Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | DJI |
| EAN | 6937224110519 |
| Gelistet seit | Juli 2025 |
| Produkttyp | 360°-Kamera |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 3.6 cm |
| Höhe | 8.1 cm |
| Tiefe | 6.1 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 1950 mAh |
| Akkutechnologie | Li-Ion |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Audio/Video | |
| Videoauflösung | 7680 x 3840 Pixel |
| Videobildfrequenz | 120 fps |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Ausstattung | Weitwinkelobjektiv, Bildstabilisator, eingebautes Mikrofon, Videostabilisator |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Diagonale | 2.0" |
| Display-Typ | Touchscreen |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Eigenschaften | spritzwassergeschützt |
| Funktionen | Videostabilisierung |
| Integrierte Komponenten | Mikrofon, Objektivschutz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 183 g |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Schnittstellen | Bluetooth, WLAN, USB 3.1, USB-C |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Bildauflösung | 15520 x 7760 Pixel |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Lieferumfang | |
| Mitgeliefertes Zubehör | Schutzhülle, Akku, Ladegerät, Objektivschutzdeckel, USB-C-Kabel, Selfiestick/Stativ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Medien & Formate | |
| Dateiformate | MP4 |
| Videoformate | MP4, HEVC |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Sensorauflösung | 120.0 MP |
| Sensortyp | CMOS, HDR |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| billiger.de Beliebtheitsrang | |
| Nr. 4 | in Action Cams |
| Nr. 4 | in 360°-Kamera |
Die DJI Osmo 360 liefert starke Rundumvideos bis 8K und Fotos bis 120 Megapixel. Im Actioncam-Modus überzeugt sie mit sehr hoher Schärfe bei Tageslicht und natürlichen Farben. Bei wenig Licht bleibt die Schärfe nur durchschnittlich, zudem steigt das Bildrauschen bei hoher ISO.
Im Einzelobjektiv-Modus filmt sie in 5K mit 60 fps. Im Ultraweitwinkel schafft sie UHD mit 120 fps und eignet sich damit gut für Zeitlupen.
Das 183 Gramm leichte Gehäuse wirkt robust und bleibt kompakt. Die Kamera hält ohne Zusatzgehäuse bis 10 Meter Wassertiefe aus. Stativgewinde und magnetischer Schnellverschluss erleichtern die Montage.
Das 2-Zoll-Display reagiert gut und führt verständlich durchs Menü, bleibt aber klein für die Kontrolle von 360-Ansichten. Neben microSD gibt es 128 GByte internen Speicher.
Mit DJI Mimo gelingen Reframing, Keyframes sowie Export in Hochkant, Querformat oder als echte 360-Datei. Die Vorlagen und Automatiken wirken weniger umfangreich als beim direkten Konkurrenten Insta360.
Im UHD-Test erreicht sie rund 179 Minuten Laufzeit. In 48 Minuten lädt der Akku wieder voll.
Die Osmo 360 bleibt sehr kompakt und wirkt robust. Die beidseitigen Linsen sind jedoch empfindlich, eine Schutzhülle liegt zum Glück bei. Sie ist bis 10 m wasserdicht, bietet 105 GB internen Speicher und USB-C 3.1, der microSD-Slot sitzt im Akkufach und ist mit Akku schwer erreichbar.
Zwei Tasten und ein Touchdisplay reichen für den Alltag. Gesten und Sprachsteuerung starten Aufnahmen freihändig. Die Mimo App übernimmt Updates, Verwaltung, Schnitt und Farbprofile.
Hier punktet die Kamera klar: 8K/50p in 360 Grad, 10-Bit und D-Log M, dazu 4K/100 und Single-Lens bis 5K/60. Der Objektivwechsel während der Aufnahme hilft bei Vlogs. Die Stabilisierung hält Bewegungen gut im Griff. OsmoAudio koppelt zwei DJI Mikrosender direkt.
Bei Fotos fehlt Feinzeichnung, teils kommt starke Verzeichnung dazu. Video kaschiert das besser, rauscht aber schon bei Tageslicht und deutlich stärker bei wenig Licht. Längere Verschlusszeiten erhöhen dann die Verwacklungsgefahr. Autofokus fehlt, Tracking in der App hilft.
In 8K hält ein Akku etwa eine Stunde, kompatible Osmo-Action-Akkus erleichtern den Umstieg. Ladecase und Extension Rod verlängern die Laufzeit. Sets liefern praktisches Zubehör wie Tasche und Hülle
Kompaktes 183 g Gehäuse, IP68 bis 10 m. Herausstehende Linsen bleiben empfindlich, Gummi-Schutz und Tasche helfen.
Kleines 4,9 cm Touchdisplay bremst die Bedienung an der Kamera. Nach Pausen startet sie in unter 1 s. DJI Mimo steuert und schneidet stark, verlangt aber einen Login.
8K bis 50 fps wirkt sehr flüssig, Schärfe und Details überzeugen. Fotos wirken teils etwas blass. SuperNight hellt auf, rauscht und überstrahlt Lichter.
HorizonSteady und RockSteady 3.0 glätten sauber, bei extremen Drehungen zittern Ränder.
Rund 73 min bei 8K50. 105 GB intern plus microSD, Laden per USB-C oder Ladeschale.
Stimme klar, Nebengeräusche präsent.
Selfie-Stick, drei Akkus, Ladeschale steigern den Nutzen. Andere Editionen bieten anderes Zubehör.
DJI setzt auf ein kompaktes, rechteckiges Gehäuse. Das Format wirkt praktisch. Der interne Speicher mit 105 GB hilft direkt zum Start.
Das OLED-Display liest sich gut. Die Bedienung gelingt flott, doch der Aufnahmestart funktioniert nur per Taste. Eine Dreh-Geste wie bei der Konkurrenz fehlt und bremst am Selfie-Stick.
Die Objektive lassen sich nicht tauschen. Kratzer bedeuten Hersteller-Reparatur. Mit konsequentem Linsenschutz bleibt das Risiko im Alltag gering.
Bis 10 Meter bleibt die Kamera dicht. Ohne passendes Tauchgehäuse wirken Unterwasser-Clips jedoch unscharf. Für Schnorcheln und Tauchen taugt sie so kaum.
Bei Tageslicht liefert sie starke Details und hohen Dynamikumfang. HDR wirkt sauber, Farben bleiben neutral. In Lowlight zeigt sie mehr Struktur, Nacht bleibt aber kein Highlight.
8K in 10-Bit-Log sticht heraus und bringt viel Spielraum beim Grading. 8K läuft bis 50 fps. Single-Lens schafft 5K, Boost liefert sehr weiten Blick, doch SuperNight fehlt dort.
In 8K30 hält sie rund 1:33 Stunden durch. Überhitzung trat draußen im Test nicht auf. Die Kamera teilt lange Clips in kürzere Dateien, das schützt vor Totalverlust.
Mit externen Bluetooth-Mics funktioniert es gut. Intern unterdrückt die Konkurrenz Wind etwas besser.
Das Zubehör-Angebot bleibt übersichtlich, ND-Filter fehlen. Die Studio- und Mimo-Apps decken Basics ab, bieten aber weniger Schnitt, Presets und Automatikfunktionen als die Konkurrenz.
Die Osmo 360 wirkt robust und kommt mit IP68. Starkregen steckt sie locker weg. Für Unterwasseraufnahmen rät DJI dennoch ab, weil Wasser das Stitching stören kann. Dazu sitzen die Linsen ungeschützt außen und lassen sich nicht selbst austauschen.
Das 2-Zoll-Touchdisplay reagiert schnell, drei Tasten reichen für die wichtigsten Funktionen. Praktisch: Stativgewinde und Magnet-Quick-Release. Dank 128 GB internem Speicher starten Sie sofort ohne microSD.
Bei Tageslicht liefert sie sehr scharfe 360-Aufnahmen, Farben wirken teils zu kräftig. 8K/50 fps in 360 und 4K/120 fps mit Einzellinse bieten viel Spielraum fürs Reframing, D-Log M taugt fürs Grading. SuperNight hält Rauschen gut im Zaum, bleibt aber hinter PureVideo. Stabilisierung und Selfie-Stick-Entfernung funktionieren zuverlässig.
Die internen Mikrofone passen bei wenig Wind, brechen bei Böen schnell ein. Mit DJI Mic 2 oder Mic Mini gelingt die Aufnahme deutlich sauberer, inklusive höherer Bittiefe.
Bei 8K/30 hält der Akku etwa 110 Minuten. Mimo und Studio laufen stabil, Auto-Edits wählen manchmal seltsame Perspektiven, Übergänge fehlen.