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Ratgeber Fußballtore


Ratgeber Fußballtore


König Fußball regiert die Männer- und immer häufiger auch die Frauenherzen in Deutschland. Während sich die einen damit begnügen, Deutschlands Fußballvereine in den großen Wettbewerben vor dem Fernseher zu verfolgen, werden andere lieber selbst aktiv und spielen entweder in der Freizeit zuhause oder sogar im Verein, im Training und in Wettbewerben auf regionaler Ebene. Wer selbst Fußball spielen möchte, kommt allerdings nicht darum herum, sich eingehend mit Fußballtoren zu beschäftigen.

Fußballtore gibt es in einer riesigen Angebotsvielfalt. Ein Trainingstor für Erwachsene oder ein Kinder-Fußballtor, Fußballtore für den Garten oder für drinnen, mit Torwänden und vieles mehr – wer hier nicht weiß, was er genau kaufen möchte, hat ein ernsthaftes Problem. Auch die Preisspannen sind enorm, angefangen beim winzigen Mini-Tor bis hin zum teuren Alu-Fußballtor für Profis. In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Hersteller Ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Modelle haben und über welches Zubehör Sie sich freuen dürfen.

Worauf ist bei der Auswahl zu achten?

Es gibt eine Vielzahl von Auswahlkriterien, die Sie beachten sollten, wenn Sie Fußballtore kaufen möchten:

- Stabilität des Rahmens und des Netzes
- Verarbeitungsqualität
- verwendetes Material
- Gewicht des Tores
- Zubehör
- Witterungsbeständigkeit
- Größe
- Art der Befestigung
- Einhaltung der Vorschriften offizieller Fußballverbände
- Transportierbarkeit

Zunächst einmal sollten Sie allerdings für sich klären, in welchem Rahmen Sie die Fußballtore nutzen möchten. Geht es um ein Mini-Tor, mit dem sich Ihre Kleinkinder ein wenig vergnügen können? Dann können Sie auf ein relativ günstiges Kinder-Fußballtor mit geringen Maßen zurückgreifen. Wenn Ihre Kinder allerdings bereits zwischen sieben und zehn Jahre alt sind, sollten Sie bereits darauf achten, Qualität zu kaufen. Kinder haben in diesem Alter bereits einen erstaunlich starken Schuss – ein verstärkter Rahmen ist dann Pflicht. Sobald auch Erwachsene mitspielen, sind richtige Fußballtore ein Muss. Sind Sie auf der Suche nach einem Trainingstor für einen Verein oder einem schönen Fußballtor für Freizeitspieler, sollten Sie sowohl auf eine hohe Stabilität als auch auf eine adäquate Größe achten.

Stabilität: Das Material für den Rahmen

Ausschlaggebend für die Stabilität eines Fußballtores ist das Material, das für die Herstellung des Rahmens verwendet wurde. Die Stabilität beschreibt einerseits die Fähigkeit, auch starken Schüssen, eventuell sogar mit einem Lederfußball, standzuhalten, andererseits aber auch eine hohe Standfestigkeit, damit das Tor nicht ständig umkippt. Für Trainingstore kommen folgende Materialien in Frage.

Holz-Fußballtore
Ein Trainingstor aus Holz war noch vor einigen Jahrzehnten der absolute Standard. Problematisch war an diesen Toren allerdings meist die schlechte Stabilität – nach einem heftigen Schuss mit einem Lederfußball kam es nicht selten vor, dass der Rahmen brach. So wurde damit begonnen, die Rahmen zusätzlich zu verstärken. Dennoch ist ein Holzfußballtor lediglich dann empfehlenswert, wenn Sie nur ein Mini-Tor für das Fußballspiel zu zweit oder für kleine Kinder benötigen.

Kunststoff-Fußballtore
Fußballtore aus Kunststoff sind höchstens für den Privatgebrauch empfehlenswert. Sie werden häufig eingesetzt, wenn ein transportables Fußballtor erforderlich ist, da sie naturgemäß sehr leicht sind. So lassen sie sich beispielsweise problemlos auf die Schnelle mit in den Park nehmen und dort aufstellen. Allerdings sind sie aufgrund des niedrigen Gewichts nicht besonders standsicher und kippen leicht um.

Aluminium-Fußballtore
Ein Alu-Fußballtor besteht aus hochwertigem Aluminium und vereint damit gleich mehrere Vorteile auf sich. Zum einen ist das Material außerordentlich leicht und eignet sich somit ebenfalls perfekt für ein transportierfähiges Fußballtor. Aber auch Fußballtore für den Garten bestehen oft aus Aluminium, da sie so abends schnell aufgeräumt werden können.

Ein Alu-Fußballtor hat allerdings vor allem die positive Eigenschaft, sehr stabil zu sein. Auch starke Schüsse mit dem Lederfußball können einem Aluminium-Tor nichts anhaben. Daher bestehen nicht nur die Tore im Profifußballsport aus Aluminium, sondern auch im Privatgebrauch werden Alu-Fußballtore immer beliebter. Sie sind zwar etwas teurer als andere Torvarianten, halten aber dafür auch besonders lange.

Stahlrohr-Fußballtore
Viele Fußballtore im mittleren Preissegment bestehen aus Stahlrohren. Diese Tore überzeugen ebenfalls durch eine gute Stabilität, die allerdings an die Robustheit von Aluminium meist nicht heranreicht. Allerdings sind Fußballtore aus Stahlrohren kostengünstiger. Für den Profisport sind sie nicht geeignet, aber insbesondere wenn nicht mit richtigen Lederfußbällen gespielt wird, reicht ein Stahlrohr-Fußballtor völlig aus.

Verwendung: Drinnen oder draußen?

Kinder-Fußballtore werden häufig auch im Haus verwendet. Für diesen Einsatzzweck können Sie ruhig auf die günstigere, weniger stabile Variante zurückgreifen. Für den Gebrauch im Haus wird meist ein Mini-Tor genutzt. Wenn Sie stattdessen Fußballtore für den Garten suchen, sollten Sie großen Wert auf eine hohe Witterungsbeständigkeit legen. Dies bedeutet: Sofern Sie vorhaben, auf Fußballtore für Gärten aus Stahlrohren zurückzugreifen, sollten Sie möglichst feuerverzinkte oder pulverbeschichtete Varianten wählen, um der Rostgefahr vorzubeugen.

Zubehör für Fußballtore

Eines der wichtigsten Zubehörteile, insbesondere für das professionelle Training von Torschüssen, sind Torwände. Dabei handelt es sich um Einsätze aus textilen oder festen Materialien, in die meist oben links und unten rechts zwei Löcher eingelassen sind, die etwas größer als ein Fußball sind. Eine solche Torwand dient dazu, um den gezielten Schuss in die Torecken zu trainieren. Nur bei wenigen Herstellern sind Torwände im Standardlieferumfang enthalten, oft sind sie nicht einmal als optionales Zubehör verfügbar.

Bevor Sie sich für ein Fußballtor entscheiden, sollten Sie sich allerdings auch informieren, ob dafür Ersatznetze angeboten werden, da die Netze meist der Witterung nicht allzu gut standhalten und je nach Qualität früher oder später durch starke Schüsse Löcher bekommen können. Ärgerlich wäre es dann, wenn es kein passendes Ersatznetz zu kaufen gibt.


Weiteres Zubehör für Fußballtore ist unter anderem:

- Abspannhilfen für die Befestigung der Fußballtornetze
- Diebstahlsicherungen
- Bodenrahmen
- Transporttaschen

Transportable Fußballtore

Die Auswahl eines transportierfähigen Fußballtores fängt wie angesprochen bereits beim Material an. Allerdings gibt es hierbei noch wichtigere Kriterien. Wichtig ist dabei nämlich auch, wie schnell das Tor aufgebaut werden kann, wenn es einmal an seinem Bestimmungsort angekommen ist. Wer nämlich im Park ein schnelles Spiel machen möchte, will vorher nicht stundenlang aufbauen. Dies betrifft auch das Handling: Wie viele Handgriffe sind erforderlich, bis das Tor steht? Wie viele Personen sind für den Aufbau erforderlich?

Achten Sie außerdem auf die Kompaktheit des zusammengelegten Fußballtores. Es sollte eine Möglichkeit geben, die Einzelteile so zusammenzupacken, dass Sie sie gut transportieren können, beispielsweise eine Transportbox oder eine Transporttasche. Zudem sollte das Faltmaß nicht zu sperrig sein, sodass das Tor in einem herkömmlichen Auto transportiert und gut getragen werden kann.

Die Befestigung: sicherer Stand oder einsturzgefährdet?

Bei Fußballtoren spielt auch die Befestigung eine große Rolle. Hier lassen sich verschiedene Modelle unterscheiden.

Überhaupt keine Befestigung
Insbesondere bei Kinder-Fußballtoren und Mini-Toren ist es üblich, dass überhaupt keine Befestigung verwendet wird. Kleine Kinder spielen gewöhnlich nicht mit allzu viel Kraft, so dass dies kaum erforderlich ist. Wenn Tore im Haus verwendet werden, scheidet zumindest eine Befestigung am Boden ohnehin aus.

Befestigung mit Heringen
Ähnlich wie bei der Befestigung von Zelten am Boden können auch Fußballtore mit speziell für diesen Zweck gefertigten Heringen fixiert werden. Dabei ist das obere Ende in derselben Art und Weise geformt wie der Rahmen des Fußballtores, so dass der Hering den Rahmen umschließt. Das andere Ende ist mit Widerhaken oder einer groben Struktur versehen, so dass es in die Erde gesteckt werden kann und dort hält. Dies reicht für den Hobbyfußballer und für Fußballtore für den Garten im Regelfall aus. Für Tore, die jedoch Wind und Wetter ausgesetzt sind, oder die im Profisport angesiedelt sind, sind Heringe keine gute Wahl.

Befestigung mit Bodenhülsen
Hochwertige Fußballtore sind mit Bodenhülsen ausgestattet. Diese Bodenhülsen werden im Boden fest verankert und das Tor schließlich hineingesteckt. Dadurch ist das Tor sicher im Stand und kann nicht ohne weiteres umkippen.
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