Kärcher Nass-/Trockensauger

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Ratgeber Kärcher Nass-/Trockensauger


Aktualisiert: 08.12.2020 | Autor: Claus Oexle

Gut zu wissen

Nass-/Trockensauger haben gegenüber normalen Staubsaugern den Vorteil, dass sie für verschiedenste Schmutzflecken geeignet sind und damit ein riesiges Anwendungspotential haben. Somit muss nicht auf bestimmte Untergründe geachtet werden. Die Reinigung von nassen Flecken bzw. Böden meistern Kärcher-Allzwecksauger problemlos – das würde den normalen Haushaltsstaubsauger überfordern und meist sogar beschädigen.
 

Selbst schmutzige Teppiche, die vorher mit flüssigem Reiniger behandelt wurden, sind für die Nass- und Trockensauger kein Problem. Auch Fliesen oder Polster können gründlich und intensiv gereinigt werden. Durch die Möglichkeit, Flüssigkeiten und feuchte Schmutzpartikel einzusaugen, können diese Staubsauger nicht nur im Haushalt verwendet werden, sondern vor allem auch im Garten, auf der Baustelle oder in der Werkstatt zum Zuge kommen.
 

Meist besitzen die Sauger einen Kessel, in der sich eine Filterkartusche befindet. Diese trennt die Flüssigkeit von der Luft. Bei Geräten mit Patronenfilter ist Nass- und Trockensaugen ohne Filterwechsel möglich. Kärcher-Allzwecksauger eignen sich besonders für Allergiker und Allergikerinnen, da sie nicht nur den Schmutz aufsaugen, sondern auch Haare, Pollen und Milben gründlich beseitigen.
 

Die Firma Kärcher wurde 1935 vom Erfinder Alfred Kärcher im baden-württembergischen Winnenden gegründet. Das Unternehmen stellt seit 1950 Hochdruckreiniger her. 1974 erhielten die Reinigungsgeräte von Kärcher ihre heute so charakteristische Farbe: Gelb. Ein besonderer Meilenstein in der Geschichte von Kärcher stellt das Jahr 1984 dar: Damals wurde der erste tragbare Hochdruckreiniger vorgestellt. Fortan waren Hochdruckreinigungsgeräte nicht mehr nur der Industrie vorbehalten, sondern konnten auch Privathaushalte erobern. Heute ist Kärcher auf seinem Gebiet Weltmarktführer.

Auf den Punkt!

Der Einstieg in die Welt der Kärcher-Nass-/Trockensauger ist recht preisgünstig möglich: Schon ab ungefähr 50 Euro können Sie sich ein Gerät für den Hausgebrauch zulegen. Professionelle Industriesauger sind um einiges teurer und können bis 6.000 Euro kosten. Dafür besitzen diese Geräte meist ein größeres Behältervolumen, einen großen Saugschlauch sowie höhere Saugkraft.

Was zeichnet Kärcher-Nass-/Trockensauger aus?

In den folgenden Kapiteln liefern wir Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Nass-/Trockensauger aus dem Traditionshaus Kärcher.

Produkttypen

Die Produktpalette von Kärcher umfasst ein großes Modellangebot. Dieses reicht von Allzwecksaugern für den Hausgebrauch bis hin zu Industriesaugern, die hauptsächlich in der Industrie genutzt werden.

Industriesauger

In der Industrie fallen große Mengen an Schmutz und Staub an. Da kann sich die Anschaffung eines großen Industriesaugers durchaus lohnen. Dieser kommt mit allen möglichen Gegebenheiten zurecht und eignet sich auch bei großflächigen Verschmutzungen und nassen Flächen. Kärcher-Industriesauger haben große Behältervolumen und viele Modelle besitzen eine vollautomatische Filterreinigung. Mit dem großen Saugschlauch können auch größere Stücke wie Kieselsteine oder Bauschutt ohne Probleme aufgesaugt werden.
 

Trotz der großen Maße sind die Industriesauger durch ihre Rollen sehr wendig und universell einsetzbar. Zusätzliche Zubehörteile wie ein Verlängerungsrohr oder Fugendüse werden modellabhängig mitgeliefert und machen Ihren Industriesauger zum Alleskönner.
 

Viele Kärcher-Nass-/Trockensauger sind mit der praktischen Ein- und Ausschaltautomatik für die zeitgleiche Verwendung von Werkzeugen ausgestattet. Diese ermöglicht Ihnen das automatische Einschalten des Saugers, wenn ein am Industriesauger eingestecktes Elektrowerkzeug gestartet wird. Späne und Staub werden somit direkt aufgesaugt.
 

Die folgenden Geräte sind für den professionellen Einsatz gedacht:

  • Ap-Klasse
    Kärchers Nass-/Trockenreiniger der Ap-Klasse besitzen eine halbautomatische Filterabreinigung namens ApClean: Damit wird eine konstant hohe Saugleistung generiert, da der integrierte Flachfilter immer wieder gereinigt wird. Der Filter besitzt deswegen eine lange Lebensdauer. Eingesaugte Flüssigkeiten können über einen Ablassschlauch entsorgt werden. Dank einer elektronischen Füllstandskontrolle ist es nicht möglich die maximale Füllmenge zu überschreiten.
  • Sicherheitssauger
    Haben Sie am Arbeitsplatz mit Feinstaub oder auch Asbeststaub zu tun, ist ein Blick auf die Sicherheitssauger von Kärcher ratsam. Mit diesen Geräten können Sie sogar brennbare Stäube sicher entfernen.
  • Spezialsauger
    Die Spezialsauger von Kärcher sind für die speziellen Bedürfnisse von Bäckereien oder Feuerwehren ausgelegt. Die Bäckersauger sind zum Beispiel hitzebeständig, und damit für die Backstube bestens geeignet.
  • Standardklasse
    Die Standardklasse ist für groben Schmutz sowie die Aufnahme von großen Flüssigkeitsmengen gedacht. Hier stehen eine starke Saugleistung und Ergonomie im Vordergrund. Vor allem bei der Gebäudereinigung zeigen diese Kärcher-Geräte ihre Stärke.
  • Tact-Klasse
    Die Tact-Klasse der Nass-/Trockensauger von Kärcher ist vor allem für Baustellen und Handwerksbetriebe gedacht: Dort fällt viel Feinstaub an, welcher diese Industriereiniger effektiv mit hoher Saugkraft einsaugen. Dafür sorgen zum Beispiel die mit einem großen Innendurchmesser von 35 Millimeter (mm) versehenen Saugschläuche. Die verbauten Filter sind ebenfalls sehr effizient: Bis zu 180 Kilogramm (kg) Feinstaub saugen sie ein, bis der Filter gereinigt oder ersetzt werden muss. Der Filter reinigt sich bis zum Wechselzeitpunkt mit kräftigen Luftstößen selbst. Diese Geräteklasse ist robust verarbeitet und einfach zu bedienen.
Wissenswert

Nass/Trockensauger tragen viele Namen. So sind die Begriffe Allzwecksauger oder Allessauger geläufig. Auch unter der Bezeichnung Industriesauger sind diese Geräte zu finden.

Mehrzwecksauger

Für den Hausgebrauch gibt es Mehrzwecksauger sowohl mit Netz- als auch Akkubetrieb. Diese Sauger können Sie für Ihre Wohnung, Ihre Terrasse oder Balkon, die Garage, den Garten oder sogar den Pool benutzen. Die Geräte sind allgemein recht laut, können schon an die 80 Dezibel (dB) produzieren, was vergleichbar mit einem PKW oder sogar starkem Verkehr ist. Aus diesem Grund sollten Sie diese Staubsauger nicht als Ersatz für herkömmliche Hausstaubsauger nehmen – sondern nur als Ergänzung.

  • Akkubetriebene Mehrzwecksauger
    Kärcher bietet 2 akkubetriebene Mehrzwecksauger an – den WD 1 Compact Battery und den WD 3 Battery Power. Das Kürzel WD in der Produktbezeichnung steht für wet & dry. Die akkubetriebenen Geräte sind zum Beispiel für die Autoinnenreinigung bestens geeignet. Der WD 1 Compact Battery besitzt einen 18-Volt-Akku und läuft ungefähr 10 Minuten (min). Der WD 3 Battery Power besitzt einen 36-Volt-Akku und kann damit 15 min arbeiten. Die Akkus sind wechselbar, so dass Sie die Saugdauer durch einen Wechselakku verlängern können. Die Akku-Sauger sind handlicher, besitzen aber nicht so viel Power wie kabelgebundene Geräte.
  • Netzbetriebene Mehrzwecksauger
    Kärcher bietet die netzbetriebenen Geräte in 6 Varianten an – von WD 2 bis WD 6. Die einzelnen Varianten unterscheiden sich in der Leistung, der Behältergröße und den Ausstattungsmerkmalen. Der günstigste kabelgebundene Sauger ist der WD 2, der teuerste der WD 6 P Premium.

Die einzelnen WD-Modelle stellen wir Ihnen in der nachfolgenden Tabelle einmal übersichtlich vor:

Geräteklasse Leistung (in Watt) Behältergröße (in Liter) Schlauchlänge (in Meter) Kabellänge (in Meter) Lautstärke (in Dezibel) Gewicht (in Kilogramm)
WD 2 1.000 12 1,9 4,0 77 4,5
WD 3 1.000 17 2,0 4,0 73 5,5
WD 4 1.000 20 2,2 5,0 72 7,1
WD 5 1.100 25 2,2 5,0 75 8,2
WD 6 1.300 30 2,2 6,0 75 9,1
WD 1 Compact Battery 18-Volt-Akku 7 1,2 / 65 3,1
WD 3 Battery Power 36-Volt-Akku 17 2 / 74 5,2

Wissenswert

Für Laub, Matsch oder anderen feuchten Dreck, reichen Nass-/Trockensauger mit 1.000 W Leistung auf jeden Fall aus. Bauschutt oder Kies verlangt da schon nach etwas mehr Power – weshalb professionelle Geräte auch oft über 3.000 W besitzen.

Zusätzlich zu den normalen WD-Geräten sind noch weitere Modellausführungen erhältlich:

  • Premium-Modell
    Die normalen WD-Modelle besitzen einen Auffangbehälter aus Kunststoff, die Premium-Geräte sind dagegen mit einem Edelstahl-Auffangbehälter versehen.
  • P-Modell
    P-Modelle verfügen über eine zusätzliche Steckdose: An diese können Sie andere Elektrowerkzeuge anschließen. Starten Sie dann das angeschlossene Werkzeug, beginnt das P-Modell automatisch zu saugen.
  • P-Premium-Modell
    Diese Kärcher-Nass-/Trockensauger besitzen beide obengenannten Features. Sie sind auch die teuersten im WD-Angebot von Kärcher.
Tipp

Um grobe Verschmutzungen zu lösen, lohnt es sich, betroffene Flächen mit Wasser oder flüssigem Spezialreiniger vor zu säubern bzw. einzuweichen. Anschließend saugen Sie den betroffenen Fleck mit dem Sauger ein. Eine gleichzeitige Trocknung der Stelle durch den Sauger verhindert unschöne Wasserränder.

Staubauffangtechnologien

Beim Saugen filtern die Kärcher-Geräte die eingesaugte Luft durch verschiedene Staubauffangtechnologien. Wir stellen Ihnen die geläufigsten Staubfilter bei den Kärcher-Nass-/Trockensaugern nachfolgend etwas näher vor.

  • Mit Filterbeutel
    Ein Filterbeutel sammelt den eingesaugten Staub. Kärcher verwendet reißfeste Filterbeutel, die auch Feinstaub zuverlässig zurückhalten. Die Filterbeutel bestehen aus Papier oder Vlies – wobei Vlies deutlich länger haltbar ist als Papier.
  • Ohne Filterbeutel
    Vor allem professionelle Geräte arbeiten ohne Filterbeutel, so dass der Schmutz direkt im Auffangbehälter landet.
  • Wasserfilter
    Wasserfilter binden den aufgesaugten Schmutz in einem Wasserbad. So gibt es weniger Allergene in der Abluft. Den Wassertank müssen Sie regelmäßig leeren und wieder mit frischem Wasser befüllen.
Wissenswert

Staubklassen
Es gibt 3 Staubklassen bei modernen Staubsaugern, denen auch die Nass-/Trockensauger von Kärcher zugeordnet sind. Die Staubklasse L ist für Hausstaub und andere unbedenkliche Staubverschmutzungen geeignet. Zur Staubklasse M gehören zum Beispiel Holz- oder Metallstäube. Die Staubklasse H beinhaltet gesundheitsgefährliche Stoffe wie etwa Asbest oder Schimmelsporen.

Einsatzbereiche

Die verschiedenen Kärcher-Nass-/Trockensauger sind zwar für viele Gegebenheiten geeignet, manche sind aber für bestimmte Einsatzbereiche vorgesehen.

  • Baustelle
    Auf der Baustelle sind Sie mit einem Gerät aus den professionellen Kärcher-Serien besser beraten: Die voluminösen Saugschläuche saugen anfallenden Bauschutt besser ein, die Bauweise ist robuster und der Behälter besitzt ein größeres Fassungsvermögen.
  • Gebäudereinigung
    Für die Gebäudereinigung sind die Kärcher-Nass-/Trockensauger der Standardklasse bestens geeignet.
  • Haushalt
    Die WD-Produktpalette ist bestens für den Einsatz im Haushalt geeignet. Im Garten können Sie damit Schmutz oder nasses Laub aufsaugen. Auch das Reinigen der Regenrinnen ist damit zum Beispiel möglich. Fliegt Ihnen mal in der Küche eine volle Flasche mit Flüssigkeit auf den Boden, saugen Sie mit einem WD-Modell einfach alles auf einmal weg.
  • Werkstatt
    In der Werkstatt können Sie entweder die WD-Produkte oder die professionellen Geräte von Kärcher verwenden. Falls in Ihrer Werkstatt viel Feinstaub anfällt, lohnt sich entweder die Tact- oder die Ap-Klasse für Sie.

Ausstattung

Mit einer umfangreichen Ausstattung saugt es sich gleich viel besser – Nass-/Trockensauger von Kärcher sind recht gut ausgestattet. Ein paar wichtige Ausstattungsmerkmale stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

  • Auffangbehälter
    Das Behältervolumen reicht bei den Allzwecksaugern von 12 bis zu 70 Litern. Für den gelegentlichen, privaten Gebrauch reicht allerdings ein Gerät mit einem kleineren Auffangbehälter. Unter anderem bestimmt auch der Auffangbehälter das Gewicht der Nass-/Trockensauger.
  • Blasfunktion
    Manche Kärcher-Geräte besitzen eine Blasfunktion: Damit können Sie beispielsweise Laub wegblasen oder auch frische Farben in der Wohnung trocknen. Sogar zum Aufblasen von Luftmatratzen können Sie sie benutzen.
  • Ergonomischer Tragegriff
    Alle Kärcher-Nass-/Trockensauger sind mit einem ergonomischen Tragegriff ausgestattet – damit wird der komfortable Transport des Saugers ermöglicht.
  • Rollen-Trolley
    Die Nass-/Trockenreiniger stehen meist auf beweglichen Rollen. Sie können sie so leicht bewegen und bequem mit ihnen arbeiten. Ausnahme ist zum Beispiel der Akku-Nass-/Trockensauger WD1. Durch sein geringes Gewicht von etwas über 3 kg kommt er auch gut ohne Rollen aus.
  • Saugschlauch
    Je länger der Saugschlauch, desto leichter geht die Arbeit von der Hand. Bei den WD-Modellen sind die Saugschläuche knapp 2 m lang. Professionelle Geräte gibt es mit bis zu 4 m langen Saugschläuchen.
  • Zubehöraufbewahrung
    Die Kärcher-Geräte besitzen eine praktische Kabel- und Zubehöraufbewahrung. Damit können Sie Anschlusskabel, Zubehör oder den Saugschlauch platzsparend und griffbereit verstauen. An Zubehör gibt es zum Beispiel Polsterdüsen, Ersatzfilter oder Autodüsen.
Tipp

Um Schimmel zu vermeiden, ist es sinnvoll, wenn Sie den Auffangbehälter des Nass/Trockensaugers am besten nach jedem Einsatz leeren. Verbaute Filter sollten Sie ebenfalls regelmäßig reinigen, damit eine starke Saugleistung gewährleistet wird. Denken Sie bei starken Verschmutzungen zudem auch daran, den Behälter zu reinigen.

Fazit

Zum Schluss können Sie sich in einer Übersicht die Vor- und Nachteile eines Kärcher-Nass-/Trockensaugers noch einmal vor Augen führen:

Vorteile
  • Schmutz und Flüssigkeiten mit einem Gerät einsaugen
  • Ideal für Baustellen und Werkstätten
  • WD-Modelle für den Hausgebrauch
  • Kärcher liefert hohe Markenqualität
Nachteile
  • Modelle mit 80 dB recht laut

Häufige Fragen

In unserem FAQ-Bereich haben wir interessante Fragen zum Thema Kärcher-Nass-/Trockensauger zusammengefasst.

Was sind die Vorteile eines Kärcher-Nass-/Trockensauger gegenüber einem herkömmlichen Staubsauger?

Statt nur Staub und trockenen Schmutz können Sie mit so einem Reiniger auch Flüssigkeiten aufsaugen. Im Garten, in Werkstätten und im professionellen Umfeld hat ein Kärcher-Nass-/Trockensauger somit klar die Nase vorn.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kärcher-Nass-/Trockensauger und einem Waschsauger?

Waschsauger genau wie Nass-/Trockensauger können trockenen und feuchten Schmutz einsaugen. Zusätzlich können Waschsauger jedoch durch eine Düse auch Wasser ausstoßen. Damit können Sie zum Beispiel eine Reinigungslösung versprühen und dann Teppiche oder Polster noch gründlicher reinigen.

Kann ein Kärcher-Nass-/Trockensauger den normalen Staubsauger ersetzen?

Kärcher-Nass-/Trockensauger sind meist schwerer als normale Staubsauger. Vor allem beim Überwinden von Treppen kann es mit einem Nass-/Trockensauger schwieriger werden. Auch sind die Geräte oft lauter als die herkömmlichen Staubsauger. Deshalb sollten Sie diese eher als Ergänzung sehen und den normalen Staubsauger am besten noch nicht in Rente schicken.

Wenn Sie sich gerne allgemein zum Thema Staubsauger informieren möchten, sollten Sie einmal in unseren gleichnamigen Ratgeber schauen.


Über Claus Oexle

Bei mir gehen die Begeisterung für das geschriebene Wort und für Unterhaltungselektronik Hand in Hand. Seit 2011 kann ich dies bei billiger.de ausleben – und dass ich dabei auch noch unseren Usern mit interessanten Infos weiterhelfen kann, macht alles nur noch viel spannender und schöner.


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