Die erste Ziffer gibt an, wie gut das GerĂ€t vor eindringenden Fremdkörpern geschĂŒtzt ist. Die zweite Ziffer beschreibt den Schutz vor Wasser. Es gilt: Je höher die Ziffer ausfĂ€llt, umso besser der Schutz.
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Autor: Online-Redaktion
Smartwatches zeichnen sich durch ein vielseitiges und stĂ€ndig wachsendes Funktionsangebot aus. Sie tracken und analysieren Ihr Training, ĂŒberwachen Schlaf und Gesundheit, machen Notrufe, navigieren und bieten noch viel mehr. Je nachdem, wofĂŒr Sie Ihre Smartwatch nutzen möchten, gibt es besondere Spezialisten oder praktische Allrounder. Hier finden Sie Empfehlungen und die wichtigsten Infos rund um Hardware, Funktionen, Ausstattung und Co.
Folgende Faktoren wirken sich besonders auf den Preis einer Smartwatch aus:
Auch bei Smartwatches unter 150 Euro zĂ€hlen Funktionen wie SchrittzĂ€hler, Schlaf und Kalorienverbrauch zur Grundausstattung. Viele Modelle haben eine lange Akkulaufzeit, da sie weniger energieintensive Betriebssysteme nutzen. Suchen Sie einen einfachen, smarten Tracker fĂŒr Alltag oder Fitness und können auf manche der neuesten Funktionen verzichten? Dann sind Sie hier richtig.
Die Google Pixel Watch 2 (Chip 1,6, Computerbild 1,9) ist eine hochwertige Smartwatch mit vielen Funktionen. Herzfrequenz, EKG, Blutsauerstoff und Hauttemperatur werden prĂ€zise gemessen. GPS und Fitbit-Integration bieten umfangreiche Sportoptionen. Das helle OLED-Display eignet sich bestens fĂŒr den Outdoor-Einsatz. Der Akku hĂ€lt fast zwei Tage und lĂ€dt in nur einer Stunde. 32 GB Speicher erlauben Musik direkt auf der Uhr. Staub- und Wasserschutz nach IP68 ist vorhanden. Kleine Verzögerungen bei Apps und lĂ€ngere Startzeiten mindern den Eindruck leicht. Wer eine vielseitige und gĂŒnstige Android-Smartwatch sucht, trifft hier eine gute Wahl.
Die Xiaomi Watch S4 (Chip 1,7, Computerbild 2,3) bietet starke Fitness- und Gesundheitsfunktionen zum gĂŒnstigen Preis. Ăber 150 Sportarten lassen sich prĂ€zise tracken, inklusive LaufplĂ€nen und Dualfrequenz-GPS. Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Schlaf werden zuverlĂ€ssig gemessen. Das OLED-Display ist hell, scharf und auch in Sonne gut ablesbar. Der Akku hĂ€lt ĂŒber vier Tage und lĂ€dt in unter 50 Minuten voll. EinschrĂ€nkungen gibt es bei Smartwatch-Funktionen: Kein App-Store, keine EKG-Option, eingeschrĂ€nktes Bezahlen mit Xiaomi Pay. Wer vor allem Sport und Körperanalyse im Blick hat, bekommt hier viel Leistung fĂŒr wenig Geld.
Die Huawei Watch GT 4 (Chip 1,9, Computerbild 2,2) punktet mit edlem Design, leichtem GehĂ€use und guter Passform. Das helle AMOLED-Display zeigt klare Kontraste und reagiert flott. Ăber 100 Sportmodi erfassen Training prĂ€zise, inklusive exakter Herzfrequenzmessung. Der Akku hĂ€lt mindestens fĂŒnf Tage, bei sparsamer Nutzung sogar lĂ€nger. SchwĂ€chen gibt es bei der Schlaferkennung und den smarten Funktionen. Musik-Streaming fehlt, das App-Angebot ist begrenzt. Wer Wert auf Stil und Fitness legt, findet hier eine solide Wahl.
Smartwatches unter 400 Euro bieten hochauflösende AMOLED-Displays, widerstandsfĂ€hige GehĂ€use und einen gröĂeren Funktionsumfang. Dazu zĂ€hlen beispielsweise fast immer integriertes GPS, eine EKG-Funktion und mobiles Bezahlen (NFC). Wenn Sie einen vollwertigen Allrounder fĂŒr Kommunikation, Sport und Gesundheit suchen, werden Sie mit einem Modell dieser Klasse zufrieden sein.
Die Apple Watch 10 (Chip 1,4, Computerbild 1,4) steht bei Computerbild auf Platz 1, ĂŒbrigens noch vor der Series 11. Sie punktet mit dem gröĂten Display aller Apple-Uhren, edler Verarbeitung und prĂ€zisen Messwerten. Neu sind Funktionen wie Schlafapnoe-Erkennung, Vitals-App und Tiefenmessung bis sechs Meter. Auch Gezeiten-App und Oceanic+ bringen Mehrwert fĂŒr Wassersportler. Der S10-Chip arbeitet schneller und macht die Uhr reaktionsfreudig. Das GehĂ€use ist dĂŒnner und leichter, neue GröĂen und Farben sorgen fĂŒr frischen Look. Schwachpunkt bleibt die Akkulaufzeit von nur einem Tag. DafĂŒr ist der Preis inzwischen deutlich gesunken: ein starkes Angebot fĂŒr iPhone-Nutzer.
Die Samsung Galaxy Watch8 LTE (Chip 1,5 Computerbild 1,6) bringt frisches Design und viele neue Funktionen ans Handgelenk. Das eckige GehĂ€use mit rundem Display sitzt angenehm und wirkt schlank. Das OLED-Display ist sehr hell, spiegelt aber etwas stĂ€rker. Gesundheitsfunktionen wie Schlafapnoeerkennung, Herzfrequenzmessung und neue Werte wie GefĂ€Ăbelastung sind prĂ€zise, teils aber ohne medizinische Zertifizierung. Dual-GPS sorgt fĂŒr exaktes Sport-Tracking, der Laufcoach bietet individuelles Training. Google Gemini ergĂ€nzt Bixby und macht die Uhr smarter. Kritikpunkt bleibt die kurze Akkulaufzeit von gut einem Tag. DafĂŒr ist die Uhr wasserdicht und hochwertig verarbeitet.
Die Google Pixel Watch 4 (Chip 1,4, Computerbild 1,8) glĂ€nzt mit einem randlosen OLED-Display und hoher Helligkeit von 3.000 cd/mÂČ. Die Steuerung ĂŒber Touchscreen, Krone, Taste, Sprache und Gesten funktioniert prĂ€zise. Der neue Snapdragon-Prozessor sorgt fĂŒr flĂŒssige Animationen. Gesundheitsfunktionen wie Herzfrequenzmessung, EKG und Schlaftracking sind umfassend. Sport-Tracking ist dank Dual-GPS sehr genau, neu ist die UnterstĂŒtzung fĂŒr Krafttraining. Die Uhr ist wasserdicht, jedoch nicht zum Tauchen geeignet. Der Akku hĂ€lt bis zu 51 Stunden, lĂ€dt in 42 Minuten voll. Einige Highend-Extras fehlen, dafĂŒr ist der Preis moderat.
Smartwatches ĂŒber 400 Euro sind noch einmal deutlich besser verarbeitet. GehĂ€use aus Titan oder Edelstahl sowie kratzfestes Saphirglas sorgen fĂŒr eine lange Lebenszeit der GerĂ€te. Dazu kommen innovative Spezialfunktionen wie besonders prĂ€zises Dual-Frequenz-GPS oder spezielle Notfall-Funktionen. Wer das Maximum an ZuverlĂ€ssigkeit, Langlebigkeit und FunktionalitĂ€t sucht, findet hier geeignete Uhren.
Die Apple Watch Ultra 3 (Chip 1,3, Computerbild 1,5) ist Testsieger bei Chip und ein Kraftpaket fĂŒr Sport und Abenteuer. Das 49-Millimeter-TitangehĂ€use steckt StöĂe weg, das Saphirglas bleibt kratzfrei. Das OLED-Display leuchtet extrem hell und zeigt dank Always-On auch Sekunden. Der Apple-S10-Prozessor arbeitet flott, die Bedienung ist intuitiv. Das prĂ€zise Dual-GPS, zahlreiche Sportmodi und Warnungen bei Bluthochdruck machen sie zum verlĂ€sslichen Trainingspartner. 5G-Mobilfunk und Satelliten-Notruf sichern auch abgelegene Touren. Der Akku hĂ€lt bis zu 50 Stunden, lĂ€dt in unter zwei Stunden voll. Nachteile: hohes Gewicht, keine kleineren GröĂen, hoher Preis und nur mit iPhone nutzbar.
Die Huawei Watch Ultimate 2 (Chip 1,3, Computerbild 1,9) glĂ€nzt mit robuster Bauweise, prĂ€ziser Steuerung und hellem OLED-Display. Sie hĂ€lt extremen Bedingungen stand, ob beim Tauchen bis 150 Meter oder Bergsteigen. Ăber 100 Sportarten, umfassende Gesundheitsanalyse und eSIM machen sie vielseitig. Der Akku lĂ€uft ĂŒber drei Tage, GPS-Tracking hĂ€lt 17 Stunden. Das GehĂ€use ist groĂ und schwer, was nicht jedem gefĂ€llt. Apps sind eingeschrĂ€nkt, mobiles Bezahlen nur ĂŒber Quicko Wallet möglich. Alles in allem eine Premium-Smartwatch mit auĂergewöhnlicher Ausstattung.
Computerbild kĂŒrt die Garmin Forerunner 570 (Chip 1,2, Computerbild 1,8) zur besten Sportuhr. Besonders fĂŒr ambitionierte LĂ€ufer ist sie ideal. Sie wiegt nur 27 Gramm und sitzt sicher am Handgelenk. Das helle AMOLED-Display reagiert schnell und bleibt auch bei Sonne gut lesbar. 82 Sportmodi, exakte Herzfrequenzmessung und GPS machen sie zum starken Trainingspartner. Musik lĂ€sst sich direkt speichern oder streamen. Datenschutz ist vorbildlich. SchwĂ€chen zeigt die Uhr bei smarten Alltagsfunktionen und der Kratzfestigkeit. Die Akkulaufzeit liegt bei drei Tagen, mit Stromsparmodus etwas lĂ€nger. FĂŒr Lauf-Fans ist sie eine klare Empfehlung.
Smartwatches bieten heute einen umfassenden Funktionsumfang in Bereichen wie Fitness, Gesundheits-Tracking, Navigation und vielem mehr. Je nach Modell sammeln die Uhren in Bereichen wie Fitness und Gesundheit Daten, analysieren diese und geben darauf basierend Tipps. In anderen Bereichen wie Navigation oder Kommunikation ĂŒbernehmen sie immer mehr Aufgaben eines Smartphones. Hier finden Sie einen Ăberblick ĂŒber Kategorien und eine Auswahl einzelner Funktionen.
Das Display einer Smartwatch steuert alle Funktionen und zeigt Informationen an. Es beeinflusst die Benutzerfreundlichkeit und die DarstellungsqualitĂ€t. QualitĂ€t, GröĂe und Displaytyp wirken sich dabei stark auf den Preis aus. In diesem Kapitel erfahren Sie, worauf Sie bei einem Smartwatch-Display achten sollten.
OLED oder AMOLED sind bei Smartwatches aktuell der Standard. LCD-Displays finden Sie eher bei gĂŒnstigen Modellen.
Die GröĂe ist in Zoll angegeben und bezieht sich auf die Diagonale. GröĂere Displays zeigen mehr Inhalte und lassen sich einfacher bedienen. DafĂŒr wirken sie an schmalen Handgelenken teils klobig. Zur Einordnung: Die Apple Watch Ultra 3 zĂ€hlt mit 49 mm Displaydiagonale zu den gröĂten der beliebtesten Smartwatches. Viele beliebte Uhren von Samsung, Google und Huawei gibt es dagegen auch in kompakten 40- oder 41-mm-AusfĂŒhrungen.
Die Auflösung des Displays wirkt sich auf die Ablesbarkeit und Darstellungs-QualitÀt aus. Dabei ist der Pixeldichte-Wert (ppi) die aussagekrÀftigste Angabe. Ab 300 ppi gilt das Display als sehr scharf, hier sind Unterschiede kaum erkennbar. Bei den aktuell beliebtesten Smartwatches liegt der Wert oft zwischen 320 und 330 ppi.
Neben dem ppi-Wert wird meist die Gesamtauflösung (z.B. 480 x 480 Pixel) angegeben, dieser Wert ist aber weniger relevant fĂŒr die gefĂŒhlte SchĂ€rfe. Bei kleineren GerĂ€ten sind fĂŒr scharfe Bilder weniger Pixel notwendig.
Die Helligkeit ist bei Smartwatches besonders wichtig, da Sie oft im Freien abgelesen werden. Rund 600-800 Nits sind fĂŒr die meisten Situationen ausreichend, darunter kann es bei hoher Umgebungshelligkeit problematisch werden. Standard bei guten Smartwatches sind mindestens 1.000 Nits. Bei Premium-Uhren finden Sie auch oft Werte ĂŒber 2.000 oder sogar 3.000. Eine Antireflexionsschicht haben die meisten Smartwatches, sie verbessert die Lesbarkeit enorm.
LTPO passt die Bildwiederholrate variabel an, vor allem durch Reduzieren bei statischen Anzeigen. Dabei wird Energie gespart und die Akkulaufzeit deutlich erhöht, ohne dass flĂŒssig darzustellende Inhalte leiden.
Das Always-on-Display zeigt unter anderem Uhrzeit, Benachrichtigungen und das Datum dauerhaft an. Das Display arbeitet dabei mit reduziertem Energieverbrauch.
Das Glas schĂŒtzt das Display vor Kratzern und BrĂŒchen. Moderne Smartwatches nutzen verschiedene SpezialglĂ€ser:
Das GehÀusematerial bestimmt StabilitÀt und Tragekomfort, wirkt sich aber auch auf den Look aus. Am beliebtesten sind Aluminium, Edelstahl oder Kunststoff.
Leichte Smartwatches wiegen oft zwischen 20 und 40 Gramm und sind ideal fĂŒr den Alltag oder sportliche AktivitĂ€ten. Schwerere Uhren, meist aus Metall oder mit gröĂeren Akkus, erreichen 50 bis 70 Gramm. Bei lĂ€ngerem Tragen können solche Modelle als störend empfunden werden.
Die Angaben zur Wasserfestigkeit geben an, wie gut die Uhr vor Wasser geschĂŒtzt ist.
Eine beliebte Angabe bei gĂŒnstigen Modellen. Diese Uhren halten SchweiĂ oder leichtem Regen stand, sind aber nicht fĂŒr Duschen oder Schwimmen geeignet.
Informiert darĂŒber, wie staub- und wasserdicht das GehĂ€use ist. IP68 ist bei Smartwatches eine beliebte Angabe und sollte Ihre Mindestanforderung sein: Die Ziffer 6 steht fĂŒr vollstĂ€ndige Staubdichte, die 8 bedeutet, dass sich die Uhr eine kurze Zeit lang untertauchen lĂ€sst. Geeignet fĂŒr HĂ€ndewaschen und gelegentliches Eintauchen, jedoch nicht fĂŒr lĂ€ngeres Schwimmen oder Duschen mit heiĂem Wasser.
Angabe zur Wasserdichtigkeit anhand des Drucks, dem die Uhr standhÀlt. 1 ATM entspricht in etwa 1 bar und einem Druck wie in 10 m Wassertiefe. Das bedeutet aber nicht, dass Sie damit auch 10 m tief tauchen können.
FĂŒr den Einsatz beim Tauchen mĂŒssen Uhren strenge Anforderungen erfĂŒllen. Als echte Taucheruhren gelten Modelle, die nach der internationalen Norm ISO 6425 oder der deutschen DIN 8306 zertifiziert sind. Diese Standards garantieren Wasserdichtigkeit bis mindestens 20 ATM (200 m), StoĂfestigkeit, SalzwasserbestĂ€ndigkeit und eine gute Ablesbarkeit unter Wasser. FĂŒr professionelles Tauchen sind Uhren mit einer Wasserdichtigkeit von 30 ATM (300 m) oder mehr empfehlenswert. Manche dieser Uhren haben Ausstattung wie eine einseitig drehbare LĂŒnette zur sicheren Tauchzeitmessung.
Auch die Art des Wassers ist wichtig dafĂŒr, ob die Smartwatch damit zurechtkommt. Salzwasser, Seifenlauge oder heiĂes Duschwasser können beispielsweise Dichtungen beeintrĂ€chtigen.
Beim Armband wÀhlen Sie oft aus mehreren Farben. Tragekomfort und weitere Eigenschaften hÀngen vom Material ab. Bei vielen Smartwatches lÀsst sich das Armband wechseln. So können Sie die Uhr an verschiedene AnlÀsse oder Outfits anpassen.
Die Akkulaufzeiten variieren bei Smartwatches deutlich. Viele Modelle halten bei normaler Nutzung einige Tage durch. Die KapazitÀt wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben, der Wert beschreibt aber nicht die tatsÀchliche Laufzeit. Diese wird von Faktoren wie Hardware (z.B. Prozessoren) oder dem Nutzungsverhalten beeinflusst.
Weitere Faktoren:
Sie können Ihre Uhr auf verschiedene Arten mit Ihrem Smartphone oder anderen GerÀten koppeln.
Mit eigener SIM-Karte (LTE/4G):
Verbindung mit dem Smartphone:
Die eSIM bezeichnet einen im GerĂ€t eingebauten Chip. Er bringt die gleichen Funktionen wie eine physische SIM-Karte mit, muss aber nur per Software aktiviert werden. Ăber QR-Codes oder Apps beschaffen Sie sich dabei den Tarif als Profil der eSIM.
Das Betriebssystem beeinflusst die KompatibilitÀt mit Ihrem Smartphone und die Benutzererfahrung. Die gÀngigsten Betriebssysteme sind Wear OS und watchOS, es gibt aber auch einige Alternativen:
Einige Hersteller nutzen eigene Betriebssysteme, speziell auf ihre GerÀte und Zielgruppen abgestimmt. Diese Systeme bieten oft einzigartige Funktionen, haben aber auch EinschrÀnkungen (beispielsweise bei der App-Auswahl):
Zusammenfassend sind Hersteller-spezifische Systeme sinnvoll, falls Sie einen Fokus auf spezielle Funktionen wie Sport-Tracking wollen. Bei App-Auswahl und allgemeiner FlexibilitĂ€t bieten Wear OS oder watchOS die gröĂten Vorteile.
Der Speicher einer Smartwatch ist weniger wichtig als bei Smartphones, die KapazitĂ€ten dementsprechend niedriger. Die meisten Smartwatches bieten heute zwischen 8 und 64 GB Platz. Sie sollten sich vor dem Kauf ĂŒberlegen, wofĂŒr Sie die Uhr nutzen wollen:

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