215/55 R16 Winterreifen

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Winterreifen 215/55 R16: Sicher Fahren in den Wintermonaten

Im Sommer hat ein Autoreifen mit anderen Ansprüchen zu kämpfen als im Winter. An heißen Sommertagen kann sich der Asphalt stark aufheizen, aber auch nasse Straßen kommen in dieser Zeit vor. Im Winter ist häufig genau das Gegenteil der Fall, der Asphalt ist sehr kalt, Feuchtigkeit, Schnee und Eis können u.a. auf den Straßen liegen. Winter- und Sommerreifen sind auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst und können aufgrund dessen eine sichere Fahrt auf den Straßen bieten. Sie sind jeweils in unterschiedlichen Ausführungen sowie bei diversen Reifenherstellern erhältlich. Der Winterreifen 215/55 R16 ist für den Einsatz in den kalten Wintermonaten vorgesehen. Er eignet sich u.a. für das Fahren auf kaltem und feuchtem Asphalt sowie auf schneebedeckten Straßen.
 

Geeigneten Fahrzeugtyp ablesen

Der Winterreifen 215/55 R16 kann an Wintertagen einen guten Grip bieten. Er kann zu einem sichereren Vorankommen bei winterlichen Wetterverhältnissen beitragen und daher für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Über die Ziffernfolge 215/55 R16 erfährt der Autofahrer mehr über das jeweilige Reifenmodell. Man kann an ihr den Fahrzeugtypen ablesen, für den der Winterreifen 215/55 R16 geeignet ist, d.h. auf welches Fahrzeug er aufgezogen werden kann. Die erste Zahl, die „215“, trifft eine Aussage über die Reifengröße, als Einheit wird Millimeter angesetzt. Die „55“ bezeichnet das Verhältnis zwischen Reifenhöhe und -breite, diesmal in Prozent. Das „R“ steht für Radialreifen. Mit der letzten Zahl, der „16“, ist der Felgendurchmesser gemeint, als Maßeinheit wird hier Zoll verwendet.
 

Werkzeug für den Wechsel

Der Winterreifen 215/55 R16 wird von diversen Herstellern neben weiterem Autozubehör im Handel angeboten. Man kann sie einzeln als auch als Satz kaufen. Weiterhin bieten die Produzenten natürlich auch noch Winterpneus in anderen Größen sowie zahlreiche Sommerreifen an. Wann der Wechsel stattfinden soll, dafür gibt es bis jetzt noch keinen festgeschriebenen Termin, der gesetzlich geregelt ist. Aber spätestens wenn es friert und schneit, müssen die Reifen aufgezogen sein – für seine eigene Sicherheit und die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer. Bei Missachten wird ein Bußgeld fällig und es kann auch zu Problemen mit dem Versicherungsschutz kommen. Für den Wechsel kann man in eine Autowerkstatt fahren. Kennt man sich aus, kann man Wagenheber und Drehmomentschlüssel aber auch selbst in die Hand nehmen und sich das Geld für den Wechsel in der Werkstatt sparen.

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