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Ratgeber

Bällebad

Ob drinnen oder draußen, alleine oder gemeinsam: Mit einem Bällebad ist der Langweile im Nu der Garaus gemacht, denn die vielen bunten Farben sehen nicht nur schön aus, sondern bieten in Form kleiner, leichter Spielbälle noch dazu eine Menge von Möglichkeiten. Mit dem richtigen Bällebad lässt sich der Abenteuer-Spielplatz mit nur wenigen Handgriffen ins eigene Zuhause holen.
 

Darüber hinaus besitzt das Spielzeug im XXL-Format jedoch eine Vielzahl weiterer Vorzüge: Um sich in einem Bällebad zu bewegen, werden dem Kind zahlreiche koordinatorische Fähigkeiten abverlangt, die im lustigen gemeinsamen Spiel geschult und gefördert werden. In erster Linie geht es in dem kunterbunten Wirrwarr darum, nicht die Balance zu verlieren und sich auf den eigenen zwei Beinen zu halten. Jede Menge aktive Motorik wird hierbei benötigt, sodass Kinder bereits früh lernen, ihre Muskeln richtig einzusetzen.
 

Abgesehen davon ist in einem Kugelbad alles erlaubt: Nach Lust und Laune kann herumgerutscht, durch die Bälle „geschwommen“ und abgetaucht werden. Es wird sich einmal um sich selbst gerollt oder sich ganz einfach und unbeschwert fallen gelassen. Durch das ständige Abwechseln der verschieden farbigen Bälle werden außerdem die kindlichen Augen trainiert und der Blick geschärft. Beispielsweise geht es beim Spielen darum, Bälle einer bestimmten Farbe zu finden, zu sammeln oder zu werfen. Einen bestimmten ausgewählten Ball nicht aus den Augen zu verlieren, sondern ständig zu fixieren, regt die Sehkraft immens an.
 

Sind die Eltern Teil des Spiels, fällt es umso einfacher, aus dem abenteuerlichen Spielspaß ein Lernspiel zu machen. Insbesondere Kleinkinder sind nach dem Spielen mit den vielen unterschiedlichen Farben in der Lage, diese zu kategorisieren und dadurch andere Gegenstände besser zuordnen zu können. Die Umwelt wird anders wahrgenommen, und es wird dem Kind dabei geholfen, zu reflektieren und zu hinterfragen.
 

Ein weiterer großer Vorteil eines Bällebads liegt in der geringen Verletzungsgefahr des Spielzeugs. Nicht umsonst finden sich Bällebäder in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen: Kinderaugen beginnen zu leuchten, wenn eines der Abenteuer-Paradiese im Kaufhaus, im Restaurant, im Möbelhaus oder auf dem Rummelplatz entdeckt wird.
 

Entscheidende Faktoren

Bevor es an die Anschaffung eines Bällebads für das eigene Zuhause geht, sollte sich mit einigen grundlegenden Fragen auseinandergesetzt werden. Zunächst einmal betrifft das den Standort des Bällebads. Wird die Nutzung im Freien angedacht oder sollte das Bällebad ausschließlich in den eigenen vier Wänden, im Kinder- oder Wohnzimmer stehen?
 

Wichtig ist diese Frage vor allem wegen des Materials des Spielzeugs. Bällebäder, die dafür ausgelegt sind, das ganze Jahr über im Freien zu stehen und gegebenenfalls auch im Garten zu überwintern, verfügen über ein wetterfestes, meist feuchtigkeitsabweisendes Material. Weiterhin sind derartige Modelle meist etwas stabiler und robuster gebaut, rosten nicht so einfach und lassen sich mithilfe einer Abdeckplane vor Schnee und Witterung schützen. Eine Alternative zum Indoor- und Outdoor-Bällebad ist ein Modell, das sich sowohl für drinnen als auch für draußen eignet. Praktisch ist es natürlich, wenn sich das Bällebad außerdem schnell und unkompliziert, ohne viel Werkzeug auf- und abbauen lässt. So kann der Spielplatz flexibel genutzt und auch einmal für einige Monate in der Abstellkammer oder im Keller verstaut werden.
 

Weiterhin ist es wichtig, im Voraus zu planen, welche Größe beziehungsweise welche Maße das Bällebad in etwa haben sollte. Bällebäder gibt es Gott sei Dank wie Sand am Meer, in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Höhen, auf verschiedenste Ansprüche ausgelegt und von zahlreichen Herstellern. Bei der Größe des Bällebads geht es nicht nur darum, wie viel Spielfläche gewünscht wird, sondern selbstverständlich auch um die gegebenen Voraussetzungen in der Wohnung, auf der Terrasse oder im Garten. Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass es um das Bällebad herum genügend Auslauffläche gibt. Ein Bällebad sollte aus Sicherheitsgründen beispielsweise keinesfalls in einer Ecke oder direkt an einer Zimmerwand platziert werden.
 

Bällebäder: Spielspaß und Lernerfolg in einem

Werden Eltern mit der Idee konfrontiert, ihren Kindern ein solch teilweise monströs anmutendes Spielzeug zu kaufen, ist in der Regel zunächst einmal Skepsis da. Dass ihre kleinen Schützlinge in vielen Belangen von den bunten Abenteuer-Spielplätzen unterstützt werden, scheint zunächst unglaubwürdig. Bewiesen wird der hohe gesundheitliche Wert der Bällebäder jedoch durch die Tatsache, dass die Spielzeuge vermehrt im medizinischen Bereich eingesetzt werden. So dienen sie beispielsweise zu Therapiezwecken: Autistische Kinder oder Kinder mit motorischen Defiziten lernen im Bällebad, nicht nur sich selbst, sondern auch das soziale Umfeld und nicht zuletzt die Natur besser wahrzunehmen. Es wird ein Bewusstsein für das eigene Körpergefühl geschaffen, was sich nicht zuletzt positiv auf das Selbstvertrauen des Kindes auswirkt.
 

Nicht nur die Augen und die Feinmotorik werden während des aufregenden Spiels im bunten Bällebad geschult. Ebenso lassen sich innerhalb und außerhalb des kleinen Paradieses neue soziale Kontakte knüpfen, die während des Spiels dann gefördert werden. Schließlich geht es beim Spiel mit den Bällen in der Regel darum, sich vor anderen zu verstecken, zu helfen oder sich gemeinsam in die Flut aus Bällen zu stürzen.
 

Noch abwechslungsreicher wird das Spiel in der Gruppe übrigens mit einem Modell, das nicht nur als Bällebad allein genutzt werden kann, sondern sich beliebig umbauen lässt. Einige Modelle beispielsweise verwandeln sich in wenigen Schritten in einen Krabbeltunnel oder eine gemütliche Höhle, ein Iglu oder ein Indianerspielzelt. Eltern wissen, wie viel Freude kleine und größere Kinder daran haben, sich ihr eigenes kleines Reich zu schaffen, dieses zu bewachen und zu verteidigen, einzurichten und zum Spielen zu nutzen.
 

Das Bällebad: Eines der sichersten Spielzeuge überhaupt

Dass es sich bei dem beliebten Kaufhaus-Spielplatz um eines der sichersten Spielzeuge überhaupt handelt, liegt zum einen in der weichen Federung begründet, die die zahlreichen Kunststoffbälle gewährleisten. Nach Belieben kann sich während des wilden Tobens in die Masse aus Bällen fallen gelassen und eine Weile ausgeruht werden. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass ausreichend viele Spielbälle in dem Bällebad vorhanden, um sicherzugehen, dass Stürze tatsächlich ungefährlich abgefedert werden.
 

Zum anderen ist ein Bällebad sehr harmlos, weil die leichten, bunten Bälle genau die richtige Größe besitzen, um beim Werfen nicht zu verletzen, aber auch nicht versehentlich verschluckt zu werden. Der Mindestdurchmesser eines Balls sollte also rund 5,5 cm betragen.

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