Hundetreppen

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Ratgeber Hundetreppen


Hundetreppen - Steighilfen für kleine, verletzte oder altersschwache Tiere

Hindernisse gibt es im Alltag nicht nur für Menschen, denn auch unsere vierbeinigen Freunde können aus unterschiedlichen Gründen ihre liebe Müh und Not mit den verschiedenartigsten Barrieren haben. So ist es für manche Hunde z.B. aufgrund ihrer geringen Körpergröße sehr mühsam, aus einem Auto zu klettern, während es für altersschwache, kranke oder verletzte Tiere wiederum häufig zur Tortur wird, ihr Lieblings-Plätzchen auf dem Sofa oder einem anderen Liegemöbel zu erreichen. Abhilfe lässt sich hier mit speziellen Hundetreppen verschaffen, die den Tieren den Alltag in verschiedenartige Situationen erleichtern können. Solche „Steighilfen“ gibt es in verschiedenartigen Ausführungen, Größen und Höhen, sodass für viele individuelle Situationen auch entsprechend geeignete Modelle zur Verfügung stehen.
 

Hundetreppen in verschiedenartigen Ausführungen

In der Regel wird eine Hundetreppe im Haushalt meist an derselben Stelle zum Einsatz kommen und nicht ständig ihren Einsatzort wechseln. Daher sollte man sich bei der Anschaffung einer solchen Steighilfe für ein möglichst passgenaues Modell entscheiden, das optimal auf den zu bewältigenden Höhenunterschied und natürlich auch auf die Größe der Tiere zugeschnitten ist. Unterschiede gibt es in erster Linie bei der Anzahl, der Größe und der Tiefe der einzelnen Stufen einer Hundetreppe, auch die Gesamthöhe der Konstruktion, ihr Material sowie ihr individuelles Design und die maximale Belastbarkeit können variieren. So gibt es z.B. Modelle aus massivem Holz oder Kunststoff, darüber hinaus auch Ausführungen mit speziellen rutschhemmenden Beschichtungen an den Stufen oder ihren Unterseiten. Natürlich sollte man es einem gesunden Tier dabei weniger bequem machen, als einem kranken oder verletzten Tier, das Barrieren nur noch unter sehr großem Aufwand oder sogar unter Schmerzen überwinden kann. Bei gesunden Tieren darf sich der Aufwand durchaus etwas höher gestalten, die Hundetreppe sollte bei ihnen lediglich der Erleichterung dienen und nicht zu übertriebener Bequemlichkeit oder gar Faulheit führen. Für besonders altersschwache, gebrechliche oder verletzte Tiere, die sich mit dem Erklimmen von Stufen sehr schwer tun, kann eine Hunderampe eine Alternative zur Hundetreppe sein, die anstatt mit Stufen, mit einer ansteigenden Trittfläche ausgestattet ist.

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