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Ratgeber Heizkissen


Ratgeber Heizkissen


Kalte Füße und Hände sind unangenehm und in der kalten Jahreszeit kommt es häufig vor, dass uns auch in den eigenen vier Wänden viel zu kalt ist, obwohl das Thermometer richtig eingestellt wurde. Statt die Wohnung zu überheizen, eignen sich Wärmedecken und Wärmekissen, durch die uns wieder mollig warm wird. Doch auch aus therapeutischer Sicht haben Heizkissen einen großen Vorteil.

Heizen gegen Schmerzen

Elektrische Heizkissen sorgen für eine angenehme Wärme und helfen auch bei Verspannungen und Schmerzen. Viele greifen in solchen Fällen auf die gute alte Wärmflasche oder ein Dinkel-Wärmekissen zurück, doch ihre elektrischen Geschwister haben entschiedene Vorteile. Sie heizen konstant und lang anhaltend. Noch dazu lässt sich die Wärme regulieren. Auf diese Weise können Muskelverspannungen gelöst werden und Sie können sich wieder frei und ohne Schmerzen bewegen. Deshalb sind elektrische Heizkissen eine praktische Alternative zur Wärmflasche.

Verschiedene Formen und Farben

Heizkissen gibt es mittlerweile in den verschiedensten Formen, da sie auf unterschiedliche Bereiche des Körpers zugeschnitten sind. Nackenheizkissen besitzen beispielsweise eine länglichen und leicht ovale Form und lassen sich ganz einfach um den Nacken legen. Rückenheizkissen sind recht starr und lang, so dass sie den gesamten Rücken bedecken. Einen Nachteil haben die elektrischen Kissen jedoch, da sie alle mit einem Kabel ausgestattet sind. Dieses schränkt die Bewegungsfreiheit stark ein, was bei der Behandlung von Rückenschmerzen nicht unbedingt von Vorteil ist. Im Allgemeinen ist es bei einer solchen Behandlung nämlich ratsam, sich während der Anwendung zu bewegen.

Keine Gefahr durch Überhitzung

Durch die Mitte aller Heizkissen verlaufen Heizdrähte. Durch Auflagen aus Schaumstoff werden sie gut geschützt. An den Geräten lassen sich verschiedene Temperaturstufen einstellen, so dass die Wärme je nach Ihrem Empfinden reguliert werden kann. Viele Menschen haben Angst, dass die Heizdrähte so heiß werden können, dass sie zur Gefahr werden. Doch gängige Produkte unterliegen bestimmten Richtlinien und verfügen über Sicherheitsvorkehrungen. Überhitzungssensoren und Abschaltautomatiken sorgen dafür, dass Sie sich nicht durch ein Heizkissen verbrennen können. Beim Kauf sollten Sie auf das VDE- und CE-Zeichen achten.

Nicht jedes Heizkissen darf ins Bett

Viele Wärmekissen, zum Beispiel Moor-Wärmekissen, Dinkel-Wärmekissen oder Gel-Wärmekissen, werden in der Mikrowelle oder in einem Wasserbad erhitzt. Diese Kissen kühlen mit der Zeit von selbst wieder aus und können problemlos mit ins Bett genommen werden, um Füße oder Hände zu wärmen, oder sich die Kissen auf den Bauch zu legen. Doch elektrische Heizkissen sollten nicht als Bettwärmer verwendet werden – außer, sie werden laut Hersteller und Gebrauchsanweisung ausdrücklich zu diesem Zweck empfohlen.

Elektrische Heizkissen dürfen nicht durch das Bettzeug überdeckt werden, da es sonst extrem heiß werden kann. Wer ein Heizkissen für sein Bett sucht, sollte auf Wärmedecken oder Wärmeunterbetten zurückgreifen. Wärmedecken eignen sich nur zum Zudecken – auch hier sollte kein weiteres Bettzeug verwendet werden. Wärmeunterbetten werden nicht so heiß und liegen direkt auf der Matratze. So können Sie sich bequem auf das Unterbett legen und sich mit Ihrer eigenen Bettdecke zudecken. Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass diese elektrischen Unterbetten relativ steif sind. Dies hat den Zweck, dass sie sich nicht zusammenknäueln. Diese Unterbetten liefern an kalten Tagen eine kuschelige Wärme im Bett.

Richtige Anwendung von Wärmekissen und Wärmedecken

Wärmekissen sind praktisch, doch bei der Benutzung sollten einige Punkte beachtet werden. Zunächst sollte der Schalter der Geräte nicht zugedeckt werden, da er warm wird, wenn das Kissen betrieben wird. Außerdem sollten die elektrischen Geräte vor Feuchtigkeit geschützt werden. Falls Sie eine Behandlung mit Feuchtigkeit anstreben, sollten Sie auf spezielle Feuchtkissen zurückgreifen. Diese sind mit einer Einlage ausgestattet, die mit Wasser befeuchtet werden kann. Durch die Feuchtigkeit kann das Wärmeempfinden bei einer Behandlung noch verstärkt werden. Herkömmliche Kissen und Decken – sowie Feuchtkissen - sollten außerdem nur ausgebreitet verwendet werden. Wenn sie zusammengefaltet oder zerknäult sind, liegen die Heizstäbe zu dicht beieinander und es besteht die Gefahr einer Überhitzung.

Keine Elektronik im Babybett

Falls Sie auch Ihr Kind mit einer Heizdecke wärmen möchten – verzichten Sie darauf! Niemals sollte eine Heizdecke in einem Baby- oder Kinderbett verwendet werden. Kinder und Babys können in keinem Fall mit Heizdecken umgehen und es besteht die Gefahr einer Überhitzung. Auf diese Weise steigt das Risiko, dass der Kreislauf des Kindes zusammenbricht. Auch während der Schwangerschaft sollten Sie keine Heizdecken verwenden.

Tipps zum Kauf

Damit Sie lange Freude an Ihrem Heizkissen haben, sollten Sie einige Punkte beim Kauf beachten. Zunächst sollte auf der Verpackung das VDE- oder CE-Zeichen stehen. Diese Produkte entsprechen den deutschen Richtlinien hinsichtlich der Qualität und Gebrauchstauglichkeit. Das CE-Zeichen zeigt an, dass der Hersteller das Produkt gemäß der geltenden EU-Verordnung gefertigt hat.

Auch sollten Sie darauf achten, dass das Kabel des Wärmekissens lang ist und der Stecker nicht zu dicht am Heizteil sitzt. So kann er nicht überhitzen und die Sicherheit wird erhöht. Die meisten Produkte verfügen über eine elektronische Temperaturregelung. Dies hilft ihnen, das Produkt gemäß Ihrem Wärmeempfinden zu verwenden. Besonders moderne Produkte berücksichtigen sogar die Umgebungstemperatur und passen die Wärme dementsprechend an. Auch eine Abschaltautomatik ist wichtig. Praktisch, aber nicht unbedingt notwendig, ist eine beleuchtete Funktionsanzeige, so dass Sie zum Beispiel ein Wärmeunterbett auch im Dunkeln regulieren können.

Die richtige Pflege

Nach längerem Gebrauch ist es hygienisch wichtig, das Heizkissen zu säubern. Bei vielen Wärmekissen ist nur der Bezug waschbar. Teurere Produkte lassen sich sogar komplett in der Waschmaschine waschen. Allerdings sollten Sie auf einen Schleudergang verzichten, da beim Schleudern die Heizstäbe beschädigt werden können. Durch eine Beschädigung dieser Stäbe kann eine Wärmedecke oder ein Wärmekissen nicht mehr einwandfrei benutzt werden und es besteht die Gefahr einer Überhitzung oder eines Kurzschlusses.

Wenn Sie besonders hartnäckige Flecken per Handwäsche entfernen möchten, sollte der Stecker des Geräts auf jeden Fall gezogen sein. Auf keinen Fall sollten Sie die Heizkissen einschalten, um sie zu trocknen. Lassen Sie die Geräte an der Luft trocknen, bis keine Feuchtigkeit mehr in ihnen vorhanden ist.

Wenn Sie beim Kauf eines Wärmekissens diesen Ratgeber beachten, werden Sie lange Freude an Ihrem Produkt haben. Durch die praktischen Geräte können Sie Schmerzen lindern und kalte Füße schnell wieder aufwärmen. Gerade zur kalten Jahreszeit sind Wärmekissen für viele Menschen unverzichtbar geworden.
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