Wäschespinnen

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Ratgeber Wäschespinnen


Aktualisiert: 23.10.2018 |  Autor: Magnus Raab

Wissen kompakt

Sie sind praktisch, platzsparend und helfen dabei, Energie und Stromkosten zu senken: Wäschespinnen bieten eine ideale Möglichkeit, um mehrere Waschladungen auf geringem Raum an der frischen Luft zu trocknen – und das ganz ohne elektrischen Strom. 

Je nach Windstärke und Sonneneinstrahlung geht das in der Regel relativ schnell: So ist die Wäsche vor allem im Frühling oder Sommer bei Sonnenschein bereits nach kurzer Zeit trocken. Anders als herkömmliche Wäscheständer bieten Wäscheschirme deutlich mehr Platz zum Aufhängen der Wäsche. Durch die quadratische Anordnung verfügen sie auf geringem Raum über relativ lange Wäscheleinen.

Im Grundaufbau ähneln moderne Wäschespinnen immer noch stark der Variante aus dem 20. Jahrhundert: Sie besteht aus einem Rohr, an dem üblicherweise 3 bis 4 klappbare Tragarme befestigt sind. Zwischen diesen ist kreisförmig eine Wäscheleine gespannt, die sich über mehrere Reihen erstreckt und dadurch wie ein Spinnennetz angeordnet ist. Das Gestell ist oft drehbar, so dass sich die Wäsche leicht anbringen und abnehmen lässt.

Klassische Wäschespinnen Standtrockner Wandtrockner
Aufstellungsweise Feste Verankerung im Boden Aufstellung mittels Standfuß Feste Montage an der Wand
Gewicht 7–10 kg 2–3 kg 2–5 kg
Preis 90–150 € 40–80 € 30–70 €

Mithilfe unseres Ratgebers finden Sie das ideale Modell für Ihre konkreten Anforderungen. Die wichtigsten Kaufkriterien haben wir nachfolgend für Sie zusammengefasst: 

  • Der Einsatzort ist ausschlaggebend dafür, welches Modell für Sie infrage kommt.
    Klassische Modelle können Sie mithilfe eines Bodendübels montieren, sie sind ausschließlich für den Außenbereich vorgesehen. Einen Standtrockner können Sie je nach Größe auch auf dem Balkon oder im Keller aufstellen. Wandtrockner hingegen lassen sich mithilfe einer Halterung auch an der Hauswand anbringen.
    Mehr zu den Wäschespinnen-Typen
  • Die passenden Abmessungen sind abhängig von Ihrer Haushaltsgröße. 
    Ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf ist die Größe des Modells. Davon hängt es ab, ob der aufklappbare Wäschetrockner auch genügend Platz für die im Haushalt anfallende Wäsche bietet. So besitzen großzügige Modelle Abmessungen von 180–200 cm und eine Leinenlänge zwischen 40 m und 60 m, wodurch sie sich insbesondere für Großfamilien anbieten. Kleinere Varianten haben hingegen Abmessungen von 140–160 cm und eine Leinenlänge zwischen 20 m und 40 m, so dass diese eher für 1–2-Personen-Haushalte infrage kommen.
    Mehr zur richtigen Größe
  • Wählen Sie ein Modell aus robusten, wetterfesten Materialien.
    Da sie regelmäßig ganze Ladungen Wäsche tragen müssen und dabei meist über eine lange Zeit draußen stehen, sollten Wäschespinnen besonders robust sein. Hierbei kommt es vor allem auf wetterfestes Material an – dazu gehören etwa rostfreier Stahl oder auch beschichteter Kunststoff. Darüber hinaus sollte die Konstruktion in sich stabil sein und über eine ausreichend starke Leinenspannung verfügen.
    Mehr zu den unterschiedlichen Materialien
  • Praktisch ist eine höhenverstellbare Wäschespinne.
    Moderne Wäschetrockner sollten höhenverstellbar sein, damit Sie die Wäsche bequem auf- und abhängen können. Das ist besonders wichtig, um Rückenproblemen vorzubeugen. Insbesondere für ältere Menschen, ist diese Funktion unerlässlich. Darüber hinaus sollte eine Wäschespinne zusammenklappbar sein, um sie besser vor Umwelteinflüssen sowie Staub und Schmutz schützen zu können. 

Kaufberater

Die ideale Wäschespinne zu finden, die auch zu Ihren Anforderungen und Bedürfnissen passt, ist gar nicht so schwer. Allerdings sollten Sie einige Kaufkriterien angesichts der Vielzahl von Modellen auf dem Markt berücksichtigen. In diesem Kaufberater zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf genau achten sollten.


Wäschespinnen-Typen

Die unterschiedlichen Modelle und Ausführungen ähneln sich zwar allesamt grundlegend in ihrer Form und dem Aufbau. Unterschiede gibt es aber vor allem bei der Aufstellung. Demnach lassen sich 3 spezielle Typen voneinander unterscheiden.

  • Klassische Wäschespinnen
    Klassische Wäschespinnen zeichnen sich durch eine stabile Bauweise und viel Platz für das Trocknen der Wäsche aus. Sie werden mithilfe einer Bodenhülse oder eines -dübels fest im Untergrund verankert und sind daher nicht verstellbar. 
    Weitere Infos zu klassischen Wäschespinnen
  • Standtrockner  
    Standtrockner kennzeichnen sich durch einen Standfuß, der im unteren Bereich des Tragrohrs integriert ist. Dadurch können Sie diese Modelle problemlos aufstellen und von einem Ort an einen anderen verlagern. 
    Weitere Infos zu Standtrocknern
  • Wandtrockner 
    Wandtrockner verfügen über eine Halterung, mit deren Hilfe Sie diese an einer Außenwand anbringen können. Das Tragrohr verfügt zudem meist über eine integrierte Achse, durch die sie bei Nichtverwendung zusammengeklappt werden können.
    Weitere Infos zu Wandtrocknern
Klassische Wäschespinnen

Klassische Wäschespinnen sind die häufigste Variante. Sie besitzen ein Rohr samt Tragarmen und mehrere Reihen Wäscheleinen.

Im unteren Bereich des Rohrs verfügen diese Wäscheschirme je nach Modell über einen Bodendübel oder eine Bodenhülse, mit denen sie fest im Boden verankert werden. Eine Bodenhülse betonieren Sie fest im Untergrund ein. Bodendübel drehen Sie dagegen in die Erde ein. 

Durch die feste Montage können Sie diese Modelle nur schwer von einem Ort an einen anderen transportieren. Die meisten klassischen Exemplare besitzen ein hohes Eigengewicht zwischen 7–10 kg, so dass sie für eine stabile Aufstellung fest im Boden verankert werden müssen. 

Klassische Wäscheschirme sind auf eine langfristige Nutzung an einem festen Ort ausgelegt. Deshalb bietet sich diese Variante vor allem für Nutzer mit Garten oder eigenem Grundstück an. Weil die klassischen Modelle häufig auch über eine Leinenlänge von 40 m bis zu 60 m verfügen, sind sie darüber hinaus besonders für größere Haushalte geeignet, in denen regelmäßig mehrere Wäscheladungen anfallen.

Shopping Tipp

Viele Wäschespinnen lassen sich auch problemlos wieder aus der einbetonierten Bodenhülse entfernen, so dass Sie diese Modelle beispielsweise über den Winter im Haus oder der Wohnung unterbringen können. Der Aufstellungsort bleibt dadurch dennoch fest, da die Hülse stets an Ort und Stelle bleibt.

Zwar sind klassische Ausführungen kostentechnisch im eher höheren Preisbereich angesiedelt: So müssen Sie für ein solches Modell zur Festinstallation mit großer Leinenlänge ungefähr einen Preis zwischen 90 € und 150 € erwarten. Dafür bieten sie allerdings auch hohen Komfort und viel Platz.

Vorteile
  • Hohe Stabilität
  • Viel Platz für Wäsche
Nachteile
  • Hoher Preis
  • Hohes Gewicht, daher nicht verstellbar
  • Feste Montage erforderlich
Standtrockner

Sogenannte Standtrockner stellen eine Sonderform einer Wäschespinne dar, bei der das Tragrohr nicht wie bei den herkömmlichen Modellen im Boden verankert wird. Stattdessen besitzen sie einen integrierten Standfuß, der eine flexible Aufstellung ermöglicht. 

Dieser besteht üblicherweise aus einem 3-beinigen Stativ, das einen stabilen Halt gewährleisten soll. Während Sie klassische Modelle im Boden verankern müssen, können Sie den Aufstellungsort dieser Variante problemlos ändern.

Wenn auch das Stativ dieser Modelle relativ schwer ist, besitzen Standtrockner allgemein ein eher geringes Eigengewicht von meist nur 2–3 kg. Zur ausreichenden Stabilität dieser leichten Modelle muss der Standfuß auch ein ausreichend hohes Gewicht besitzen.

Gegenüber der klassischen Variante erweisen sich Standtrockner vor allem auf Terrassen und Balkonen, aber auch in kleineren Gärten als praktisch. Wegen des geringen Eigengewichts sind die Wäscheleinen allerdings oft kurz. Daher kommen diese Varianten vor allem für kleinere Haushalte infrage. So verfügen die meisten Stand-Modelle über Leinenlängen zwischen 20 m und 40 m. Es gibt es aber auch größere Modelle mit Längen zwischen 40 m und 60 m, die sich entsprechend für größere Haushalte eignen.

Shopping Tipp

Praktisch sind auch Standtrockner-Modelle ohne eigenen Standfuß, die sich im Sonnenschirmständer befestigen lassen. Auf diese Weise können die Stabilität des klappbaren Wäschetrockners durch das Wasser im Sonnenschirmständer selbst bestimmen.

Eine weitere innovative Variante sind Modelle, die auf einem Fuß mit Rollen montiert sind. Zum Fixieren verriegeln Sie einfach die Rollen, so dass der Ständer fest steht. Kleine Modelle erweisen sich durch die Drehbarkeit und eine angenehme Trockenhöhe auf Balkonen oder kleinen Terrassen als sehr praktisch. Allerdings sind Wäschespinnen auf Rollen nicht ganz so stabil wie Modelle mit einem herkömmlichen Stativ.

Preislich sind Standtrockner gegenüber klassischen Modellen deutlich günstiger erhältlich. So können Sie von einem eher geringen Preis zwischen 40 € und 80 € ausgehen.

Vorteile
  • Geringer Preis
  • Geringes Gewicht
  • Mobiler Einsatz
Nachteile
  • Geringere Stabilität
  • Meist weniger Platz für Wäsche
Wandtrockner

Sogenannte Wandtrockner sind Wäscheleinen, die über eine integrierte Halterung zur Befestigung an der Wand verfügen. Das Tragrohr dieser Variante läuft deshalb nicht mittig nach unten hinab, sondern ist seitlich an der Wäschespinne anmontiert.

Dank dieser Halterung können Sie einen Wandtrockner üblicherweise relativ einfach an einer Außenwand anbringen. Hierbei ist es allerdings zunächst nötig, entsprechende Löcher in die Wand zu bohren, um das Gestell anschließend daran anzumontieren.

Weil Wandtrockner außerdem meist über eine integrierte Achse verfügen, können Sie diese bei Nichtverwendung in der Regel problemlos zusammenklappen. So lassen sich die Modelle üblicherweise dank eines ausziehbaren Arms aus- und wieder einfahren. Daher sind sie sehr platzsparend und passen auch ideal auf kleinere Terrassen.

Ähnlich wie Standtrockner verfügen auch Wandtrockner über ein relativ geringes Eigengewicht von 2–5 kg. Dadurch lassen sie sich problemlos an einer Wand montieren.

Dadurch sind diese Modelle nicht verstellbar, sondern sind ähnlich wie die klassischen Wäschespinnen für die langfristige Nutzung an einem festen Ort gedacht. Anders als bei den herkömmlichen Modellen ist hierfür aber kein eigenes Grundstück nötig. Durch die Wandmontage eignen sich Wandtrockner ideal auch für die Installation im Balkon- oder Terrassen-Bereich.

Allerdings ist die Wäscheleine eines Wandtrockners in der Regel nicht sonderlich lang: Die Modelle verfügen meist nur über eine Leine mit einer Länge von 20–30 m und kommen daher eher für kleinere Familien und Haushalte in Betracht.

Kostentechnisch liegen diese Modelle eher im niedrigen Preisbereich. Für einen gängigen Wandtrockner können Sie einen Preis zwischen 30 € und 70 € erwarten.

Vorteile
  • Geringer Preis
  • Geringes Gewicht
  • Platzsparend
Nachteile
  • Feste Montage
  • Meist weniger Platz für Wäsche

Größe

Damit Sie auf Ihrer neuen Wäschespinne auch die im Haushalt anfallenden Menge Wäsche aufhängen und trocknen können, sollte sie die passende Größe besitzen. Hierbei kommt es auf zwei Merkmale an:

Wissenswert

Hinsichtlich der Größe gilt die Faustregel: Je größer der Haushalt, desto größer sollte auch die Wäschespinne ausfallen.

Abmessungen

Je nach den genauen Abmessungen benötigt eine Wäschespinne unterschiedlich viel Platz zur Aufstellung. Daher sollten Sie schon vor dem Kauf darauf achten, wo Sie sie aufstellen möchten und wie viel Platz dort zur Verfügung steht.

Folgende Varianten lassen sich unterscheiden:

  • Großzügige Modelle
    Während Ihnen beispielsweise auf der Terrasse oder dem Balkon eher wenig Platz zur Verfügung steht, haben Sie im Garten oft sehr großen Spielraum. Hierfür kommen auch Modelle zur festen Installation in Frage. Diese besitzen in der Regel einen Durchmesser von 180–200 cm und eine Höhe von etwa 170–180 cm.
  • Kleinere Modelle
    Kleinere Varianten sind eignen sich ideal für die Aufstellung auf kleinem Raum – beispielsweise auf dem Balkon oder der Terrasse. Daher handelt es sich hierbei meist auch um Modelle mit Standfuß oder zur Wandinstallation. Solche kleineren Varianten besitzen in der Regel einen Durchmesser von 150 bis 160 cm und eine Höhe von 140 bis 160 cm. 
Leinenlänge

Während kleinere Haushalte mit 2–3 Personen schon mit Modellen auskommen, die eine Leinenlänge zwischen 20 m und 40 m besitzen, kommen für größere Haushalte mit mehr als 4 Personen Modelle von 50–60 m Trockenlänge infrage. Ab 6 Personen sollten Sie ein Modell mit mindestens 60 m Leinenlänge wählen.

Neben der Personenanzahl im Haushalt kommt es für die richtige Leinenlänge vor allem darauf an, wie viel Wäsche Sie waschen. Müssen Sie etwa gleich mehrere Waschladungen am selben Tag waschen, ist eine ausreichend große Wäschespinne zum Trocknen unerlässlich. Dabei können Sie pro Waschmaschinenfüllung mit einer Trockenlänge von etwa 10 m rechnen.

Beispiel

Ein Modell mit 40 m Leinenlänge eignet sich so etwa für rund 4 Waschmaschinenfüllungen.

Die Leinenlängen und genauen Abmessungen unterscheiden sich unter den Modellen voneinander zum Teil stark. Aber auch die verschiedenen Typen besitzen oft je unterschiedliche Größen. Während die klassischen Wäscheschirme meist entsprechend groß konstruiert sind, besitzen die Stand- und Wand-Modelle meist Wäscheleinen mit eher geringer Leinenlänge.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Produkttypen erfahren Sie in unserer Themen-Rubrik Wäschespinnen-Typen.


Ausstattung

Wäschespinnen verfügen üblicherweise über eine Vielzahl unterschiedlicher Ausstattungsmerkmale, die entweder die Handhabung erleichtern oder die Art der Aufstellung bestimmen. Unterschiede in der Ausstattung gibt es dabei insbesondere im Hinblick auf folgende Merkmale:

Gestell

Besonders beim Gestell gibt es teils unterschiedliche Ausstattungsmerkmale, die vor allem über die Art und Weise der Handhabung entscheiden. So gibt es Unterschiede beim Aufspannmechanismus, der Drehbarkeit, der Höhenverstellbarkeit und dem Leineneinzug.

Aufspannmechanismus

Um den Schirm mit seinen 3 oder 4 Armen aufzuspannen, sind die verschiedenen Modelle mit jeweils unterschiedlichen Mechanismen ausgestattet.

Dabei handelt es sich um folgende:

  • Spannhebel
    Viele Modelle können Sie mithilfe eines sogenannten Spannhebels an einem der Tragarme aufklappen. Diesen müssen Sie üblicherweise lediglich nach vorne ziehen und anschließend einrasten lassen.
  • Zugseil
    Einige Modelle lassen sich mithilfe eines Zugseils ausziehen, welches Sie hierfür nur leicht nach vorne ziehen müssen. Dabei handelt es sich um eine Art Spannleine, die üblicherweise direkt im Standrohr integriert ist und nach dem Einrasten der Wäschespinne durch einen automatischen Einzug wieder verschwindet.
Drehbarkeit

Die meisten Modelle lassen sich flexibel drehen, so dass Sie die Wäschespinne individuell ausrichten können. Dies kann beispielsweise hilfreich sein, wenn Sie die Wäsche abnehmen möchten oder aber wenn Sie den hinteren Tragarm nach vorn zum Sonnenlicht hin ausrichten möchten.

Höhenverstellbarkeit

Viele Modelle sind höhenverstellbar. Diese sind insbesondere aus ergonomischen Gründen zu empfehlen. Dieses Ausstattungsmerkmal erleichtert die Handhabung und vermeidet starke körperliche Belastung. Die Höhe lässt sich dabei entweder über mehrere Stufen oder stufenlos einstellen. 

Leineneinzug

Die Wäscheleine der meisten Modelle ist aus robustem PVC-Kunststoff gefertigt. Allerdings können Schmutz und Witterung auch dieses stabile Material angreifen.

Um dennoch eine hohe Lebensdauer zu gewährleisten, sind Varianten mit einem sogenannten Leineinzug zu empfehlen. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung, mit deren Hilfe Sie die Wäscheleine bei Nichtgebrauch schützen können: Schließen Sie den Wäscheschirm, verschwinden die Leinen in den zusammengeklappten Armen der Wäschespinne und sind somit vor äußeren Einwirkungen geschützt.

Befestigungsmöglichkeiten

Die verschiedenen Wäschespinnen-Typen unterscheiden sich besonders durch die jeweiligen Befestigungsmöglichkeiten voneinander. So gibt es Modelle mit Bodenhalterung, Wandhalterung sowie einem Standfuß, die Sie jeweils auf ganz unterschiedliche Art und Weise verankern und aufstellen können:

Bodenhalterung

Modelle dieser Art verankern Sie fest im Boden, beispielsweise im Garten. Dazu verfügen diese entweder über einen Bodendübel oder eine Bodenhülse am unteren Ende des Tragrohrs.

Entsprechend lassen sich folgende Varianten voneinander unterscheiden:

  • Modelle mit Bodendübel
    Diese sind dazu geeignet, sie relativ einfach in den Untergrund einzudrehen, also sie dort einzuschrauben. Die Installation von Wäscheschirmen mit Bodendübeln ist gegenüber den Varianten mit Bodenhülsen deutlich einfacher. Bei zu lockeren Untergründen kann es jedoch sein, dass sie keine ausreichend hohe Stabilität gewährleisten.
  • Modelle mit Bodenhülse
    Diese Modelle gelten als besonders stabil, weil sie in den Boden gesetzt und dort einbetoniert werden. Dadurch ist jedoch auch ein höherer Aufwand bei der Installation verbunden.

Eine ausführliche Anleitung für die Montage einer solchen Bodenhülse finden Sie in unserem FAQ-Bereich: Wie betoniere ich die Bodenhülse einer Wäschespinne richtig ein?

Die meisten Bodenhülsen besitzen eine eingebaute kleine Klappe. Wäschespinnen mit dieser Ausstattung können Sie in der Regel auch flexibel aus der Bodenhülse entfernen und das Loch im Boden mithilfe der Klappe verschließen – etwa, wenn Sie Ihr Modell im Winter lieber im Haus oder der Wohnung unterbringen möchten.

Standfuß

Bei diesem Ausstattungsmerkmal handelt es sich um einen 3-beinigen Standfuß, der als Halterung des Tragrohrs fungiert und eher kleineren Modellen einen ausreichenden Halt gewährleistet. Auf den Standfuß stellen Sie die Wäschespinne auf. Sie müssen sie somit nicht fest im Boden verankern.

Modelle mit Standfuß sind sogenannte Standtrockner, die sich insbesondere zur mobilen Verwendung eignen.

Wandhalterung

Einige Exemplare sind statt einer Bodenhalterung oder eines Standfußes mit einer Wandhalterung ausgestattet. Um diese zu montieren, müssen Sie allerdings in der Regel mehrere Löcher in die Wand bohren. Vor dem Kauf sollten Sie daher prüfen, ob dies auch zulässig ist. Trotz des Bohrens ist die Montage einer Wandhalterung grundsätzlich einfach.

Weitere Informationen zur Halterung finden Sie in unserer Rubrik Wandtrockner.

Wäscheleine

Ein besonders wichtiges Ausstattungsmerkmal ist die Wäscheleine. Sie bietet die Möglichkeit, daran Wäsche aufzuhängen und so trocknen zu können.

Weil sie allerdings durch Witterung sowie auch durch das Gewicht und die Feuchtigkeit der Wäsche am meisten strapaziert wird, sollten Sie auf dieses Ausstattungsmerkmal schon beim Kauf genau achten.

Shopping Tipp

Damit eine Wäscheleine genügend Halt bietet und auch über Jahre hinweg nicht durchhängt, sollte sie besonders robust und reißfest sein. Hierfür sind Wäscheleinen zu empfehlen, die mindestens eine Dicke von 2,5 mm besitzen und aus witterungs- und UV-beständigem Kunststoff wie PVC bestehen.

Neben der Robustheit unterscheiden sich Wäscheleinen insbesondere in ihrer Länge. Je nach Haushaltsgröße kommt dabei eine unterschiedliche Leinenlänge infrage. 

Ausführliche Informationen zur richtigen Leinenlänge erhalten Sie in unserer Rubrik Größe.


Materialien

Im Hinblick auf die Robustheit und Witterungsbeständigkeit ist vor allem das Material entscheidend. Es bestimmt letztendlich, ob und inwieweit ein Wäscheschirm auch gegen Regen, Frost und Sonneneinstrahlung gewappnet ist.

Tipp

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die Wäschespinne über den Winter im Keller oder in der Garage zu lagern. Es gibt zwar Modelle, deren Material vor Korrosion geschützt ist. Allerdings sollten Sie auch diese im Haus unterbringen, wenn Sie sie über einen längeren Zeitraum nicht verwenden.

Die meisten Modelle bestehen aus Metall oder Kunststoff – teilweise werden auch beide Materialien verwendet. Diese Werkstoffe können unterschiedliche Eigenschaften haben. 

Auf den Punkt!
  • Modelle aus Metall zeichnen sich durch eine hohe Stabilität und Robustheit aus. Sie halten äußeren Einwirkungen wie Hitze, Frost und Sonneneinstrahlung stand und gewährleisten so eine lange Lebensdauer.
  • Modelle aus Kunststoff sind ebenfalls relativ stabil, sind jedoch durch ihre Materialbeschaffenheit meist nicht so robust wie Varianten aus Metall.
Metall

Viele Wäschespinnen sind heutzutage aus robustem Metall gefertigt. Sie besitzen in der Regel eine hohe Stabilität und Robustheit und gewährleisten somit eine lange Lebensdauer. Allerdings gibt es Unterschiede bei den Metallarten und der Legierung, die sich auch auf die Materialqualität auswirken.

Folgende Materialien kommen am häufigsten zum Einsatz: 

  • Aluminium
    Aluminium ist ein äußerst stabiles wie auch UV-beständiges Material, das gegenüber Stahl jedoch ein deutlich leichteres Gewicht hat. Seine Korrosionsbeständigkeit richtet sich jedoch nach seinem exakten Reinheitsgrad. Dabei gilt: Je reiner das Aluminium, umso beständiger. Wie beim Stahl lässt sich der Korrosionsschutz durch eine Oberflächenbehandlung wie etwa eine Verzinkung verbessern.
  • Stahl
    Stahl ist eine sehr stabile, aber auch schwere Metallart, die als wind-, regen- und UV-beständig gelten kann. Allerdings ist Stahl nicht vollständig korrosionsbeständig. Es gehört zu den Eisenmetallen und kann durch das Zusammenspiel von Feuchtigkeit und Luft anfangen, zu rosten. Durch bestimmte Beschichtungen wie beispielsweise durch eine Verzinkung der Materialoberfläche kann dies jedoch verhindert werden.

Klappbare Wäschetrockner aus Metall eignen sich ideal für die Verwendung im Außenbereich. Je nach Metallart und Legierung unterscheidet sich die Korrosionsbeständigkeit dieser Modelle untereinander allerdings stark.

Kunststoff

Varianten aus Kunststoff sind ebenfalls relativ stabil und zeichnen sich vor allem durch ihr geringes Gewicht aus. Allerdings sind sie in der Regel nicht so robust wie die Varianten aus Metall.

Gegenüber Feuchtigkeit und Witterung sind die meisten Kunststoffarten jedoch durchaus beständig – bei einigen Kunststoffen kann es aber passieren, dass sie durch Sonneneinstrahlung spröde und somit brüchig werden. Durch den Zusatz eines sogenannten Stabilisators können die Hersteller dies jedoch vermeiden, indem sie die UV-Beständigkeit des Materials so erhöhen.

Wäschespinnen aus Kunststoff besitzen je nach Materialqualität und Stoffgemisch eine ganz unterschiedliche Korrosionsbeständigkeit. Allgemein können sie jedoch als relativ robust gelten, wodurch sie sich ebenfalls für die Verwendung im Außenbereich eignen.


Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Wäschespinnen haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengetragen und beantwortet. Unsere FAQ-Sammlung basiert dabei auf dem Wissensbedarf anderer Kunden.

Aufstellung

Nach dem Kauf müssen Sie die Wäschespinne aufstellen. Dafür müssen Sie zunächst allerdings den richtigen Aufstellungsort finden – etwa draußen im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon.

Damit Sie Ihre Wäsche mit auch optimal trocknen können, sollten Sie bei der Wahl des richtigen Aufstellungsortes auf einige Kriterien achten:

  • Nutzen Sie Wind und Sonne optimal aus.
    Die Wäsche benötigt zum schnellen Trocknen eine hohe Luftzirkulation und genügend Sonnenenergie. Deshalb sollten Sie Ihr Modell an einem Ort aufstellen, der über die längste Zeit des Tages auch ausreichend Sonnenlicht abbekommt.
  • Stellen Sie Ihre Wäschespinne nicht in unmittelbarer Nähe von Bäumen auf.
    Diese verlieren Blätter, Äste und sondern Flüssigkeiten wie etwa Baumharz ab, die Ihre Wäsche verschmutzen können. 
  • Achten Sie darauf, dass die Luft nicht durch Umgebungsgerüche belastet ist.
    Stellen Sie den Wäschetrockner nicht in kleinen Vorgarten an der Straße auf, weil Abgase und andere Emissionen beim Trocknen in die Wäsche einziehen können. Auch der Platz draußen vor dem Küchenfenster oder etwa direkt neben dem Küchenmüll ist weniger zur Aufstellung geeignet. Sie wollen schließlich, dass Ihre Wäsche nach dem Trocknen auch gut duftet.
Tipp

Machen Sie sich bereits vor dem Kauf Gedanken, wo Sie Ihre Wäschespinne aufstellen können und messen Sie den vorgesehenen Bereich genau aus. Schließlich ist es mit hohem Aufwand verbunden, die Wäschespinne samt Bodenhalterung im Anschluss an einen anderen Ort zu verlagern.

Wie Sie Ihre neue Wäschespinne richtig aufstellen, hängt von den jeweiligen Modellen ab. Diese unterscheiden sich vorrangig nach der Art der Aufstellungsweise.

Es gibt folgende Unterschiede bei der Aufstellung:

  • Klassische Wäschespinnen
    Klassische Modelle verankern Sie fest im Boden z.B. im Garten. Wie genau sie diese dort anbringen, hängt wiederum davon ab, ob das Modell im unteren Bereich des Tragrohrs über einen Bodendübel oder eine Bodenhülse verfügt. Besitzen Sie eine Wäschespinne mit Bodendübel, dann müssen sie diese lediglich in den Erdboden eindrehen bzw. einschrauben. Bei der zweiten Variante betonieren Sie zunächst die sogenannte Bodenhülse in den Untergrund ein und stellen das Tragrohr anschließend dort hinein.
  • Standtrockner
    Standtrockner stellen Sie ganz einfach und problemlos mithilfe des integrierten Standfußes auf. Wie der Wäscheschirm lässt sich dabei auch der Standfuß meist auf- und wieder zusammenklappen. Ein höherer Aufwand bei der Aufstellung entsteht somit nicht.
  • Wandtrockner
    Diese Modelle müssen Sie mithilfe der mitgelieferten Wandhalterung an der Wand anmontieren. Dazu ist es in der Regel nötig, 4 Löcher in die vorgesehene Wand zu bohren und die Halterung anschließend mithilfe der mitgelieferten Schrauben dort anzubringen.

Nach dem Aufstellen klappen Sie die 4 Arme per Seilzug oder Knopfdruck auseinander. Dadurch spannen sich die Seile und die Spinne ist zum Einsatz bereit.
 

Die Installation eines Modells mit Bodenhülse stellt mitunter die aufwändigste Aufstellungsart dar. Mit der richtigen Anleitung ist dies allerdings gar nicht so schwierig. Zudem ist das Einbetonieren der Bodenhülse ein 1-maliger Prozess, den Sie nicht wiederholen müssen.

Um Ihre Ausführung mit Bodenhülse richtig aufzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Heben Sie zunächst ein etwa 40 x 40 cm großes Loch aus:
    Wie tief das Loch sein soll, bestimmt sich nach der Größe bzw. Tiefe der Bodenhülse.
  2. Füllen Sie dieses anschließend mit fertigem Estrich-Beton
    ⇒ Befüllen Sie das Loch nicht vollständig mit Beton, weil die Bodenhülse erst anschließend eingesetzt wird und dadurch Platz einnimmt. Daher sollten Sie das Loch nur bis etwa 5 cm unter der Oberkante befüllen.
  3. Setzen Sie die Bodenhülse mitsamt Wäschespinne sofort nach dem Befüllen des Loches mittig in den Beton ein, bis der Rand der Bodenhülse auf Höhe der Erdoberfläche ist.
    ⇒ Falls die Bodenhülse nach unten hin offen ist, sollten Sie diese mit robustem Klebeband versiegeln, weil andernfalls der Beton in die Hülse gelangt und diese so unbrauchbar macht.
  4. Richten Sie Ihre Wäschespinne senkrecht aus und nehmen Sie gegebenenfalls eine Wasserwaage zu Hilfe. Entfernen Sie sie anschließend mit Gefühl aus der Bodenhülse und lassen Sie den Beton aushärten
    ⇒ Nach etwa 5–6 Tagen sollte der Beton fest geworden sein, spätestens nach 28 Tagen ist er komplett ausgehärtet. 
  5. Nun können Sie die Spinne einsetzen und den Beton mit Erde bedecken.

Erfindung

Die Wäschespinne in ihrer heutigen Form hat der schweizerische Unternehmer Walter Steiner bereits im Jahre 1947 erfunden. Damals war sie insbesondere in der Schweiz noch unter dem Namen dessen Unternehmens, Stewi, bekannt.

Vision des Schweizers war es, die Arbeit beim Auf- und Abhängen einfacher zu gestalten.

Aus vielen schweizerischen Haushalten war das neu erfundene Gerät bald nicht mehr wegzudenken und verbreitete sich darüber hinaus im Laufe der Jahre in der ganzen Welt. 

Heute führt der Name der Erfindung aber nicht mehr auf den Unternehmensnamen des Erfinders zurück, sondern auf die Optik des Trocknungsgerätes. Schließlich ist zwischen seinen Tragarmen in konzentrischen Kreisen eine Wäscheleine gespannt, die sich über mehrere Reihen erstreckt – und so wie eine Art Spinnennetz aussieht.

Wissenswert

Die Gestelle der ersten Ausführungen bestanden noch aus Holz, die Wäscheleine hingegen aus Hanf. An der eigentlichen Grundkonstruktion hat sich bis heute kaum etwas verändert. Statt Holz und Hanf kommen heute allerdings Materialien wie Metall oder Kunststoff zum Einsatz.

Größe

Ihr neues Modell sollte in jedem Fall groß genug sein, um darauf auch die gesamte anfallende Wäsche in Ihrem Haushalt aufhängen und trocknen zu können. Andererseits sollten Sie auch genau darauf achten, wie viel Platz Ihnen zur Aufstellung zur Verfügung steht.

Beachten Sie bei Ihrer Wahl Folgendes:

  • Auf der Terrasse oder dem Balkon kommen eher kleinere Modelle infrage.
    Denn dort steht meist weniger Platz zur Verfügung, so dass Sie hier kleinere Wäschetrockner wie beispielsweise ein mobiles Modell mit Standfuß wählen sollten. Diese besitzen meist nicht so umfangreiche Größen wie klassische Exemplare und haben einen Durchmesser von etwa 150–160 cm sowie eine Höhe von 140–160 cm. Eine platzsparende Alternative sind zudem Ausführungen zur Wandmontage.
  • Steht viel Platz zur Verfügung, kommt eine klassische Wäschespinne infrage.
    Im Garten steht Ihnen in der Regel ausreichend viel Platz zur Verfügung, so dass hierbei große Modelle zur festen Installation geeignet sind. Diese haben meist einen Durchmesser von 180–200 cm und eine Höhe von etwa 170–180 cm. Sie bieten somit ausreichend Platz für Ihre Wäsche.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Leinenlänge.
    Neben den genauen Abmessungen kommt es vor allem auf die Leinenlänge an. Um ihre anfallende Wäsche auch aufhängen zu können, ist eine ausreichend lange Wäscheleine notwendig. Viele klassische Exemplare haben etwa eine Gesamtlänge zwischen 40 m und 60 m. Kleinere Modelle kommen bereits mit Wäscheleinen von 20–40 m aus. Für Großfamilien sollten sie allerdings etwa 50–60 m lang sein.
     

Das kommt letztlich darauf an, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben und wie viel Wäsche Sie zur gleichen Zeit waschen und trocknen möchten.

Dabei gilt: Pro Waschmaschinenfüllung müssen Sie mit einer Leinenlänge von rund 10 m rechnen. Ausführungen mit einer Wäscheleine von 40 m Länge sind so etwa für etwa 4 Waschmaschinenfüllungen geeignet. 

Handhabung

Die verschiedenen Modelle verfügen über je unterschiedliche Mechanismen, um den Wäscheschirm aufzuspannen.

Einige lassen sich mithilfe eines Spannhebels oder -knopfs öffnen. Dabei klappen die Tragarme automatisch auf und rasten in der gewünschten Stellung ein.

Andere wiederum besitzen ein sogenanntes Zugseil. Hierbei handelt es sich um eine Art Leine, an der Sie ziehen müssen, um den Wäscheschirm aufzuspannen. 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Themen-Rubrik Ausstattung

Kauf

Das richtige Modell für die eigenen Anforderungen zu finden, gar nicht so schwer. 

Beachten Sie beim Kauf die folgenden Aspekte:

  • Überlegen Sie, wo Sie Ihre Wäschespinne aufstellen möchten.
    Je nach Aufstellungsort kommt ein anderer Produkttyp infrage. Klassische Ausführungen können Sie im Gartenboden verankern, während sich Standtrockner auch gut auf der Terrasse oder dem Balkon aufstellen lassen. Einen Wandtrockner können Sie hingegen auch an der Hauswand anbringen.
  • Achten Sie auf die richtige Leinenlänge.
    Von ihr hängt letztlich ab, wie viel Wäsche Sie darauf aufhängen und trocknen können. Herkömmliche Modelle haben eine Leinenlänge zwischen 40 m und 60 m. Je nach Haushaltsgröße können allerdings auch schon Modelle von 20–40 m ausreichen. Größere Haushalte sollten jedoch zu Modellen mit 50–60 m Länge greifen.
  • Die Wäschespinne sollte sich einfach zusammenklappen lassen.
    Sie werden Ihr Modell vermutlich relativ oft auf- und wieder zusammenklappen. Der Klappmechanismus sollte daher einwandfrei funktionieren.
  • Ein höhenverstellbares Modell erleichtert die Handhabung.
    Um starker körperlicher Belastung vorzubeugen, empfehlen sich höhenverstellbare Modelle. Hierbei gibt es Unterschiede zwischen stufenloser und stufenweiser Höhenverstellung.

Die Preise unterscheiden sich je nach dem gewählten Produkttyp. So liegen die klassischen Modelle im Preisbereich zwischen etwa 90 € und 150 €.

Die Varianten zur Wand-Montage und zur Aufstellung mit Standfuß hingegen liegen preislich in der Regel darunter. Sie sind zu einem Preis zwischen etwa 30 € und 80 € erhältlich.

Reinigung

Damit Ihre Wäsche durch eine verschmutzte Wäscheleine keine Flecken bekommt, sollten Sie diese regelmäßig reinigen. Mit einigen wenigen Handgriffen können Sie bereits dafür sorgen, dass die Leine sauber bleibt.

So reinigen Sie Ihren klappbaren Wäschetrockner richtig:

  • Reinigen Sie die Wäscheleine.
    Dazu können Sie einen Schwamm, lauwarmes Wasser und etwas Spülmittel oder Reinigungsmilch verwenden. Feuchten Sie den Schwamm damit leicht an und wischen Sie die Leine gründlich ab.
  • Wischen Sie die Leine anschließend mit kaltem Wasser ab.
    Nach der gründlichen Reinigung sollten Sie zusätzlich mit kaltem, klaren Wasser nachwischen und die Wäscheleine anschließend mit einem Tuch abtrocknen.
Shopping Tipp

Damit die Wäscheleine gar nicht erst zu stark verschmutzt, sind Modelle mit automatischem Leineneinzug zu empfehlen. Dabei werden die Wäscheleinen beim Zusammenklappen eingezogen und verschwinden in den Tragarmen. Eine praktische Alternative ist eine passende Schutzhülle.


Über Magnus Raab

Neben meinem theoretisch veranlagten Politik- und Wirtschaftsstudium haben mich immer schon Praxisthemen interessiert, vor allem Verbraucherthemen. Seit 2016 schreibe ich deshalb für billiger.de und unterstütze Sie mit hilfreichen Informationen beim Kauf.


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