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Wasserspielzeug

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Ratgeber Wasserspielzeug


Ratgeber Wasserspielzeug


Wenn erst einmal der Sommer Einzug hält, finden sich viele Menschen im örtlichen Schwimmbad wieder, wo sie das kalte Wasser genießen, sich in der Sonne aalen und einfach entspannen können. Kinder, die hauptsächlich Spaß im Wasser haben möchten, nehmen hierzu nicht selten ein aufblasbares Wasserspielzeug mit. Kleinere Kinder, die noch nicht schwimmen können, halten sich mit Schwimmflügeln an der Wasseroberfläche und jene, die ganz cool wirken, nehmen Ihren Cocktail auf einem Schwimmsessel im Wasser zu sich.

Für all diese Gelegenheiten bietet der Markt unterschiedliches Wasserspielzeug, womit wir beim Thema wären, mit dem wir uns in diesem Ratgeber beschäftigen möchten.

Wasserspielzeuge für vielerlei Anlässe

Während die einen mit Schwimmflügeln oder -ringen lernen, sich an der Wasseroberfläche zu halten, gibt es andere, die mittels Wasserspielzeugen einfach nur entspannen möchten. Hierfür bietet der Markt zahlreiche Artikel, die sich in Design und Ausführung voneinander unterscheiden. Das wohl bekannteste Wasserspielzeug ist der Wasserball.

Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in die Artikelvielfalt und vor allem, was Sie damit alles erleben können.

Nützliches zum Lernen
Das wohl bekannteste Hilfsmittel, um Kleinkindern das Schwimmen beizubringen, sind Schwimmflügel. Das erste Wasserspielzeug, womit die Kleinen in Berührung kommen, ist jedoch häufig der Schwimmring. Beide Spielzeuge haben jeweils einen anderen Zweck.

Während Babys von Natur aus noch nicht schwimmen können, sind kleine Kinder dazu entschlossen, das Schwimmen zu erlernen. Der Schwimmring hält Säuglinge über Wasser, indem man ihn mit Luft füllt und das Baby in seiner Mitte Platz nimmt. Kinder, die sich noch nicht selbständig festhalten können, sind mit Schwimmreifen, die mit einem integrierten Sitz versehen sind, bestens ausgestattet. Bleiben Sie jedoch immer in der Nähe. Denn vor lauter Freude kann es passieren, dass das Baby im Schwimmreifen umkippt und ohne Mühe ins Wasser gelangt.

Schwimmflügel finden an den Oberarmen der Kinder Platz. Da sie mit Luft gefüllt sind, halten Sie die Kinder über Wasser, animieren sie jedoch auch dazu, Schwimmbewegungen zu vollziehen und sich so fortzubewegen. Sie sind der erste Schritt und eine hervorragende Unterstützung, wenn das Kind im Begriff ist, Schwimmen zu lernen.

Beide Wasserspielzeuge lassen sich leicht vor Ort aufblasen und daher problemlos ins Schwimmbad mitnehmen.

Schwimmnudeln und Tauchringe
Weitere Utensilien, um Kindern das Schwimmen und Tauchen beizubringen, sind Schwimmnudeln und Tauchringe. Während die Schwimmnudel nur noch ein geringfügiges Utensil darstellt, um sich über Wasser zu halten, ist der Tauchring in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und ein Anreiz, die Kinder ans Tauchen heranzuführen.

Schwimmnudeln bestehen aus einem aufgeschäumten Material, das leicht zu tragen ist und sich deshalb auch gut über Wasser halten kann. Sie lassen sich meistens formen und dienen als Unterstützung. Denn häufig besitzen Kinder die gerade erst schwimmen lernen, noch nicht die nötige Ausdauer, sich lange über Wasser zu halten. Schwimmnudeln lassen sich leicht mit ins Schwimmbad nehmen.

Währenddessen sind Tauchringe aus Kunststoff und schwer im Gewicht. Ihr Zweck ist es, unterzugehen und sie wieder an die Oberfläche zu holen. Der Freischwimmer, sowie andere Abzeichen beim Schwimmen erfordern es, einen Gegenstand vom Boden des Beckens an die Oberfläche zu bringen. Schon beim Seepferdchen ist dies eine Disziplin. Tauchringe gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, der Ring ist die typische Erscheinung. Der Markt bietet jedoch auch Fischgräten und andere Modelle an, die einen Anreiz für die Kinder darstellen.

Schwimmtiere und Boote
Schwimmtiere und Boote haben die Eigenschaft, sehr groß zu sein. Sie können Kinder und Erwachsene über dem Wasser tragen und sind in unterschiedlichen Designs erhältlich.

Mit den Booten sind hier die sogenannten Schlauchboote gemeint. Sie bestehen aus einem mit Luft gefüllten Schlauch und einem Boden aus röhrenförmig angeordneten Luftpolstern. Die Boote lassen sich leicht aufblasen, benötigen jedoch sehr viel Luft. Daher sind sie für den eigenen Pool oder einen Tag im Schwimmbad gedacht.

Ähnlich sieht es mit den Schwimmtieren aus. Sie sind so groß, dass zunächst viel Luft notwendig ist, um ihnen ihre Form zu geben. Es gibt sie in unterschiedlichen Designs. Vom Krokodil über Orcawal, bis hin zum Delfin oder Seemonster ist alles dabei. Besonders praktisch sind die angebrachten Haltegriffe. Denn sitzt man erst einmal auf dem Tier, ist es dank des glatten Materials nicht so leicht, sich auch oben zu halten.

Als Erleichterung zum Aufblasen bietet der Markt kleine, motorbetriebene Aufblashilfen an. Sie besitzen unterschiedliche Aufsätze, die sich bei jedem Ventil einsetzen lassen und somit ein rasches Aufblasen der Tiere und Boote ermöglicht. Achten Sie jedoch darauf, dass dort, wo Sie baden gehen, eine Steckdose zur Verfügung steht. Die Geräte arbeiten nämlich nur mittels Stromanschlusses.

Sitz- und Liegegelegenheiten
Wenn Sie einen eigenen Pool besitzen, dürfte ein Schwimmsessel, der Sie über Wasser hält, sehr nützlich sein. Die meisten dieser Wasserspielzeuge sind nützlich, wenn Sie einfach nur entspannen möchten und die Beine ins Wasser legen wollen. Die Sessel und Liegen sind sehr bequem und besitzen dazu eine Abstellmöglichkeit, um nebenbei einen leckeren Cocktail zu schlürfen. So lässt sich der Sommer richtig genießen.

Eine ähnliche Aufgabe erfüllt auch die Badeinsel. Sie ist neben der Sitz- und Liegemöglichkeit zusätzlich mit einem leichten Schattenspender ausgestattet.

Die Größe dieser Wasserspielzeuge variiert. Bei den Sesseln gibt es Einsitzer, Luftmatratzen sind auch für zwei Personen erhältlich. Auch sie lassen sich am besten mit einer elektrisch betriebenen Aufblashilfe aufpumpen.

Anderes Wasserspielzeug
Neben den bereits genannten Utensilien zum Schwimmen und Tauchen hält der Markt auch noch anderes Zubehör bereit.

Darunter befinden sich beispielsweise Schwimmbrillen und Schnorchel. Sie sind perfekt für die Anwendung unter Wasser und bedecken häufig Nase und Augen. Achten Sie auf das TÜV-Siegel!

Alternativ zu den Schwimmtieren gibt es auch den Wasserball - ein typisches Wasserspielzeug, das keinesfalls fehlen darf.

Herstellungsmaterialien

Wasserspielzeuge sind hauptsächlich aus PVC-Folie gefertigt und besitzen eine Dicke von 240 bis 360 Mikrometern. Um die Wasserspielzeuge zu gebrauchen, muss man sie aufblasen. Häufig sind die Spielzeuge in mehrere Kammern aufgeteilt, die jeweils ein eigenes Ventil besitzen. Dies zeigt sich besonders gut bei Schwimmtieren. Bei ihnen sind Flossen und Körper in einzelne Luftkammern unterteilt.

Um die Luft im Inneren zu halten, ist an jeder Luftkammer ein Stopfenventil angebracht. Hier können Sie die Luft nach dem Baden auch wieder ablassen.

Die Schwimmnudeln bestehen hingegen aus einem Polyethylenschaum, der geschlossene Poren aufweist. Der Stoff ist sehr flexibel und besitzt die Fähigkeit, sich möglichst weit an der Wasseroberfläche zu halten, selbst wenn ein gewisses Gewicht aufliegt. Daher eignet er sich auch so gut als Schwimmhilfe.

Worauf Sie noch achten sollten

Wasserspielzeuge sind stets geprüft, um eine höchstmögliche Sicherheit zu bieten. Sie unterliegen der Richtlinie 88/378/EWG und müssen daher mit einem Gefahrenhinweis bedruckt sein. Achten Sie beim Kauf deshalb darauf, dass das Spielzeug vom TÜV geprüft ist oder entsprechende Nutzungshinweise besitzt.

Badespielzeug ist bei der Anwendung im Pool stets eine schöne Bereicherung. Dank der unterschiedlichen Modelle ist sicherlich auch etwas für Sie oder Ihr Kind dabei.
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