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Ratgeber

Ratgeber Medizinischer Bedarf


Sanitätsbedarf

Im täglichen Leben ist es wichtig, auf die eigene Gesundheit zu achten. Je nachdem, welche Krankheiten wieder aktuell sind, ist es wichtig, hochwertige Produkte zu besorgen, welche die Gesundheit fördern und zur Gesunderhaltung beitragen. Nicht alles, was Sie erhalten im Laden können, ist auch gut für Sie. Grundsätzlich sollten Sie bei den wichtigsten Produkten genau hinsehen, um einen Unterschied festzustellen und das richtige Produkt für Ihre Gesundheit zu erwischen.

Sanitätsbedarf ist bereits seit vielen Jahrhunderten im Umlauf. Jedoch gab es bislang noch nie so eine große Auswahl wie in der aktuellen Zeit. Neben dem regulären Angebot bieten sich Produkte für ältere Leute und auch stark Übergewichtige an, die den Alltag durchaus erleichtern können. Der Sanitätsbedarf ist in der Regel in einem Sanitätshaus zu bestellen. Aber auch im Internet ist auf die zahlreichen Produkte zurückzugreifen, die das Leben durchaus erleichtern können. Sanitätsbedarf bietet unter anderem die zahlreichen Produkte an, die für die Vereinfachung des Alltags genutzt werden können.

Unter dem Sanitätsbedarf wird zum Beispiel eine Lagerungsrolle verstanden, die zur Lagerung bei älteren Menschen vorteilhaft ist. Aber auch bei bestimmten Erkrankungen, wie bei Knochenkrankheiten können Lagerungsrollen beim Schlafen sehr sinnvoll sein. Zusätzlich ist unter den Sanitätsprodukten auch ein Stabilitätstrainer zu verstehen oder gar eine Schaufeltrage. Alle Waren, die zur Unterstützung oder sogar zur Förderung der Gesundheit genutzt werden, sind im Bereich des Sanitätsbedarfs zu finden. Ohne diese Produkte würde der Alltag dauerhaft für viele Menschen erschwert werden. Sogar Stützstrümpfe und Rollatoren werden ebenso unter die Sanitätsprodukte gezählt.

Welche Vorteile bietet Sanitätsbedarf?

Ist unter anderem von einer Lagerungsrolle die Rede, handelt es sich um eine circa ein Meter lange weiche Rolle, die bei Lagerungen genutzt wird. Bei einer Lagerung wird eine Person in ihrem Bett durchaus durch die Lagerungsrolle unterstützt. Bei Osteoporose oder auch bei Knochenbrüchen wird das Produkt gerne eingesetzt. Diese hilft dabei, die Position einzunehmen, die für die betroffene Person am vorteilhaftesten ist, ohne den Körper zu schädigen.

Sanitätsbedarf ist je nach Anforderung auszuwählen. Natürliche Produkte, die aus hochwertigen Materialien gefertigt sind, werden in der Regel in einem Sanitätshaus angeboten. Um die Gesundheit zur gleichen Zeit zu fördern, kann der Stabilitätstrainer verwendet werden, der dabei unterstützt, das eigene Gleichgewicht zu finden. Dank des weichen und dennoch hochwertigen Materials können besonders ältere Leute versuchen, mit dem Produkt ihr Gleichgewicht zu finden und dieses weiter auszuprägen. Auch nach Unfällen bieten sich derartige Übungsgeräte an, um wieder fit zu werden. Die Förderung der Gesundheit kann durch den Sanitätsbedarf gesichert werden. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass vorher Rücksprache mit dem Arzt gehalten wurde, um sich für das richtige Produkt zu entscheiden. Schließlich ist auch aus Eigeninitiative ein Kauf der Produkte möglich. Jedoch muss darauf geachtet werden, dass die Gesundheit bei Trainingsgeräten nicht ohne ausreichendes Fachwissen beansprucht wird.

Wer sich im Alter für ein Trainingsgerät entscheidet, sollte den Kauf vorerst mit Krankengymnastin besprechen oder gar mit dem Arzt darüber sprechen. Im Bereich der Bewegungsförderung ist der Sanitätsbedarf sehr sinnvoll, um anschließend wieder voll belastbar zu sein.

Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Produkten

Natürlich kann man sämtlichen Sanitätsbedarf nicht in eine Schublade stecken. Immerhin muss darauf geachtet werden, dass Sanitätsbedarf unter anderem gesundheitsfördernd ist, wie bei besonderen Trainingsgeräten. Auf der anderen Seite ist aber auch ein Transport von Personen durch den Sanitätsbedarf gesichert. Mit Rollatoren, einer Schaufeltrage oder sogar mit Gehstöcken werden Personen vorteilhafter bei einem Transport unterstützt.

Sanitätsbedarf beinhaltet gleichzeitig die Nutzung von Hilfestellungen im Alltag. Besonders Senioren können von den unterschiedlichen Produkten aus Sanitätshäusern profitieren. Stabilisatoren im Badezimmer oder gar Hilfen für den Treppengang werden darüber hinaus ebenso angeboten. Die umfangreiche Produktauswahl betrifft jeweils den eigenen Gesundheitszustand. Natürlich gehören auch Prothesen zu den Waren, die überwiegend in einem Sanitätshaus bestellt und genutzt werden.

Bestellungen aus dem Internet sind ebenso möglich und bringen viele Vorteile. Diese sollten jedoch im Bereich der Maßanfertigungen nur mit Bedacht bestellt werden. Wenn Sie ein Rezept vom Arzt erhalten, sollten Sie dieses in jedem Fall in einem Sanitätshaus einreichen, um eine sorgfältige Auswahl treffen zu können.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Beim Kauf von Sanitätsbedarfsollte immer auf die Größen- und Produktmerkmale geachtet werden. Wird ohne weitere Vorgaben vom Arzt ein Sanitätshaus aufgesucht, um die Produkte selbst auszuwählen, sind auf Qualität und Sinn der Ware zu achten.

Bevor Sie sich eine Lagerungsrolle oder einen Stabilitätstrainer besorgen, sollten Sie die Anweisung immer genau beachten und in Augenschein nehmen, denn eine falsche Handhabung kann unter Umständen zu Komplikationen führen.

Produkte des Sanitätsbedarfs sind immer mit Rücksprache mit dem Arzt oder mit den Verkäufern zu besorgen. Darüber hinaus muss aber auch erwähnt werden, dass unter Anderem leichte Trainingsgeräte sehr gut in den Alltag zu integrieren sind. Kleine Massagebälle oder gar Massagegeräte, die ebenso zum Sanitätsbedarf gehören, können sehr gut in besonderen Situationen eingesetzt werden. Es ist dennoch wichtig, dass der Kauf eher gezügelt vorgenommen wird. Lagerungsprodukte und Produkte zur Hilfestellung im Alltag sind oft anhand des Gewichts des Patienten zu kaufen, da sonst keine reguläre Heilung gewährleistet werden kann. Beachten Sie die individuellen Vorgaben im Sanitätsbedarf, um alle Vorteile auszuschöpfen.

Nur so lassen sich die jeweiligen Produkte effektiv nutzen. Weitere Angaben entnehmen Sie der Gebrauchsanweisung, die bei einem Produkt aus dem Sanitätshaus stets beiliegt. Ist dies nicht der Fall, können Sie in jedem Fall einen Fachmann konsultieren und ihm die entsprechenden Fragen stellen, die für die Anwendung wichtig ist.

Ausschließlich Fachpersonal kann eine individuelle Anpassung vornehmen, was besonders wichtig ist, um auch alle positiven Aspekte des Produkts zu nutzen. Die entsprechende Veränderung ist meist kostenfrei und gehört mit zur richtigen Versorgung.

Medizinische Tester


Jeder kennt das Problem: Nach dem Alkoholkonsum fühlt man sich noch fahrtüchtig, doch man ist sich nicht sicher, ob eine Autofahrt auch mit dem Gesetz vereinbar ist. Medizinische Tester können dabei helfen, zu entscheiden, ob Sie sich noch hinters Steuer setzen sollten.

Wichtig beim Kauf der Medizinischen Tester ist, dass Sie sich darüber im Klaren sind, dass eine genaue Angabe des Promillewertes von keinem der Hersteller garantiert wird. Sie können jedoch bei der Orientierung ungemein helfen. Falls Sie dennoch von der Polizei kontrolliert werden, verwendet diese ähnliche Alkoholtester, die Aufschluss über den im Blut enthaltenen Promillewert bieten. Medizinische Tester können Ihnen also dabei helfen, mit einem sicheren Gefühl Auto zu fahren und verringern das Risiko, hohe Geldbußen zahlen zu müssen. Der folgende Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die angebotenen Medizinischen Tester und hilft Ihnen dabei, das richtige Modell für Ihren Bedarf zu finden. Auch Blutzuckermessgeräte zählen zur Kategorie der Medizinischen Tester und sollen hier nicht unerwähnt bleiben.

Alkoholtester in der Anwendung

Bevor Sie sich Gedanken darüber machen, welchen Alkoholtester Sie sich zulegen sollten, vermitteln wir Ihnen im Folgenden erst einmal, wie Sie die Medizinischen Tester richtig einsetzen.

Achten Sie zunächst darauf, dass Sie das Gerät ständig mit Batterien versorgen müssen, damit Sie im Notfall nicht auf ein leeres Display schauen. Die Modelle enthalten für den Anfang bereits die benötigten Batterien. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, legen Sie dem Gerät immer die entsprechende Menge an benötigten Ersatzbatterien bei. In den meisten Fällen sind es zwei Stück des Typs AAA. Genauere Informationen über die Batterien entnehmen Sie der Packungsbeilage.

Nachdem die Versorgung mit Energie gewährleistet ist, sollten Sie mehr über die Anwendung des Geräts lernen. Um einen Alkoholtest durchzuführen, müssen Sie eines der mitgelieferten Plastikröhrchen auf das Gerät stecken. Anschließend blasen Sie eine gewisse Zeit – meistens circa 4 Sekunden – in das Röhrchen. Ein Piepsen signalisiert, dass das Gerät Ihren Promillewert anhand des Luftstroms gemessen hat. Nun warten Sie kurz und auf dem Gerät erscheint ein Wert, der Ihnen anzeigt, wie hoch der Alkoholgehalt Ihres Blutes ist. Diesen Wert sollten Sie als einen Richtwert ansehen, denn er bietet Ihnen keine rechtliche Absicherung, wenn Sie von der Polizei angehalten werden. Nachdem Sie den Alkoholtest verwendet haben, ist das Gerät in der Regel nach wenigen Sekunden wieder betriebsbereit. Dann können Sie sich mit einem wiederholten Test noch einmal versichern, ob der angezeigte Wert vertrauenswürdig ist. Des Weiteren können Sie, nachdem Sie das Röhrchen ausgewechselt haben, auch Ihren Freunden einen Alkoholtest anbieten.

Die Rechtslage beim Autofahren unter Alkoholeinfluss

Sollten Sie sich zu den Fahranfängern in der Probezeit zählen, sollte der Promillewert bei 0,0 liegen, da es Ihnen mit einem nachweisbaren Blutalkohol nach aktueller Gesetzeslage in Deutschland nicht erlaubt ist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Medizinische Tester helfen Ihnen dabei, festzustellen, ob der Alkohol, den Sie vor einiger Zeit konsumiert haben, komplett abgebaut ist.

Zählen Sie nicht mehr in die Kategorie der Fahranfänger, so dürfen Sie unter der 0,5 Promillegrenze ein Fahrzeug führen. Dabei sollte es jedoch ab einem Blutalkoholwert von 0,3 bis 0,49 nicht zu gewissen Ausfallerscheinungen kommen, sonst können Sie auch in diesem Fall rechtlich belangt werden. Grobe Fahrfehler sollten Sie also vermeiden, wenn Ihr Medizinischer Tester anzeigt, dass Sie in diesem Bereich liegen.

Alkoholtester im Vergleich

Haben Sie sich für den Kauf eines Alkoholtesters entschieden, bieten Ihnen die Hersteller eine ganze Palette an Produkten mit verschiedenen Funktionen an. Größe, Farbe, Form und Design können jeweils voneinander abweichen. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal stellt die Größe des Gerätes dar. Sollten Sie vorhaben, es fest im Auto zu verwahren und bei Bedarf aus dem Handschuhfach zu holen, bietet es sich an, ein relativ großes Gerät zu erwerben, das nicht so leicht verloren geht. Am besten verstauen Sie es in einer Tasche mit zusätzlichen Teströhrchen und Ersatzbatterien. Viele Hersteller statten das Set bereits mit einer passenden Tasche für das Gerät aus.

Andere Anbieter setzen daran, die Alkoholtester möglichst klein zu halten, um sie in der Hosentasche mitzuführen. Möchten Sie den medizinischen Tester immer bei sich führen, greifen Sie zu einem der Modelle, die als Schlüsselanhänger konzipiert wurden. Diese können Sie beispielsweise jederzeit anwenden. Nachdem geklärt ist, ob Sie fahrtüchtig sind, können Sie in diesem Falle entspannt weiterfeiern.

Haben Sie sich für eine Größe des Gerätes entschieden, müssen Sie lediglich die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Modelle vergleichen. Da wäre beispielsweise die Genauigkeit der Promilleangabe. Viele Hersteller bieten Ihnen neben der standardmäßigen Zahl hinter dem Komma noch eine zweite Kommastelle, sodass Sie wesentlich genauer nachvollziehen können, ob Sie noch fahrtüchtig sind.

Verschiedene Geräte bieten zusätzlich den Service eines Alarms bei Überschreiten der 0,5 Promillegrenze. Ein akustisches Signal warnt Sie davor, sich hinter das Steuer zu setzen.
Des Weiteren haben manche Hersteller eine Temperaturanzeige integriert. Apropos Temperatur: Sie sollten darauf achten, dass der Anbieter eine Funktionstüchtigkeit auch in extremen Temperaturbereichen garantiert. So kann es im Winter von Nutzen sein, wenn der Medizinische Tester trotz Minusgraden zuverlässig seinen Dienst verrichtet.

Blutzuckermessgeräte

Blutzuckertester sind von nicht unterschätzbarer, medizinischer Wichtigkeit. Sie versorgen Sie mit wichtigen Informationen über Ihren Blutzuckeranteil, die Sie zur Behandlung verschiedener Krankheiten – allen voran Diabetes - benötigen. Das richtige Gerät zu finden, kann Ihnen das Leben erleichtern, indem es eine einfache Bedienung und simple Handhabung bietet. Um den Blutzuckeranteil zu bestimmen, müssen Sie mit der integrierten Nadel Ihren Finger anstechen. Das austretende Blut wird auf einen Teststreifen aufgebracht und von dort aus in das Gerät gesteckt. Beim Kauf sollten Sie vor allem darauf achten, ein handliches Gerät zu erwerben, welches Sie jederzeit mitführen können, um auch unterwegs Ihren Blutzuckerspiegel zu messen.

Medizinische Tester sind Alltagshelfer, die Ihnen eine bestimmte Information mitteilen, die Sie als grobe Handlungsanweisung auffassen können. Sie sollten sie jedoch nur zu Informationszwecken verwenden, da für die Korrektheit der angezeigten Werte keine Garantie übernommen wird.

Medizinische Bekleidung


Einweghandschuhe und Mundschutz sind ein Rundumschutz gegen Infektionsgefahren. Genutzt werden sie sowohl zu Hause als auch für Personal und Patienten im medizinischen Bereich. Bakterien und Viren sind in großer Menge in Krankenhäusern und Arztpraxen zu finden. Aber auch im Laboralltag in biotechnologischen Labors oder in der Lebensmittelindustrie ist man ständig Infektions- oder Verunreinigungsgefahren ausgesetzt. Die Palette für Schutzbekleidung reicht von der Einwegkopfhaube über den Mundschutz und den Einwegkittel bis hin zum Einweghandschuh und den Einwegschutzschuhen.

Besonders in der Medizin kommt es auf eine keimfreie Umgebung an. Durch das Tragen von geeigneter Medizinbekleidung, wie einem Mundschutz, lassen sich Verletzungen und Keimübertragungen vermeiden. Ein grundsätzliches Mittel zum hygienischen Schutz der Hände sind Einweghandschuhe. Bei medizinischen Handschuhen unterscheidet man zwischen zwei Arten: steril und unsteril. Sterile Handschuhe dienen hauptsächlich vor operativen Eingriffen dem Schutz des Patienten vor Keimübertragungen. Die unsterilen Untersuchungs- und Pflegehandschuhe sollen den Anwender vor allem vor dem Kontakt mit infektiösem Material oder Gefahrenstoffen schützen.

Verschiedene Faktoren spielen bei der Wahl des richtigen Handschuhs eine wichtige Rolle. Auf das Handschuhmaterial und den abzuwehrenden Stoff ist ebenso zu achten, wie auf die physikalische Beanspruchung und die Tragdauer. Wir geben Ihnen einen Einblick in die verschiedenen Kriterien, um Ihnen die Suche nach der geeigneten Schutzbekleidung zu erleichtern.

Einweghandschuhe

Einmal- oder Einweghandschuhe werden nach dem Gebrauch fachgerecht entsorgt. Da sie in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, sind die Anforderungen an die Qualität unterschiedlich hoch, je nach Verwendungszweck. Sie müssen reißfest sowie für Flüssigkeiten und Chemikalien undurchlässig sein. Eine exakte Anpassung an die Anatomie der Hand und eine hohe Elastizität sind beispielsweise Voraussetzung für den Einsatz im chirurgischen Bereich.

Gepudert – ungepudert

Ein weiteres Kriterium ist der Umstand, ob es sich um gepuderte oder ungepuderte Handschuhe handelt. Mithilfe des Puders wird das An- und Ausziehen von Handschuhen auf feuchten Händen erleichtert. Empfindliche Personen sollten puderfreie Handschuhe bevorzugen. Der Puder kann Hautreizungen und bei gefährdeten Personen allergische Reaktionen hervorrufen.

Passform

Einweghandschuhe gibt es in verschiedenen Größen, von XS-XL. Die richtige Größe des Handschuhs ist ausschlaggebend für die Passform. Die meisten Hersteller kennzeichnen die verschiedenen Größen durch eine entsprechende Farbkennung der Verpackungen. Man unterscheidet zum einen zwischen Handschuhen, die man gleichermaßen auf der linken als auch auf der rechten Hand tragen kann. Medizinische Untersuchungshandschuhe fallen in diese Kategorie. Zum anderen gibt es Handschuhe mit passgenaueren, anatomisch geformten Größen, bei denen das Paar jeweils aus einem linken und einem rechten Handschuh besteht. Operationshandschuhe sind üblicherweise anatomisch geformt.

Materialien

Die meisten handelsüblichen medizinischen Handschuhe bestehen aus Latex, Nitril oder Vinyl. Je nach Beschaffenheit eignen sie sich für den Einsatz auf dem medizinischen oder chemischen Sektor. Alle Handschuhe bieten einen Schutz vor mikro-biologisch ansteckenden Krankheiten. Um die Schutzfunktion zu gewährleisten, sollten alle Einweghandschuhe in einem kühlen, trockenen Raum unter 40 Grad aufbewahrt werden.

Latex

Der Klassiker unter den medizinischen Einmalhandschuhen sind jene aus Latex. Ob mit oder ohne Puder, sie zeichnen sich durch einen hohen Tragekomfort und eine gute Beweglichkeit der einzelnen Finger aus. Einige Modelle sind mit einer speziellen Beschichtung versehen und erhalten dadurch sowohl ein sehr gutes Tastempfinden als auch eine verbesserte Griffigkeit. Handschuhe aus Latex sind nicht toxisch. Sie eignen sich bestens für Aufgaben, bei denen man mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten in Kontakt kommt. Einweghandschuhe aus Latex bieten einen optimalen Schutz vor mikro-biologisch ansteckenden Krankheiten.

Einmalhandschuhe aus Naturlatex finden ihre Anwendung hauptsächlich im Bereich der Chirurgie. Naturlatex ist ein rein biologischer Rohstoff, der aus der Milch des Kautschukbaums gewonnen wird und ist somit recycelbar. Er ist wärme- und feuchtigkeitsregulierend. Seine antiseptische Wirkung hält Bakterien weitestgehend fern. Bei gefährdeten Personen kann der Naturgummi-Latex-Gehalt allergische Reaktionen hervorrufen.

Nitril


In der Gesundheitsbranche kommt es darauf an, dass man mit den Handschuhen unter anderem noch eine Spritze fühlbar greifen und präzise beim Patienten setzen kann. Dafür eignen sich hervorragend Handschuhe aus Nitril. Sie sind sehr dünn, so dass sie sich wie eine zweite Haut anfühlen. Sie werden mit Nitril-Polymeren beschichtet und haben keinerlei allergische Wirkung. Diese Einweghandschuhe sind somit sehr gut für Ärzte und medizinisches Personal mit einer Latexallergie geeignet. Zum anderen können auch Patienten mit bekannter Allergie behandelt werden.

Vinyl


Eine weitere Alternative zu Latexhandschuhen sind Fabrikate aus Vinyl. Diese Handschuhe sind nicht nur besonders passgenau, sondern auch besonders widerstandsfähig gegen Öle, Fette und Säuren. Sie verfügen über ausgezeichnete antistatische Eigenschaften, sind allerdings in der Regel nicht so rein wie Latex- oder Nitrilhandschuhe. Handschuhe aus Vinyl eignen sich nicht für den Einsatz im Pflegebereich, wo ein Kontakt mit Blut und anderen Flüssigkeiten besteht.

Mundschutz

Der Mundschutz ist ein Hilfsmittel aus dem medizinischen Bereich, um die Übertragung von Krankheitserregern durch Tröpfcheninfektion mit der Atmung zu verhindern. In Japan ist es beispielsweise seit Jahrzehnten Gewohnheit, sich bei einem Aufenthalt unter vielen Menschen mit einem Mundschutz zu kleiden. Eigentlich müsste er Mund- und Nasenschutz heißen, denn in der Regel sind beide vollständig bedeckt. Die Modelle reduzieren zwar eine Keimausbreitung deutlich, einen vollständigen Schutz erreichen sie jedoch nicht.

Bei den handelsüblichen Masken wird zwischen drei Filterklassen unterschieden, auch Schutzstufen genannt. Die erste Stufe mit der geringsten Schutzwirkung ist die Filterklasse FFP1. Ein Mundschutz dieser Klasse ist in der Lage, groben Staub und Grobpartikel von den Atemwegen des Nutzers fernzuhalten. Einsatz finden diese Masken im Zuge von Bau- oder Renovierungsmaßnahmen mit geringem Staubaufkommen und sind daher im Sortiment von Baumärkten zu finden. Ein Mundschutz der Stufe FFP2 ist in der Lage schwach toxische und krebserregende Stoffe zu filtern und abzuhalten. Mit der Schutzstufe FFP3 ist ein Atemschutz in der Lage, selbst kleinste Krankheitserreger abzuhalten. Diese Schutzstufe kommt hauptsächlich im medizinischen Bereich zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen einem Mundschutz mit Atemventil und einem mit integriertem Gewebefilter. Dieser Filter ist elektrostatisch aufgeladen. Er wirkt wie ein Magnet auf die kleinen Partikel und hindert sie dadurch, in die Atemwege des Trägers einzudringen.

Wenn Sie einen Mundschutz benötigen, der auch gegen Krankheitserreger schützt, sollten Sie beim Kauf auf die Schutzstufe FFP3 zurückgreifen. Ebenso wichtig ist ein guter, angenehmer Sitz des Atemschutzes. Je fester der Mundschutz den Nasen- und Mundbereich umschließt, desto sicherer ist der Schutz. Eine zu straffe Befestigung, die das Tragen unangenehm macht, sollte vermieden werden. Auch der Mundschutz ist ein Einwegartikel, der nach der Verwendung vorschriftsmäßig entsorgt werden muss. Dies ist wichtig um Ansteckungen zu vermeiden, die auftreten können, wenn derselbe Mundschutz von verschiedenen Personen getragen wird.

Katheter


Katheter dienen allgemein dazu, verschiedene Substanzen aus dem Körper heraus oder in den Körper hinein zu befördern. Man unterscheidet generell eine große Menge an Kathetern, die ganz unterschiedlichen Zwecken dienen können. Der bekannteste ist der sogenannte Blasenkatheter, der in den Harnapparat des Körpers eingeführt wird und die Harnableitung vereinfacht. Dabei wird grundsätzlich zwischen geschlechterspezifischen Kathetern für Männer und Frauen unterschieden. Auch weitere Unterscheidungen werden getroffen, die im Folgenden erläutert werden sollen. Das soll dabei helfen, den passenden Katheter für Ihren Anwendungsbereich zu finden.

Generell existieren auch noch Venenkatheter, die dazu dienen, Medikamente in den Körper zu führen und Absaugkatheter, die zum Beispiel Blut aus dem Körper entfernen.

Differenzierung einzelner Blasenkatheter

Die Produktpalette von Kathetern ist vielschichtig. Harnkatheter können neben der Differenzierung als Katheter für den Mann und für die Frau auch weiter unterschieden werden. Als erstes sollte die transurethrale Form des Blasenkatheters vorgestellt werden.

Sie werden durch die Harnröhre eingeführt und ihre Schlauchenden bis zur Blase durchgeschoben. Der Vorteil dieser Art des Katheters ist, dass er relativ einfach einzuführen ist. Sie sind sowohl als Dauer- als auch als Einmalkatheter erhältlich. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend bei der Kaufentscheidung. Sollten Sie den Katheter dazu benötigen, Urin für medizinische Untersuchungen zu entnehmen, empfiehlt es sich, zum Einmalkatheter zu greifen. Der Dauerkatheter kann im Gegensatz dazu zur dauerhaften Harnableitung eingesetzt werden. Ein Ballon an der Spitze sorgt dafür, dass sie dauerhaft im Körper verweilen können.

Die andere Hauptform ist der sogenannte suprapubische Katheter. Er kann Ihnen ebenfalls dabei helfen, Urin abzuleiten. Er ist hauptsächlich für den Gebrauch als Dauerkatheter konstruiert, was man auch schon an der komplizierteren Anwendung merkt: Statt eine wie beim transurethralen Katheter natürliche Körperöffnung zu verwenden, wird diese Form durch ein Loch in der Bauchdecke eingeführt. Als Vorteil bei dieser Form kann angesehen werden, dass die Infektionswahrscheinlichkeit wesentlich geringer ist. Auch ist ein erhöhter Komfort feststellbar. Des Weiteren ist es mit dieser Art des Katheters auch möglich, Geschlechtsverkehr auszuüben. Sie werden bei der einmaligen Gewinnung von Flüssigkeit zur medizinischen Urinuntersuchung eher selten verwendet.

Auf dem Weg den richtigen Katheter zu finden, ist es wichtig, dass Ihr Arzt Sie eingehend informiert.

Wichtige Informationen zum Kauf von Blasenkatheter

Am wichtigsten ist, dass Sie nur Produkte kaufen, die auch auf Ihr Geschlecht abgestimmt sind. Die entsprechenden Angaben finden Sie auf jeden Fall in der Artikelbeschreibung. So könnte beispielsweise der Hinweis „Katheter Mann“ angegeben sein. Darüber hinaus sollten Sie das Material der angebotenen Katheter überprüfen. Zumeist handelt es sich um medizinisches PVC, was auch zu empfehlen ist. Es ist preiseffizient in der Herstellung, leistungsfähig und kann zudem durch seine Flexibilität einen hohen Komfort bieten.


Für den Gebrauch des Katheters ist es praktisch, wenn sie über große Augen verfügen, die eine problemlose Drainage gewährleisten. Auch sollte die Katheterspitze abgerundet, satiniert und weich sein, um eine schmerzfreie Anwendung zu ermöglichen. Besonders auf die Schleimhäute kann die hochwertige Form der Katheterspitzen einen positiven Einfluss haben. Des Weiteren ist die Größe des Katheters eine wichtige Möglichkeit, die Produkte zu unterscheiden und in der Folge einen korrekten Kauf zu tätigen. Sie wird in der Einheit Charrière angegeben. Dabei gibt es Katheter in der Größe von 6 Charrière bis hin zu 30 Char. Sie lassen sich ganz leicht anhand der Farbe unterscheiden.

Auch die Länge ist ein nicht zu unterschlagender Faktor. Zumeist werden Längen von 20-40 Zentimetern angeboten. Um einen Katheter zu finden, der auch von der Größe her Ihrem Körper entspricht, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt konsultieren. Generell kann eine Größe von 12-14 Char. und 30 Zentimetern Länge für Frauen und eine Größe von 14-18 Char. und 41 Zentimetern Länge für Männer als Richtwert angesehen werden.

Eine weitere Form des Katheters

Auch wenn Sie keinen Blasenkatheter benötigen, kann Ihnen ein Katheter-Set von Nutzen sein. Es gibt sie nämlich auch in der Form von Absaugkathetern, die es ermöglichen, verschiedenste unerwünschte Substanzen aus dem menschlichen Körper zu entfernen.

Diese medizinischen Katheter sorgen zum Beispiel Flüssigkeiten wie Speisebrei und Blut auf. Zur richtigen Anwendung müssen sie an eine Absaugpumpe angeschlossen werden. Sie werden oft in hohen Stückzahlen von 50-100 Stück angeboten. Sie sollten darauf achten, dass die Absaugkatheter einzeln verpackt sind und nach Gebrauch umweltschonend entsorgt werden können. Auch ist beim Kauf darauf zu achten, dass Sie die richtige Größe auswählen. Sie werden nach Außendurchmessern unterschieden und sind in verschiedenen Abmessungen von 1,7 bis hin zu 6,6 Millimetern erhältlich. Die entsprechende Artikelbeschreibung gibt diese Größe oft in der Skala CH5 bis CH 20 an. Um Verwechselungen auszuschließen und das richtige Produkt zu erwerben, sollten Sie sich hier genau informieren, welche Größe sie benötigen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass alle benötigten Katheter vor dem Kauf einer eingehenden ärztlichen Beratung bedürfen.

Verschiedene Größen, die durch Farben gekennzeichnet sind, unterschiedliche Längen und Materialien können Verwirrung stiften. Wenn Ihr Arzt eindeutige Angaben gemacht hat, können Sie sich bequem anhand dieser, ein Katheter -Set aussuchen. Falls Unklarheiten herrschen, sollten Sie lieber noch einmal die Rückfrage zu Ihrem Arzt suchen. Er kann auch dafür sorgen, dass Sie die Anwendung und Handhabung des Katheters erlernen. Sie sollten besonders auf die Verwendung hochwertiger Materialien achten, die Ihrer Gesundheit zugute kommen. Auch die Verpackung ist ein wichtiges Merkmal, an Hand dessen eine Unterscheidung getroffen werden kann: Sind sie einzeln verpackt, ist eine Sterilität gewährleistet. Zudem können Sie Dauerkatheter erwerben, wenn Sie wissen, dass Sie eine längere Zeit lang eine Harnableitung vornehmen werden. Hier können Sie zum transurethralen Katheter greifen, der als wesentlich leichter anzuwenden gilt. Falls Sie den Katheter nur zur Kontrolle der Urinwerte benötigen, so empfiehlt sich ein Einmalkatheter.

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