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Ratgeber Fotopapier


Allgemein


Fotopapier bzw. Photopapier (alte Schreibweise) ist ein lichtempfindliches beschichtetes Material, dessen Unterlage aus Papier besteht. Es wird zur Herstellung von schwarz-weißen und farbigen Aufsichtsbildern, die optisch-fotochemisch hergestellt werden, verwendet.

Durch spezielles Kunstdruckpapier sind moderne Tintenstrahldrucker und Laserdrucker heutzutage in der Lage Ausdrucke von fotoähnlicher Qualität liefern zu können. Dieses Spezialpapier wird ebenfalls als Fotopapier bezeichnet.

Fotodruckerpapier

Wer mit seinem Tintenstrahl- oder Laserdrucker Fotos vom heimischen Computer aus ausdrucken möchte, sollte einiges dabei beachten, um ein qualitativ möglichst hochwertiges Druckergebnis in den Händen zu halten. Wer am falschen Ende spart, wird vom Ergebnis enttäuscht sein. Nicht nur eine perfekte Vorlage sondern auch das optimales Papier ist von großer Bedeutung, wenn die selbstausgedruckten Fotos mit leuchtenden kräftigen Farben und einem hohen Kontrast aufwarten und insgesamt lebendig wirken sollen.

Besonders bei den Papieren sollte auf hohe Qualität geachtet werden. Auf dem Markt gibt es sehr viele Anbieter von Fotopapier zu unterschiedlichen Preisen und Qualität. Die Druckergebnisse auf teureren, qualitativ hochwertigeren Papieren sind einfach besser als bei der preiswerten Variante. Trotzdem heißt das nicht, dass der Seitenpreis bei Fotopapier ins Unermessliche explodieren muss, denn dann lohnt sich auch der Gang ins klassische Fotolabor. Preis und Qualität sollten sich daher in der Waage halten. Und manchmal muss man in Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis auch Kompromisse eingehen.

Verschiedene Fotopapierarten

Es gibt Fotopapier nicht nur in verschiedenen Größen wie Fotopapier 10x15 cm oder Fotopapier DIN A4, sondern es gibt auch unterschiedliche Papierarten, die großen Einfluss auf die Qualität des Ausdrucks haben. Als Faustregel kann man sich merken, je besser die Qualität des Papieres ist, desto besser ist das Druckergebnis.

Normalpapier – Drucker- und Kopierpapier – ist mit 80 g/qm sehr leicht und dünn und in den allermeisten Fällen unbeschichtet. Wird dieses Papier bei einem Tintenstrahldrucker verwendet, kann es passieren, dass das Papier unkontrolliert Tinte absorbiert, vor allem wenn große Flächen bedruckt werden sollen. Die Tinte dringt bei diesem Papier sehr tief in das Gewebe ein und kann sich dort mit anderen Tinten vermischen. Dadurch laufen die beim Fotodruck verwendeten Farben ineinander über, was zu einem sehr kontrastarmen und fast matschig wirkenden Bild führt. Die Farben sind sehr blass und es fehlt fast völlig an Leuchtkraft. Da das Papier fast unkontrolliert Tinte absorbiert, ist der Tintenverbrauch entsprechend hoch und das Papier wellt sich infolge der hohen Feuchtigkeit.

Für das Drucken von Fotos und Bildern mit einem Tintenstrahldrucker ist das normale Drucker- und Kopierpapier eher weniger geeignet und sollte lieber für Schriftstücke aller Art verwendet werden, da es hierfür besonders prädestiniert ist.

Beim Fotodruck auf einem Laserdrucker dagegen kann auch das normale Papier verwendet werden. Im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern verläuft die auf die Oberfläche des Papiers gebrachte Tinte bei Laserdruckern nicht. Da es sich bei Drucker- und Kopierpapier um eine sehr preiswerte Papierart handelt, muss man u.a. mit vermehrtem Schnittstaub rechnen, der den Laserstrahldrucker sehr schnell verschmutzen lässt. Dadurch kann sowohl der Papiereinzug als auch der Papiertransport behindert werden. Am meisten Schnittstaub enthält das graue Recyclingpapier, so dass dieses für den Bilderdruck eher weniger geeignet ist.

Speziell für Tintenstrahldrucker wird Inkjetpapier empfohlen. Dieses Papier ist weißer als normales Drucker- und Kopierpapier und erreicht somit allgemein eine höhere Leuchtkraft. Darüber hinaus saugt es die farbige Tinte beim Fotodruck nicht auf, so dass diese auch nicht unkontrolliert verlaufen kann. Mit dem Inkjetpapier erreicht man beim Fotodruck im Vergleich zum Normalpapier einen besseren Kontrast, eine höhere Farbsättigung und vor allem leuchtende Farben. Dieses Papier eignet sich vor allem für die Kombination von Schrift und Bild/Grafik, beispielsweise für den Lebenslauf mit Passfoto oder ein Bewerbungsschreiben.

Insgesamt handelt es sich beim Inkjetpapier um das Papier der Wahl, wenn man auf das Preis-Leistungs-Verhältnis schaut. Das heißt, man erhält ein sehr preiswertes Papier, muss allerdings einige Abstriche im Bereich der Qualität des Bilderdrucks hinnehmen. Allerdings ist die Qualität durchaus in Ordnung. Für Erinnerungsfotos dagegen eignet sich das Inkjetpapier allerdings weniger. Dafür sollte richtiges Fotopapier verwendet werden.

Fotopapier gibt es in sehr vielen verschiedenen Varianten. Je nach Geschmack und Präferenz gibt es von leichtem matten Fotopapier bis hin zu schwerem hoch glänzenden Karton alles was das Herz begehrt. Die Fotopapiere sind speziell für den Bereich des Fotodruckes entwickelt worden. Diese Papiere sind mit einer Schicht überzogen, die für einenkonstanten und gleichmäßigen Farbauftrag sorgt und die Tinte nicht verläuft.

Fotopapier gibt es sowohl mit matter als auch mit glänzender Oberfläche. Das heißt, man hat beim Fotodruckerpapier die gleiche Auswahl wie bei der herkömmlichen Entwicklung von Bildern in einem Fotolabor. Die unterschiedlichen Oberflächen sind jedoch nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern haben auch Auswirkung auf die Darstellung der gedruckten Fotos. Das heißt, jede Oberfläche lässt ein und dasselbe Bild anders wirken.

Bei Hochglanzpapier werden selbst kleinste Bilddetails sehr gut herausgearbeitet. Das Bild wirkt dadurch viel schärfer und kontrastreicher. Allerdings hat die Eigenschaft auch den Nachteil, dass kleinste Bildfehler aufgedeckt und gut sichtbar werden. Bei einer leichten Unschärfe fallen kleine Bildfehler nicht ins Gewicht. Das heißt, bei einer matten Oberfläche müsste man erst sehr viel genauer hinschauen, um solche Fehler zu erkennen.

Die Druckqualität der modernen Fotodruckerpapiere kann mit der Qualität herkömmlicher Fotolabore ohne weiteres konkurrieren. Einzig beim Gewicht merkt man den Unterschied zum professionellen Abzug eines Fotolabors: Dieses Papier ist viel schwerer als das leichte Fotodruckerpapier.

Für den Druck von Texten sind Fotopapiere nicht geeignet. Ein Schreiben auf einem Fotopapier hinterlässt beim Empfänger bestenfalls einen ungewohnten Eindruck. Darüber hinaus stehen die Kosten für einen Seitendruck mit Fotopapier für ein normales Schreiben in keinem Verhältnis.

Worauf noch geachtet werden sollte

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Spezialpapiere für diverse Anwendungen. Um möglichst nahe an die Qualität eines herkömmlichen Abzugs aus dem Fotolabor zu bekommen, sollte man bei der Wahl des richtigen Fotodruckerpapier u.a. auf die Beschichtung achten.

Bei der Beschichtung wird zwischen quellenden und porösen Papier unterschieden. Die Ausgangsbasis ist bei beiden Beschichtungsvarianten gleich und hat auf die Qualität des Bildes keinen Einfluss. Bei einem quellenden Papier zieht die Tinte nur sehr langsam ein. Das Papier kann dabei auf das dreifache seiner Ausgangsdicke aufquellen. Relativ lang gestaltet sich daher auch der Trocknungsprozess, bis das Papier sich wieder auf seine ursprüngliche Dicke zurückgezogen hat. Während des Trocknungsprozess werden die Farbpigmente der Tinte regelrecht eingekapselt.Daher ist quellendes Papier besonders widerstandsfähig gegen Verwischen und gegen Alterung. Die Farben leuchten bei quellenden Papieren wesentlich länger als bei porösen.

Poröses Papier dagegen nimmt die Tinte sehr schnell auf.Die Beschichtung besteht aus dem Auftrag kleinster Partikel, die so angeordnet sind, dass die Farbe bzw. Tinte sehr schnell gezielt in die Zwischenräume eindringen kann. Dadurch ist auch bei schnellen Druckvorgängen ein hoher Schutz vor Verwischen gegeben. Allerdings ist die Oberfläche nicht versiegelt. Das heißt, nicht nur die Farbe bzw. Tinte kann sehr gut eindringen sondern auch Luft – vor allem Ozon. Neben Sonnenlicht ist Ozon die größte Gefahr für Farbfotos. Auf porösen Papieren verblassen die Farben schneller als auf quellenden Papier, selbst wenn die Bilder dunkel gelagert werden.

Die Bezeichnung „schnell trocknend“ oder vergleichbare Beschreibungen weisen auf poröses Papier hin. „Lange Haltbarkeit der Leuchtkraft“ lässt auch quellendes Papier schließen.

Wer Fotos mit einem Laserdrucker drucken möchte, sollte darauf achten, dass das Papier auch für diese Geräte geeignet ist. Beim Drucken muss das Papier in einem Laserdrucker Temperaturen bis zu 200 Grad Celsius aushalten können. Andernfalls könnte die Beschichtung schmelzen und dadurch der Drucker beschädigt werden.

Fotopapier 10x15cm


Hochwertiges Fotopapier 10x15cm ermöglicht es Ihnen, die schönsten Augenblicke einzufangen und für immer zu bewahren. Wann immer Sie wollen, reicht ein Druck aus und schon sind unvergessliche Momente auf dem Fotopapier 10x15cm für die Nachwelt gedruckt. Neben familiären und privaten Situationen, die sich so in geeigneter Weise festhalten lassen, bietet der Fotodruck aber auch viele weitere Vorteile. Gerade im professionellen Bereich wird es immer häufiger eingesetzt: Zur Präsentation im Immobilienbereich und anderen Produkten dient es als sinnvolle Marketingunterstützung. Aber auch bei Unfällen oder Schäden kann mit der Kamera oder dem Handy das Wichtigste festgehalten werden und später zur Beweissicherung auf Fotopapier 10x15cm ausgedruckt werden. Dank der günstigen Druckkosten und dem preiswerten Papier lohnt der Weg zum Entwickler nicht mehr. Auch intime Fotos können Sie auf diesem Wege auf brillantem Fotopapier 10x15cm zur Geltung bringen.

Der Druck ist in den unterschiedlichsten Ausführungen möglich: Vom speziellen Fotodruck, bis hin zum Tinten- und Laserdruck. Auch kleinere Formate wie das Fotopapier 10x15cm lassen sich in einem kompakten Drucker einfach einspannen und verarbeiten. Zusätzlich können Sie die Qualität wählen, in der Sie Ihre liebsten Erinnerungen festhalten oder Verkaufsunterlagen aufbereiten möchten. Von Seidenmatt bis Hochglanz steht Ihnen eine vielfältige Palette zur Verfügung.

Fotopapier 10x15cm: Welche Oberfläche eignet sich

Das spezielle Druckpapier ist mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen im Handel erhältlich. Grundsätzlich wird zwischen glänzend, matt und einer seidenmatt unterschieden. Oft fällt die Wahl nicht leicht, sind doch alle Vorlagen hochwertig und garantieren einen überzeugenden Druck. Im Folgenden soll Ihnen die Wahl mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Eigenschaften erleichtert werden:

Glänzendes Fotopapier

Das glänzende Fotopapier 10x15cm wird heute fast überall eingesetzt und ist somit das am häufigsten verbreitete. Die glatte Oberfläche des Fotopapier 10x15cm ermöglicht klare Kontraste und hebt die Brillanz sowie die Beschaffenheit der Farbe hervor. Dieses Papier sorgt für gestochen scharfe Bilder in edler Anmutung. Nach dem Druck sollte das Bild zunächst kurz trocknen. Glänzendes Fotopapier ist sehr empfindlich, beispielsweise sind Fingerabdrücke sind leicht erkennbar. Daher eignet es sich vor allem für bleibende Erinnerungen, die in einem Bilderrahmen oder Fotoalbum ihren Platz finden. Auch professionelle Fotografen greifen gerne zu dieser Art Papier, um Farben zu akzentuieren und brillante Bilder auszustellen. Außergewöhnliche Motive bekommen auf diese Weise ganz besondere Ausdruckskraft.
 

Mattes Fotopapier

Mattes Fotopapier verfügt über eine Oberfläche aus ungeordnetem Relief. Es eignet sich insbesondere, um Fingerabdrücke und Spiegelungen zu vermeiden. Ist die Lichtquelle weit entfernt, so wirken sich ungünstige Lichtverhältnisse nur wenig bis gar nicht im Bild aus. Diese finden sich nachher gleichmäßig reduziert im Kontrast und der Farbsättigung. Während glänzendes Fotopapier zwar Brillanz ermöglicht, treten bei diesem Papier allerdings auch unerwünschte Reflexionen auf, wenn beispielsweise eine Lichtquelle zu nah am Bild platziert ist. Sind optimale Lichtverhältnisse vorhanden, ist kaum ein Unterschied zwischen mattem und glänzendem Papier zu erkennen.
 

Seidenpapier zum Druck

Neben matt und glänzend steht auch das Seiden Fotopapier 10x15cm zur Auswahl. Papier mit einem Seidenraster soll vor allem als Kopierschutz dienen. Noch stärker als das glänzende Papier, reagiert es bei schlechten Lichtverhältnissen mit zerstreuten Reflexen Allerdings müssen dafür bei der Qualität leichte Abstriche gesetzt werden. So ist bei näherer Betrachtung die grobe Struktur deutlich zu erkennen.
 

Tipps für gelungene Bilder

Wenn Sie Fotopapier 10x15cm nutzen, gilt es verschiedene Aspekte zu beachten, um ein optimales Bild zu erhalten. Der Druck sollte in einer möglichst staubfreien Umgebung erfolgen. Die Farbe benötigt nach dem Ausdruck kurze Zeit zum Trocknen. Wählen Sie das passende Papier entsprechend Ihrer Ansprüche und Verwendung: bestimmte Papiere sind nur für Tintenstrahldrucker, andere nur für Laserdrucker geeignet. Einige sind allerdings für alle Druckertypen zu verwenden. Damit sich optisch der Eindruck zu einem Druck aus dem Labor nicht unterscheidet, sollten Sie Fotopapiere mit über 120 g/m² wählen. Dünnere Papiere erweisen sich auch als gut, mit einem dickeren erzeugen Sie allerdings mehr Schärfe und Realität.
Der Druck wirkt professioneller. Wichtig ist auch, die Druckeigenschaften zuvor anzupassen. In der Regel ist Ihr Drucker für den normalen Druck konfiguriert, nicht jedoch für Fotopapier 10x15cm. Das bedeutet, Ausdrucke auf normalem Kopierpapier finden in guter Qualität statt. Möchten Sie nun auch die besten Druckeigenschaften beim Fotopapier 10x15cm erzielen, sollten Sie Ihren Drucker dafür anpassen. Das können Sie problemlos direkt vor dem Druckvorgang im Feld Druckoptimierung oder Druckeigenschaften (Bezeichnung je nach Hersteller unterschiedlich). Der Druck sollte immer in höchster Qualität erfolgen. In der Regel dauert der Ausdruck zwar etwas länger, dafür überzeugt das Endergebnis aber für viele Jahre.

Bei starkem Glanzpapier warten Sie bitte immer ein wenig, bevor Sie dieses aus dem Drucker entfernen. Eventuell empfiehlt es sich sogar, das Glanz-Fotopapier 10x15cm mit Handschuhen anzufassen und dann behutsam in einen Bildrahmen zu legen. Beachten Sie bei einem Farblaserdrucker, dass nicht jedes Modell glänzendes Fotopapier 10x15cm verwenden kann, oft darf nur mattes genutzt werden. Genaueres dazu können Sie in der Bedienanleitung nachlesen.

Weiterhin sollten Sie beachten, dass das selbstständige Drucken von Fotos nicht immer im ersten Anlauf gelingt. Oft ist es so, dass nach einem oder zwei Probedrucken die richtigen Einstellungen gefunden sind und anschließend der perfekte Ausdruck erfolgen kann. Auf längere Sicht lohnt sich die Anschaffung von Fotopapier dennoch, da es kostengünstiger ist, als die Fotos im Fotolabor entwickeln zu lassen.

Das Ausdrucken der Bilder mit dem eigenen Drucker ist allerdings nicht nur etwas für Sparfüchse, sondern auch für Kreative, die gerne Basteln und ihre Bilder anpassen oder optimieren möchten. Für das Drucken von Zuhause aus spricht vor allem auch die gewonnene Flexibilität. Die Bilder können sofort ausgedruckt werden, wann immer sie gebraucht werden. Sie wollen einen Bastelkalender gestalten und brauchen ihn am nächsten Tag? Mit dem Fotopapier 10x15cm kein Problem!

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