Briefkästen (467 Ergebnisse aus 70 Shops)
























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Ratgeber Briefkästen


Wissen kompakt

Manchmal mag es vielleicht zutreffen, dass Sie zu Hause sehnsüchtig auf die Zustellung einer bestimmten Briefsendung warten. Doch meistens werden Sie wohl nicht zugegen sein, wenn diese dann erfolgt. Dann landet die Post in einem eigens dafür vorgesehenen Kasten nahe Ihrer Wohnstätte und liegt dort – vor allen Wettereinflüssen, neugierigen Blicken oder Verwechslungen geschützt – bis Sie sie entnehmen. Der Briefkasten ist inzwischen zu einer ganz persönlichen Postannahmestelle geworden.

Heute zählt er zum festen Bestandteil des alltäglichen Lebens. Doch bietet er nicht nur einen idealen Schutz für Postsendungen, sondern Sie können damit auch Ihrer Individualität Ausdruck verleihen und die Optik Ihres Hauses aufwerten.

Wie Sie aus der mittlerweile großen Anzahl an unterschiedlichen Modellen das passende finden, erfahren Sie in unserem Kaufberater.

Bedenken Sie für den Kauf eines idealen Briefkastens vor allem folgende Gesichtspunkte:

  • Wägen Sie ab, welcher Briefkasten-Typ für Sie infrage kommt.
    Es gibt Modelle zur Wand-Montage sowie freistehende Varianten. Wandbriefkästen befestigen Sie direkt an Ihrer Hauswand, während Sie Standbriefkästen flexibel positionieren können. Erhalten Sie oft Pakete, empfehlen sich spezielle Paketkästen. Zeitungsrollen gewährleisten Zeitungs- und Zeitschriftenlesern eine unbeschädigte Zustellung. Für Mehrfamilienhäuser lohnen sich platzsparende Briefkastenanlagen.
    Mehr zu den Briefkasten-Typen
  • Überlegen Sie, welche Art von Briefsendungen das Modell aufnehmen können muss.
    Beachten Sie dabei vor allem das Einwurf-Format. Die meisten Kästen sind auf die Aufnahme von Sendungen im DIN A4-Format ausgelegt. 
    Mehr zum Einwurf-Format
  • Das Material beeinflusst die Stabilität und Lebensdauer Ihres Modells.
    Ist das Exemplar ungeschützt dem Wetter ausgesetzt, sollte es aus einem sehr witterungsbeständigen Material bestehen. Briefkästen aus Edelstahl punkten mit widerstandsfähigen, rostfreien Eigenschaften und gewährleisten eine lange Lebensdauer.
    Mehr zu den Materialien
  • Praktische Ausstattungsmerkmale tragen zu einer bequemen und sicheren Nutzung bei.
    Eine Innen- und Außenbeleuchtung sichert die Zustellung und Entnahme auch bei Dunkelheit. Ein Öffnungsstopp verhindert, dass die Entnahmeklappe unkontrolliert aufklappt. Dank eines Namensschildes kann der Postbote die Sendung schnell und unkompliziert zustellen. 
    Mehr zur Ausstattung

Kaufberater

Briefkästen erhalten Sie in den verschiedensten Variationen. Um Sie bei der Wahl eines geeigneten Modells zu unterstützen, geben wir Ihnen in unserem Kaufberater die wichtigsten Informationen.


Briefkasten-Typen

Alle Briefkästen haben eines gemeinsam: Sie dienen grundsätzlich dem Schutz Ihrer Post. Dennoch können Sie beim Kauf eines passenden Modells aus einer Vielzahl unterschiedlicher Ausführungen wählen, die sich in ihrer Größe, Ausstattung und Art der Anbringung unterscheiden. 

Folgende Briefkasten-Typen gibt es:

Des Weiteren unterscheiden sich Briefkästen anhand ihres Einwurfs. Dieser lässt sich entweder nach außen öffnen, indem Sie den Einwurf hochklappen, oder nach innen drücken.

Aus den diversen Modellen ergeben sich außerdem unterschiedliche Montagearten:

  • Aufputz
    Dies ist die gängigste und preiswerteste Montagemöglichkeit. Sie bringen den Briefkasten direkt auf der Fassade an. Der Korpus bleibt dabei vollständig im Freien. Der Aufwand hierfür ist minimal.
  • Unterputz
    Bei dieser Montageart verschwindet der Großteil des Postkastens in der Hauswand, unter dem Putz. Die Front mit Briefkastenschlitz und Öffnungsklappe schließt dabei plan mit der Wand ab. Sichtbar ist also nur noch diese. Die Post im Inneren ist dabei optimal geschützt. Allerdings ist der Montageaufwand hier recht hoch und bei manchen Immobilien unter Umständen baulich oder rechtlich nicht möglich.
  • Freistehend
    Bei dieser Möglichkeit können Sie den Postkasten entweder mit dem Untergrund verschrauben oder aber dessen Standfuß im Boden einbetonieren. Je nach Modell ist dies von mehr oder weniger Arbeitsaufwand begleitet. Achten Sie darauf, dass Ihr freistehender Kasten gut gegen Witterungseinflüsse abgedichtet ist.
Wandbriefkästen

Wandbriefkästen zählen zu den klassischen und am weitesten verbreiteten Modellen. Sie bringen diese direkt an Ihrer Hauswand und in der Nähe der Haustür an. 

Mit etwas handwerklichem Geschick und entsprechendem Material können Sie diese Variante jedoch auch an Zaun oder Gartentor befestigen.

Auf der Vorder- oder Oberseite befindet sich die Öffnung für Wurfsendungen und Briefe. Entnehmen können Sie diese meist über eine breite Klappe auf der Vorderseite. Diese ist abschließbar. 

Manche Wandbriefkästen besitzen zusätzlich ein Zeitungsfach. Dieses befindet sich entweder unterhalb des Hauptfaches oder hinter demselben.

Zudem besitzen die Postkästen ein relativ großes Volumen und bieten damit viel Stauraum. 

Ein Wandbriefkasten eignet sich für Sie, wenn Sie keinen weiten Weg zum Entleeren des Briefkastens zurücklegen möchten. Eine eher einfache und zweckmäßige Optik spricht Sie an. Sie können diese Art auch nutzen, wenn Sie viele Sendungen erhalten. 

Sehr einfache Modelle erhalten Sie bereits ab etwa 15 €. Für hochwertigere Design-Wandbriefkästen können Sie hingegen mit bis zu 500 € rechnen.

Zaunbriefkästen

Den klassischen Zaunbriefkasten können Sie entweder am Gartenzaun, Gartentor oder am Hoftor befestigen. Sie bringen ihn also üblicherweise an Ihrer Grundstücksgrenze oder nahe daran an.

Optisch ähnelt er zunächst dem Wandbriefkästen. Allerdings entnehmen Sie bei diesem Modell die Post über die Rückseite. 

Der Briefträger kann die Post ausliefern, ohne dabei Ihr Grundstück betreten zu müssen. Falls ein Hund Ihr Grundstück bewacht, wird dieser nicht unnötig aufgescheucht. 

Sie selbst können die Post von Ihrer Grundstücksseite aus bequem entnehmen. Allerdings müssen Sie dafür das Haus und den Eingangsbereich verlassen. Das ist besonders an kalten oder unbeständigen Tagen unkomfortabel. 

Ein Zaunbriefkasten eignet sich für Sie, wenn Sie ein eher großes, umzäuntes Grundstück haben und Ihr Haus nicht direkt an die Straße grenzt. So kann der Postbote auch ohne direkten Zutritt zu Ihrem Anwesen Sendungen zustellen. 

Die klassische Variante mit Entnahme des Inhalts an der Rückseite erhalten Sie für knapp 300 € im Handel. 

Standbriefkästen

Diese Modelle werden nicht an einer Haustür oder -fassade angebracht, sondern frei aufgestellt. Die Modelle verfügen meist über eine Bodenplatte, die Sie lediglich mit dem Untergrund verschrauben müssen. Manche Ausführungen können Sie auch einbetonieren. 

Bei diesen Varianten entnehmen Sie die Post über eine verschließbare Klappe an der Vorderseite. 

Standbriefkästen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen:

  • Klassischer Standbriefkasten
    Klassische Standbriefkästen stehen auf einem Gestell aus 1 oder 2 Beinen aus Metallrohren. Sie verfügen meist über ein separates Zeitungsfach.
  • Mailbox
    Die amerikanischen Briefkästen haben die Form eines Halbzylinders. Durch ihre Bauform haben sie oft ein großes Fassungsvermögen. Sie stehen auf einem Stützpfosten und weisen nur ein einziges großes Fach auf. An ihrer Seite befindet sich ein rotes Fähnchen. Dieses klappt der Postbote im Idealfall nach der Zustellung hoch. So sehen Sie sofort, ob Sie Ihre Mailbox entleeren müssen. Nachteilig ist allerdings, dass sie meist nicht abschließbar ist. 
  • Säulenbriefkasten
    Eine massive Variante stellen Säulenbriefkästen dar. Diese bestehen aus einem Stück und müssen wegen ihres hohen Eigengewichts nicht befestigt werden. Säulenbriefkästen haben ein besonders großes Fassungsvermögen. 

Einen Standbriefkasten erhalten Sie also auch in besonders geräumigen Ausführungen. Sie können ihn außerdem flexibel aufstellen.

Da der Standpostkasten allerdings nicht direkt an Ihrer Hauswand und damit in der Nähe Ihrer Wohnungstür angebracht ist, haben Sie einen weiteren Weg zurückzulegen, um Ihre Post zu holen. 

Legen Sie Wert auf die Unversehrtheit Ihrer Außenfassade, kann der Standbriefkasten eine Alternative für Sie sein. Oft finden Sie hier auch voluminöse Modelle, die größere Postsendungen aufnehmen können. So eignet sich diese Variante auch als Firmenbriefkasten. Die Standbeine ermöglichen Ihnen darüber hinaus die zusätzliche Anbringung Ihres Firmenschildes.

Etwa ab 40 € erhalten Sie das klassische Modell. Für eine Mailbox können Sie etwa 30 € veranschlagen. Großräumige Säulenbriefkästen schlagen mit etwa 400 € zu Buche. Je nach Beschaffenheit, Design und Verarbeitung gehen die Preise auch noch darüber hinaus.

Durchwurfbriefkästen

Durchwurfbriefkästen werden platzsparend in die Hauswand bzw. Tür integriert. Im Handel begegnet Ihnen daher auch die Bezeichnung Mauerdurchwurfbriefkasten. 

Die Post gelangt hierbei über einen an der Außenseite liegenden Einwurf-Schlitz in einen Auffangbehälter. Durch Öffnen einer abschließbaren Klappe können Sie diesen bequem von der Innenseite des Hauses entleeren.

So kommen Sie, ohne das Haus verlassen zu müssen, schnell und einfach an Ihre Post. Zudem schützt die Konstruktion eines Durchwurf-Modells Ihre Briefe vor Diebstählen und Witterung. 

Sperrigere Großbriefsendungen finden hier allerdings schwerer Platz als etwa in einem geräumigeren Wandbriefkasten. 

Durchwurfbriefkästen eignen sich für Sie, wenn Sie über einen breiten Hauseingang und somit über den nötigen Einbauplatz verfügen. In Mehrfamilienhäusern, wo dies meist der Fall ist, sind diese Briefkästen besonders beliebt. Vielleicht sind Sie auch noch Nutzer eines sogenannten Türeinwurfes. Dann lohnt es sich, diesen durch die Durchwurfvariante zu ersetzen. So mindern Sie einerseits das Einbruchsrisiko. Andererseits bringt Ihnen diese energetische Vorteile, denn Wind und Kälte können nicht mehr ungehindert ins Haus gelangen.

Diese Produkte bewegen sich preislich zwischen etwa 40 € und 500 €. Es gibt jedoch auch Modelle, die deutlich darüber liegen. Je mehr Postfächer der Kasten enthält und je mehr Zusatzausstattung, wie etwa integrierte Klingel oder Sprechanlage, desto höher sind die Anschaffungskosten.

Briefkastenanlagen

Briefkastenanlagen bestehen aus mehreren Briefkästen und verfügen über separate Einwürfe. Die Anlagen sind meist als Standbriefkasten konzipiert. Beliebt sind aber auch sogenannte Türseitenteil-Anlagen. Diese sind in Form von Durchwurfbriefkästen in das Türelement, direkt neben der Wohnungstür, integriert.

Die Anlagen sind gegenüber der Aufstellung von mehreren Einzelmodellen nebeneinander platzsparender.

Der Zustelldienst selbst findet die Briefkästen aller Bewohner des Hauses gebündelt vor und kann sich einfach zurechtfinden. 

Das Platzangebot der einzelnen Postfächer kann jedoch je nach Größe der Anlage geringer ausfallen als bei einem herkömmlichen Briefkasten. 

Sind Sie Immobilienbesitzer und legen Wert auf eine einheitliche und zweckmäßige Optik der Postkästen etwa Ihres Mietobjekts? Briefkastenanlagen eignen sich dabei vor allem für Mehrfamilienhäuser, Wohnblöcke als auch für Firmengebäude. 

Für eine Briefkastenanlage zahlen Sie etwa 100 € bis 700 €. Auch hier kann sich der Preis noch erhöhen, wenn Sie besondere Ausführungen wünschen.

Zeitungsrollen

Zeitungsrollen oder auch Zeitungsboxen können Sie entweder an der Unterseite des eigentlichen Briefkastens anbringen oder separat an einer Wand montieren. Sie haben entweder die Form eines Zylinders oder eines Quaders. Oft sind sie jedoch nach beiden Seiten hin offen.

Meist sind herkömmliche Briefkästen hinsichtlich der Abmessungen der Einwurf-Schlitze nicht für umfangreiche Tageszeitungen oder Zeitschriften ausgelegt. Eine Beschädigung derselben ist wahrscheinlich. Zeitungsrollen sind hingegen so lang, dass sie problemlos gerollte Zeitungen und Magazine aufnehmen können. Der Inhalt ist also optimal geschützt. 

Suchen Sie eine Kombination aus Briefkasten und Zeitungsrolle, finden Sie auf unserem Portal unter Briefkasten mit Zeitungsfach eine große Auswahl unterschiedlicher Modelle. 

Eine Zeitungsrolle lohnt sich für Sie, wenn Sie Bezieher von Zeitschriften und Tages- oder Wochenzeitungen sind. Sie sollten dabei die Möglichkeit haben, die Rolle vor Niederschlag geschützt anbringen zu können, da die Box zu den Seiten hin offen ist.

Zeitungsbehälter kosten zwischen 10 € und 150 €. Für kombinierte Modelle aus Briefkasten und Box zahlen Sie bis zu 400 €.

Paketkästen

Paketkästen wurden zur sicheren Ablage von Paketen während Ihrer Abwesenheit konzipiert. Die großen Boxen werden zur Wandbefestigung, zum Einbetonieren der vorhandenen Ständer oder zum Verschrauben mit dem Boden angeboten. 

Shopping Tipp

Es gibt auch Kombinationsmodelle aus Brief- und Paketkästen. Diese haben sowohl ein Fach für Briefe als auch eines für Pakete. So können sämtliche Postsendungen an einem Platz abgelegt werden.

Die Zustellung kann bei diesen Modellen über verschiedene Wege erfolgen:

Einwurf wie ein Brief

Bei manchen Paketboxen kann der Zusteller das Paket durch eine große Klappe im oberen Teil der Box einwerfen wie einen Brief. Sie wiederum öffnen den unteren Teil der Box dann mit einem Schlüssel und entnehmen das Paket.

Einwurf mit Spezialschlüssel oder per App

Andere Boxen müssen Sie im Internet registrieren. Der Paketbote öffnet hier die Box selbst mit einem speziellen Schlüssel oder auch per App und legt das Päckchen darin ab. Auf diese Weise kann er auch Retouren und andere vorfrankierte Pakete mitnehmen, wenn Sie diese vorher angemeldet haben. Sie selbst gelangen entweder ebenfalls per App, Tasteneingabe oder per Schlüssel an Ihre Post.

Bedenken Sie

Ihr Zustelldienst braucht eine ausdrückliche Erlaubnis dazu, Pakete ohne Empfangsbestätigung bei Ihnen abzustellen – selbst bei einem Paketkasten. Schließen Sie daher mit jedem Ihrer Zusteller einen Ablagevertrag. Vordrucke finden Sie im Internet.

Der Vorteil eines Paketkastens liegt in erster Linie darin, dass Sie Ihre Pakete auch bei Abwesenheit sicher erhalten. Sie sparen sich gegebenenfalls zeitintensive Wege zur Post oder zum Paket-Shop. Überdies lagern Ihre Sendungen vor Diebstahl und Witterungseinflüssen geschützt.

Allerdings sind diese Modelle recht groß und massiv und erfordern daher genügend Stellfläche.

Paketkästen sind sinnvoll, wenn Sie beruflich oder privat viel unterwegs und daher kaum zu Hause sind. Auch, wenn eine Abgabe von Paketen bei Nachbarn für Sie nicht infrage kommt, kann sich die Anschaffung eines Paketkastens für Sie lohnen. Firmen profitieren von der diebstahlgeschützten Sendungsablage auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Für einen Paketkasten müssen Sie etwa 100 € bis 500 € zahlen. Für einen Brief- und Paketkasten rechnen Sie mit Kosten von über 700 €.


Einwurf-Format

Das Einwurf-Format gibt Auskunft darüber, Umschläge welchen Maßes maximal knickfrei hineinpassen.

Am häufigsten gibt es Modelle in den Formaten DIN A4, DIN B4, DIN B5 und DIN C4. Die meisten Modelle besitzen DIN C4. Dieses Format hat die Größe eines Umschlags, in den ein DIN A4-Blatt passt. 

Shopping Tipp

Achten Sie bei der Wahl eines geeigneten Briefkastens auf die Europäische Norm DIN EN 13724. Diese kennzeichnet unter anderem die Zugänglichkeit des Einwurf-Schlitzes. Die Mindestabmessung der Einwurf-Öffnung muss demnach 30 mm hoch und 230 mm breit sein. Sie gewährleistet somit, dass Ihre Post problemlos und unbeschädigt zugestellt werden kann.

In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die Formate, sowie deren Abmessungen in Millimetern:

Format Maße
DIN A4 210 x 297 mm
DIN B4 250 x 353 mm
DIN B5 176 x 250 mm
DIN C4 229 x 324 mm

Materialien

Das Material entscheidet nicht nur über die Optik und wie gut das Produkt zu Ihrem Haus passt, sondern nicht zuletzt auch über dessen Langlebigkeit und Stabilität. 

Im Folgenden haben wir die Eigenschaften der wichtigsten Materialien für Sie zusammengefasst: 

Metall

Briefkästen aus Metall sind sehr beliebt. Der Werkstoff hat nicht nur eine edle und hochwertige Optik, sondern profitiert auch von einer hohen Belastbarkeit. Die einzelnen Metall-Arten weisen jedoch unterschiedliche Eigenschaften auf. 

Zu den am häufigsten verwendeten Metall-Arten gehören:

  • Aluminium
    Aluminium ist sehr leicht und dennoch sehr stabil. Für einen Briefkasten bietet es sich an, weil es an der Luft eine witterungsbeständige Schutzschicht bildet und nicht rostet. Darüber hinaus haben Modelle aus Aluminium ein modernes Erscheinungsbild. Allerdings ist das Material anfällig gegenüber Kratzern und Dellen. 
  • Edelstahl
    Hochwertiger Edelstahl ist besonders stabil, widerstandsfähig und rostfrei. Darüber hinaus ist er unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen. Ein Briefkasten aus diesem Material ist daher auch für einen weniger geschützten Aufstellort geeignet. Allerdings besitzt er auch ein hohes Eigengewicht.
  • Eisen
    Eisen ist ein sehr UV-beständiges und stabiles Material. Es kann jedoch sein, dass Ihr Briefkasten anfängt zu rosten, wenn er viel Regen ausgesetzt ist. Feuerverzinkte Ausführungen können dem entgegenwirken. 
  • Stahl
    Stahl ist äußerst stabil, robust und pflegeleicht. Er ist witterungsbeständig und hält alle Wetterlagen aus, ohne dass sie ihm schaden. Ein Modell aus Stahl hat somit eine lange Lebensdauer. Eine Verzinkung oder Pulverbeschichtung erhöht seine Widerstandsfähigkeit. Allerdings besitzt Stahl ein hohes Eigengewicht. 
Kunststoff

Kunststoff ist genauso witterungsbeständig und haltbar wie so manches Modell aus Metall. Ein weiterer Vorteil von Kunststoff ist sein geringeres Gewicht. Einen Postkasten aus diesem Material können Sie auch auf etwas weicheren Untergründen anbringen. 

Modelle aus Kunststoff werden in allen erdenklichen Farben hergestellt. Sie bieten daher eine größere Farbauswahl als Ausführungen aus anderen Materialien.

Es kann allerdings passieren, dass Kunststoff bei intensiver Sonnenbestrahlung ausbleicht. Zudem ist ein Briefkasten aus diesem Material anfälliger für Kratzer und Risse. Ist das Modell ständig den Witterungseinflüssen ausgesetzt, kann es daher mit der Zeit spröde werden. 

Holz

Ein Briefkasten aus Holz besitzt eine außergewöhnliche Optik. Jedoch ist er zunächst nicht resistent gegen Nässe, UV-Strahlung und Ungeziefer. Holz verzieht sich im Laufe der Zeit durch Nässe und Temperaturschwankungen. Hängen Sie Ihr Modell daher bestmöglich an einem vor Wind und Niederschlag geschützten Ort auf. 

Shopping Tipp

Modelle, die nur mit Holz verkleidet sind, verfügen oft über ein Innenleben aus Edelstahl. Dies erhöht einerseits die Haltbarkeit des Postkastens an sich und schützt andererseits Ihre Post vor Feuchtigkeit. 

Um die Lebensdauer zu erhöhen, bieten sich die folgenden Pflegemethoden für unbehandeltes Holz an:

  • Lackierung
    Lackierungen gibt es als Bunt- und Klarlacke. Mit einer Lackierung schützen Sie nicht nur das Holz vor Witterungseinflüssen, sondern können Ihrem Briefkasten somit auch einen neuen Farbanstrich geben. Im Vergleich zu einer Lasur oder Öl gestaltet sich die Oberflächenbehandlung mit einer Lackierung jedoch aufwendiger. 
  • Lasur
    Eine Lasur schützt das Material vor Witterungseinflüssen und macht es resistenter. Die Maserung bleibt dabei erhalten und damit auch die natürliche Optik.
  • Öl
    Öl schützt das Holz schonend vor äußeren Einflüssen und macht es widerstandsfähiger. Holzöl hebt die Maserung hervor und bringt die natürliche Holzoptik zur Geltung. Diese Behandlung sollten Sie allerdings 2- bis 3-mal pro Jahr wiederholen. 
Glas

Briefkästen mit einer Glasfront wirken modern und elegant. Sie erkennen sofort, ob Sie Post haben oder nicht. Da es sich meistens um Milchglas oder satiniertes Glas handelt, bleibt Ihre Post dennoch vor neugierigen Blicken verschont. Glas-Briefkästen werden meist mit anderen Materialien kombiniert.

Glas ist sehr widerstandsfähig gegenüber Regen, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen und eignet sich hervorragend für die Verwendung im Freien. 

Allerdings ist es nicht bruchsicher und kann bei unsachgemäßer Handhabung Kratzer aufweisen oder splittern. Auch ist es vergleichsweise schwer. 


Ausstattung

Verschiedene Ausstattungselemente sorgen nicht nur für eine benutzerfreundliche Handhabung, sondern erhöhen auch den Funktions- und Sicherheitsumfang. Je mehr Ausstattung ein Modell aufweist, desto preisintensiver kann es jedoch sein.

Zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen zählen:

  • Beleuchtung
    Um wirklich keinen Brief zu übersehen und auch in den dunkleren Jahreszeiten gut sehen zu können, bietet sich ein Briefkasten mit Innen- und Außenbeleuchtung an. Die Innenbeleuchtung schaltet sich nur an, wenn der Briefkasten geöffnet ist und geht wieder aus, wenn Sie ihn schließen. Sie ist meist batteriebetrieben. Bei der Außenbeleuchtung sollten Sie auf einen Bewegungs- oder Lichtsensor achten. Denn dann brennt das Licht nur, wenn jemand in der Nähe ist und es dunkel wird. So sparen Sie Strom.
  • Klingelelement 
    Es gibt Briefkästen, in denen eine Klingel integriert ist. Damit können Besucher oder auch der Postbote Ihre Klingel leichter finden, weil alles auf einem Fleck ist. Einige bieten sogar eine Gegensprechanlage, mit der Sie direkt mit dem Klingelnden Kontakt aufnehmen können. Diese ist jedoch recht teuer. 
  • Namensschild
    Ein Namensschild verdeutlicht, zu wem der Briefkasten gehört. Sie finden es meist in Form eines kleinen Sichtfensters an der Vorderseite des Kastens. Damit der Schriftzug auch bei schlechten Witterungsverhältnissen nicht unleserlich wird, sollte das Sichtfenster wasserdicht sein. 
  • Öffnungsstopp
    Ein Öffnungsstopp ist praktisch, weil er verhindert, dass die Klappe komplett auf- oder herunterklappt und Ihre Post herausfällt. 
  • Schlüssel
    Per Schlüssel können Sie den Briefkasten entweder an der Vorder-, Rückseite oder auch seitlich öffnen. Im Idealfall befinden sich 2 Schlüssel im Lieferumfang.
  • Zylinderschloss
    Wenn Sie großen Wert auf Sicherheit legen, können Sie einen Briefkasten mit Zylinderschloss wählen. Ein Zylinderschloss ist durch seine Trennung von Zylinder und Schloss sicherer als ein gewöhnliches Schloss. Sie können es nur mit dem passenden Schlüssel öffnen.  

Zubehör

Briefkästen können Sie mit nützlichem Zubehör erweitern. 

Hierzu zählen: 

  • Batterien
    Für gewisse Funktionen, wie z. B. die Innenbeleuchtung, benötigt ein Briefkasten Batterien. Diese könnten Sie normalerweise auch selbst im Handel kaufen, aber manche Hersteller liefern die passenden Batterien gleich mit. 
  • Befestigungsmaterial
    Vielen Modellen ist das passende Befestigungsmaterial bereits beigelegt. Es könnte jedoch sein, dass Ihre Wandbeschaffenheit besondere Dübel und Schrauben erfordert, die Sie dann separat erwerben können.
  • Briefkastenständer
    Möchten Sie für die Anbringung Ihres Briefkastens keine Löcher in Ihre Hauswand bohren, können Sie einen Briefkastenständer verwenden. Er dient als Alternative zur Aufputz-Montage und wird in den Untergrund einbetoniert oder mit diesem verschraubt. 

Dieses und weiteres Zubehör für Briefkästen finden Sie auf unserem Portal unter der gleichnamigen Kategorie.


Häufige Fragen

Haben Sie noch Fragen zum Kauf eines Briefkastens? Wir haben an dieser Stelle die wichtigsten Fragestellungen zusammengefasst. Dabei stützen wir uns auf den Wissensbedarf anderer Käufer.

Begriff

Was ist ein Briefkasten?

Ein Briefkasten ist ein stabiler Postkasten, der in unmittelbarer Nähe zum Wohnhaus angebracht wird. Er verfügt auf einer Seite über einen Einwurf-Schlitz und auf der anderen über eine abschließbare Klappe. Er ist für die sichere Zustellung von Privat- oder Firmen-Post gedacht. Je nach Modell können Briefe, Magazine, Tageszeitungen oder Pakete aufgenommen werden.

Wissenswert

Der erste offizielle Briefkasten lässt sich auf das Jahr 1633 beziffern. Er stand in der Stadt Liegnitz, die darin Briefe sammelte, um sich einer Postroute anzuschließen. Von da an verbreitete sich dieses praktische Konzept über weite Strecken. 

Größe

Wie groß sollte mein Briefkasten sein?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Briefkasten für Ihre eigene Wohnung sind, müssen Sie sich lediglich danach richten, wie viel Post Sie normalerweise empfangen. Bekommen Sie nur normale Briefe oder auch die ein oder andere Zeitschrift? Herkömmliche Post sollte problemlos in Ihren Briefkasten passen. Wenn Sie sich dennoch unschlüssig sind, welche Größe die richtige ist, können Sie sich am europäischen Standard DIN EN 13724 orientieren. Erhalten Sie weitere Informationen zum Einwurf-Format in unserer gleichnamigen Ratgeber-Rubrik.

Leben viele Personen in Ihrer Wohnung bzw. Ihrem Haus oder wissen Sie, dass sie generell viele Sendungen erhalten, so sollten Sie ein dementsprechend größeres Modell mit mehr Volumen wählen. Weitere Details zu den unterschiedlichen Briefkasten-Typen können Sie unter dem gleichnamigen Kapitel unseres Kaufberaters nachlesen.

Kauf

Wie viel kostet ein Briefkasten?

Je nach Material, Größe und Verarbeitung gibt es große Unterschiede, was den Preis angeht. Sie können preiswerte Varianten bereits für etwa 10 € bekommen. Große Briefkastenanlagen aus hochwertigen Materialien, wie etwa Edelstahl, von Designer-Marken können an die 4.000 € kosten. Die meisten Modelle allerdings bewegen sich in einem Preisrahmen zwischen 50 € und 150 €. 
 

Was macht einen guten Briefkasten aus?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass er aus einem stabilen Material besteht, das resistent gegenüber Korrosion ist. Je nach Standort und möglichen Wettereinflüssen sollten Sie daher gut abwägen, wie strapazierfähig und wetterbeständig das Material Ihres Wunschmodells sein sollte. So gewährleisten Sie, dass Ihr Exemplar viele Jahre unbeschadet übersteht.

Erfahren Sie in unserem Kaufberater, welche Materialien Ihnen dabei zu Auswahl stehen.

Für einen guten Briefkasten ist außerdem wichtig, dass er die richtige Größe hat. Erhalten Sie oftmals Zeitungen oder Zeitschriften, empfiehlt sich ein Modell mit separatem Zeitungsfach. Auch wenn Sie viel Post erhalten, sollten Sie lieber auf ein Exemplar mit größerem Volumen zurückgreifen. 

Abschließbare Ausführungen bieten Schutz vor Diebstahl. 

Um sicherzugehen, dass sich der Briefkasten auf einem hohen Qualitätslevel bewegt, können Sie sich am Standard DIN EN 13724 orientieren. 

Montage

Wo sollte ich meinen Briefkasten anbringen?

Die Anbringungsart unterscheidet sich je nach Modell. In manchen Mehrfamilienhäusern stehen die Briefkästen im Hausflur. In solchen Fällen benötigt der Postbote einen Generalschlüssel oder muss klingeln, um die Post zuzustellen.

Bedenken Sie

Es ist wichtig, dass der Briefkasten gut zugänglich ist. Wenn nicht, warten Sie eventuell vergeblich auf Ihre Post. Laut der Post-Universaldienstleistungsverordnung müssen Briefträger die Post nicht zustellen, wenn das nur unter großen Schwierigkeiten möglich wäre. 

Am besten ist es, wenn Ihr Briefkasten von außen zugänglich ist. 

Steht Ihr Haus etwas vom Gehweg entfernt, ist es – vor allem aus Sicht des Zustellers – empfehlenswert, den Kasten direkt an der Grundstücksgrenze anzubringen. Auch falls Ihr Grundstück von einem Hund bewacht werden sollte, ist dies der empfehlenswerteste Aufstellort. Bedenken Sie jedoch, dass Sie dadurch weitere Wege zum Entleeren des Postkastens zurücklegen müssen.

Vor allem Briefkasten-Modelle aus Kunststoff oder Holz sollten Sie am besten unter einem Vordach anbringen. Das bietet zusätzlichen Schutz.
 

In welcher Höhe sollte ich meinen Briefkasten anbringen?

Der Einwurf-Schlitz sollte auf einer Höhe zwischen 700 mm und 1.700 mm liegen. Damit befindet er sich in der europäischen Norm DIN EN 13724. 


Wie funktioniert die Montage meines Briefkastens?

Die Art der Montage hängt davon ab, ob Sie Ihr Modell an einer Wand anbringen oder ob es freistehend ist. Die Anbringung der beiden Arten unterscheidet sich stark.

So bringen Sie einen Wandbriefkasten an:

  1. Markieren Sie zunächst, wo Sie die Löcher bohren müssen.
    Dazu benutzen Sie entweder die Schablone, die manchen Briefkästen für diesen Zweck beiliegt oder Sie öffnen den Kasten und markieren mit einem Stift an der Wand, wo die Löcher sind. Mit einer Wasserwaage können Sie überprüfen, ob alles gerade hängt.
  2. Bohren Sie die Löcher.
  3. Stecken Sie die Dübel in die Bohrlöcher und drehen Sie die Schrauben hinein.
    ⇒ Es ist zu empfehlen, Edelstahl-Schrauben zu verwenden, da gewöhnliche Schrauben irgendwann anfangen zu rosten und eventuell brechen. 
Tipp

Silikonmasse kann für zusätzliche Stabilität sorgen.

Geben Sie beim Einschrauben etwas Silikonmasse in den Dübel – damit schaffen Sie noch mehr Sicherheit und Ihr Briefkasten hält besser. Mit Silikonmasse können Sie auch die Schraublöcher abdichten. So verhindern Sie, dass auf diesem Weg Feuchtigkeit eindringt.

Standbriefkästen dagegen betonieren Sie am besten ein. In einem Fundament aus Beton steht Ihr Briefkasten absolut sicher und stabil. Hierzu können Sie zu Fertigbeton greifen. Das ist ein Pulver, dem Sie nur noch Wasser hinzufügen müssen. Wenn Sie das Loch für das Fundament nicht randvoll mit Beton auffüllen, haben Sie darauf noch Platz für Erde und Gras. So fällt das Fundament nicht auf und Ihr Briefkasten fügt sich nahtlos in seine Umgebung ein.

Einen Standbriefkasten installieren Sie folgendermaßen:

  1. Heben Sie zunächst ein Loch aus, das später das Fundament darstellt. 
    Es sollte je nach Größe etwa 30 cm bis 80 cm tief und etwa 50 cm breit sein. 
  2. Stellen Sie den Briefkastenständer in das Loch, welches das Fundament darstellen soll, und füllen Sie einen kleinen Teil des angerührten Betons hinein.
    ⇒ Überprüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob er gerade steht. 
  3. Füllen Sie dann erst den restlichen Beton dazu.
    ⇒ Solange der Beton trocknet, sollten Sie Stützen anbringen, damit die Konstruktion am richtigen Platz bleibt. Alternativ dazu können Sie einen Eimer mit Beton füllen und den Briefkasten hineinstellen. Vergraben Sie den Eimer und Sie haben ein Fundament geschaffen. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie diese Variante umstellen könnten, wenn der Wunsch entstehen sollte. 

Manche Standbriefkästen werden nicht einbetoniert, sondern im Boden verschraubt. Bei dieser Methode verschwindet die Halterung nicht so unauffällig im Boden wie beim Einbetonieren. Dafür ist die Montage unkomplizierter und schneller.
 

Was ist ein Unterputz-Briefkasten?

Unterputz-Briefkästen werden nicht auf eine Wand gesetzt, sondern in die Wand eingelassen, damit der Kasten sich nahtloser in seine Umgebung einfügt. Der Innenraum, in dem die Briefe landen, sitzt in der Wand. Der Vorteil an dieser Art Briefkasten ist, dass er zum einen sehr unauffällig ist und sich in die meisten Fassaden problemlos einfügen lässt, ohne deren Optik zu beeinflussen. Zum anderen ist er platzsparend und beansprucht keinen Raum auf dem Boden. 

Nachteilig ist jedoch, dass die Beschädigung der Wand zunächst größer und der Einbau recht aufwendig ist. Sie sollten sich vorher vergewissern, ob dies vor allem bei einem Mietobjekt, möglich bzw. erlaubt ist.  Beauftragen Sie am besten einen Fachmann mit dem Einbau.

Bedenken Sie

Besonders wenn Ihr Unterputz-Briefkasten über eine Klingel oder Beleuchtung verfügt, sollten Sie die dafür nötigen elektrischen Anschlüsse auf jeden Fall von einem Fachmann einbauen lassen. Für den Laien besteht hier eine zu hohe Verletzungsgefahr.

Schlüssel

Was mache ich, wenn ich den Schlüssel für meinen Briefkasten verliere oder er mir abbricht?

Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, haben Sie 2 Möglichkeiten: Sie können zum einen nachsehen, ob sich auf dem Schloss oder, falls möglich, im Inneren Ihres Briefkastens eine Schlüsselnummer befindet. Wenn ja, können Sie bei manchen Herstellern einen Schlüssel nachbestellen

Zum anderen können Sie das Schloss austauschen. Das ist auch die beste Lösung, wenn Ihnen der Schlüssel im Schloss abbricht. Achten Sie dabei auf die passende Größe. 

Werbung

Wie kann ich unerwünschte Werbung von meinem Briefkasten fernhalten?

Je nach Art der Werbung gibt es verschiedene Wege, sie abzuwehren. 

Folgendermaßen können Sie vorgehen:

  • Unadressierte Werbung und Zeitschriften
    Die einfachste Lösung ist ein Aufkleber, der deutlich macht, dass Werbung bei Ihnen unerwünscht ist. Die Aufschrift „Bitte keine Werbung“ reicht dazu schon aus. Zusteller sind dazu verpflichtet, sich an Ihren Wunsch zu halten. Um auch keine Gratiszeitungen und Anzeigenblätter zu erhalten, ist ein zusätzlicher Hinweis nötig, z. B. „Keine kostenlosen Zeitschriften“. Das ist erforderlich, weil diese Zeitschriften nicht als Werbung, sondern als Presse-Erzeugnis gelten. 
  • Adressierte Werbung und Zeitschriften
    Da die Post jede Sendung zustellen muss, wenn sie richtig adressiert und frankiert ist, hilft in diesem Fall kein Aufkleber. Hier müssen Sie sich direkt an den Absender wenden und der Zustellung von Werbung an Ihre Adresse widersprechen.
Recherche Tipp

Auf der Homepage der Verbraucherzentrale finden Sie weitere Informationen, wie Sie künftig an Sie adressierte Werbung verhindern können.

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