DJI Osmo 360 Adventure Combo
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Neu ab 479,00 € - 709,00 €Top 10 Produkte in 360°-Kamera
Produkteigenschaften
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | DJI |
| EAN | 6937224110519 |
| Gelistet seit | September 2024 |
| Produkttyp | 360°-Kamera |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 3.6 cm |
| Höhe | 8.1 cm |
| Tiefe | 6.1 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 1950 mAh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Audio/Video | |
| Videoauflösung | 7680 x 3840 Pixel |
| Videobildfrequenz | 120 fps |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Ausstattung | Weitwinkelobjektiv, Bildstabilisator, eingebautes Mikrofon, Videostabilisator |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 2.0" |
| Display-Typ | Touchscreen |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Eigenschaften | spritzwassergeschützt |
| Funktionen | Videostabilisierung |
| Integrierte Komponenten | Mikrofon, Objektivschutz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 183 g |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Schnittstellen | Bluetooth, WLAN, USB 3.1, USB-C |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Bildauflösung | 15520 x 7760 Pixel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Lieferumfang | |
| Mitgeliefertes Zubehör | Schutzhülle, Akku, Ladegerät, Objektivschutzdeckel, USB-C-Kabel, Selfiestick/Stativ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Medien & Formate | |
| Dateiformate | MP4 |
| Videoformate | MP4, HEVC |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Sensorauflösung | 120.0 MP |
| Sensortyp | CMOS, HDR |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| billiger.de Beliebtheitsrang | |
| Nr. 3 | in Action Cams |
| Nr. 3 | in 360°-Kamera |
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billiger.de Gesamtnote
Professionelle Testberichte
DJI Osmo 360: Scharf bei Tag, ausdauernd, 8K rundum
Bildqualität
Die DJI Osmo 360 liefert starke Rundumvideos bis 8K und Fotos bis 120 Megapixel. Im Actioncam-Modus überzeugt sie mit sehr hoher Schärfe bei Tageslicht und natürlichen Farben. Bei wenig Licht bleibt die Schärfe nur durchschnittlich, zudem steigt das Bildrauschen bei hoher ISO.
Video und Zeitlupe
Im Einzelobjektiv-Modus filmt sie in 5K mit 60 fps. Im Ultraweitwinkel schafft sie UHD mit 120 fps und eignet sich damit gut für Zeitlupen.
Design und Verarbeitung
Das 183 Gramm leichte Gehäuse wirkt robust und bleibt kompakt. Die Kamera hält ohne Zusatzgehäuse bis 10 Meter Wassertiefe aus. Stativgewinde und magnetischer Schnellverschluss erleichtern die Montage.
Bedienung und Speicher
Das 2-Zoll-Display reagiert gut und führt verständlich durchs Menü, bleibt aber klein für die Kontrolle von 360-Ansichten. Neben microSD gibt es 128 GByte internen Speicher.
App und Schnitt
Mit DJI Mimo gelingen Reframing, Keyframes sowie Export in Hochkant, Querformat oder als echte 360-Datei. Die Vorlagen und Automatiken wirken weniger umfangreich als beim direkten Konkurrenten Insta360.
Akkulaufzeit
Im UHD-Test erreicht sie rund 179 Minuten Laufzeit. In 48 Minuten lädt der Akku wieder voll.
DJI Osmo 360: 8K-Kreativcam mit Lowlight-Schwäche
Gehäuse
Die Osmo 360 bleibt sehr kompakt und wirkt robust. Die beidseitigen Linsen sind jedoch empfindlich, eine Schutzhülle liegt zum Glück bei. Sie ist bis 10 m wasserdicht, bietet 105 GB internen Speicher und USB-C 3.1, der microSD-Slot sitzt im Akkufach und ist mit Akku schwer erreichbar.
Bedienung
Zwei Tasten und ein Touchdisplay reichen für den Alltag. Gesten und Sprachsteuerung starten Aufnahmen freihändig. Die Mimo App übernimmt Updates, Verwaltung, Schnitt und Farbprofile.
Video und Audio
Hier punktet die Kamera klar: 8K/50p in 360 Grad, 10-Bit und D-Log M, dazu 4K/100 und Single-Lens bis 5K/60. Der Objektivwechsel während der Aufnahme hilft bei Vlogs. Die Stabilisierung hält Bewegungen gut im Griff. OsmoAudio koppelt zwei DJI Mikrosender direkt.
Bildqualität
Bei Fotos fehlt Feinzeichnung, teils kommt starke Verzeichnung dazu. Video kaschiert das besser, rauscht aber schon bei Tageslicht und deutlich stärker bei wenig Licht. Längere Verschlusszeiten erhöhen dann die Verwacklungsgefahr. Autofokus fehlt, Tracking in der App hilft.
Akku und Zubehör
In 8K hält ein Akku etwa eine Stunde, kompatible Osmo-Action-Akkus erleichtern den Umstieg. Ladecase und Extension Rod verlängern die Laufzeit. Sets liefern praktisches Zubehör wie Tasche und Hülle
DJI Osmo 360: Starke Videos, schwacher Akku
Design und Schutz
Kompaktes 183 g Gehäuse, IP68 bis 10 m. Herausstehende Linsen bleiben empfindlich, Gummi-Schutz und Tasche helfen.
Bedienung und App
Kleines 4,9 cm Touchdisplay bremst die Bedienung an der Kamera. Nach Pausen startet sie in unter 1 s. DJI Mimo steuert und schneidet stark, verlangt aber einen Login.
Bildqualität
8K bis 50 fps wirkt sehr flüssig, Schärfe und Details überzeugen. Fotos wirken teils etwas blass. SuperNight hellt auf, rauscht und überstrahlt Lichter.
Stabilisierung
HorizonSteady und RockSteady 3.0 glätten sauber, bei extremen Drehungen zittern Ränder.
Akku und Speicher
Rund 73 min bei 8K50. 105 GB intern plus microSD, Laden per USB-C oder Ladeschale.
Ton
Stimme klar, Nebengeräusche präsent.
Adventure Combo
Selfie-Stick, drei Akkus, Ladeschale steigern den Nutzen. Andere Editionen bieten anderes Zubehör.
DJI Osmo 360 im Test: Top-Bild, schwaches Ökosystem
Design und Verarbeitung
DJI setzt auf ein kompaktes, rechteckiges Gehäuse. Das Format wirkt praktisch. Der interne Speicher mit 105 GB hilft direkt zum Start.
Display, Bedienung und Ergonomie
Das OLED-Display liest sich gut. Die Bedienung gelingt flott, doch der Aufnahmestart funktioniert nur per Taste. Eine Dreh-Geste wie bei der Konkurrenz fehlt und bremst am Selfie-Stick.
Reparierbarkeit und Robustheit
Die Objektive lassen sich nicht tauschen. Kratzer bedeuten Hersteller-Reparatur. Mit konsequentem Linsenschutz bleibt das Risiko im Alltag gering.
Wasserdichtheit
Bis 10 Meter bleibt die Kamera dicht. Ohne passendes Tauchgehäuse wirken Unterwasser-Clips jedoch unscharf. Für Schnorcheln und Tauchen taugt sie so kaum.
Bild- und Videoqualität
Bei Tageslicht liefert sie starke Details und hohen Dynamikumfang. HDR wirkt sauber, Farben bleiben neutral. In Lowlight zeigt sie mehr Struktur, Nacht bleibt aber kein Highlight.
Profi-Features und Modi
8K in 10-Bit-Log sticht heraus und bringt viel Spielraum beim Grading. 8K läuft bis 50 fps. Single-Lens schafft 5K, Boost liefert sehr weiten Blick, doch SuperNight fehlt dort.
Akku, Hitze und Dateien
In 8K30 hält sie rund 1:33 Stunden durch. Überhitzung trat draußen im Test nicht auf. Die Kamera teilt lange Clips in kürzere Dateien, das schützt vor Totalverlust.
Audio
Mit externen Bluetooth-Mics funktioniert es gut. Intern unterdrückt die Konkurrenz Wind etwas besser.
Zubehör und Software
Das Zubehör-Angebot bleibt übersichtlich, ND-Filter fehlen. Die Studio- und Mimo-Apps decken Basics ab, bieten aber weniger Schnitt, Presets und Automatikfunktionen als die Konkurrenz.
DJI Osmo 360 im Test: Starkes Debüt mit kleinen Haken
Design und Schutz
Die Osmo 360 wirkt robust und kommt mit IP68. Starkregen steckt sie locker weg. Für Unterwasseraufnahmen rät DJI dennoch ab, weil Wasser das Stitching stören kann. Dazu sitzen die Linsen ungeschützt außen und lassen sich nicht selbst austauschen.
Bedienung
Das 2-Zoll-Touchdisplay reagiert schnell, drei Tasten reichen für die wichtigsten Funktionen. Praktisch: Stativgewinde und Magnet-Quick-Release. Dank 128 GB internem Speicher starten Sie sofort ohne microSD.
Video
Bei Tageslicht liefert sie sehr scharfe 360-Aufnahmen, Farben wirken teils zu kräftig. 8K/50 fps in 360 und 4K/120 fps mit Einzellinse bieten viel Spielraum fürs Reframing, D-Log M taugt fürs Grading. SuperNight hält Rauschen gut im Zaum, bleibt aber hinter PureVideo. Stabilisierung und Selfie-Stick-Entfernung funktionieren zuverlässig.
Audio
Die internen Mikrofone passen bei wenig Wind, brechen bei Böen schnell ein. Mit DJI Mic 2 oder Mic Mini gelingt die Aufnahme deutlich sauberer, inklusive höherer Bittiefe.
Akku und Apps
Bei 8K/30 hält der Akku etwa 110 Minuten. Mimo und Studio laufen stabil, Auto-Edits wählen manchmal seltsame Perspektiven, Übergänge fehlen.