Wäschesammler

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Ratgeber Wäschesammler


Aktualisiert: 24.05.2019

Wissen kompakt

Viele kennen das: Sie haben nur keine oder nur sehr wenig Zeit, ziehen sich schnell um und die dreckige Wäsche landet auf dem Boden. Manchmal ist es einfach nur Bequemlichkeit, es kann aber auch daran liegen, dass nicht immer ein Wäschekorb in der Nähe ist. Oder es ist nicht genug Platz für Wäschebehälter im jeweiligen Raum vorhanden ist. Egal aus welchem Grund, Wäsche auf dem Boden oder irgendwo in der Ecke wirkt immer unordentlich und unaufgeräumt.

Dabei ist es heute so einfach, mit der eigenen Wäsche Ordnung zu halten. Die Lösung für das lästige Problem mit der Wäsche muss nicht einmal unschön sein. Das heutige Angebot ist sehr groß. Da wird sich durchaus das Passende zu Ihrem persönlichen Einrichtungsstil der Wohnung finden. Die Varianten sind vielfältiger denn je und jeder findet das passende und geeignete Hilfsutensil. Dafür ist es irrelevant, ob Sie in einer großen oder kleinen Wohnung wohnen. In unserem Kaufberater wollen wir einmal auf die verschiedenen Möglichkeiten der Wäscheaufbewahrung eingehen.

Kaufberater

Vor vielen Jahren gab es überwiegend Wäschekörbe aus Plastik oder Korb. Diese hatten in aller Regel die Form von geschlossenen Wannen, eckigen oder runden Körben. Mittlerweile werden Wäschesammler in verschiedenen Größen, Formen, Designs und Arten angeboten. Zudem erhalten Sie sie in den verschiedensten Materialien wie Rattan, Weide, Holz, Plastik und vielem mehr.
 

Wissenswert

Wäschekörbe sind mehr als einfach nur Boxen zum Sammeln und Aufbewahren von Wäsche. Dank der großen Auswahl an Materialien, Designs und Farben haben sich die Wäscheboxen als Mobiliar in Haushalten etabliert. Zudem bieten die verschiedenen Versionen auch andere Nutzungsmöglichkeiten als die Wäscheaufbewahrung.

Zusätzlich zu den gängigen und einfachen Wäschekörben sind noch weitere Varianten erhältlich. So können Sie sie zum Beispiel mit ausklappbaren Füßen kaufen. Das erleichtert besonders Menschen mit Rückenbeschwerden das Aufhängen der Wäsche ungemein. Das ständige Bücken und Aufstehen entfällt und damit wird der Rücken geschont. Auch die Preise der verschiedenen Angebote variieren sehr stark. Die Auswahl fällt da nicht immer leicht. Wer die Wahl hat, hat schließlich die Qual.
 

Der Klassiker im Bad

Der Standard in vielen deutschen Bädern sind Wäschekörbe in Form von Metalltonnen. Sie stellen den Klassiker dar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das meist glänzende Metall super zu den gängigen Badarmaturen passt. Außerdem sind sie zeitlos und passen zu fast jeder Einrichtung. Faktoren, die diese Art des Wäschekorbs zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil in deutschen Wohnungen macht.

Wäschetruhe als Sitzbank getarnt

Eine etwas modernere Art des Wäschekorbs stellen Wäschetruhen dar. Sie sind aus Holz oder anderen Materialien erhältlich. Der Vorteil dieses Möbelstücks liegt klar auf der Hand: Es ist mehr als ein einfacher Wäschekorb. Kleidung, Bettwäsche, Decken und vieles mehr können darin aufbewahrt werden. Somit bieten sie einen praktischen Stauraum, der kaum auffällt.

Zusätzlich bietet sich die Wäschetruhe optimal dazu an, sie zum Beispiel in den Flur oder ins Wohnzimmer als Sitzbank zu stellen. So hat man gleich einen doppelten Nutzen von ihr: Stauraum und praktische Sitzmöglichkeit in einem.

Der Wäschepuff als Allrounder

Als Allzweckwunder unter den Wäschekörben kann der Wäschepuff bezeichnet werden. Eigentlich ist er nichts anderes als eine Wäschebox mit Deckel. Er ist in verschiedenen Formen und aus verschiedenen Materialien erhältlich. Egal, ob Sie ihn im Bad, im Schlafzimmer oder im Wäscheraum aufstellen, der Wäschepuff macht in jeder Wohnung und jedem Raum eine gute Figur. Das ist der unschlagbare Vorteil dieser Variante der Wäschekörbe. Weswegen er wohl der Beliebteste seiner Art ist.

Weiß oder Bunt – Ordnung muss sein

Auch für Freunde der ordentlichen Trennung von dreckiger Wäsche gibt es schicke Versionen von Wäschekörben. Oft haben sie zwei oder drei voneinander getrennte Kammern. Zur besseren Unterscheidung der jeweiligen Kammer sind sie in der Regel außen gekennzeichnet. So befinden sich oft Worte wie „hell“, „dunkel“, „bunt“ oder die üblichen Temperaturen der Wäsche darauf. So sind sie eine tolle Möglichkeit, dass alle im Haushalt beim Sortieren der Wäsche helfen. Somit wird Ihnen die unliebsame Arbeit erleichtert. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. In einem Waschraum zum Beispiel machen die Wäschetrenner sogar einen richtig guten und ordentlichen Eindruck. Ihre Mitmieter werden begeistert und neidisch sein.

Klein aber fein

Wer kennt das nicht: Chaos im Schrank oder in der Schublade für die Socken und Unterwäsche? Ein Problem, dem viele nicht unbedingt Herr werden. Dabei kann die Lösung so einfach wie hübsch sein. Wäschekörbe müssen nicht zwingend riesig groß sein. Es gibt auch kleine Boxen. Sie eignen sich bestens zum Aufbewahren und Sortieren der Wäsche. Besonders für das oft vorhandene Chaos der kleineren Wäscheteile bieten sich diese Boxen an. Schnell sind sie ordentlich sortiert gefüllt und in den Schrank geräumt. Eine simple Lösung mit großer Wirkung.

Tipp

Wäschekörbe sind heute weit mehr als nur Behälter zum Sammeln von Wäsche. Sie können zum Beispiel wunderbar zum Transport vieler verschiedener Dinge genutzt werden. Umzugskartons und dünne, leicht reißende Einkaufstüten waren gestern. Es lebe der Wäschekorb in seiner großen Variation.

Der Umzugshelfer

Denken Sie kurz an Ihren letzten Umzug. Wie waren Ihre Sachen verpackt? Manch einer hilft sich bei Umzügen gerne mit Wäschekörben. Meist haben sie sich im Laufe der Zeit sowieso in Ihrem Besitz angesammelt. Oder man kann sie sich schnell bei Freunden ausleihen. Neben der Tatsache, dass sie ohnehin vorhanden sind, bieten sie oft viel Stauraum und sind stabil. Im Gegensatz zu Umzugskartons müssen Sie die Wäscheboxen nicht extra anschaffen. Das Problem, was Sie nach dem Umzug mit den Kartons machen, entfällt ebenfalls. Das macht sie zum optimalen Umzugshelfer.

Begleiter für unterwegs

Mittlerweile findet man häufig auch Wäschetaschen in deutschen Haushalten. In der Regel benötigen sie wenig Platz. Deshalb erfreuen sie sich besonders in kleinen Haushalten äußerster Beliebtheit. Weil sie aussehen wie übliche Taschen, können sie auch prima zum Einkaufen benutzt werden. Zudem zeichnen sie sich durch ihre Stabilität gegenüber herkömmlichen Einkaufstüten aus Plastik aus. In der Regel sind Wäschetaschen größer als Einkaufstüten. Deswegen müssen Sie weniger Taschen tragen.

Alles in allem sind Wäschekörbe zu wahren Allroundern auf ganzer Linie geworden. Es spielt keine Rolle ob man sie im ursprünglichen Sinne als Wäschesammler nutzen. Sie sind umfunktioniert als Sitztruhe oder Aufbewahrungsmobiliar nützlich. Auch als Einkaufsbegleiter, Umzugshelfer oder anderweitig genutzt sind sie hilfreich. Wäschekörbe sind aus unserem Alltag einfach nicht mehr wegzudenken.

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