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Ratgeber Handwerkzeug


Ratgeber Handwerkzeug

Schneidewerkzeug


Suchen Sie Ratschläge für das für Ihren Bedarf passende Schneidewerkzeug? Mit diesem Ratgeber können Sie sich wichtige Informationen zum Kauf des passenden Werkzeugs einholen. Ein Schneidewerkzeug besteht meist aus einem Griff und einem daran befestigten Schneideinstrument. Die Funktion ist unabhängig vom Werkzeug immer dieselbe. Ein Werkstück soll auf die gewünschte Form zugeschnitten werden.

Im Handwerkbetrieb gibt es viele verschiedene Bereiche, in denen Schneidewerkzeuge verwendet werden können, so beispielsweise um Fliesen oder Teppiche zu Recht zu schneiden. Sie müssen also entsprechend des Materials Ihres Werkstücks das richtige Werkzeug auswählen. Auch der Schneidevorgang ist je nach Werkzeug unterschiedlich. So sind sie teilweise elektronisch und teilweise per Hand steuerbar.

Weiterhin sollten Sie dann bestimmte Techniken beim Schneiden beachten, um ein sauberes Ergebnis zu erzielen.

Einsatzmöglichkeiten ohne Grenzen

Sie müssen sich vor dem Kauf darüber im Klaren sein, ob Sie grundsätzlich ein spanabhebendes oder ein zerteilendes Verfahren für Ihren Schneidevorgang verwenden wollen.

Denken Sie an ein spanabhebendes Verfahren, haben Sie dann die Möglichkeit, sich zwischen einem rotierenden oder starr in die Maschine eingespannten Werkzeug zu entscheiden. Beim rotierenden Werkzeug wird durch dessen Drehbewegung ein Span am Werkstück abgetragen. Dies ist zum Beispiel bei einer Fräsmaschine der Fall. Im Gegensatz dazu dreht sich beim starr eingespannten Werkzeug das Werkstück, um einen Span abzutragen, was bei der Drehmaschine der Fall ist.

Während des Zerspanungsvorgangs werden Späne (des zu zerspanendes Materials) erzeugt. Wenn Sie dann die Späne auf der Oberfläche des Werkstücks ansammeln, kann dies dazu führen, dass die Schneide die Späne fängt und dies in eine Beschädigung der Schneide resultiert oder auch zu einer Genauigkeitsabnahme Ihrer Zerspanungsarbeit führt. Vermeiden Sie dies also indem Sie die Späne regelmäßig vom Werkstück absaugen.
Oft wird das Zerspanungsverfahren in der metallverarbeitenden Industrie eingesetzt.

Das zerteilende Verfahren wird im Gegensatz zum spanhebenden Verfahren in vielen Branchen eingesetzt und ist daher ein sehr flexibles Verfahren. Daher gibt es zahlreiche verschiedene Schneidewerkzeuge für das Verfahren. Möchten Sie Fliesen schneiden, gibt es dafür einen Fliesenschneider, der nur die Funktion hat, die Keramikfliesen zu zertrennen.

Breites Angebot

Sind Sie sich nun über den Einsatzbereich des Schneidewerkzeugs bewusst, gibt es wie gerade bereits angedeutet eine Vielzahl von Geräten, die jeweils angepasst an die Zerschneidung spezieller Materialien sind. Zu den spanabhebenden Verfahren gehören unter anderem das Drehen, Fräsen, Schleifen, Sägen, Gewindeschneiden, Gravieren, Stanzen und Ätzen.

Eines der wichtigsten Werkzeuge ist die Drehmaschine. An der Drehmaschine können verschiedenste Rotationskörper hergestellt werden, im einfachsten Fall zylindrische oder ebene, zur Drehachse rechtwinklige Flächen. Komplexere Formen sind Kegel- oder Kugelflächen oder freie Formen, die mittels Zusatzeinrichtungen auch von der Drehsymmetrie abweichen können. Das Werkstück führt durch Rotation die Schnittbewegung aus. Das Schneidwerkzeug (Drehmeißel) ist fest auf den Werkzeugschlitten gespannt, Sie führen mit ihm die Vorschubbewegung aus und nehmen dabei kontinuierlich einen Span ab, indem der Schlitten längs sowie quer zur Rotationsachse des Werkstücks entlang der zur bearbeitenden Fläche bewegt wird.

Obwohl das Sägen von Metall eine Art von Schneidetechnik ist, werden auch hier Späne durch die Reibung entstehen. Falls Sie im Regelfall eine Zerteilung des Materials wünschen, müssen Sie ein konkretes Werkzeug auswählen. Wenn es dann beispielsweise der Fliesenschneider sein soll, müssen Sie abhängig von den Eigenschaften der Keramikfliesen entweder den handgeführten oder den elektronischen Schneider auswählen. Eignet sich eine Keramikfliese eher zum Durchbrechen, muss nur die Oberfläche mit dem handgeführten Schneider und seiner Hardmetallscheibe leicht angeschnitten werden. Haben Sie jedoch festgestellt, dass die Fliese nur mit einem Schnitt durchtrennt werden kann, sollten Sie einen elektronischen Schneider mit Diamanttrennscheibe verwenden.

Auch Teppichmessern, die in der Regel zum Durchtrennen von Teppichen verwendet werden, können Sie unterschiedliche Klingen einsetzen und Sie mittels auswechselbarer Klinge statt Abbrechklinge sogar zum Cutter für Allzweckarbeiten machen.

Das Cuttermesser mit abbrechbarer Klinge können Sie sehr gut im Modellbau verwenden, da es sehr fein schneidet und die Schärfe schnell wiederherstellbar ist.

Weiterhin eignen sich die Cuttermesser mit Segementklinge auch zum Teppichschneiden und falls Sie Styropor sauber schneiden müssen, geht dies fast nur mit einem solchen Cutter. Die Blechschere ist ein Werkzeug zum Scherschneiden von Blechen und Blechprofilen, dünnen Blechen aus Stahl und weichen Metallen.

Das Schneiden, auch Scheren genannt, ist ein spanloses Trennverfahren. Dabei bewegen sich zwei Schneiden gegeneinander und kerben den Werkstoff ein. Der Vorteil gegenüber dem Sägen ist, dass hierbei keinerlei Metallspäne für Sie entstehen.

Zu beachten ist hierbei allerdings, dass diese spanlose Methode nur für Bleche oder Leichtmetalle mit einer Dicke von bis zu 1,00 Millimeter funktioniert.

Weiterhin gibt es auch noch rechts- und linksschneidende Scheren, falls Sie Bögen in bestimmten Richtungen Schneiden wollen.

Wollen Sie wiederum Drähte oder Saiten trennen, können Sie dies am besten mit der Keilkschneidetechnik des Seitenschneiders durchführen. Der Seitenschneider funktioniert hier wie eine Zange und drückt das Material auseinander, statt wirklich zu schneiden.
Bolzenschneider sind die grobe Ausprägung des Keilschneidens, da man statt dünnen Drähten sogar dicke Ketten mit dieser Technik durchtrennt.

Arbeiten Sie zu Hause mit Kabeln oder müssen beruflich als Elektroinstallateur Kabel durchtrennen, hilft die Kabelschere weiter. Durch die Technik des Scherschneidens mit dem kleinen Winkel und den scharfen klingen kann das Kabel ohne Zusammenquetschen sofort sauber getrennt werden. Ein nahverwandtes Instrument, mit dem Sie etwas härteres Material, z.B. Drahtseile schneiden können, ist die Kabelschere. Mit dem Gewindeschneider können sogar Gewinde geschnitten werden.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Für metallverarbeitende Betriebe ist es sicherlich sinnvoll, das spanabhebende Verfahren zu verwenden und sich dementsprechend eine Fräß- oder Drehmaschine anzueignen.

Hinterfragen Sie jedoch auch in Ihrem Betrieb und auch generell, ob eine Blechschere oder Druckluftschere nicht ausreicht, um relativ leichtes Metall oder Blech zu zerschneiden.

Eine Alternative zu der Blechschere ist die Blechknabber, die jedoch den Nachteil hat, keine engen Radien schneiden zu können und auch nicht so sauber durchs Blech schneidet wie die normale Blechschere.

Sind Sie jedoch Teil einer Privatwerkstatt oder verwenden Sie bestimmte Schneidewerkzeuge für Haushaltstätigkeiten, ist es durchaus sinnvoll, spezielle Schneidegeräte auszuwählen.


Handsägen

Zwar lassen sich nicht in jedem Haushalt Handsägen finden. Dennoch sollten diese immer griffbereit liegen. Auch für Personen, die sonst eher handwerkliche Tätigkeiten abgeben, sind manuelle Sägen durchaus sinnvoll. Immer wieder fällt einmal Bedarf für sie an. Besonders dann, wenn ein Material gekürzt werden soll, wozu die Schere nicht ausreicht. Das kann schon bei kleinen Dingen beginnen. Die Gardinenleiste, die einfach mit den passenden Handsägen auf Maß gekürzt wird oder andere Utensilien, die vielleicht zu lang erscheinen. Die Nutzung von Handsägen ist grundsätzlich problemlos möglich. Kleine Exemplare passen gut in die Küchenschublade und liegen so neben der Schere direkt griffbereit.

Sofern Sie kleine Kinder im Haus haben, empfiehlt es sich jedoch, Handsägen immer sicher aufzubewahren. In einem höher gelegenen Schrank, in denen Ihre Kinder nicht herankommen. So besteht keine Gefahr, dass die Sägen als mögliches Spielzeug genutzt werden.

Handsägen und ein Blick in Technik und Entwicklung

Unter Handsägen versteht man ein Werkzeug, das zum Trennen unterschiedlichster Materialien geeignet ist. So kann Holz, Kunststoff, Metall und zum Beispiel Naturstein mit einer Säge einfach getrennt werden.

Dabei besteht dieses Werkzeug aus einem Sägeblatt. Dieses kann bei Bedarf einfach ausgetauscht werden und besteht aus einer dünnen Stahlplatte, die gerade verläuft und mit kleinen Zacken versehen ist. Die Handsägen werden durch Kraft bewegt. Der Kraftaufwand resultiert aus dem Modell der Säge und zum anderen aus dem Material und der Dicke. Mit den Zähnen dringt das Werkzeug in das Material ein. Wodurch mittels dünner Späne eine Nut eingearbeitet wird und letztendlich eine Art Trennfuge entsteht.
Handsägen gelten deshalb als zerspannendes Werkzeug. Damit ein Festklemmen in den Materialien vermieden werden kann, muss der Schnitt immer breiter sein, als das Sägeblatt selbst. So unterscheidet man dafür beim Sägeblatt zwischen einem gewellten, einem gestauchten oder eingeschränkten Blatt. Nutzen Sie ein Gewelltes, so befinden sich die Zähne verlaufend in leichten Kurven. Bei einem gestauchten sind die Zähne besonders an der Spitze viel breiter. Ein Geschränktes verfügt sowohl über nach links als auch nach rechts gebogene Zähne. Für besonders feste Materialien können im Internet Handsägen mit Hartmetall-Sägen bestellt werden. Das Blatt ist dabei oft breiter. Sobald die Sägezähne durch mehrmaliges Nutzen abgenutzt erscheinen, können sie nachgefeilt werden. In der Regel ist ein neues Sägeblatt für Handsägen im Internet recht günstig zu bestellen. Ein Nachfeilen lohnt sich daher nicht.

Handsägen gehören schon lange in unsere Geschichte. Schließlich war in den vielen Jahrhunderten vor uns Holz ein beliebter Baustoff. Dieser musste entsprechend bearbeitet werden. Wer die Säge tatsächlich erfunden hat, ist unklar. Zunächst verwendete man eine Art Feuerstein als Handsägen in Europa. Metallsägen entstanden dann später in Ägypten. Besonders in Rom wurde eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Handsägen entwickelt. Im fünfzehntem Jahrhundert kam die erste Säge aus Stahl auf den Markt, die zugleich auch für die Holzbearbeitung intensiv eingesetzt wurde. Heute stehen nicht nur manuelle Handsägen, sondern auch eine Vielzahl von elektrischen Handsägen zur Verfügung.

Handsägen für den täglichen Gebrauch

Wer einen Blick ins Internet riskiert, wird nicht nur von den günstigen Preisen fasziniert sein, sondern zugleich von der riesigen Auswahl. So viele unterschiedliche Namen, Größen und Formen stehen bereit. Aus diesem Grunde sind nachfolgend einige wichtige Exemplare benannt, die im Haushalt durchaus ihren Sinn ergeben. Praktisch schneiden alle Modelle gut und sind wirklich scharf. Dennoch eignet sich nicht jede Säge für jeden Einsatzzweck. Nutzer sollten entsprechend nach dem Verwendungszweck unterscheiden.

Der Klassiker unter den Handsägen ist der Fuchsschwanz. Leicht zu erkennen an dem konisch zulaufenden Sägeblatt und dem festen Griff. Das Sägeblatt ist sehr dick und stabil. So eignet sich der Fuchsschwanz zum Sägen von großen und dickeren Platten. Diese Handsägen gelten als Universalsägen und sollten daher in jedem Haushalt zu finden sein. Je nach Wunsch und Bedarf können die Werkzeuge in unterschiedlichen Längen und Ausführungen bestellt werden.

Viele haben diese Handsägen schon einmal gesehen, der Name klingt aber dennoch fremd. Es handelt sich um die japanischen Sägen. Diese Säge arbeitet auf Zug und wird mit einem sehr dünnen Sägeblatt ausgeliefert. Mit nur wenig Kraftaufwand können sehr feine Schnitte ermöglicht werden. Die kleinsten japanischen Handsägen haben teilweise eine Blattstärke von 0,3/0,4 Millimeter. Sie tragen den Namen Dozuki.

Die Feinsäge ist uns hingegen wieder ein Begriff. Sie ermöglicht besonders feine Schnitte. Vor allem, wenn es darum geht, nicht tief ins Holz einzudringen, sind diese Handsägen besonders geeignet. So kann auf Holz schnell und einfach auch Leisten auf Gehrungen abgeschnitten werden.

Wer einen Garten hat, sollte auch bei den Handsägen sogenannte Astsägen parat haben. Gerne werden diese auch als Baumsägen bezeichnet. Mit diesem Werkzeug ist ein auf Distanz schneiden problemlos möglich. Mit einer Teleskopstange können die Handsägen entsprechend erweitert werden. Gearbeitet wird hierbei auf Zug. Das Sägeblatt hat eine leichte Biegung, die für Stabilität sorgt. Auch Bügelsägen haben mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Sie ist eigentlich ein Allzweckswerkzeug und kann im Garten, Lager, Haus und in der Werkstatt eingesetzt werden. Hartholz oder das Brennholz für gemütliche Winterabende kann damit schnell und einfach bearbeitet werden. Meistens ist die Bügelsäge mit zwei Blättern versehen. Wobei die Abstände zwischen den Zähnen sehr unterschiedlich ausfallen.

Besonders für den Haushalt geeignet, sind die Bügelsägen. Sie dient vor allem für Holz und Metall und identische Materialien. Am Ende der Säge befindet sich fast immer eine Schraube zur Spannung. Diese Handsägen können auch hervorragend für sehr feine Arbeiten Einsatz finden. Mit Draht arbeiten die Drahtsägen. Sie sind einfach, haben aber dennoch ein sehr gute Wirkung. Der Draht ist dabei mit Sägezähnen versehen, so kann Kunststoff, Holz, Plastik und viele andere Materialien einfach gesägt werden. Sie ist zwar präzise, feine Schnitte können damit jedoch meistens nicht vorgenommen werden.

Handsägen im Web einfach bestellen

Die Auswahl ist wirklich groß. Handsägen sollten in jedem Haushalt vorhanden sein. Wer diese im Internet bestellt, kann sich mit nur wenigen Mausklicks das richtige Bedarfs-Sortiment einfach zusammenstellen. Neben der einfachen Auswahl wird aber beim Online Kauf zusätzlich viel Geld eingespart. Oft sind hohen Prozente im zweistelligen Bereich möglich. Im Gegensatz zum Kauf im Ladengeschäft. Zugleich erfolgt die Lieferung in nur kurzer Zeit, dass der gesamte Vorgang zur bequemen Abwicklung wird.

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