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Klimageräte (488 Ergebnisse aus 76 Shops)

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Der Produkttyp bei Klimageräten richtet sich nach der Stand- oder Befestigungsart des Gerätes. Es ist zu beachten, dass ein Gerät mit entsprechendem Produkttyp auch nur für den vorgesehenen Bestimmungsort zu nutzen ist.

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Max. Kühlleistung
Geeignet für Raumgrößen bis
Energieeffizienzkl. Kühlen
Energieeffizienzkl. Kühlen

Die Energieeffizienzklasse ist eine genormte Richtskala, die auch bei Klimageräten angewandt wird. Sie zeigt wie effizient das Gerät die ihm zur Verfügung gestellte Energie, in Form von Strom, in Kühlleistung umsetzt. So weisen Produkte mit Energielabel A+++ einen besonders geringen Energieverbrauch auf. Geräte mit Energieeffizienzklasse D benötigen dagegen deutlich mehr Strom.

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Geräuschemissionen innen
Geräuschemissionen innen

Klimageräte arbeiten mit einem Geräuschpegel zwischen 20 dB bis knapp 75 dB. Dies entspricht etwa einer Lautstärkeentwicklung zwischen leiser Musik und der Geräuschentwicklung eines Rasenmähers. Für Schlaf- und Wohnräume empfehlen sich Klimageräte mit möglichst geringem Geräuschpegel.

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Produkttyp
Wenn sich mal wieder eine Hitzewelle anbahnt, ist es praktisch, wenn man zu Hause mit einem Klimagerät ausgestattet ist. Es werden unterschiedliche Typen differenziert.

Die sogenannten Split-Klimageräte erfreuen sich hoher Beliebtheit. Das Besondere ist, dass hier Kühlteil und Verdichter räumlich voneinander getrennt sind. Der Kühlteil wird innerhalb des Raums installiert. Hierin verdampft das Kältemittel und nimmt die Wärme der Raumluft auf. Das Kältemittel wird dann außerhalb des Gebäudes verdichtet. Dort kann es sich wieder verflüssigen und fließt dann zurück in den Kühlteil. Nachteilig ist, dass diese Geräte einen relativ hohen Installationsaufwand mit sich bringen. Es ist beispielsweise eine Durchbohrung der Hausaußenwand für die Rohrleitung notwendig. Jedoch arbeiten die Geräte sehr effizient. Die höheren Anschaffungs- und Installationskosten werden so schnell amortisiert. Auch nehmen die Modelle im Innenraum weniger Platz ein. Obendrein arbeiten die Geräte viel geräuschärmer als andere Klimageräte.

Alternativ werden auf dem Markt unterschiedliche mobile Klimageräte angeboten. Es handelt sich hierbei oftmals um Monoblock-Anlagen. Hier sind alle Komponenten in einem Gehäuse integriert. Dies mindert etwas die Effizienz der Modelle. Wenn zudem kein Abluftschlauch am Wunschmodell angebracht ist, stoßen die Geräte die warme Luft wieder aus. Dies mindert etwas die Kühlleistung. Dafür sind Monoblock-Anlagen leicht zu installieren und können einfach je nach Bedarf in einem bestimmten Raum aufgestellt werden.

Es gibt auch mobile Klimageräte, welche nicht mit Kompressor oder Wärmetauscher arbeiten. Hierbei handelt es sich um gewöhnliche, kompakte Klimaanlagen, welche die Luft ansaugen, diese auskühlen und dann wieder abgeben. Diese Modelle verwenden kein Kältemittel, sondern arbeiten mit gewöhnlichen Kühlakkus. Diese Anlagen sind sehr günstig, jedoch weit weniger effektiv.

Eine weitere Option sind sogenannte Luftkühler. Auch diese arbeiten nicht mit einem Kältemittel, sondern erzeugen die Abkühlung durch das Anblasen und Verdampfen von Wasser. Sie haben zusätzlich einen Ventilator im Gerät verbaut. Bemängelt wird bei diesen Modellen, dass sie oft eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit mit sich bringen.

Betriebsart
Viele Klimageräte offerieren neben dem Kühlen weitere Betriebsfunktionen.

Hochwertige Geräte ermöglichen es beispielsweise, die Raumluft zu be- oder entfeuchten. Grundsätzlich sollte die Luftfeuchtigkeit im Raum zwischen 40 bis 60 Prozent liegen. Zu trockene Luft, bewirkt nämlich ein Austrocknen der Schleimhäute und erschwert das Atmen. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt dagegen die Bildung von Schimmel.

Moderne Klimageräte bieten sogar eine Heizfunktion. Jedoch arbeitet diese zumeist weniger effizient als die heimische Heizung.

Manche Geräte ermöglichen es ferner die Luft zu reinigen, d.h. sie wird von Pollen, Milben, Staub etc. weitgehend befreit. Dies ist für Allergiker eine interessante Option.

Kühlmittel
Das Kühlmittel ist quasi der Betriebsstoff eines jeden Klimagerätes. Dieses zirkuliert, verdampft und verflüssigt sich innerhalb der Anlage. Es sorgt für Abkühlung, da es aus der Umgebung Wärme durch das Verdampfen aufnimmt. Die Wahl des Kältemittels hat demnach einen Einfluss auf die Wirkung und den Energieverbrauch der Geräte.

Hinsichtlich des Wärmeübergangs im Verdampfer und Verflüssiger hat beispielsweise das Gemisch R410A besonders gute Eigenschaften. Entsprechend lässt sich hiermit eine hohe Anlageneffizienz erzielen.

Besonderheiten
Die Features eines Klimagerätes bestimmen dessen Mehrwert.

Von Vorteil ist ein Timer. So schaltet sich das Klimagerät immer zum gewünschten Zeitpunkt an bzw. aus.

Eine Automatikfunktion ist nützlich. Auch hier schaltet sich das Gerät automatisch an, jedoch nicht in Abhängigkeit von der Uhrzeit sondern von der Temperatur.

Für mehr Betriebskomfort sorgt ein Display mit entsprechenden Kontrollanzeigen.

Geeignet für Räume bis
Die Raumgröße wird für gewöhnlich in Quadratmetern angegeben. Sie beschreibt, welche Zimmergröße das Gerät maximal abkühlen kann. So ist dies ein wichtiges Kaufkriterium.

Energieeffizienzklasse
Bei Klimageräten reichen die Energieeffizienzklassen von A (sehr gut) bis D (schlecht). Die Klasse sagt nichts über den Stromverbrauch aus, sondern nur wie effizient das Gerät arbeitet. Die Kennzeichnung ist auch an die technische Entwicklung des Geräts angepasst. So kann es sein, dass ein Einbau-Split-Klimagerät der Klasse B viel weniger Strom verbraucht als ein Monoblock-Klimagerät der Klasse A.
Beliebte Marken
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Ratgeber

Ratgeber Klimageräte


Klimageräte sind besser unter dem Namen Klimaanlage bekannt. Sie sind Teil von Belüftungsanlagen in Gebäuden oder im Auto. Alternativ werden Sie auch als einzelne Geräte eingesetzt. In den verschiedenen Ländern der Welt zeichnet sich das Klimagerät durch einen jeweils anderen Funktionsumfang aus. Im warmen Ausland ist die Klimaanlage häufig nur für das Kühlen von Räumen im Einsatz. Im Gegensatz dazu nutzt man den Aircooler in Deutschland gleichzeitig für die Regulierung der Raumtemperatur, der Luftfeuchtigkeit, sowie der Luftqualität.

Klimageräte sind in den verschiedensten Formen und Ausführungen erhältlich. Diese unterscheiden sich in Hinblick auf Ihre Größe, Ihre Qualität und Ihre Leistung. Gemeinsam haben Sie oft Ihren mobilen Charakter, durch den sie sich flexibel in verschiedenen Räumen einsetzen lassen.

Klimageräte – Modelle

Worauf Sie beim Kauf eines Klimagerätes achten sollten, haben wir im Folgenden genauer ausgeführt. Die wichtigsten Kriterien sind im Anschluss aufgelistet:

- Eine geringe Geräuschemission
- Eine hohe Verarbeitungsqualität
- Ein niedriger Energieverbrauch
- Eine einfache Handhabung
- Eine passende Leistung

Unterschieden wird zwischen den sogenannten Kompaktklimaanlagen und den Splitgeräten. Kompaktklimaanlagen bezeichnet man auch als Monoblockklimaanlagen und kann diese flexibel im Raum aufstellen. Für die Installation solcher Anlagen wird in der Regel kein Fachmann benötigt. Kompaktklimaanlagen leiten die warme Luft durch einen Schlauch ins Freie. Dieser ist vorher durch ein gekipptes Fenster oder eine Tür nach draußen gelegt. Da durch das geöffnete Fenster gleichzeitig wieder warme Luft in den Raum eindringt, besitzen diese Geräte meist einen höheren Energieverbrauch.

Splitgeräte bestehen aus zwei Bauteilen. Dabei handelt es sich um ein Außengerät, das an der Außenwand des Hauses montiert wird. Hinzu kommt ein Innengerät, das sich im zu klimatisierenden Raum befindet. Verbinden lassen sich die beiden Geräte durch eine isolierte Kupferrohrleitung. Der Vorteil der Splitgeräte besteht darin, dass diese einen niedrigeren Energieverbrauch besitzen und aufgrund des außen liegenden Hauptgerätes für eine geringere Geräuschemission sorgen.

Der Energieverbrauch
Viele Klimageräte weisen leider einen recht hohen Energieverbrauch auf. Vor dem Kauf sollten Sie also immer einen Blick auf das EU-Energielabel werfen. Dieses stuft die Energieeffizienz des Gerätes auf einer 7-stufigen Skala ein. Den geringsten Energieverbrauch weisen Geräte der Klasse A auf. Von Geräten der Klasse G sollten Sie sich hingegen unbedingt fern halten. Die EU-Klassifizierung ist sehr zuverlässig und muss von jedem Hersteller für jedes Gerät angegeben werden. Um Ihren Energieverbrauch möglichst gering zu halten und gleichzeitig eine gute Leistung zu erzielen, sollten Sie die folgenden Fragen vor dem Kauf einmal für sich selbst beantworten:
Wie lange und zu welcher Jahreszeit wollen Sie kühlen? Wie viele Räume sollen gekühlt werden? Wie groß ist die zu kühlende Fläche? Kann ich weitere Maßnahmen für die Kühlung der betroffenen Räume vornehmen? Über welche sonstigen Funktionen muss das Gerät verfügen?

Leistung und Geräuschemission
Zu den wichtigsten Kaufkriterien gehört die Leistung des Klimagerätes. Diese sollte im Idealfall auf die Größe des zu kühlenden Raumes abgestimmt sein. Allgemeine Orientierungswerte besagen, dass für die private Nutzung eine Leistung von etwa 60 Watt pro Quadratmeter ausreichen sollte. Für die Klimatisierung eines 30 qm großen Raumes ist dementsprechend eine Leistung von circa 1.800 Watt benötigt. Die beste Möglichkeit ist jedoch, sich diesbezüglich von Fachpersonal beraten zu lassen.

Auch die Geräuschemission stellt einen entscheidenden Faktor beim Kauf des Gerätes dar. In diesem Zusammenhang sollte man sich nicht auf allgemeine Angaben verlassen. Fragen Sie immer nach möglichst exakten Dezibel-Angaben. Im Idealfall liegt die Geräuschemission des jeweiligen Gerätes deutlich unter der Zimmerlautstärke und damit bei weniger als 40 Dezibel.

Die funktionale Ausstattung
Moderne Geräte verfügen neben dem einfachen Ein- und Ausschalten mittlerweile über eine Reihe von verschiedenen Ausstattungsmerkmalen. Zu diesen gehört natürlich auch ein passender Kompressor. Dieser sorgt dafür, dass die Temperatur während des Kühlens konstant bleibt. So lässt sich der Energieverbrauch reduzieren und gleichzeitig eine Überbeanspruchung des Gerätes verhindern. Wichtig ist, dass sich die Drehgeschwindigkeit des Kompressors auf den individuellen Kühlungsbedarf abstimmen lässt. Bei mobilen Klimageräten entsteht während des Kühlvorgangs Kondenswasser. Dieses sammelt sich in der Regel in einem Wassertank. Ist dieser voll, so stoppen die meisten modernen Geräte die Kühlung automatisch. Nach der Entleerung des Tanks setzt das Gerät einfach wieder in Betrieb fort. In vielen Fällen wird das entstehende Kondenswasser auch zur Kühlung des Kältemittels verwendet, wodurch sich eine deutliche Leistungssteigerung erreichen lässt.

Nützliche Zusatzfunktionen
Es gibt eine Reihe von nützlichen Zusatzfunktionen, welche die Handhabung des heimischen Air Condition deutlich erleichtern. Gern gesehen sind zum Beispiel Fernbedienungen, welche die Bedienung des Gerätes aus der Ferne erlauben. Praktisch sind außerdem integrierte Timer- und andere Programmierfunktionen.

Der Timer wird gerne in den Abend- oder Morgenstunden eingesetzt. Selbst sehr leise Geräte werden von vielen in der Nacht als störend empfunden. Sie bevorzugen daher eine Kühlung, die erst in den frühen Morgenstunden beginnt. Bei den modernen Kühlgeräten lässt sich die Kühlleistung zudem durch individuell einstellbare Luftauslässe beeinflussen. Verfügt das Gerät über eine integrierte Wärmepumpe lässt es in der Übergangszeit zum Winter auch als Heizung verwenden. Die Wärmepumpe funktioniert dann in umgekehrter Weise zur Kühlfunktion. Sie entzieht dem Außenbereich die Wärme und gibt diese als Heizenergie an den innen gelegenen Raum ab.

Worauf Sie sonst noch achten können…

Um den Energieverbrauch Ihres Klimagerätes möglichst gering zu halten, können Sie auch im Alltag einige bewährte Hinweise beachten. Einen wesentlichen Punkt stellt dabei das richtige Lüften dar. Hier gilt: Es sollte ausschließlich am Morgen oder am Abend gelüftet werden. Zu diesen Tageszeiten ist die Luft im Innenraum sehr feucht. Im Außenbereich ist sie außerdem meist wesentlich kühler als am Tage. Tagsüber sollten Sie die Fenster generell geschlossen halten und bei starkem Sonnenschein entsprechend abdunkeln. Des Weiteren gilt, dass sie auch direkt nach dem Kochen, Baden oder Duschen lüften sollten, da sich so die entstehende Feuchtigkeit direkt nach draußen ableiten lässt.

Als besonders effektiv hat sich das sogenannte Stoßlüften erwiesen. Hierbei öffnet man alle Fenster eines Raumes für eine kurze Zeit. Die Dauer des Lüftens hängt vom gerade herrschenden Wetter ab. Liegen die Temperaturen zum Beispiel um den Gefrierpunkt, ist eine Lüftungsdauer von fünf Minuten ausreichend. Das Lüften sorgt grundsätzlich nicht nur für ein gesundes Raumklima, sondern kann auch die Schimmelbildung im Innenbereich effektiv vermindern. Neben dem regelmäßigen Lüften, können zusätzlich noch Ventilatoren eingesetzt werden. Sie sorgen, gekonnt platziert, für eine Verbesserung der Luftzirkulation.

Sie können Klimageräte online, als auch in den entsprechenden Elektro-Fachgeschäften erstehen, dort wird ihnnen auch beim Klimageräte kaufen gerne geholfen. Im Allgemeinen gilt, dass qualitativ hochwertige Split-Klimageräte nur im spezialisierten Fachhandel gekauft werden sollten. Die einfacheren Monoblockklimaanlagen sind im Gegensatz dazu auch im Internet erhältlich. Allerdings sollte man sich hier nicht nur genau über das Gerät, sondern auch über den jeweiligen Anbieter und natürlich auch den Hersteller informieren.
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