Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Apple |
| EAN | 4069116432682 |
| Gelistet seit | November 2024 |
| Produktlinie | Apple MacBook Pro |
| Prozessor | Apple M4 Pro |
| Prozessorfamilie | Apple M |
| Akku/Batterie | |
| Akkutechnologie | Li-Ion, Li-Po |
| Display | |
| Display-Auflösung | 3456 x 2234 Pixel |
| Display-Diagonale | 16" |
| Display-Diagonale metrisch | 41.1 cm |
| Farbe | |
| Farbe | schwarz |
| Herstellerfarbe | Space Schwarz |
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | WLAN, Thunderbolt, Mikrofonanschluss, MagSafe, MagSafe 3, Thunderbolt 5 |
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl GPU-Kerne | 20 |
| Anzahl Prozessorkerne | 14 |
| Material | |
| Glasart | Standardglas |
| Speicher | |
| Arbeitsspeicherkapazität | 48 GB |
| Festplattenkapazität Gesamt | 512 GB |
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Himmelblau
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Space Schwarz
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Polarstern
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Silber
Apple MacBook Air M4 2025 15'' 16 GB RAM 256 GB SSD 10-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Silber
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 24 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Pro 16 2024 M4 Pro 24 GB RAM 512 GB SSD 20-Core GPU Silber
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 32 GB RAM 2 TB SSD 10-Core GPU Silber CZ1KL-02221000
Apple MacBook Air M4 2025 15'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Mitternacht
Der M4 Pro zieht das Tempo deutlich an. Office läuft mühelos, Foto- und Videoprojekte reagieren äußerst flott. Gegenüber dem Vorgänger legt das getestete Modell klar zu und rückt an frühere Top-Chips heran.
Die 20 Grafikkerne sorgen für spürbar flüssiges Spielen. Selbst in voller Auflösung bleiben Bildraten stabil, mit reduzierter Auflösung steigt die Performance stark.
Das getestete Nanotextur-Display drückt Spiegelungen massiv und steigert den Komfort sichtbar. Mini-LED liefert sehr hohen Kontrast, enorme Helligkeit und sehr genaue Farben samt großem DCI-P3-Abdeckungsgrad.
Thunderbolt 5 sitzt an Bord und bringt sehr hohe Bandbreite, auch wenn passendes Zubehör noch rar bleibt. Nachrüsten nach dem Kauf funktioniert weiterhin nicht.
Im Test hält das Gerät 8:44 Stunden durch und gewinnt gegenüber dem Vorgänger rund eine Stunde.
Im Alltag bleibt es meist lautlos. Unter Volllast werden die Lüfter deutlich hörbar.
Unverändertes 16-Zoll-Gehäuse. Sehr stabil, sauber verarbeitet. Keine Wartung außer Lüfterreinigung. Schwarz zeigt Fingerabdrücke stärker.
16,2 Zoll Mini-LED mit 3456 x 2234 Pixeln. Matte Nanotextur reduziert Reflexionen deutlich, nur leichte Körnung auf hellen Flächen. SDR-Helligkeit steigt mit Sensor auf über 1.000 cd/m². Sehr starke HDR-Darstellung, 120 Hz wirkt im Alltag scharf.
M4 Pro im Vollausbau hält 46 Watt dauerhaft und liefert sehr hohe Multi-Core-Werte. Single-Core aktuell auch sehr stark. Leistung bleibt auch im Akkubetrieb stabil, System reagiert stets sehr schnell.
M4-Pro-GPU legt klar zu und schafft 1080p mit maximalen Details in nativen Titeln. Emulation bremst, dennoch laufen getestete Spiele flüssig. Spieleauswahl unter macOS bleibt eingeschränkt.
Tastatur tippt sich komfortabel, Hubweg dürfte länger sein. Haptisches Trackpad arbeitet weiterhin top.
99,6 Wh sorgen für sehr lange Laufzeiten: fast 20 Stunden WLAN bei 150 cd/m², über 24 Stunden Video. Selbst bei voller SDR-Helligkeit noch fast 7,5 Stunden.
Dreimal USB-C jetzt mit Thunderbolt 5, sehr schneller SD-Kartenleser, Karte steht sichtbar heraus. Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3, kein Wi-Fi 7. SSD schnell, später nicht sinnvoll aufrüstbar.
Meist lautlos, unter Last moderat. Oberflächen bleiben kühl, im Stresstest maximal 43 °C. Hohe Leistung macht die Lüfter deutlich lauter.
Das Gehäuse bleibt unverändert, die Verarbeitung überzeugt. Mit 2.121 Gramm trägt sich das Gerät aber spürbar schwer.
Das Nanotexturdisplay reduziert Spiegelungen im Vergleich zum Basismodell deutlich und bleibt trotzdem klar und kräftig. HDR wirkt sehr hell, dunkle Stufen gelingen fein, ProMotion bis 120 Hz und True Tone runden das Bild ab. Fingerabdrücke sieht man weiterhin schnell.
Der M4 Pro im Testgerät liefert viel Tempo im Schnitt, Foto- und Office-Alltag. Benchmarks bestätigen die hohe Performance, ohne dass das Gerät im Alltag an Grenzen stößt.
Im Videoloop läuft das MacBook über 20 Stunden. Ein voller Arbeitstag gelingt zuverlässig.
Im Alltag bleibt es meist leise. Unter Last im Videoschnitt und Stresstest hört man die Lüfter deutlich, die Wärme bleibt im Rahmen.
Das Gehäuse wirkt edel und stabil. Die Handballenkante kann bei langer Nutzung unangenehm drücken.
Das 16,2-Zoll Mini-LED-Panel mit 120 Hz liefert hohe Schärfe und sehr gute Farben. Die gemessene Helligkeit liegt bei 912 cd/m², aber nur mit aktivem Sensor. Die glänzende Oberfläche spiegelt stark, Nanotextur reduziert Reflexionen deutlich.
Der M4 Pro mit 14-Core-CPU überzeugt klar. Im Geekbench liegt er vor dem Core i9-14900HX, auch im Multi-Core. Cinebench bestätigt den starken Eindruck.
Die integrierte 20-Core-GPU liefert überraschend hohe Werte, Modelle mit mehr Kernen performen noch besser. Tomb Raider läuft auch in 4K flüssig. Cyberpunk 2077 läuft emuliert in FHD mit Ultra flüssig, Raytracing bricht stark ein.
Kurzer Tastenhub, festes Deck und stimmiges Tippgefühl. Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig. Das große Glas-Touchpad gleitet hervorragend.
Im Videoloop übertrifft das Gerät 24 Stunden um 40 Minuten. Für einen mobilen Arbeitstag reicht es in der Regel locker.
Innen kaum wartbar, SSD, RAM und WLAN bleiben verlötet. 512 GB im Basismodell wirken knapp, zudem fehlt WiFi 7.
Im Alltag meist lautlos, Lüfter reagieren träge. Im Stresstest erreicht die CPU 96 °C, Oberflächen bleiben unter 40 °C. Unter Last bleibt das Geräusch tief und gleichmäßig.
Apple ändert am Gehäuse praktisch nichts. Das 16-Zoll-Modell wirkt dicht und schwer, eher Desktop-Ersatz als Reisegerät. Unter Volllast spüren Sie Wärme am Unterboden, danach beruhigt sich das Gerät schnell.
Das mini-LED Liquid Retina XDR bleibt, neu ist die optionale Nano-Textur. Sie reduziert Spiegelungen deutlich und wirkt bei direktem Licht spürbar angenehmer. Der Aufpreis stört, weil der Nutzen hoch ausfällt.
Der M4 Pro liefert sehr starke Creator-Performance. In CPU-Last und typischen Content-Workflows liegt er vor AMD- und Intel-Systemen im Vergleich. Gegenüber M3-Geräten fällt der Vorteil laut Test oft nur klein aus.
Getestet wurde Total War: Warhammer 3. Bei empfohlenen Einstellungen hält das Gerät 60 fps, Ultra liegt knapp über 30 fps. Ein solider Mac-Gaming-Stand, aber keine Windows-Vergleichswerte im Test.
Tastatur und Trackpad zählen weiter zur Spitzenklasse. Beleuchtung wirkt gleichmäßig, Bediengefühl sehr präzise.
Im Videotest erreicht das Gerät 25:52 Stunden. Das ist echte All-Day-Ausdauer und klar vor den Windows-Vergleichsgeräten, aber kürzer als bei den letzten zwei MacBook-Pro-Generationen im Test.
Neu ist Thunderbolt 5. Dazu kommen HDMI, SD-Kartenleser und Audio. Aufrüsten nach dem Kauf funktioniert nicht.
Unter Volllast werden die Lüfter hörbar, bleiben aber im Workstation-Rahmen. Nach hoher Last wird das System zügig wieder leiser.