USB-Sticks existieren seit dem Jahr 2000, als der sogenannte „DiskOnKey“ auf den Markt kamen – mit anfänglich 8 MB Speicherplatz. Heute gibt es USB-Sticks mit einem Vielfachen der originalen Speicherkapazität. Ein sehr erfolgreicher Anbieter ist die im niedersächsischen Vechta ansässige Firma Intenso. Diese wurde 1998 gegründet, seit 2005 werden auch USB-Sticks produziert – in allen möglichen Varianten.
Die sehr günstigen Intenso Rainbow Line USB-Sticks sind in fünf verschiedenen Speicherkapazitäten erhältlich (4, 8, 16, 32, 64 GB), außerdem in etlichen transparenten Farbvarianten wie orange, blau oder grün.
Vielseitiges Gadget
Heutzutage kostet ein USB-Stick nur noch ein Bruchteil dessen, was er zu Beginn seiner Karriere gekostet hat. So ein Stick ist extrem vielseitig: Daten, Musik, Bilder – alles kann gespeichert und dann natürlich von einem kompatiblen Endgerät wiedergegeben werden, egal ob PC, Fernseher oder WLAN-Router.
Was zeichnet die Intenso Rainbow Line USB-Sticks besonders aus?
- Günstig und schick
Wer sich keinen langweiligen schwarzen oder metallenen USB-Stick zulegen möchte, sondern auch gerne etwas Farbe zeigen möchte, ist hier an der richtigen Stelle: Die Rainbow Line USB-Sticks tragen ihren Namen nicht von ungefähr – sind sie doch in fast allen Farben des Regenbogens erhältlich und bringen so etwas Farbe in einen oft tristen „Computer-Alltag“. Außerdem können Sie dank des transparenten Kunststoffs einen Blick auf das interessante Innenleben eines USB-Sticks riskieren. Darüber hinaus kosten die Teile nur ein paar Euro, so dass Sie sich problemlos auch mehrere verschiedenfarbige Sticks zulegen können.
Vom DiskOnKey zum USB-Stick
Ende der 90er Jahre setzte sich sowohl die USB-Anschlusstechnik als auch die Flashspeichertechnologie langsam aber sicher durch. Der findige israelische Ingenieur Dov Moran kam auf die geniale Idee, diese beiden Technologien miteinander zu verbinden – im Jahr 2000 erschien daraufhin der erste DiskOnKey seiner Firma M-Systems. Nachdem die Preise langsam aber sicher fielen und die Speicherkapazitäten stiegen, konnte niemand mehr den Siegeszug des USB-Sticks (wie er dann schließlich genannt wurde) aufhalten. 2006 wurde M-Systems von SanDisk übernommen.
- Zuverlässig und robust
Mit gerade mal 6 Gramm sind die Sticks sehr leicht, sie sind aus robustem Kunststoff gefertigt. Auch wenn der Stick einmal zu Boden fällt, macht ihm (und den sich darauf befindlichen Daten) das nichts aus. Die Abmessungen betragen 6,5 x 0,9 x 1,9 cm (Länge x Höhe x Breite). Mit diesen kompakten Abmessungen kann der Stick problemlos mitgenommen werden, so dass Sie Ihre Daten, wenn gewünscht, immer dabeihaben. Die Anwendung ist wie bei fast allen USB-Sticks extrem einfach: Einstecken und nutzen, lautet die Devise.
- Passable Übertragungsraten
Die USB-Sticks sind nicht für den sehr schnellen USB-Standard 3.0 Standard nutzbar, sondern nur mit High-Speed USB 2.0. Die Transferraten liegen beim Lesen bei bis zu 28 MB/s und beim Schreiben bei 6,50 MB/s. Das sind keine Zahlen, die einen umhauen, aber der Stick ist auch nicht sonderlich langsam.
Fazit
Was spricht für und was gegen die Intenso Rainbow Line USB-Sticks? Hier eine kurze Zusammenfassung:
- Sehr günstig
- Schickes buntes Design
- Verschiedene Speicherkapazitäten
- Keine höheren Speicherkapazitäten erhältlich (bei 64 GB ist Schluss)
- Datenübertragungsraten mittelmäßig