Aufbewahrungsboxen

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Ratgeber Aufbewahrungsboxen


Aktualisiert: 06.05.2019

Wissen kompakt

Es gibt verschiedene Dinge, die sortiert und aufbewahrt werden müssen. Eine saubere und durchaus einfache Möglichkeit bieten Aufbewahrungsboxen. Optisch ansprechend oder rein praktisch lassen sich Kleidungsstücke, Büroartikel oder andere Inhalte verstauen. Unterschieden wird beispielsweise nach Kästen, Körben oder Schachteln mit Deckel. Dabei haben die meisten Boxen nicht nur einen organisatorischen Hintergrund. Sie tragen je nach Design und Ausführung der optischen Gestaltung des Raumes bei und können als Blickfang in Wohnzimmer, Badezimmer oder Arbeitszimmer eingesetzt werden.

Dank unterschiedlicher Größen, Farben und Formen kann für jeden Zweck und für jeden Geschmack die richtige Aufbewahrungsbox gefunden werden. Während die Boxen für das Kinderzimmer zum Verstauen von Spielzeug dienen und gern bunt strahlen dürfen, sind die Modelle für Arbeitszimmer oder Wohnzimmer eher stilvoll gestaltet oder mit edlen Stoffen überzogen. Für ein einheitliches Gestaltungskonzept ist es wichtig, dass die Aufbewahrungsmöglichkeiten mit der übrigen Einrichtung abgestimmt sind und harmonisieren.

Lassen Sie sich in unserem Kaufberater zu den kleinen Helfern im Haushalt inspirieren und lernen Sie, worauf es bei der Auswahl der richtigen Ordnungsbox ankommt. Wir stellen Ihnen verschiedene Einsatzgebiete und Materialien für die perfekte Aufbewahrungsbox vor.

Kaufberater

Aufbewahrungsboxen erfüllen in erster Linie einen praktischen Zweck und verstauen kleine Teile, damit sie nicht frei im Raum herumliegen. Beim Kauf sollten Sie auf folgende Kriterien auf jeden Fall achten:

  • Formstabile Konstruktion mit festem Rahmen
  • Auswischbar bei schwierigem Inhalt
  • Feuchteresistent beim Einsatz in Bad und Küche
  • Memo-Schildchen zur besseren Übersicht
  • Tragehenkel oder Rollen für einen vereinfachten Transport
  • Fester Boden bei schweren Inhalten
     

Beim Material für Aufbewahrungsboxen herrscht eine große Vielfalt, dadurch kann die Box an die Inneneinrichtung angepasst werden. Holz und Bambus erscheinen klassisch, wohingegen Kunststoff und Filz moderner und flexibler wirken. Aufbewahrungsboxen sind in unterschiedlichen Farben und Motiven erhältlich. Neben der farblichen Vielfalt gibt es auch durchsichtige Varianten.
 

Aufbewahrungsboxen für das Wohnzimmer

Im Wohnzimmer sollte die Box mit einem stilvollen Design überzeugen und damit zum Highlight in jedem Regal werden. Dabei kann je nach Geschmack entschieden werden, ob es sich um klassische oder moderne Varianten handeln soll. Eine Aufbewahrungsbox mit Deckel bewahrt die Ordnung und schützt den Inhalt vor fremden Blicken. Der Raum wirkt aufgeräumter und durch den Einsatz eines Regals gleichzeitig aufgelockert. Kleinere Körbe eignen sich zur Aufbewahrung unter dem Wohnzimmertisch. Fernbedienungen, CDs oder Zeitschriften sind schnell greifbar und befinden sich nicht sofort im Sichtfeld.

Im Arbeitszimmer

Wer geschlossene Boxen im Arbeitszimmer verwendet, sollte sich auf eine gute Beschriftung verlassen. Über kleine Schildchen und Markierungen lassen sich optisch gleiche Boxen einfach auseinanderhalten und die Arbeitsmaterialien sind schnell zur Hand. Außerdem muss eine Aufbewahrungskiste für diesen Zweck besonders robust sein, um Bücher, Ordner und Papierstapel zu sortieren. Bestenfalls besitzen die Boxen verstärkte Ecken aus Kunststoff oder Metall, sodass sie sich gut zum Transport von verschiedenen Arbeitsmaterialien verwenden lassen. Hochwertige Modelle schaffen den Spagat zwischen einem robusten und dennoch leichten Außenmaterial. Außerdem sollte der Tragegriff bequem sein und nicht einschneiden, wenn es sich um besonders schwere Inhalte handelt.

Tipp

Die Kunststoffbox ist extrem leicht in der Handhabung und bisweilen weniger anfällig für Schmutz oder spitze Gegenstände. Ein Vorteil des Kunststoff-Materials ist einerseits die Robustheit und andererseits das leichte Gewicht.

Mit Ordnungsboxen kann der Inhalt im Gegensatz zu Kunststoffboxen besser strukturiert werden. Mit Einlagen können die Fächer beziehungsweise der Inhalt abgetrennt werden. Vor allem bei Kleinteilen wie Schrauben mit unterschiedlichen Größen ist diese Vorrichtung absoluter Vorteil. Die Ordnungsbox ist eine platzsparende Alternative zu mehreren einzelnen Boxen, welche schnell Unordnung erzeugen.

Im Badezimmer und Schlafzimmer

Zahlreiche Hygieneartikel und Kosmetikprodukte verlangen, im Bad sortiert und aufbewahrt zu werden. Um eine bessere Ordnung in Schränken oder auf Regalen herzustellen, eignen sich Aufbewahrungskisten aus Holz oder Kunststoff. Sie sind gegenüber Feuchtigkeit deutlich robuster und zeugen von einer höheren Lebensdauer im Vergleich zu Pappe oder Stoff. Für Kleidungsstücke sind harte Materialien allerdings ungeeignet. Hier gibt es speziell ausgekleidete Aufbewahrungsboxen mit Stoff oder Modelle, die komplett aus Stoff überzogener Pappe bestehen. Sie sind weniger für den Feuchtraum geeignet, hinterlassen jedoch an der empfindlichen Kleidung keine Spuren oder ziehen Fäden. Um die Kleidungsstücke oder Bettlaken vor Verschmutzung und Staub zu schützen, benötigt die gewählte Aufbewahrungsbox einen Deckel.

Mehr Ordnung mit Stapelboxen

Eine Stapelbox sorgt auf ganz besondere Art und Weise für Ordnung und Organisation. Es handelt sich meist um stabile Kunststoffboxen, die leicht übereinandergestellt werden können. Wichtig beim Kauf von Stapelboxen ist, dass sie über ein sicheres Stecksystem verfügen und sich ineinander fixieren. So ermöglichen sie beispielsweise auch einen sicheren Transport von mehreren Boxen, ohne zu verrutschen. Die Modelle sind in unterschiedlichen Formen und Farben verfügbar. Gerade im Kinderzimmer wird mit bunten Boxen ein Hingucker geschaffen und Spielzeug sowie Kleinteile werden können sicher und schnell verstaut werden. Bestenfalls lassen sich auch diese Boxen beschriften, um nicht den kompletten Turm auseinanderbauen zu müssen.

Tipp

Die Schuhbox ist vor allem bei Frauen ein absoluter Favorit. In der Box lässt sich eine Vielzahl an Schuhen unterschiedlicher Modelle sortieren und aufbewahren. Generell verfügt die Box über mehrere Fächer, die sich entsprechend den eigenen Vorstellungen umbauen lassen. Der Deckel schützt vor Geruchsbelästigung und verstaut Ihre Schuhe stilsicher.

Für das Büro und für Kleinteile eigenen sich Stapelboxen mit Schubfach. Der Rahmen der Kunststoffkisten ist leicht übereinanderzustapeln, ohne dass die einzelnen Elemente kippen oder wackeln. Je nach Bedarf müssen die Boxen nicht neu gestapelt werden, denn ein Schubfach verschafft problemlos einen Zugang zum Inhalt. In Werkstätten eignet sich dieses System, um ganze Sortimente und Kleinteile zu sortieren und schnell griffbereit zu haben. Durch den Auszug ist sofort ein Blick auf den Inhalt möglich. Auf kleinstem Raum können Sie so übersichtlich und platzsparend verschiedene Gegenstände unterbringen. Eine durchsichtige Scheibe als Front ermöglicht eine bessere Zuordnung, sollte es sich um einen hohen Turm an Stapelboxen handeln.

Tipp

Höchster Bewegungsspielraum ist mit kleinen Rollen unter der niedrigsten Box gegeben. Bestenfalls lassen sich die Rollen fixieren, um für den Turm einen sicheren Standort zu schaffen. Übereinandergestellt sind mehrere Boxen gleichzeitig auf Rollen beweglich und selbst schwerere Gegenstände können transportiert werden.

Aufbewahrungsbox aus Korb oder Geflecht

Ordnungsboxen aus filigranen und geflochtenen Materialien dienen nicht nur als Gebrauchsgegenstand, sondern sind auch zu Dekorationszwecken geeignet. Um den Inhalt zu schützen, sind die meisten Körbe mit einem leichten Stoff ausgeschlagen. Sie wirken in ihrer Optik sehr natürlich und passen sich einer mediterranen und naturbelassenen Gestaltung des Wohnraumes an. Wer im Badezimmer nicht auf die geflochtene Optik verzichten möchte, kann sich für Kunststoff-Varianten entscheiden. In brauner Farbe kommen sie äußerlich dem Korbgeflecht sehr nahe, sind jedoch resistent gegen Feuchtigkeit und können bei Verschmutzung schnell ausgewaschen werden.

Besondere Modelle mit und ohne Deckel

Eine besondere Form der Aufbewahrungsboxen besteht nur aus einem Drahtgeflecht und ist mit Stoff bespannt. Der Vorteil hierbei: Wird die Box einmal nicht benötigt, lässt sie sich schnell zusammenklappen und kann problemlos verstaut werden.

Tipp

Bei derartigen Konstrukten ist ein verstärkter und fester Boden wichtig. Andernfalls würde der Stoff bei zu schweren Inhalten schnell reißen.

Um den leeren Stauraum unterm Bett richtig ausnutzen zu können, gibt es sehr flache und dafür lange Plastikboxen. Auf Rollen lassen sie sich einfach unter das Bett schieben. Der Deckel kann jeweils an einer Seite aufgeklappt werden, um nicht den kompletten Deckel von der Box nehmen zu müssen. Bettwäsche oder nicht genutztes Bettzeug findet in den Boxen ausreichend Platz.

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