Katzendecken

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Ratgeber Katzendecken


Ratgeber Katzendecke

Unsere liebsten Stubentiger entdecken täglich neue Abenteuer und spielen, toben und kuscheln ohne Ende. Doch jeder Abenteurer muss sich irgendwann auch mal ausruhen - insbesondere Katzen benötigen nach der Spielphase eine ausgiebige Ruhe- und Entspannungszeit. Wer glaubt, dass Katzen den ganzen Tag unterwegs sind, der irrt sich. Die Katze liebt es, sich zusammengerollt auf ein weiches Plätzchen zu legen und gemütlich zu schlummern - und das bis zu 15 Stunden am Tag. Umso wichtiger ist es, dem Liebling da ein gemütliches, weiches Katzenbett zur Verfügung zu stellen.

Der Rückzugsort des Stubentigers sollte wohl bedacht werden, denn zwischen Katzenbett, Katzendecke oder Katzenhöhle gibt es große Unterschiede. Um Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Schlafplätze für Katzen zu geben, haben wir in folgendem Ratgeber die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Der richtige Ort

Zwei Drittel des Tages verbringt das Kätzchen mit Schlafen und Dösen. Damit sich Mieze auch richtig entspannen kann, ist der richtige Schlafplatz enorm wichtig. Katzen sind Beobachter und haben gerne alles im Blick - auch beim Dösen ist für die Katze ein guter Überblick über das Geschehen im Raum wichtig. Daher bietet es sich an, der Katze einen Schlafplatz in erhöhter Position anzubieten. Optimal sind dafür Fensterbänke, da sich Katzen besonders gerne an warmen, sonnigen Plätzen aufhalten. Auch die Plattform eines Kratzbaumes wird oft als Schlafplatz genutzt, da sich der Stubentiger hier sicher und geborgen fühlt und im „Notfall“ schnell flüchten kann. Eher ungeeignet sind Schlafplätze direkt auf dem Boden. Auch wenn Sie dem Tier mit einem urgemütlichen Katzenbett einen Gefallen tun möchten, so wird die Katze den Platz auf dem Boden mit großer Wahrscheinlichkeit nicht anerkennen, da sie hier keinen guten Überblick hat und sich nicht sicher fühlt.

Alternativ bieten sich Heizungen als Schlafplatz an. Es gibt spezielle Katzenkörbe, die an die Heizung gehängt werden können und mit einer Decke zu einem warmen, kuscheligen Ruhe-Ort werden. Obwohl Katzen eher Einzelgänger sind, fühlen sie sich meist in der Nähe der Familie am wohlsten. Richten Sie den Schlafplatz also am besten im Wohnraum ein, wo sie sich am meisten aufhalten. Achtung ist jedoch bei Haushalten mit kleinen Kindern gegeben: Katzen fühlen sich durch laute Geräusche belästigt und finden keine Ruhe, sollten Sie also kleine Kinder haben, ist ein Raum am geeignetsten, in dem sich die Kinder so wenig wie möglich aufhalten, damit der Stubentiger in seiner Entspannungsphase auch ungestört dösen kann.

Die verschiedenen Modelle
Der klassischste aller Schlafplätze für die Mieze ist wohl das Katzenbett. Dieses ist eine Art weich gepolstertes Kissen und kann an beliebigen Ort hingelegt werden. Wie schon erwähnt bietet es sich an, solch ein Bett zum Beispiel auf die Fensterbank zu legen, damit sich die Katze auch wohl fühlt. Die Kuschelbetten sollten vor allem aus einem Material bestehen, an dem sich die Katze anschmiegen kann. Knisternde oder rutschende Oberflächen sind hier fehl am Platz, denn diese würde die Katze nicht nutzen. Achten Sie also darauf, dass Sie am besten zu robusten aber dennoch weichen und schadstoffarmen Materialien greifen.

Auch wenn es für Sie vielleicht wichtig erscheint, aber Katzen machen sich nichts aus bunten Mustern oder Blümchendesign. Wenn Sie der Meinung sind, dass solch ein Modell besser in Ihre Wohnung passt, dann können Sie bei der Optik frei wählen - Ihrer Katze sollte das egal sein, lediglich der Komfort sollte niemals darunter leiden. Es ist empfehlenswert, wenn das Katzenbett einen Rand besitzt, da sich Katzen besonders gerne anschmiegen und solch ein Rand die Wohlfühl- Oase vervollständigt.

Wer es noch luxuriöser für seinen Stubentiger haben möchte, der kann sich bei den Katzensofas umschauen. Diese sind ähnlich wie die unseren Sofas aufgebaut, nur dementsprechend kleiner. Vermeiden Sie Modelle aus Leder oder anderen kalten Oberflächen - auch wenn diese vielleicht schick aussehen, gemütlich sind sie für die Katze keinesfalls und werden höchstens als Kratzstelle verwendet.

Besonders beliebt bei Katzen und hervorragend geeignet als kuscheliger Schlafplatz sind die Kuschelhöhlen. Diese besitzen zusätzlich zum Katzenbett noch ein Dach und sind kugelförmig aufgebaut, wodurch eine höhlenartige Konstruktion entsteht. Ausgestattet mit einer weichen Oberfläche können sich die Katzen hier besonders geborgen und sicher fühlen und entspannt in ihre Ruhephase gleiten. Auch hier sollte man darauf achten, die Katzenhöhle auf eine erhöhte Fläche zu stellen, denn besonders durch den höhlenartigen Aufbau hat die Katze eine eingeschränktere Rundumsicht - um ihr trotzdem einen sicheren Schlafplatz zu bieten mit einer übersichtlichen Aussicht ist ein erhöhter Schlafplatz sehr wichtig.

Alternativ zur Kuschelhöhle gibt es den Kuschelsack. Auch hier kann die Katze in die weiche, deckenartige Höhle kriechen und sich in der wohligen Wärme zusammenrollen.

Die richtige Reinigung
Katzen sind generell sehr reinliche Tiere, so dass man das Katzenbett nicht allzu häufig waschen sollte bzw. braucht. Meist reicht es, den Schlafplatz auszuschütteln und mit einem Staubsauger von den Katzenhaaren zu befreien. Sollte doch mal ein Schmutzfleck zu sehen sein, sollte man das Bett in der Waschmaschine mit möglichst wenig Waschpulver und keinem Weichspüler waschen, da Katzen den Geruch von Reinigungsmitteln nicht mögen. Anderenfalls könnte es sein, dass Mieze den Platz so lange verweigert, bis der Waschmittelgeruch verflogen ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Bett leicht zu reinigen ist und auch Waschmaschinengeeignet ist. Am einfachsten ist es, wenn sich die Oberfläche abziehen lässt - so dauert das Trocknen nicht so lange und sie können Ihrem Stubentiger alternativ mit einem Ersatzbezug weiterhin einen Schlafplatz anbieten.

Wofür Sie sich auch entscheiden, am besten beobachten Sie vor dem Kauf Ihre Katze und Ihre Vorlieben - kriecht sie gerne unter die Decke und kuschelt sich da ein? Dann wäre eine Kuschelhöhle angebracht. Sitzt Ihre Katze dagegen lieber gut gesichert auf der Fensterbank, dann sollten Sie eine Katzendecke auf die Fensterbank legen, um Ihrem Liebling den Schlafplatz gemütlicher zu machen. Ihr Stubentiger wird es Ihnen sicher mit einem Schnurren danken.
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