Antigravity A1 Explorer Bundle
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Neu ab 1.397,39 € - 1.849,99 €Top 10 Produkte in Kameradrohne
Produkteigenschaften
| Marke | Antigravity |
|---|---|
| EAN | 6978913850019 |
| Gelistet seit | Dezember 2025 |
| Produkterzeugungsdatum | Nur aktuelle Produkte |
| Produkttyp | Kameradrohne |
| RC-Ausführung | RtF |
| Breite aufgebaut | 38.2 cm |
|---|---|
| Höhe aufgebaut | 8.9 cm |
| Akkukapazität | 2360 mAh |
|---|
| Höchstgeschwindigkeit | 58 km/h |
|---|
| Videobildfrequenz | 30 fps |
|---|
| Geeignet für | Profis |
|---|
| Farbe | grau, weiß |
|---|
| Funktionen | Hinderniserkennung, FPV |
|---|---|
| HD-Standard | 8K Ultra HD |
| Integrierte Komponenten | Kamera |
| Gesamtgewicht | 0.249 kg |
|---|
| Schnittstellen | Bluetooth, USB, WLAN |
|---|
| Max. Flugzeit | 24 min |
|---|
| Mitgeliefertes Zubehör | Batterien, Objektiv, Akku, Transporttasche, Landegestell, Motion Controller, FPV-Brille |
|---|
| Sensorauflösung | 55 MP |
|---|
| Speicherkartentyp | SD |
|---|
| Nr. 26 | in Kameradrohne |
|---|---|
| Nr. 26 | in Drohnen |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
Antigravity A1 im Test: 360-Grad-Drohne mit Wow-Effekt und Schwächen
Design und Konzept
Die getestete Antigravity A1 im Infinity Bundle wiegt 249 Gramm, funktioniert kompakt zusammen und filmt mit zwei Linsen rundum in 8K.
Bedienung und FPV
Sie steuern die Drohne nur mit Vision Goggles und Motion Controller. Das 360-Grad-Sichtfeld fasziniert, kann aber Schwindel auslösen. Für FPV-Flüge brauchen Sie einen Spotter.
Flugleistung und Akku
Die A1 fliegt agil, erreicht 56 km/h und liefert mit High Capacity Akku 34 Minuten Schwebeflug samt 8K-Aufnahme.
Bildqualität und Bearbeitung
Die 360-Grad-Aufnahmen eröffnen starke kreative Schnitte. Dafür braucht jedes gute Ergebnis Nachbearbeitung. Stitching-Fehler und Artefakte stören teils.
Verbindung und Sicherheit
Die Hinderniserkennung arbeitet zuverlässig. Ab rund 70 Metern schwächelt die Übertragung, einzelne Hindernisse verursachen Abbrüche.
Antigravity A1: 360-Grad-Flugspaß mit kleinen Schärfe-Schwächen
Lieferumfang und Start
Das Paket fällt üppig aus. App, Updates und Tutorials führen klar zum Erstflug. Ein vergessenes Spezialkabel stoppt jedoch alles.
Design und Verarbeitung
Die getestete C1-Version wirkt sauber gefertigt. Die klappbaren Arme und Landefüße erleichtern Transport und Start.
Steuerung und Flug
Brille und Zeige-Controller machen die Bedienung sehr intuitiv. Die A1 reagiert direkt, hält stabil Position und gleicht leichten Wind aus.
Bildqualität
Die 8K-360-Grad-Aufnahmen beeindrucken in VR und am Smartphone. Zugeschnitten für 2D wirken Details weicher, Bewegung erzeugt deutliche Unschärfe.
Akku und Sicherheit
Mit großem Akku flog die Testversion rund 30 Minuten. Front- und Bodensensoren helfen, Return to Home rettete die Drohne zuverlässig.
360-Grad-Drohne mit Wow-Effekt
Fluggefühl und Bedienung
Die getestete Antigravity A1 kombiniert Vision-Brille, Griff-Controller und 360-Grad-Aufnahme. Sie steuern intuitiv per Zeigegeste, Blickrichtung und Flugrichtung bleiben getrennt. Eine klassische Fernbedienung fehlt.
Bildqualität und Schnitt
Die Drohne zeichnet 8K-360-Grad-Material auf. Reframing eröffnet starke Perspektiven und mehrere Clips aus einem Flug. Der 16:9-Ausschnitt wirkt eher wie gutes 4K, 8-Bit-Farben begrenzen starkes Grading.
Einrichtung, App und Speicher
Aktivierung und Updates dauern, laufen aber stabil über die App. Interner Speicher, MicroSD-Slots und Brillenaufnahme erleichtern den Alltag.
Sicherheit und Alltag
Stabile Funkverbindung, gute Stabilisierung, austauschbare Linsen, Rückkehrfunktion und Schutzcase überzeugen. Hinderniserkennung hilft, ersetzt aber keine Planung.
Antigravity A1: 360-Grad-Drohne mit Wow-Effekt
Design und Verarbeitung
Die getestete Antigravity A1 klappt kompakt zusammen, reist leicht mit und wirkt stabil. Die Arme rasten sauber ein. Das Frontlicht wirkt eher verspielt als nützlich.
Bedienung und Flugleistung
Goggles und Grip-Controller schaffen ein sehr intuitives Fluggefühl. Sie steuern per Handbewegung und sehen frei in 360 Grad. Bei Wind bleibt die A1 stabil. Die Hinderniserkennung warnt, ersetzt aber kein umsichtiges Fliegen.
Kamera und Software
Die 8K-360-Grad-Aufnahme liefert bei Tageslicht starke, flexible Clips. Reframing, Tracking und Highlight-Erkennung machen aus einem Flug viele Perspektiven. Bei wenig Licht rauscht das Bild, Schatten verlieren Details. Für kinoreife Aufnahmen passt sie weniger.
Akku und Laden
Mit Standardakku erreicht die A1 praxisnah gut nutzbare Flugzeiten. Mehrere Akkus lohnen sich für längere Sessions.
Antigravity A1: 360-Grad-Drohne mit starkem Kreativfaktor
Design und Verarbeitung
Die getestete Antigravity A1 wirkt hochwertig, leicht und durchdacht. Die faltbaren Beine stören sich nicht gegenseitig. Die Landebeine bringen Komplexität, passen aber zum Konzept.
Bedienung und Flug
Grip-Controller und Tutorials erleichtern den Einstieg. Die Goggles vermitteln einen starken Rundumblick. Der Funkbereich schwächelte im Testumfeld ab etwa 300 Metern.
Bildqualität und Bearbeitung
Die 360-Grad-Kamera eröffnet flexible Perspektiven. 8K reicht für breite Videos gut aus, doch enge Ausschnitte und Fotos verlieren sichtbar Schärfe. Die Software überzeugt, schwächelt aber bei entfernten Motiven.
Fazit
Die A1 verbindet Drohne, FPV und 360-Video erstaunlich schlüssig. Für kreative Videos passt sie stark, für klassische Luftbild-Fotografie weniger.