billiger.de Fazit:
Samsung Bespoke Jet im Test, starke Saugleistung trifft smarte Absaugstation
Design und Verarbeitung
Der Bespoke Jet wirkt hochwertig und bleibt leicht. Das Pistolengriff-Design liegt gut in der Hand. Das Teleskoprohr passt sich Ihrer Größe an. Der Sauger sitzt nur mit eingefahrenem Rohr auf der Halterung.
Saugkraft und Reinigungsergebnis
Die Reinigungsleistung überzeugt auf Hartboden und Teppich. Auch Tierhaare entfernt die Dual-Brush erstaunlich gut. Bei Schmutzhaufen schiebt die Doppelrolle teils vor sich her. Feiner Dreck wie Sand geht problemlos durch.
Lautstärke
Die Absaugstation arbeitet nicht sehr laut. Der Schmutz landet im Beutel, ohne Staubkontakt.
Akkulaufzeit und Ladezeit
Vier Stufen liefern laut Anzeige 42, 24, 14 und 9 Minuten. Im Alltag reicht oft die kleinste Stufe. Die Ladezeit liegt bei rund 3,5 Stunden. Laden funktioniert nur am Sauger in der Station.
Handhabung und Bedienung
Der Sauger bleibt sehr handlich und die Bürste lenkt stark ein. Tasten ersetzen einen Dauerdruck am Griff. Eine automatische Erkennung von Teppich oder Schmutz fehlt. Die Restlaufzeit-Anzeige passt gut zur Praxis.
Filter und Wartung
Die Absaugstation entleert den 500-ml-Behälter automatisch. Der Staubbeutelwechsel wird erklärt dargestellt. Allergiker profitieren vom staubarmen Entleeren.
Besondere Features
Die integrierte Absaugstation im Ständer ist das Highlight. Der Absaugknopf sitzt hinten und stört im Alltag. Display und Akku-LED sieht man dann schlecht. Extra-Zubehör steht auf einem separaten Träger, der Zweitakku lädt dort nicht. Der Spinning Sweeper nervt durch ständiges Moppreinigen.
Kompletten Testbericht von heise lesen
Vorteile- Sehr starke Saugleistung
- Absaugstation sehr praktisch
- Leicht und gut führbar
Nachteile- Absaugknopf schlecht platziert
- Dual-Brush schiebt Schmutz
- Zweitakku lädt nicht extern