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Espressomaschinen (514 Ergebnisse aus 80 Shops)

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Geeignete Kaffeeart
Geeignete Kaffeeart

kennzeichnet, welche Kaffeeart verwendet werden kann. Können Kaffeebohnen eingefüllt werden, verfügt das Gerät über eine Kaffeemühle. Kaffeepulver stellt gemahlenen Kaffee dar.

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Pumpendruck
Pumpendruck

Zu geringer Druck setzt zu wenig Aromastoffe frei, zu hoher Druck lässt hingegen zu viele Bitterstoffe in den Kaffee. Optimal ist ein Pumpendruck von 15 bis 19 bar.

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Ratgeber Espressomaschinen


In den Augen von Kaffeeliebhabern stellt der Espresso ein schmackhaftes und vielfältig kombinierbares Kaffee-Heißgetränk dar. Natürlich gibt es fast ebenso viele verschiedene Espressomaschinen wie Espressovariationen. Dazu gehören unter anderem die beliebten Kaffeevollautomaten, die nicht nur Espresso, sondern auch den herkömmlichen Kaffee, sowie Cappuccino, Latte Macchiato und Milchkaffee zubereiten.

Die verschiedenen Espressomaschinen lassen sich zum einen anhand der Zubereitungsweise voneinander abgrenzen. In diesem Sinne unterscheidet man zwischen Siebträgermaschinen und manuell bedienbaren Handhebelmaschinen. Hinzu kommen die Halbautomaten, die Vollautomaten und die Supervollautomaten. Des Weiteren lassen sich auch in Bezug auf die Wassererhitzung Unterscheidungen treffen. Die Erhitzung des Wassers läuft dabei entweder in einem Einkreis- oder in einem Zweikreissystem.

Espressomaschinen – Modelle

Damit Sie jeden Morgen Ihren frisch zubereiteten Espresso genießen können, sollten Sie beim Kauf Ihrer Espressomaschine auf die folgenden Punkte achten:

- Die Erzeugung des richtigen Drucks und der richtigen Temperaturen
- Der Bedienkomfort
- Die Reinigung
- Der vorhandene Platz
- Die Zubereitungsmenge

Der Bedienkomfort des jeweiligen Espresso-Automaten spielt eine wichtige Rolle. Die Bedienung sollte im Allgemeinen leicht zu verstehen sein. Hilfreich ist dabei eine übersichtliche Bedienungsanleitung, die auch auf eventuell auftretende Probleme eingeht. Außerdem sollte die Zubereitung des Espressos schnell von der Hand gehen. Der Espresso ist nämlich ein schnelles Getränk, das oft im Stehen genossen wird. Dementsprechend möchte man in der Regel auch nicht viel Zeit in die Zubereitung stecken.

Die Funktionsweise
Egal welches Espressogerät Sie wählen, die Zubereitung gestaltet sich in der Regel immer ähnlich. Das bedeutet, dass zunächst einmal das Wasser auf circa 90 Grad Celsius erhitzt wird. Im Anschluss gelangt das Wasser mit einem Druck von mindestens 9 bar durch das Espressopulver. Dieses wird vorher mit einem Espressostampfer in Form gebracht und zeichnet sich im Gegensatz zum herkömmlichen Kaffeepulver durch seinen sehr feinen Mahlgrad aus. Durch den speziellen Mahlgrad stellt man sicher, dass das Wasser genügend Aromastoffe aufnehmen kann. Den richtigen Druck erzeugt man auf zweierlei Arten: Entweder mit Hilfe eines Hebels oder mit einer elektrischen Pumpe.

Die Siebträgermaschine
Die Siebträgermaschine arbeitet mit einer elektrischen Pumpe. Sie gehört zur Reihe der Halbautomaten und besitzt in der Regel kein eigenes Mahlwerk. Der Espresso muss also entweder im gemahlenen Zustand gekauft oder vor der Zubereitung gemahlen werden. Das gemahlene Espressopulver füllt man dann in ein Metallsieb ein und drückt ihn dann mit einem Temper an. Im Anschluss befestigt man das Sieb im Brühgruppenkopf und der Brühprozess kann beginnen.

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei Siebträgern. Bei der ersten Variante handelt es sich um den sogenannten Drucksiebträger. Er hält das Wasser so lange im Sieb, bis genügend Druck aufgebaut ist, um das Pulver zu stampfen. Die andere Variante des Siebs wird bevorzugt im Gastronomiebereich eingesetzt. Sie erfordert einen besonders feinen und gleichmäßigen Mahlgrad, da das Pulver nicht wie beim Drucksieb gestampft wird.

Die Handhebelmaschine
Die Handhebelmaschine ist der Klassiker unter den Espressomaschinen. Sie bereitet den Espresso ohne eine elektrische Pumpe zu. Das bedeutet, dass der benötigte Druck manuell mit Hilfe eines Hebels erzeugt wird. Diese Zubereitungsweise hat den Nachteil, dass der Druck in Abhängigkeit von der individuellen Muskelkraft schwanken kann. Viele Modelle sind daher mit einer Feder ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass das Brühwasser gleichmäßig durch den Kaffee gelangt. Allerdings kann sie das benannte Problem nicht vollständig beheben. Handhebelmaschinen zeichnen sich im Allgemeinen durch ihre traditionelle Bauweise aus, die ihnen eine besonders schöne Optik verleiht.

Die Vollautomaten
Die Auswahl an Vollautomaten ist riesig. Sie bereiten den Espresso auf Knopfdruck zu. Für das dafür benötigte Pulver gibt es meist entweder eine oder zwei Kammern, in denen die ganzen Bohnen oder das gemahlene Pulver untergebracht sind. Das Pulver wird, wie auch bei den anderen Maschinen, in ein entsprechendes Sieb eingeleitet und im Anschluss gebrüht.

Espressoautomaten bereiten nicht nur Espresso, sondern auch andere Getränke zu. Sie verfügen oft über einen separaten Milchaufschäumer. In den Bereich der Vollautomaten gehören die Kaffeepadmaschinen. Diese bereiten den Kaffee bzw. den Espresso mit Hilfe von Pads zu. Pads sind kleine aus Filterpapier bestehende Kissen, die für die Zubereitung von einer Tasse geeignet sind.


Bestandteile der Espressomaschine

Vor dem Kauf Ihrer Espressomaschine sollten Sie sich überlegen, wofür Sie diese gebrauchen wollen. Bevorzugen Sie die einfache Variante oder wollen Sie einen Vollautomaten, der nicht nur Espresso, sondern auch andere Kaffeespezialitäten zubereitet? Möchten Sie einen separaten Milchaufschäumer und wie viel Zeit soll das Erhitzen des Wassers in Anspruch nehmen? All diese Fragen sollten im Idealfall noch vor dem Kauf der Maschine beantwortet sein. Entsprechend Ihrer persönlichen Anforderungen, müssen Sie dann auf die Beschaffenheit der einzelnen Bestandteile achten.

Die Druckpumpe
Den wohl wichtigsten Bestandteil des Espresso-Automaten stellt die Druckpumpe dar. Sie sollte einen Druck von mindestens 9 bar erzeugen. Dieser Druck ist notwendig, um die ideale Durchlaufzeit von 25 Sekunden zu erreichen. Wird diese überschritten, kommt es zu einer Überextraktion. Bei dieser nimmt das Wasser zu viele Aroma- und Bitterstoffe auf, so dass der Geschmack des Espressos verfälscht wird. Der gewünschte Druck wird in der Regel nur von elektrischen Pumpen erzeugt. Die in günstigeren Modellen eingesetzte Kolbenpumpe erreicht den vorgegeben Mindestdruck nur in seltenen Fällen. Außerdem ist Sie extrem laut und wird daher oft als störend empfunden. Im Allgemeinen gilt: Je höher der Druck, desto besser ist das Ergebnis.

Der Wasserkessel
Auch der Kessel stellt einen wichtigen Bestandteil der Espressomaschine dar. Er ist für das Erhitzen des Wassers oder der Milch zuständig und sollte im Idealfall über eine dicke Außenwand verfügen. So lässt sich sicherstellen, dass die Wassertemperatur länger im gewünschten Temperaturbereich bleibt. Wichtig ist, dass nicht nur der Kessel, sondern der gesamte Wasserkreislauf erwärmt wird. Hat das Wasser nämlich eine zu niedrige Temperatur, kann es bei der Zubereitung nicht genügend Aromastoffe aufnehmen. Der Espresso schmeckt in der Folge eher fad und bitter.

Viele Espressogeräte besitzen einen Wasserkreislauf aus Aluminium. Hierbei handelt es sich um die günstigste Variante, die oft aber einen leicht metallischen Beigeschmack verursacht. Ohne Beigeschmack, aber dementsprechend teurer sind die Materialien Messing und Stahl. Sie können im Gegensatz zum Aluminium die Wärme länger speichern. Achten Sie beim Kauf der Espressomaschine auch auf die Größe des Kessels. Ein kleiner Kessel kann bei einer häufigeren Nutzung längere Wartezeiten verursachen, da das Wasser wieder neu erwärmt werden muss. Da die zu erwärmende Wassermenge jedoch insgesamt kleiner ist, geht das Erhitzen schneller vonstatten als bei großen Wassermengen in großen Kesseln. Wer das Wasser oder die Milch ohne Wartezeiten erhitzen möchte, muss auf kostenintensive Maschinen mit Wärmetauschern zurückgreifen.

Den Espresso richtig genießen

Der Espresso lässt sich am Besten in einer vorgewärmten und dickwandigen Tasse genießen. Sie vermeidet, dass sich das Getränk zu schnell abkühlt. Er kann mit oder ohne Zucker, sowie mit oder ohne Milch serviert werden. In Cafés reicht man den Espresso in der Regel mit einem Glas Wasser. Dies wird in Abhängigkeit vom jeweiligen Kulturkreis entweder vor, nach oder während dem Espresso getrunken. Oft wird auch ein kleiner Biskuit-Keks oder ein Gebäckstück zum Espresso bestellt. Wie Sie Ihren kleinen Schwarzen genießen, hängt aber letztendlich von Ihren persönlichen Vorlieben ab.
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