Eine gut ausgewÀhlte Jacke oder der passende Mantel können ein Outfit auf gekonnte Weise abrunden. Damit Sie das zu Ihnen passende Modell finden, haben wir die wichtigsten Kriterien und Modelle im Folgenden etwas genauer dargestellt. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte finden Sie nachstehend:
- Das Material
- Die Verarbeitung
- Die Jahreszeit
- Die GröĂe
MĂ€ntel und Jacken können auf den ersten Blick oft nicht genau auseinander gehalten werden. Grund dafĂŒr sind die zum Teil ineinander ĂŒbergehenden Formen und LĂ€ngen. Der klassische Mantel lĂ€sst sich jedoch recht einfach von der modernen Jacke unterscheiden. Er ist meist deutlich lĂ€nger, wohingegen die Jacken nur bis knapp zum Hinterteil reichen. Hinsichtlich der Materialien kann kaum eine Unterscheidung vorgenommen werden. FĂŒr die Herstellung werden unter anderem Kunst- und Echtleder, verschiedene Baumwollstoffe, sowie Daunen verwendet. MĂ€ntel und Jacken werden in denselben GröĂen angeboten. Die Unterteilung erfolgt in die GröĂen XS, S, M, L, XL und XXL. XS ist die kleinste GröĂe, XXL die GröĂte.
Der heute bekannte Begriff Jacke bezeichnete ursprĂŒnglich den im 14. Jahrhundert getragenen, wattierten Waffenrock der französischer Soldaten. Dieser zeichnete sich damals durch seinen kurzen und bequemen Schnitt aus. Als Jacken werden heute die verschiedensten Formen der Oberbekleidung bezeichnet. Dabei macht es keinen Unterschied aus welchen Materialien oder in welchem Design die jeweiligen Modelle prĂ€sentiert werden. Aufgrund der groĂen Vielfalt ist fĂŒr fast jeden Anlass ein passendes Exemplar vorhanden.
An einer besonders groĂen Beliebtheit erfreuen sich Leder- und Jeansjacken. Vor allem die Lederjacke wird aufgrund ihres oft zeitlosen Designs gerne von MĂ€nnern getragen. Sie ist aus Rinds-, Ziegen- oder Schweineleder gefertigt und zeichnet sich durch eine hohe Robustheit aus. Aufgrund der langen Lebensdauer und der Wetterfestigkeit wird die Lederjacke gerne auch als Motorradjacke eingesetzt.
Leder ist ebenso vielfĂ€ltig wie alle anderen Materialien. Zu finden sind die Modelle aus Kunst- und Echtleder in den Farben Schwarz, Grau und Braun. Buntere Farben wie Rot und GrĂŒn finden eher bei Frauen Anklang. Eine schlichte schwarze Lederjacke kann einen edlen und seriösen Eindruck vermitteln. In der Regel werden Lederjacken jedoch mit den entsprechenden Gebrauchsspuren getragen. Diese verleihen dem TrĂ€ger einen lĂ€ssigen Look.
Etwas weniger verbreitet ist die Jeansjacke. Sie stammt aus den USA und besteht, wie auch die Jeanshose, aus dem Baumwollstoff Blue Denim. Herren-Jeansjacken sind im Allgemeinen etwas schlichter gehalten und ebenfalls in verschiedenen Farben erhÀltlich. Besonders praktisch sind die integrierten Brusttaschen, in denen sich Portemonnaie oder Handy verstauen lassen.
Sakkos lassen sich mit dem Blazer der Frau vergleichen. Sie werden in Kombination mit Anzughosen getragen und sind auch unter den Bezeichnungen Sacco, Veston und Jackett bekannt. Das Kennzeichen von Sakkos sind die auffĂ€llig gestalteten Knöpfe auf der Vorderseite, sowie der tief nach unten gezogene Reverskragen. Auf der RĂŒckseite des Sakkos befinden sich ein oder zwei Schlitze.
Zu den weiteren Merkmalen gehören die Pattentaschen im Taillenbereich und die Flachtasche auf Brusthöhe. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen Ein- und Zweireihern. Sakkos können sich auch im lĂ€ssigeren Design prĂ€sentieren und sind dann auch fĂŒr den Alltag geeignet.
MĂ€ntel sind vor allem im Winter eine gern gesehene Alternative zur Jacke. Sie werden in den verschiedensten Formen und AusfĂŒhrungen angeboten. Am bekanntesten sind der Kurzmantel, der Wollmantel und der Trenchcoat. Der Trenchcoat wurde von dem bekannten Designer Thomas Burberry entworfen und zunĂ€chst nur von den französischen und englischen Soldaten im ersten Weltkrieg getragen. SpĂ€ter setzte sich der praktische Mantel auch im Alltag durch. Seine Besonderheit ist die spezielle Beschichtung des verwendeten Baumwollstoffs. Sie verhindert das Eindringen von Regen und NĂ€sse. Der Trenchcoat besitzt in der Regel eine zweireihige Knopfleiste und ist in verschiedenen Farben erhĂ€ltlich. In einer fröhlichen Farbe ist er aufgrund des dĂŒnneren Materials auch fĂŒr kĂŒhlere Sommertage geeignet. Insgesamt vermittelt der Trenchcoat einen gut gekleideten und zugleich lĂ€ssigen Gesamteindruck.
Einen besonderen Schutz gegen die WinterkĂ€lte liefert der Wollmantel. Er ist aus reiner Wolle gefertigt. Wolle zeichnet sich im Allgemeinen durch ihre hohe wĂ€rmeisolierende und -regulierende Wirkung aus. Die KörperwĂ€rme wird zum Beispiel in der Innenseite des Mantels gespeichert. Die AuĂenseite sorgt gleichzeitig fĂŒr eine gute BelĂŒftung des Gewebes und dafĂŒr, dass der TrĂ€ger nicht zu schwitzen beginnt.
Herren-WollmĂ€ntel sind in der Regel figurbetont geschnitten. Dadurch wird die Silhouette des Mannes optimal betont. Trotz des figurbetonten Schnitts ist der Wollmantel fĂŒr Herren nicht mit den Modellen fĂŒr Damen zu vergleichen. Eine entscheidende Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Farben. Herren-WollmĂ€ntel gibt es meist in den klassischen AusfĂŒhrungen Schwarz und Grau. Sie lassen sich daher auch gut mit knalligen Farben kombinieren.
Der gekaufte Mantel und die gewĂŒnschte Jacke sollten natĂŒrlich den jeweiligen Zweck erfĂŒllen. Es ergibt keinen Sinn sich eine Winterjacke zu kaufen und diese ausschlieĂlich im Sommer zu tragen. Am wichtigsten ist, dass Sie das jeweilige Wunschmodell vor dem Kauf anprobieren. Achten Sie hierbei besonders auf die LĂ€nge der Ărmel. Diese sollten im ausgestreckten Zustand noch immer bis zu den Handgelenken reichen. In den Schulter- und den Brustbereichen sollten der Mantel und die Jacke nicht zu eng geschnitten sein.
Bei MĂ€nteln ist es wichtig, dass Sie mit der jeweiligen LĂ€nge gut zurechtkommen. WintermĂ€ntel und -jacken sollten auĂerdem aus atmungsaktiven Materialien bestehen. Diese vermeiden, dass Sie zu schwitzen beginnen und sich trotz der wĂ€rmenden Schichten erkĂ€lten. Ăberlegen Sie, wie viel Kleidung sie unter der Jacke oder dem Mantel tragen wollen. Gegebenenfalls mĂŒssen Sie diese dann in einer gröĂeren GröĂe kaufen. Wichtige Kriterien sind auch die Beschaffenheit und die QualitĂ€t der Materialien. Vor allem die Innenseite sollte aus weichen und hautvertrĂ€glichen Materialien bestehen, da diese auf der Haut ansonsten zu Irritationen fĂŒhren können.

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