Brot- & Teigmischungen

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Ratgeber Brot- & Teigmischungen


Brot- & Teigmischungen

Gibt es etwas Besseres als den Duft nach frischem Kuchen, saftigen Muffins oder einem vollmundigen Landbrot? Für Gebäck-Liebhaber wohl kaum. Allerdings bedeutet das Selbermachen von Brot- und Backwaren in der Regel eine Menge Aufwand – und Zeit. Abhilfe können hier Backmischungen schaffen, die es mittlerweile in Hülle und Fülle auf dem Markt zu finden gibt. Doch Backmischung ist nicht gleich Backmischung. Je nachdem, welche Spezialität gezaubert werden soll, müssen Zutaten wie Eier oder Milch als Basis dazugekauft werden.
 

Der Klassiker unter den Teigmischungen ist die Kuchenbackmischung. Einfach und schnell soll es gehen, und das bereits zu einem kleinen Preis. Doch die Lebensmittelindustrie hat es mittlerweile geschafft, auch über Muffin und Marmorkuchen hinaus eine Reihe von Brotbackmischungen zu entwickeln, mit denen sich die verschiedensten Brotsorten ganz einfach im heimischen Ofen backen lassen. Die Auswahl reicht vom klassischen Schwarzbrot über Grau- und Weißbrotsorten bis hin zu Biosorten oder speziellen Körnerbroten.
 

Für den speziellen Gaumen oder Menschen, die bewusst auf einige Inhaltsstoffe verzichten wollen, eignen sich bestimmte Brotmischungen besonders gut. So zum Beispiel eine glutenfreie Brotmischung. Selbst für Allergiker gibt es mittlerweile eine riesige Bandbreite an Brotmischungen, die den speziellen Bedürfnissen einiger Brotliebhaber entsprechen und frei von Weizen, Roggen, Gerste oder Hafermehl sind. Ebenso wer auf Mais- oder Weizenstärke verzichten möchte, kommt bei dem Angebot spezieller Hersteller auf seine Kosten.
 

Dabei gehören Brot- und Teigmischungen nicht einmal zu den modernen Wundern der letzten Jahre. Die ersten Backmischungen gab es nämlich bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Vorreiter waren in diesem Fall die Engländer. In den 1920er Jahren wurde der Trend des trockenen Halbfertigprodukts dann von den Amerikanern aufgegriffen. Immer mehr Hersteller wie die Marke Duncan Hines brachten ihre Backmischungen auf den Markt, 1951 gab es die erste Fertigmischung für einen Kuchen. Auch in der ehemaligen DDR waren Backmischungen aus dem Lebensmittelsortiment bald nicht mehr wegzudenken. In einigen Bundesländern sind die backfertigen Tortenmehle der Firma Kathi noch heute erhältlich. Erst 1972 eroberte die Marke Dr. Oetker den deutschen Markt. Es folgten noch heute bekannte Anbieter wie Aurora, Ruf oder Mondamin.
 

Backmischungen für jeden Geschmack

Backen liegt im Trend. Mittlerweile ist die Zubereitung von Kuchen, Brötchen und Brot nicht mehr nur der Großmutter überlassen, sondern erfreut sich in allen Generationen größter Beliebtheit. Nicht ohne Grund: Schließlich lassen sich mit ein paar Ticks und Tricks und den richtigen Zutaten echte Meisterwerke der Backkunst schaffen, die dann individuell verziert oder dekoriert werden.
 

Seit mehreren Jahren sind beispielsweise die knallbunten Cupcakes nicht mehr wegzudenken. Als Geburtstagsüberraschung, zu Weihnachten, Ostern oder als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch begeistern die Muffins mit cremiger Haube Klein und Groß. Und dabei lassen die Mini-Küchlein im USA-Style jede Menge Spielraum für kreative Ideen. Motive oder kleine Figuren, bunte Streusel, Schoko-Chips oder Zuckerperlen verleihen den süßen Desserts ihr besonderes Extra.
 

Doch auch das Brot wird mittlerweile vor allem von der jüngeren Generation zunehmend selbst gebacken. Das liegt zum einen daran, dass selbstgemacht bekanntlich immer besser schmeckt, zum anderen an einer bewussten Lebensweise, der viele Menschen heutzutage nachgehen. Der Verzicht auf einige Inhaltsstoffe wie Weizen oder Gluten ist bei der Reihe an Fertigprodukten im Supermarkt nicht immer ganz einfach. Da heißt es oft: Selbst Hand anlegen. Und Backmischungen für besondere Brotsorten nehmen dem Bäckermeister dabei eine ganze Menge Arbeit ab.
 

Die Firma Back-Mix bietet ihren Kunden eine Reihe an Fertigmischungen, die auf die speziellen Anforderungen von Menschen mit einer Unverträglichkeit abgestimmt sind. Ob Gluten- oder Lactose-Intoleranz: Auf ein saftiges Körnerbrot muss dank der Biobackmischungen von Back-Mix niemand verzichten. So eignen sich die Mischungen sogar für eine vegane und dennoch ausgeglichene Ernährung. Und wer der schlanken Linie wegen gerne auf Kohlehydrate verzichten und stattdessen mehr Eiweiß zu sich nehmen möchte, kommt bei Back-Mix wie auch bei vielen anderen Herstellern ebenfalls auf seine Kosten.
 

Eiweißbrot in Bäckerqualität enthält bis zu fünfmal mehr Protein als ein herkömmliches Weizen- oder Roggenmischbrot und dabei bis zu sechsmal weniger Kohlenhydrate. Eine gesunde Alternative zum normalen Weizenbrötchen, aber mindestens genauso schmackhaft und umso vollmundiger, ist das Dinkelbrot.
 

Wer es gerne süß mag, der hat die Auswahl zwischen unzähligen Kuchen- oder Muffinsorten, Torten, Desserts und Cremes der verschiedensten Hersteller. Doch was steckt eigentlich in so einer Backmischung? Natürlich sind die Zutaten von Produkt zu Produkt unterschiedlich, in den meisten Fällen dienen jedoch Mehl, Triebmittel und Salz als Basis einer jeden Backmischung. Hinzugefügt werden dann je nach Rezept Zutaten wie Milch, Butter oder Margarine, Eier oder Zucker.
 

Kuchenteigmischungen

Die Auswahl an Fertigteigmischungen für Kuchen ist mittlerweile so vielfältig wie die Auswahl an Kuchensorten selbst. Feierlichkeiten wie ein Geburtstag, der Abschied im Büro oder der Nachmittag mit Freunden sind Anlässe, die ein selbstgebackener Kuchen perfekt abrundet. Backmischungen können hier eine Menge Zeit, Mühe und Kosten sparen – und das bei einem vollmundigen, frischen Geschmack. Vom Streuselkuchen auf dem Blech über den Marmorkuchen in der Springform bis hin zur cremigen Sahnetorte: Backmischungen gibt es für jeden Geschmack und Anlass. Zeit sparen Verwender einer Backmischung vor allem, weil die einzelnen Zutaten nicht mehr abgewogen werden müssen, sondern bereits perfekt dosiert sind. Ein Rezept auf der Rückseite der Packung gibt dann nicht nur Anregungen, wie sich der fertige Kuchen perfekt verfeinern lässt, sondern vor allem welche und wieviel weitere Zutaten für den fertigen Teig gebraucht werden.
 

Wer bei dem nächsten Familienfest auf Nummer sichergehen möchte, entscheidet sich für eine Backmischung, die den Geschmack einer breiten Masse trifft. Das wäre zum Beispiel ein saftiger Käsekuchen, der vor allem in den Sommermonaten mit seiner locker-leichten Konsistenz begeistert. Hauptbestandteil eines jeden Käsekuchens ist der Quark. Weil es sich dabei genau wie bei Eiern um ein frisches Produkt handelt, muss der separat hinzugekauft werden. Daneben fehlt es den meisten Backmischungen in der Regel nur noch an Wasser und etwas Speiseöl – fertig ist der Teig für einen Käsekuchen, der anschließend im Ofen aufgeht.
 

Wer nicht einen ganzen Kuchen, sondern lieber kleine Portionen bevorzugt, ist mit einer Backmischung für Muffins bestens ausgestattet. Der Klassiker: Schokolade. Denn Schokomuffins schmecken einfach jedem, ob groß oder klein. Backmischungen sind meist für ca. zwölf Portionen, das heißt zwölf Muffins ausgelegt. Wer kein spezielles Muffin-Blech besitzt, sollte darauf achten, dass die Packung ebenfalls entsprechende Papierförmchen beinhaltet, in die der Teig dann gefüllt wird. Und wer seine Muffins zu etwas ganz Besonderem werden lassen will, greift nach dem Aufbacken zu Zuckerglasur und Förmchen.
 

Eine Backmischung aufpeppen

Nicht nur Glasur und Streusel eignen sich perfekt, um einem Kuchen oder einem kleinen Törtchen seinen besonderen Touch zu verleihen. Zur Verfeinerung eines Teigs genügen meist bereits ein paar Handgriffe und Insider-Tipps, und schon schmecken Kuchen und Co. fluffiger oder aromatischer. Einer dieser Tricks sieht beispielsweise vor, dass immer ein Ei mehr als auf der Packung angegeben in den Teig gerührt wird und diesen dadurch voller macht. Luftig leicht hingegen wird ein Teig, wenn die Eier nicht nur verrührt, sondern vorher getrennt werden. Das Eiweiß wird dabei steif geschlafen und am Ende unter den Teig gehoben.
 

Sieht es das Rezept der Backmischung vor, das Wasser hinzugefügt wird, lässt sich dieses ohne Probleme durch Milch ersetzen. Der Teig erhält dadurch einen kräftigeren Geschmack und eine leicht cremige Konsistenz. Marmorkuchen, Nusskuchen oder Zitronenkuchen lassen sich außerdem mit einer kräftigen Glasur perfekt verfeinern.

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