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Ratgeber

Ratgeber Tischlampen

Ob für einen romantischen Abend zu zweit, ein gemütliches Beisammensein mit alten Freunden oder aber auf einer Tanzparty – eines haben all diese Dinge gemeinsam: Das Licht muss stimmen. Die Beleuchtung trägt mindestens genauso viel zur Atmosphäre bei, wie z.B. die passende Musik oder einfach die richtigen Leute. Während Licht vor einigen Jahrhunderten nur durch Feuer erzeugt werden konnte und ein wertvolles Gut war, brennen mittlerweile auf der ganzen Welt zu jeder Zeit Millionen von Lampen. Dabei geht es gar nicht mal unbedingt nur darum, dass man etwas sehen kann. Licht ist mittlerweile viel mehr. Vor allem mit kleinen Lampen, wie Tischlampen, Lavalampen oder Salzkristalllampen, kann man Räume indirekt beleuchten und so das Ambiente aktiv beeinflussen.

Wenn Sie auf der Suche nach der richtigen Beleuchtung für Ihre Wohnung sind, sind Sie hier an der richtigen Stelle. Im Folgenden werden Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vorgestellt, wie man mit Tischlampen jeglicher Art jedem Raum das gewisse Etwas geben kann. Die Auswahl geht dabei von gewöhnlichen Tischleuchten über Lavalampen, Lichtsäcke, Tiffany Lampen und Kugellampen bis hin zur LED Tischlampe oder der Tischleuchte mit Touch. Jedes einzelne Gerät hat spezielle Funktionen und Leuchtweisen und beeinflusst damit den Raum auf unterschiedliche Art und Weise.

Die Arten von Tischlampen

Tischlampen gibt es eigentlich schon seit der Erfindung der Glühbirne. Natürlich stimmt das nicht ganz genau, aber lange hat es nicht gedauert, bis sich diese Form der Lichtquelle etabliert hat. Mittlerweile gibt es kaum einen Haushalt, der nicht über mindestens eine, wenn nicht sogar mehrere Tischlampen verfügt. Am häufigsten findet man die Nachttischlampe und die Schreibtischlampe wieder, da diese vor allem einen funktionellen Zweck haben und aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken sind. Allerdings gibt es auch diese in den verschiedensten Ausführungen von schlicht und einfach bis hin zu hochwertigen Designerlampen, wie etwa den Tiffany Lampen, die reich verziert sind und jedem Zimmer den ganz bestimmten Touch geben.

Zu einer zweiten Art von Tischlampen gehören die sogenannten Effekt-Lampen. Diese dienen weniger dem Zweck, einen Raum bzw. Punkt (wie den Schreibtisch oder den Nachttisch) zu erhellen, sondern durch bestimmte Lichteffekte das Ambiente zu verändern. Zu dieser Kategorie gehören die verschiedenen Vertreter der Lavalampen, die im Trend liegenden Lichtsäcke, die schwach leuchtenden Salzkristalllampen oder etwa die Kugellampen, die gleichmäßig in alle Richtungen strahlen.

Funktionelle Tischleuchten
Zu den funktionellen Tischleuchten gehören wie gesagt all jene Lampen, deren Zweck wirklich darin liegt, genug Licht zu erzeugen, dass man dabei lesen oder zeichnen kann. Schreibtischlampen zum Beispiel sollten daher nicht unbedingt farbig ausstrahlen, sondern normales weißes Licht, da dies schön hell ist und sich sehr gut zum Lesen eignet. Bei dieser Art von Lampen ist besonders darauf zu achten, dass sie einen flexiblen Lampenhals haben, damit man sie den verschiedenen Gegebenheiten anpassen kann, denn nicht immer braucht man den Lichtfleck am gleichen Ort.

Die Nachttischlampe ähnelt der Schreibtischlampe sehr. Häufig kann man auch ein und die gleiche Lampe sowohl als Nachttischlampe als auch als Schreibtischlampe verwenden. Allerdings sind viele Schreibtischlampen mit speziellen Stifthalterungen oder ähnlichem ausgestattet – ein Feature, was bei Nachttischlampen eher unnötig erscheint.

Der Lichtsack
Eine besondere Form der Tischlampen ist der sogenannte Lichtsack. Diese Erfindung gibt es erst seit einiger Zeit, jedoch geht der Trend immer mehr in diese Richtung. Der Sack des Lichtsackes ist meist mit Quarzsand gefüllt. Dadurch kann man die Leuchte komplett individuell ausrichten. Anders als bei den flexiblen Lampenhälsen wird hierbei jedoch die ganze Lampe ausgerichtet, da sich der Lichtsack selbst verbiegt. Dadurch kann man verschiedene Konstruktionen basteln und sich so die Raumbeleuchtung ganz individuell gestalten. Der Lichtsack ist vor allem ein Designerstück, welches selbst im ausgeschalteten Zustand noch etwas hergibt. Es gibt Lichtsäcke in verschiedenen Farben und Größen, so dass sich prinzipiell für jeden Geschmack ein Lichtsack finden lässt.

Die Lavalampe

Zu den ältesten und wohl bekanntesten Vertretern der Ambiente-Lampen gehört die Lavalampe. Diese Lampe ist natürlich nicht wirklich mit Lava gefüllt, allerdings wird ein Effekt erzeugt, der glühender Lava sehr ähnlich sieht. Die Lavalampe besteht aus einem Unterbau, der meist aus Metall oder Plastik gefertigt ist und in welchen eine starke Glühlampe eingebaut wird. Auf diesen Unterbau wird das Glas gesetzt – das Kernelement der Lavalampe. Dieses Glas ist mit einer speziellen Flüssigkeit und einem Wachsgemisch gefüllt. Sowohl die Flüssigkeit als auch das Wachs können dabei unterschiedliche Farben haben, so dass man Lavalampen in den verschiedensten Farbkombinationen erwerben kann. Ein Glühdraht am unteren Ende des Glases erhitzt sich durch die Energie der Glühlampe und bringt das Wachs damit zum Schmelzen. Das geschmolzene Wachs steigt nach oben und bewegt sich dabei wie heiße Lava durch die Lampe. Am oberen Ende angekommen, kühlt das Wachs ab und fällt wieder nach unten. Durch diesen Effekt kann man ein stetiges Auf- und Abwandern der Wachskugeln beobachten, die einen beruhigenden Effekt haben.

Bei Lavalampen ist zu beachten, dass diese eine Weile brauchen, um wirklich „in Gang“ zu kommen, da sich zunächst der Glühdraht erhitzen muss und dann „die Lava“. Das Anschalten dieser Lampe lohnt also nur, wenn man sie für längere Zeit eingeschaltet lassen kann.

Indirekte Beleuchtung: Kugellampe und Salzkristalllampe
Im Gegensatz zu den Deckenlampen oder den Stehlampen, die Räume erhellen sollen, sind Kugellampen und Salzkristalllampen vor allem dazu da, ein schwaches Licht auszusenden und damit einen Impuls zu setzen. Salzkristalllampen gibt es in verschiedenen Formen und Farben. Sie sind, wie der Name schon sagt, aus Salzkristallen gefertigt und innen hohl, so dass eine Glühlampe eingelassen werden kann. Über einen Schalter kann man diese anschalten und die Lampe sendet ein gedämpftes, farbiges Licht durch den Korpus der Lampe. Meist sind diese Lampen in Orange- oder Rottönen erhältlich, also in warmen Farben.

Kugellampen funktionieren ganz ähnlich, sind jedoch nicht aus Salzkristall, sondern häufig aus Kunststoff gefertigt. Sie senden gleichmäßig in alle Richtungen, da sie einen kugelförmigen Korpus haben, der von innen beleuchtet wird. Besonders eindrucksvoll ist eine Kombination aus Kugellampe mit weißem Korpus und einer die Farbe wechselnden Glühlampe.


Designerstücke: Die Tiffany Lampe und die Tischleuchte mit Touch

Wer nicht durch das Licht selbst den Raum verändern möchte, sondern auch im ausgeschalteten Zustand einen Blickfang im Zimmer braucht, sind Designerlampen zu empfehlen. Die Tiffany Lampen zum Beispiel gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Sie leuchten ähnlich wie eine normale Tischlampe, allerdings ist ihre äußere Form sehr eindrucksvoll. Beim Einschalten kommt dann die Wirkung der verschiedenfarbigen Glasteilchen noch mehr zur Geltung, so dass man sich fast wie in einer Kirche fühlt, wenn das Licht durch die farbigen Mosaikfenster strahlt und den Raum erhellt.

Die Tischleuchte mit Touch wirkt auf Menschen, die sie nicht kennen, erst einmal irritierend, da diese Lampe keinen Schalter hat. Jedenfalls hat sie keinen Schalter im herkömmlichen Sinne, sondern wird durch das Berühren des Korpus angeschaltet. Der Korpus ist aus Metall, so dass durch die Berührung mit dem Finger der Stromkreis geschlossen und die Lampe angeschaltet wird. Meist haben diese Lampen mehrere Stufen, so dass man sich entscheiden kann, ob man eher gedämpftes Licht haben möchte, oder aber die volle Kraft (zum Beispiel zum Lesen).
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