Corona Antigen-Schnelltest

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Ratgeber Corona Antigen-Schnelltest


Aktualisiert: 03.05.22 | Autor: Andrea Schreiner

Gut zu wissen

Antigen-Tests funktionieren immer nach dem gleichen Prinzip: Sie erkennen Proteine, die in der Hülle eines Virus enthalten sind. Corona-Antigen-Schnelltests zeigen bereits nach Minuten an, ob sie diese speziellen Eiweiße in infektiösem Testmaterial vorfinden oder nicht. Sie spielen darum eine wichtige Rolle beim Erkennen von ansteckenden Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2. Dieser Test ist deutlich schneller und auch weniger kompliziert als andere Testmethoden.

Antigen-Schnelltests können sinnvoll sein, wenn Sie zügig ein Ergebnis brauchen: etwa vor Veranstaltungen, vor Treffen mit mehreren Personen oder wenn Sie aus einem Corona-Risikogebiet zurückkehren. Ebenso vor Kontakten mit gesundheitlich vorbelasteten Personen, um sie besser zu schützen. Das Ergebnis schließt allerdings eine Infektion nicht zu 100% aus – und es ist eine Momentaufnahme für den Zeitpunkt der Probenentnahme.

Aktuell wächst das Angebot an Tests zur Eigenanwendung für medizinische Laien. Die Anwendung ist einfacher und angenehmer geworden als zu Beginn der Pandemie. Das Ergebnis liegt bei vielen dieser Tests bereits 15 Minuten nach dem Aufbringen auf den Teststreifen vor.

Die Genauigkeit und Empfindlichkeit von Schnelltests ist geringer als bei so genannten PCR-Tests. Zu den zuverlässigeren, laborgebundenen Methoden gehört der Polymerase-Kettenreaktionsrest (PCR). Er erkennt über mehrere Zwischenschritte bestimmte Eigenschaften des Coronavirus.

Covid-19-Antigen-Schnelltests für den eigenen Bedarf können Sie online sowie in Apotheken, Drogeriemärkten und Supermärkten kaufen. Die herstellenden Unternehmen arbeiten weiter daran, die Handhabung zu vereinfachen. So können Laien die Tests mit immer geringerer Fehlerquote durchführen.

Auf den Punkt!

Zwischen 1 und 5 Euro kostet ein einzelner Corona-Antigen-Schnelltest. Der Preis variiert je nach Packungsgröße.

Was zeichnet Corona-Antigen-Schnelltests aus?

Corona-Antigen-Schnelltests gibt es in mehreren Varianten. Unser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Varianten bereits erhältlich sind und welche demnächst dazukommen. 

Methoden der Probeentnahme

Corona-Antigen-Schnelltests sind aktuell stark im Wandel. Die herstellenden Unternehmen suchen nach Testverfahren, die einfach anzuwenden und dabei sicher im Ergebnis sind. Im Folgenden sehen Sie, welche Varianten bereits existieren.

  • Oraler Abstrich
    Die Entnahme von Proben aus dem tiefen Rachenraum spielt für die Nutzung durch medizinische Laien keine Rolle. Zu Beginn der Corona-Pandemie war dies die erste erhältliche Testmethode. Auch bei den üblichen Bürgertests, im Krankenhaus oder beim Arzt ist die Methode nicht mehr Standard für Schnelltests. Sie ist aktuell nur noch für PCR-Tests üblich.
  • Nasaler Abstrich
    Die derzeit verbreitetsten Antigen-Schnelltests basieren auf der Auswertung von Proben aus dem Nasenraum. Dafür müssen Sie ein Wattestäbchen so in die Nase einführen, wie die Gebrauchsanleitung dies verlangt. Wichtig ist dabei auch die richtige Tiefe – bei manchen Tests genügen bereits 2,5 Zentimeter, andere benötigen etwas mehr. In der besonders ansteckenden Phase einer Erkrankung befindet sich in der Nase ausreichend infiziertes Material für den Test. Die Entnahme der Probe kann etwas unangenehm sein und verlangt ein wenig Geschick. Lesen Sie die Produktbeschreibung und die Gebrauchsanleitung aufmerksam. Nur so stellen Sie ein gültiges Testergebnis sicher.
  • Spucktest
    Es sind Schnelltests im Handel, die COVID-19-Antigene aus dem Speichel ermitteln. Mit dieser Methode ist kein unangenehmes Einführen eines Teststäbchens nötig, sondern nur eine Probe des Sekrets. Als NutzerIn spucken Sie eine kleine, vorgegebene Menge in einen mitgelieferten Behälter. Mit der Extraktionsflüssigkeit vermischt, geben Sie die Probe dann auf den Teststreifen. Die Methode eignet sich besonders gut für Kinder, Angstpatienten, Hochbetagte und Menschen mit Behinderungen. Ganz allgemein sind diese Tests weniger invasiv, da Sie die Probe ohne Kontakt zu einer Körperöffnung entnehmen können.
  • Gurgeltest
    Bei dieser Testmethode erzeugen Sie die notwendige Probe durch Gurgeln. Damit gewinnen Sie ähnlich wie beim Spucktest die benötigte Flüssigkeit aus dem Rachen. Es gibt derzeit nur sehr wenige Tests dieser Art im Handel (Stand: November 2021).
  • Tests für Sputum oder Stuhl
    Nicht für den Eigengebrauch gängig sind Sputum-Tests, für die Sie Sekret durch Abhusten gewinnen. Auch Tests mit Stuhlproben stehen zur Eigenanwendung noch nicht in nennenswerten Mengen bereit.

Zuverlässigkeit

Ein Corona-Antigen-Test ist nur sinnvoll, wenn er infektiöses und nicht-infektiöses Material mit hoher Wahrscheinlichkeit erkennt. Die Hersteller der Tests machen Angaben zur Zuverlässigkeit ihrer Tests und veröffentlichen in der Regel auch entsprechende Zertifikate.

  • Sensitivität
    Die Sensitivität eines Tests ist in Prozent angegeben. Der Begriff beschreibt, wie zuverlässig ein Test tatsächlich infiziertes Material erkennt und wie viele so genannte falsch-negative Ergebnissen er erzeugt. Je näher der Wert an 100 ist, desto mehr korrekte Ergebnisse sind zu erwarten. Ein Wert von 97 würde bedeuten, dass bei 3 von 100 Getesteten eine Infektion unerkannt bleibt.
  • Spezifität
    Auch für die Spezifität gibt es einen Prozentwert. Er gibt an, wie selten ein Test falsch-positive Ergebnisse zeigt. Falsch-positiv ist ein Test, der eine Person als infiziert erkennt, die es nicht ist. Auch hier gilt: Je näher der Wert an 100 herankommt, desto genauer ist der Test. 
Wissenswert

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Mindeststandards für Corona-Antigen-Tests definiert. Eine Liste von Test-Kits zur Eigenanwendungen, die diese Kriterien erfüllen, finden Sie hier.

Lieferumfang

An der kurzen Beschreibung der enthaltenen Teile eines Corona-Antigen-Schnelltests erkennen Sie den üblichen Ablauf eines Tests. Da jedes Test-Kit etwas anders aufgebaut ist, ist es ratsam die Anleitung akribisch zu beachten. Ein vollständiges Test-Set für die besonders häufig gekauften Nasen-/Rachenabstriche enthält in der Regel die folgenden Teile:

  • Gebrauchsanleitung
    Achten Sie darauf, ob eine genaue Gebrauchsanleitung auf Deutsch inbegriffen ist. Häufig liegt sie auf der Herstellerseite als PDF-Download vor. Es ist unerlässlich, die beiliegende Anleitung genau zu verstehen und zu befolgen.
  • Abstrichtupfer
    Mit dem Tupfer entnehmen Sie das Probenmaterial. Es handelt sich dabei um ein Stäbchen mit einem aufnahmefähigen Vlies an der Spitze.
  • Extraktionsflüssigkeit
    Dies ist die Flüssigkeit, in der Sie die Probe lösen. Die Flüssigkeit kommt in einem Fläschchen oder ist bereits vorab in die entspre-chenden Behälter abgefüllt. Sie löst bei infektiösem Probenmaterial das gesuchte Eiweiß und bereitet es so für den Test auf. Die ge-wonnene Substanz bringen Sie auf dem Teststreifen auf.
  • Extraktionspufferbehälter
    Nach Anleitung lösen Sie die gewonnene Probe möglichst rasch nach der Entnahme in dem Pufferbehälter auf.
  • Tropfaufsätze
    Die sterilen Tropfaufsätze unterstützen das Aufbringen der richtigen Menge gelösten Probenmaterials auf den Teststreifen.
  • Spenderkappen
    Nach Probenentnahme setzen Sie eine Kappe auf den Abstrichtupfer, falls Sie diese nicht unmittelbar weiterverarbeiten können. Überschreiten Sie nicht die maximale Zeitspanne, in der Sie Ihre Probe in die Extraktionsflüssigkeit geben müssen – andernfalls ist der Test nicht aussagekräftig. Die Zeitspanne ist in der Anleitung angegeben.
  • Teststreifen
    Auf den Teststreifen, auch Reagenzträger genannt, bringen Sie die gelöste Probe auf. Ist infektiöses Material des Erregers nachweisbar, färbt sich ein entsprechender Bereich auf dem Teststreifen ein. Der Streifen ist zur besseren Handhabung meist in eine klei-ne Box aus Plastik eingearbeitet, die ein oder mehrere Testfenster frei lässt.

Fazit

Nachfolgend fassen wir für Sie die Vor- und Nachteile von Corona-Antigen-Schnelltests zusammen.

Vorteile
  • Schnelles Ergebnis
  • Günstig im Vergleich zu anderen Testmethoden
Nachteile
  • Nur Momentaufnahme
  • Weniger genau als PCR-Labortests
  • Positives Ergebnis muss bestätigt werden
  • Teils unangenehm in der Handhabung

Häufige Fragen

Was ist rund um die Corona-Antigen-Schnelltest wissenswert? Wir haben die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

Was sind die Unterschiede zwischen Corona-Antigen-Schnelltests und anderen Testmethoden?

  • PCR-Test im Labor
    Dieses Verfahren findet das Erbgut des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) im infizierten Abstrich. Der Polymerase-Ketten-Reaktionstest (PCR) gilt als das sicherste Verfahren, um eine Infektion nachzuweisen. Er eignet sich besonders für Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Zwischen Entnahme und Ergebnis liegen manchmal mehrere Tage. Für den Abstrich ist eine Probe aus dem tiefen Rachenraum notwendig. Der Test ist sinnvoll, wenn Sie Symptome haben; in diesem Fall ist er auch für direkte Kontaktpersonen, also Kontakte der Kategorie I, angeraten.
  • PCR-Schnelltest
    Auch die Schnelltests auf eine Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) ermitteln das Erbgut des Virus. Bei Schnelltests befindet sich das Labor-Kit in einem mitgelieferten Kasten. Der Transport zum Labor entfällt somit und die Ergebnisse liegen in rund 2 Stunden vor. Allerdings ist bei unklarem Ergebnis kein Nachtest möglich wie im Labor. Dadurch sind sie weniger zuverlässig.
  • Antikörper-Schnelltest
    Die Schnelltests sind im Handel erhältlich. Sie suchen nach Antikörpern, die sich für die Abwehr einer Corona-Erkrankung entwickeln. Sie können eine durchgemachte Corona-Erkrankung bestätigen. Die Word Health Organization (WHO) rät davon ab, weil sie nicht zuverlässig genug seien.
  • Antikörper-Labortest
    Antikörpertests, die im Labor ausgewertet werden, weisen Antikörper rund 2 Wochen nach Symptombeginn nach. Sie können somit auch klären, ob eine symptomfreie Infektion vorlag. Ärzte können unter bestimmten Umständen die Kosten für einen Labortest mit den gesetzlichen Krankenversicherungen abrechnen.

Wie ist die Handhabung von Corona-Antigen-Schnelltests?

Die gängigste Entnahme der Probe erfolgt im Nasenraum. Wenn die spezifischen Eiweißfragmente des Virus im Probematerial enthalten sind, ist das Testergebnis positiv und weist somit auf eine Infektion hin. Bei allen Test-Kits ist es wichtig, dass Sie die Probe exakt nach der beiliegenden Anleitung entnehmen und diese unmittelbar nach Entnahme verwenden. Alle weiteren Schritte unterscheiden sich je nach Testmethode. Jede Abweichung von den vorgegebenen Schritten in der Gebrauchsanweisung kann das Ergebnis unbrauchbar machen. Corona-Antigen-Schnelltests sind zum einmaligen Gebrauch gedacht. Eine weitere Verwendung führt zu keinem verwertbaren Ergebnis. Entsorgen Sie daher gebrauchte Test-Kits gleich nach der Verwendung in einer verschließbaren Plastiktüte im eigenen Hausmüll.

Wie lange kann ich mich auf das Ergebnis meines Corona-Antigen-Schnelltests verlassen?

Wichtig, wenn Sie im Hinblick auf eine geplante Aktivität testen: Das Ergebnis eines Corona-Antigen-Tests ist eine Momentaufnahme für den Zeitpunkt der Testung. Testen Sie optimalerweise unmittelbar vor Ihrem Vorhaben und setzen Sie es selbstverständlich nur bei negativem Befund um.

Wie zuverlässig sind Corona-Antigen-Schnelltests?

Die Corona-Antigen-Schnelltests sind bei weitem nicht so genau wie PCR-Tests. Fachleute des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, bescheinigen ihnen derzeit noch keine mit PCR-Tests vergleichbaren Werte bei der Zuverlässigkeit.

Habe ich mehr Freiheiten, wenn mein Corona-Antigen-Schnelltest negativ ist?

Laientests zur Eigenanwendung sind nur in bestimmten Ausnahmefällen geeignet, den Zugang zu Veranstaltungen etc. zu ermöglichen. Meist ist zumindest ein Test mit Zertifikat durch Fachpersonal notwendig. Die Regeln zu dieser Frage können sich derzeit entsprechend der aktuellen Lage sehr schnell ändern.

Wissenswert

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur nationalen Teststrategie finden Sie unter anderem in den FAQ des Ministeriums.

Kann ein Corona-Antigen-Schnelltest meiner Gesundheit schaden? 

Für den Testablauf ist keine Einnahme von Medikamenten und keine Blutentnahme nötig. Die meisten Test-Kits sehen aber eine Probenentnahme aus der Nase vor. Dies geschieht mit einem weichen Abstrichtupfer; die Verletzungsgefahr ist demnach eher gering. Dennoch ist ein sachgerechtes Vorgehen für die Sicherheit des Probanden sehr wichtig.

Sind Corona-Antigen-Schnelltests in bestimmten Situationen vorgeschrieben?

Mit selbst durchgeführten Tests für zu Hause ist ein so genanntes Freitesten für Reisen, Besuche in Pflegeheimen und andere Aktivitäten nicht möglich. Darum sind sie auch nicht vorgeschrieben. Schnelltests durch Fachpersonal mit Testbescheinigung können je nach aktueller Rechtslage zwingend notwendig sein, wenn Sie bestimmte Aktivitäten planen.

Bin ich garantiert nicht ansteckend, wenn mein Corona-Antigen-Schnelltest negativ ist?

Ein negativer Test bietet keinerlei Garantie dafür, dass Sie nicht ansteckend sind. Erst ein nachfolgender PCR-Test kann für mehr Sicherheit sorgen.

Was sind die Vorteile von Corona-Antigen-Schnelltests?

Corona-Antigen-Schnelltests sind sehr viel günstiger als die PCR-Tests. Sie müssen zur Auswertung nicht ins Labor, sondern liefern vor Ort ein schnelles Ergebnis. Transportprobleme oder Verwechslungen fallen daher als Fehlerquellen weg.

Sollte ich bei Verdacht einen Corona-Antigen-Schnelltest machen, auch wenn ich mich gesund fühle?

Bei einem gewissen Teil der Infizierten verläuft die Erkrankung asymptomatisch, also ohne spürbare Symptome. Sie sind aber dennoch ansteckend. Daher kann es sich lohnen, im Zweifelsfall zu testen.

Wo erfahre ich mehr über neue Produkte und Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Antigen-Schnelltest?

Eine reichhaltige Informationsquelle zum Thema Corona und Tests ist die Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Kann ich als medizinischer Laie Corona-Antigen-Schnelltests durchführen?

Zu Beginn der Pandemie waren die damals erhältlichen Tests relativ schwierig anzuwenden. Heute ist kein Fachpersonal mehr notwendig, damit der Testvorgang gelingt. Für medizinische Laien ist es ratsam, bei jedem Test aufs neue die Gebrauchsanleitung zu lesen. Denn auch kleine Fehler können das Ergebnis verfälschen. Die Hersteller bemühen sich weiterhin um Tests, die immer einfacher und angenehmer anzuwenden sind.

Möchten Sie sich noch umfassender zum Corona-Vorsorge informieren? Mundschutz-Masken sind derzeit besonders wichtig und gefragt. Unser Ratgeber zum Thema Mundschutz informiert Sie umfassend.  


Als Verlagslektorin und Mit-Autorin für Gastroführer hatte ich einen kulinarischen Berufsstart. Es folgte erst ein längeres Intermezzo beim Radio, danach vielfältige Aufgaben als Zeitungsredakteurin. Nach spannenden Jahren bei einer PR-Agentur bin ich nun seit 2013 bei billiger.de rund ums Online-Shopping aktiv.


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