E-Bike Mittelmotor

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Ratgeber E-Bike Mittelmotor


Aktualisiert: 13.06.22 | Autor: Online-Redaktion

Gut zu wissen

Ein E-Bike bietet die Mobilität eines Fahrrades und unterstützt Sie als Fahrer dank Motor noch zusätzlich. Kräftereserven lassen sich so besser einteilen.

Die Modelle unterscheiden sich unter anderem in der Lage des Motors. Bei einem E-Bike mit Mittelmotor ist dieser über den Pedalen, mittig im Tretlager platziert. Das Ergebnis ist eine günstige Gewichtsverteilung. Das Fahrgefühl kommt dadurch dem Fahren auf einem herkömmlichen Fahrrad am nächsten. Insgesamt ist das System auch weniger störanfällig. Die Kabel sind kurz und verursachen keine Komplikationen. Außerdem erlaubt die Konstruktion eine Rücktrittbremse.

Der Mittelmotor ist jedoch eine Belastung für die Fahrradkette. Außerdem ist die Rahmenkonstruktion sehr komplex. Sie können Reparaturen nicht einfach selbst durchführen, wie es bei Frontmotoren möglich ist. E-Bikes mit Mittelmotor sind außerdem teurer als Modelle mit Vorderradmotor.

Auf den Punkt!

E-Bikes mit Mittelmotor kosten zwischen 900 und 10.000 €. Der Preis ist unter anderem abhängig vom E-Bike-Typ, dem Hersteller, der Ausstattung und der Materialqualität.

Was zeichnet ein E-Bike mit Mittelmotor aus?

Sie haben bei E-Bikes mit Mittelmotor eine breite Auswahl. Unser Ratgeber verschafft Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Entscheidungsmerkale für den Kauf.

Typen

E-Bikes mit Mittelmotor gibt es in verschiedenen Ausführungen. Je nach Strecke und Fahrstil ergeben sich Unterschiede in der Konstruktion. Im Folgenden sind die beliebtesten aufgeführt:

  • Elektro-Cityräder
    Bei einem Elektro-Cityrad ist das Oberrohr des Rahmens entweder tief gelegt oder es fehlt ganz. Der hohe Lenker sorgt für eine komfortable Sitzposition. Das Auf- und Absteigen ist leicht. Dieser Typ ist für einen Stadtbummel perfekt geeignet. Der Mittelmotor sorgt dafür, dass der Schwerpunkt zentral liegt. Sie haben beim Fahren durch die Stadt mehr Kontrolle. Ein stabiler Gepäckträger gehört meist zur Ausstattung. Für ambitionierte Strecken ist diese Variante nicht ausgelegt. 
  • Elektro-Mountainbikes 
    Für offenes Terrain sind Elektro-Mountainbikes (auch MTB genannt) richtige Wahl. Dank ihrer leichten Konstruktion können Sie mit diesen gut bergauf fahren. Der Mittelmotor bietet bei Bedarf Unterstützung. Bergab sorgt die stabile Konstruktion für die notwendige Sicherheit. Die Reifen kennzeichnen sich durch ihr grobes Profil. Das sorgt für Grip. Es gibt zusätzlich den Unterschied zwischen Elektro-Hardtails und Eletro-Fullys. Fullys bieten an beiden Rädern eine gute Federung. Hardtails sind ungefedert. Fullys fahren sich stabiler. Besonders auf steinigen Trassen ist dies von Vorteil. Fullys sind jedoch im Schnitt teurer. Hardtails sind dagegen gut für die Ausdauer. Sie eignen sich nur für ebene Strecken.    
  • Elektro-Trekkingräder
    Elektro-Trekkingräder sind ein guter Kompromiss zwischen einer sportlichen Fahrweise und Alltagstauglichkeit. Sie können mit diesen Modellen auch längere Touren fahren. Die Sitzposition ist ähnlich gestreckt wie bei Mountainbikes. Jedoch sind die Modelle dank Lichtanlage und Gepäckträger auch für den normalen Verkehr gerüstet. Auch hier erhöht der Mittelmotor die Kontrolle. Zudem sorgt das höhere Drehmoment am Hinterrad für eine verbesserte Bergsteigfähigkeit. 
Tipp

Viele Elektrofahrräder sind auch im angesagten Retro-Look erhältlich: Hier erhalten Sie dann modernste Technik in einer schicken Old-School-Optik.

E-Bikes mit Mittelmotor gibt es für Damen und Herren. Viele Modelle sind jedoch für beide Geschlechter gleichermaßen ausgelegt. Damenräder haben meist einen kleineren Rahmen als die E-Bikes für Herren. Ansonsten sind die Unterschiede meist designtechnischer Natur – der tiefe Einstieg, der früher fast nur den Damenrädern vorbehalten blieb, wird heutzutage aber auch gerne von Männern gewählt.

Wissenswert

Eigentlich ist die Bezeichnung Pedelec die richtige – damit werden nämlich Fahrräder mit einem Elektromotor bis zu einer Trittunterstützung von 25 km/h bezeichnet. Der Begriff E-Bike hat sich allerdings in Deutschland umgangssprachlich durchgesetzt.

Rahmen-Form

Der Rahmen ist ein entscheidendes Kaufkriterium, denn er trägt das Gewicht des Fahrers, sorgt für Stabilität und Fahrkomfort. Die Form beschreibt die Geometrie des Rahmens und hat spezielle Eigenschaften, die sich auf Fahrkomfort und Stabilität auswirken.

  • Diamant
    Ein Diamantrahmen ist eine sehr klassische Rahmen-Variante, die für hohe Stabilität sorgt, auch wenn der Fahrer wenig Eigengewicht hat. Die Form erinnert ein wenig an die Facetten eines geschliffenen Diamanten. Er hat ein Oberrohr, das parallel zum Boden verläuft oder zum Sattelrohr hin leicht geneigt ist. Somit eignet er sich ideal für sportliche Fahrstile, da Sie durch die Form eher nach vorne geneigt sitzen. Vorsicht aber beim Aufsteigen, denn der Einstieg über den Rahmen erfordert etwas Schwung.
  • Tiefeinsteiger
    Wenn Sie Ihr Bein beim Aufsteigen nicht über den Sattel schwingen möchten, ist ein Tiefeinsteiger-Modell das Richtige für Sie. Der Rahmen ist so gestaltet, dass Sie beim Auf- und Absteigen nur wenig Ihr Bein anheben müssen: Die Modelle haben entweder kein Oberrohr oder es ist stark abgesenkt.
  • Trapez
    Ein Modell mit Trapezrahmen ist eine Abwandlung des Diamant-Modells. Das Oberrohr ist stark zum Sattel hin geneigt, wodurch Sie einen leichteren Einstieg und trotzdem einen sportlichen Rahmen haben. Der Rahmen ist durch die Anordnung der Rahmenrohre sehr stabil und für jedes Körpergewicht geeignet.
  • Wave
    Der tiefe Einstieg ist ausschlaggebend für den Wave-Rahmen. Wenn Sie bequem auf- und absteigen möchten, wird Ihnen genau das durch den U-förmigen Rahmen ermöglicht. Vor allem für ältere Personen ist ein Wave-Rahmen sehr hilfreich und sicher. Zusätzlich ist die Sitzhaltung gerade, wodurch dieses Modell durch und durch für Komfort steht.

Rad-Größe 

Beim Kauf eines E-Bikes mit Mittelmotor sollten Sie auf die Größe des Laufrads und des Rahmens beachten. Beide Größen werden häufig in Zoll angegeben. 1″ entspricht 2,54 cm. 

Die Laufradgröße hat Auswirkungen auf das Fahrverhalten. Folgende Größen sind gängig: 

Laufradgröße

Eigenschaften

26″

Leicht

Ideal zum Beschleunigen

Geringere Laufruhe

27,5″

Hohe Wendigkeit

Bessere Laufruhe

28″

Gutes Abrollverhalten

Hohe Laufruhe

29″

Gute Rolleigenschaften

Ideal für Touren und Unebenheiten

Sehr hohe Laufruhe

Hohes Gewicht erschwert Bremsen

Die Rahmenhöhe ist dagegen von Ihrer Körpergröße abhängig. Messen Sie dafür Ihre Bein-Innenlänge aus. Folgende Formeln dienen der Orientierung:  

E-Bike-Type

Berechnung der Rahmenhöhe in cm

Berechnung der Rahmenhöhe in Zoll

Elektro-Cityräder

Bein-Innenlänge in cm x 0,66

Bein-Innenlänge in cm x 0,259

Elektro-Mountainbikes

Bein-Innenlänge in cm x 0,574

Bein-Innenlänge in cm x 0,226

Elektro-Trekkingräder

Bein-Innenlänge in cm x 0,66

Bein-Innenlänge in cm x 0,259

Wissenswert

Gewicht: Sportlich oder stabil
Die leichteren Modelle wiegen circa 18 kg, jedoch können zum Beispiel Lastenräder mit Mittelmotor bis zu 49 kg wiegen. Leichtere Modelle bieten ein sportliches, schnelles Fahrgefühl, wobei ein schwereres Rad stabiler ist.

Akku-Eigenschaften

Wenn Sie sich ein E-Bikes mit Mittelmotor zulegen, ist neben dem Fahrkomfort der Akku wohl mit der wichtigste Kaufentscheider. Der Akku, bzw. die Energiekapazität ist dafür verantwortlich, wie komfortabel das Fahren für Sie sein wird und wie weit die zurückgelegten Strecken sein können. E-Bikes haben Akku-bezogene Angaben zu Leistung, Reichweite, Kapazität und Spannung, die verschiedenes aussagen:

  • Akku-Kapazität und Akku-Reichweite
    Je mehr Energie der Akku speichern kann, desto größer ist die mögliche Reichweite. Die Akku-Kapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben und reicht bei E-Bikes mit Mittelmotor von 25 Wh bis zu 750 Wh. Diese Kapazitäten bringen Sie mit Ihrem E-Bike zwischen 80 und 200 km weit, wobei es natürlich noch weitere Faktoren gibt, wie beispielsweise Fahrstil und Umgebungsbeschaffenheit, die sich auf die Reichweite auswirken. Viele Anbieter nennen als Kapazität die Einheit Amperestunden (Ah). Sie bietet ebenfalls eine Vergleichsmöglichkeit, ist aber für sich allein weniger exakt.
  • Akku-Ladungsmenge und Akku-Spannung
    Die oben genannten Wattstunden lassen sich auch aus zwei Werten errechnen: Die Akku-Kapazität ergibt sich aus der Akku-Spannung und der Ladungsmenge. Sie können die Akku-Spannung (in Volt, V) mit der Akku-Ladungsmenge (Amperestunden, Ah) multiplizieren. Mittelmotor-Modelle haben eine Ladungsmenge zwischen 8 und 18 Ah und eine Akku-Spannung zwischen 36 und 48 V. Das bedeutet: Je größer die Ladungsmenge und die Spannung, desto größer die Kapazität und mögliche Reichweite Ihres E-Bikes.

Bremsen

Wenn Sie sich für ein E-Bike entscheiden, sind sie mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit unterwegs. Das Bremssystem muss also sehr leistungsfähig und zuverlässig sein, um für ausreichend Sicherheit zu sorgen. Bei einem E-Bike mit Mittelmotor haben Sie die Auswahl zwischen klassischen hydraulischen Felgenbremsen und hydraulischen Scheibenbremsen. Teilweise wird der Typ V-Brakes verbaut, der zur Kategorie der Felgenbremsen gehört.

  • Hydraulische Scheibenbremsen
    Eine hydraulische Scheibenbremse ist neben der Radnabe fixiert. Wenn die Bremse betätigt wird, wird nicht punktuell ein Bremszylinder gegen das Rad gepresst, sondern der Bremsbelag wird gegen die ganze Bremsscheibe gedrückt. Eine Scheibenbremse hat eine sehr gute Bremsleistung durch die größere Auflagefläche und ist für sportliche Fahrstile geeignet.
  • Hydraulische Felgenbremse
    Der Bremsdruck wird direkt am Bremshebel in einem Zylinder generiert und dann über die Druckleitung auf den Bremszylinder übertragen. Dieser Bremszylinder, bzw. die 2 Bremszylinder links und rechts neben der Felge bremsen mithilfe der Bremsgummis. Bei sportlicheren Fahrstilen kann dieser Brems-Typ schnell erhitzen. Insgesamt ist eine hydraulische Felgenbremse aber hochwertig und langlebig.

Schaltung 

E-Bikes mit Mittelmotor gibt es mit unterschiedlichen Schaltungen und mit 3 bis hin zu 20 unterschiedlichen Gängen. Vor allem wenn Sie in verschiedenen Umgebungen mit Ihrem E-Bike fahren möchten, sollten Sie eher auf mehr als weniger Gänge setzen. Viele Gang-Möglichkeiten garantieren Fahrkomfort und Sie können sich an jede Umgebung anpassen.

  • Kettenschaltung
    Bei einer Kettenschaltung kommen Zahnräder, Ritze und Umwerfer zum Einsatz. Die Schaltung ist äußerst präzise und erlaubt eine hohe Gangzahl. Dies ist besonders im Zusammenspiel mit einem Mittelmotor von Vorteil. So können Sie die volle Kraft des Motors nutzen. Die Kombination Mittelmotor und Kettenschaltung eignet sich für anspruchsvolle Fahrer. Gerade für Bergstrecken bietet eine Kettenschaltung die benötigte Robustheit und Power. Der Wartungsaufwand ist jedoch hoch.
  • Nabenschaltung
    Nabenschaltungen sind nutzerfreundlich: Sie lassen sich komfortabel verwenden und sind wartungsarm. Sie können die Gänge sogar im Stand wechseln und einige Varianten schalten stufenlos. Mit einem starken Mittelmotor kommt diese Variante schnell an ihre technischen Grenzen. Daher sind Mittelmotoren in einer Kombination mit Nabenschaltungen meist in ihrer Kraft reduziert. Die meisten Nabenschaltungen eignen sich nicht gut für Bergfahrten – mit einigen Ausnahmen, die auf sportliches Fahren ausgelegt sind. Für den Alltag sind sie jedoch eine gute Lösung. Bei E-City-Bikes ist eine Nabenschaltung beliebt. Die Wartung ist vergleichsweise einfach.

Fazit

Wir haben Ihnen nachfolgend nochmals die Vor- und Nachteile eines E-Bikes mit Mittelmotor zusammengefasst.

Vorteile
  • Idealer Gewichtsausgleich 
  • Kaum anfällig für Störungen 
  • Keine langen Kabelwege 
  • Rücktrittbremse möglich 
Nachteile
  • Fahrradkette wird stärker belastet 
  • Reparaturen schwierig 
  • Teurer als Modelle mit Frontmotoren 
  • Teurer als normale Fahrräder

Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zum Thema E-Bikes mit Mittelmotor finden Sie hier:

Welche Hersteller produzieren E-Bikes mit Mittelmotor?

Eine Vielzahl an Fahrrad-Produzenten haben inzwischen auch E-Bikes in ihrem Produktportfolio. Zu den bekanntesten Herstellern zählen Fischer, Haibike, Kalkhoff, Cube, Prophete, Winora, Giant oder Specialized.

Wer sind die führenden Hersteller von Mittelmotoren?

Viele neue E-Bikes sind mit Mittelmotoren von Bosch ausgestattet. Neben dem Marktführer Bosch gibt es aber noch einige andere Hersteller, die hochwertige Mittelmotoren herstellen: So zum Beispiel Brose aus Berlin, Yamaha und Shimano aus Japan oder Tongsheng und Bafang aus China.

Gibt es besonders empfehlenswerte E-Bikes?

Das Angebot an E-Bikes mit Mittelmotor ist riesig. Sie finden im Netz und in entsprechenden Zeitschriften eine große Anzahl an Tests mit den empfehlenswertesten E-Bikes im Angebot. Räder von Corratec, Specialized, Riese & Müller, Giant oder Cannondale sind bei diesen Tests oft vorne mit dabei.

Wie schnell kann ich mit meinem E-Bike mit Mittelmotor fahren?

Sie können mit einem E-Bike mit Mittelmotor bis zu 25 km/h fahren. Bis zu dieser maximalen Geschwindigkeit gilt ein E-Bike noch als Fahrrad und hat keine Helmpflicht. Wenn Sie schneller fahren, schaltet sich die Unterstützung ab.

Wie weit kann ich mit meinem E-Bike mit Mittelmotor fahren?

Die Reichweite eines E-Bikes hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise Fahrstil und Beschaffenheit der Strecke. Trotzdem kann grob gesagt werden, dass Sie mit Ihrem E-Bike zwischen 80 und 200 km Reichweite ohne Aufladen erreichen können.

Kann ich mein Fahrrad mit einem Mittelmotor nachrüsten?

Sie können Ihr normales Fahrrad in ein E-Bike verwandeln – allerdings ist dies recht aufwändig. Sie müssen das gesamte Tretlager austauschen, eventuell kommen sogar Schweißarbeiten auf Sie zu. Sie sollten sich also bei der Mechanik gut auskennen oder den Umbau von Fachpersonal durchführen lassen. Für den Nachrüstsatz müssen Sie mindestens 400 Euro einrechnen – dazu kommen dann aber noch die eventuellen Umbaukosten. Ein Frontantrieb für das Vorderrad ist um einiges einfacher zu installieren – diese Variante bekommen Sie ab 300 Euro. Der Mittelmotor hat allerdings große Vorteile gegenüber dem Frontantrieb – u.a. geringere Rutschgefahr, leichtere Lenkung oder bessere Unterstützung.

Wie wichtig ist eine Anfahrhilfe bei meinem E-Bike?

E-Bikes sind viel schwerer als normale Fahrräder, aus diesem Grund haben sich die Entwickler die Anfahrhilfe ausgedacht. Vor allem beim Anfahren am Berg oder wenn Sie Ihr E-Bike aus dem Keller über eine steile Treppe nach draußen bringen müssen, ist eine Anfahrhilfe, auch Schiebehilfe genannt, sehr nützlich. Unbedingt notwendig ist diese Funktion nicht – sie erleichtert das E-Biken aber ungemein.

Wie laut ist der Motor eines E-Bikes mit Mittelmotor?

Die Entwicklung bei E-Bike-Motoren geht immer mehr in die Richtung eines lautlosen Motors. Vor allem bei City- und Trekking E-Bikes sind die Motoren recht leise und kaum zu hören. Mountain-E-Bikes können durch die stärkeren Motoren etwas mehr Geräusche verursachen.

Wie lange hält der Mittelmotor meines E-Bikes?

Mit einem Mittelmotor können Sie zwischen 10.000 und 20.000 km fahren – damit liegt die Nutzungsdauer bei pfleglichem Umgang mit dem E-Bike zwischen 10 und 20 Jahren.

Welche Vorteile bringt ein Elektrofahrrad mit Rekuperation?

Mit Rekuperation wird die Rückgewinnung von Energie durch Bremsen bezeichnet. Besitzt Ihr E-Bike diese Funktion, können Sie durch Bremsen die Akkulaufzeit etwas verlängern – allerdings nicht viel. E-Bikes mit Mittelmotoren besitzen diese Funktion bauartbedingt allerdings nicht. Für Rekuperation brauchen Sie ein E-Bike mit Nabenmotor.

Was muss ich bei der Wartung beachten?

Sie sollten sich für die Wartung an einen Fachbetrieb wenden – ungefähr alle 2.000 km sollten Sie Ihr E-Bike in die Werkstatt bringen. Sie sollten Ihr Rad aber zwischendurch unbedingt auch pflegen, ab und zu putzen und kleinere Kontrollen wie Schrauben anziehen, Reifendruck oder Beleuchtungskontrolle selbst durchführen. Für den regelmäßigen Check in der Werkstatt sollten Sie um die 50 Euro einplanen.

Welcher Ständer ist der beste für mein E-Bike?

Es gibt 3 verschiedene Arten von Ständern für Ihr E-Bike: Hinterbauständer, Seitenständer und Zweibeinständer. Für die recht schweren E-Bikes hat sich der Zweibeinständer als am sichersten erwiesen: Durch die 2 Standfüße wird die höchste Stabilität beim Abstellen garantiert. Den Zweibeinständer kennen Sie auch von Motorrädern oder -rollern.

Wie verhält es sich mit Ratenkauf- oder Finanzierungsoptionen?

Bei fast allen Händlern können Sie Ihr E-Bike auch per Ratenkauf bezahlen. Auch andere Finanzierungsoptionen sind bei vielen Händlern und Shops im Angebot. Fragen Sie am besten beim Shop Ihrer Wahl nach und lassen Sie sich die Optionen mitteilen.

Wie wird das E-Bike zu mir nach Hause geliefert?

Ein E-Bike wird meist per Spedition zu Ihnen nach Hause geliefert. Die Kosten für den Versand sind hier von Anbieter zu Anbieter verschieden. Meist wird das Fahrrad „frei Bordsteinkante“ geliefert – das bedeutet, bis bei Ihnen vors Haus. Manche Shops bieten auch noch einen Montage-Service an: Hier werden dann die Pedale, der Sattel und der Lenker bei Anlieferung für Sie montiert. Für diesen Service müssen Sie aber noch Extrakosten einrechnen.

Sie interessieren sich für E-Bikes? Lesen Sie unseren ausführlichen Ratgeber finden Sie auch über andere Varianten viele Informationen.


Unser Team besteht aus RedakteurInnen, deren umfangreiches Wissen auf jahrelanger journalistischer Erfahrung im E-Commerce beruht. Wir recherchieren mit Begeisterung alle Informationen zu den unterschiedlichsten Themen und fassen diese für Sie übersichtlich in unseren Ratgebern zusammen.


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