Jeans

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Ratgeber Jeans


Ratgeber Damen-Jeans


Bevor es Marlene Dietrich in den 30er Jahren mit einem Hosenanzug vormachte, war es undenkbar, dass Frauen keine Kleider und Röcke trugen. Heute ist es unvorstellbar, dass Theateraufführungen, bei denen Frauen mittels Hosen in die Rolle von Männern schlüpften, als eine Sensation und erotischer Akt galten. Doch heute sind Hosen auch für Frauen salonfähig geworden und besonders die Jeans hat es Millionen von Menschen angetan. Diese wurde bereits 1847 von Levi Strauss erfunden. Ursprünglich trugen Jeanshosen allerdings nur Arbeiter und Holzfäller, Farmer oder auch Cowboys. Erst 1953 kam die erste eigens für Frauen entworfene Jeans auf den Markt. Den wirklichen Durchbruch erreichte die Damen-Jeans dann auch erst in den 70er, ist seitdem jedoch aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken.

Die Wandlungsfähigkeit der Damen-Jeans

Der Grund, warum Sie und zahlreiche andere Frauen auf der Suche nach einer Damen-Jeans sind, besteht wohl in ihrer Vielfältigkeit. Jeans ist ein allgegenwärtiger Stoff geworden, sodass es möglich ist, sich vollständig darin zu hüllen. Damen-Jeans wurden im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt, den Figuren und auch den wechselnden Trends angepasst. Die Schlagjeans ging schon oft und kommt doch immer wieder. Die Röhrenjeans und Shorts scheinen dauerhaft zu bleiben. Und auch sogenannte Baggys und Boyfriendjeans erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit unter den Käufern. Daneben können Sie auch aus Modellen mit unterschiedlichen Waschungen und Färbungen wählen. Auch Frauen-Jeans mit Applikationen oder Nieten sind beliebt.

Schlank und groß getrickst
Wenn Sie es klassisch mögen, können Sie zur Boot-Cut Jeans greifen. Diese Damen-Jeans sieht auch mit einem dezenten Used-Design großartig aus. Der große Vorteil dieser Variante ist die Möglichkeit, sie bei fast jeder Figur zu tragen. Sollten Sie jedoch breite Hüften haben, ist diese Frauenjeans nicht das Richtige für Sie, da der Schnitt hierfür zu geradlinig verläuft. Herkömmliche „Low-Waist“ Modelle, also solche Jeans für Damen, die tief auf der Hüfte sitzen, sollten Sie nur tragen, wenn Sie das Glück eines flachen Bauchs haben. Denn nur dann kann diese Hose richtig in Szene gesetzt werden. Bei der „Slim-Fit“ Passform sollten Sie sogar nicht nur sehr schlank, sondern bestenfalls relativ knabenhaft gebaut sein, da diese Damen-Jeans extrem eng anliegt und somit überflüssige Pfunde nicht entschuldigt. Wenn Sie von der Körpergröße her klein gewachsen sind, empfiehlt sich der Griff zu einer Frauenjeans, die mittig ausgewaschen ist. Hierdurch wirken die Beine optisch länger und Ihr Körper kann im Gesamtbild gestreckt werden. Eine Faustregel, die jedoch bei jeder Figur zum Tragen kommt lautet: Je dunkler der Stoff der Frauenjeans gewählt ist, desto schlanker erscheint auch die Silhouette.

High Waist und Marlene-Jeans
Damen-Jeans lassen sich mittlerweile für fast jeden Anlass wählen. In Kombination zu High-Heels wird eine optische Verlängerung des Beins erreicht und die Frauenjeans auch für den Abend tauglich gemacht. In Verbindung mit einem eleganten Top können Sie so Ihre neue Lieblings-Jeans auch auf einer etwas glamouröseren Veranstaltung tragen. Wenn Sie einen Blazer kombinieren, kann die Damen-Jeans auch im beruflichen Alltag zu einer bequemen und schmeichelnden Allzwecklösung werden. Möchten Sie mit Ihrer Hose nach dem neuesten Trend gehen, so sollten Sie zu einem Modell mit gestreckter Taille greifen. Diese Modeerscheinung geht mittlerweile sogar soweit, dass zahlreiche Jeanshosen erst unter der Brust enden. Hierfür sollten Sie entweder sehr schlank sein oder wohlgeformte Rundungen Ihr Eigen nennen. Für kräftige Frauen eignet sich diese Damen-Jeans leider nicht. Auch der Marlene-Stil erlebt seine Wiedergeburt, sodass Sie mit einer Frauenjeans mit geschnittener Taille und einem engen Schnitt an Gesäß und Hüfte für einen atemberaubenden Auftritt sorgen können. Die extrem weiten Beinen verleihen einen extravaganten und burschikosen Look, was durch die Bundfalten vervollständig wird. Wenn Sie sehr groß oder androgyn gebaut sind, dann ist dies die richtige Damen-Jeans für Sie.

Die Röhrenjeans und ihre Tücken
Das modische Must-Have im Zusammenhang zu Jeans für Damen ist derzeit wohl die Röhrenjeans. Beliebt bei zahlreichen Frauentypen schmeichelt sie allerdings nicht jedem. Durch den besonders enganliegenden Schnitt, der einer zweiten Haut gleicht, sollten Sie besser nur zu dieser Damen-Jeans greifen, wenn Sie zum Typ Twiggy gehören oder sehr groß und dazu noch schlank geraten sind. Zwar findet sich die Röhrenjeans auch in allen möglichen Größen, doch durch die Form kann selbst dunkler Stoff nicht von überflüssigen Kilos ablenken. Gerade fülligere Frauen wirken in dieser Frauenjeans oftmals ungewollt stämmig oder untersetzt. Zählen Sie jedoch zu den Glücklichen, die die Röhrenjeans bedenkenlos tragen können, empfiehlt es sich, sie mit trendigen XL-Oberteilen zu kombinieren. Auch große Pullover im Vintage-Stil eignen sich bestens für dieses Outfit.


Die verschiedenen Begriffe im Überblick
Die richtige Jeans-Passform zu finden kann schwierig sein. Damit Ihnen dieser Vorgang jedoch erleichtert wird, finden Sie nun eine kurze Übersicht zu den gängigen Bezeichnungen. Wird von „Slim fit“ gesprochen, so handelt es sich hier um Jeans für Damen, die sehr eng anliegen und aufgrund dessen auch eher schlanken und knabenhaften Frauen stehen. „Regular Fit“ kennzeichnet den klassischen Schnitt mit einem gerade verlaufenden Bein. „Comfort Fit“ sind leger gehalten und hierdurch sehr angenehm zu tragen. Gerade wenn Sie weibliche Rundungen oder kräftige Oberschenkel haben, sollten Sie zu dieser Damenjeans greifen. Die Bootcut-Jeans nennt sich umgangssprachlich auch „Stiefelschnitt-Jeans“, da sie durch ihr weitläufiges Bein über so gut wie jeden Stiefel geht. Am Bund und den Oberschenkel findet sich hier allerdings eine schmale Passform, sodass diese Frauenjeans für schlanke Frauen die richtige Wahl sein kann. „Low waist“ wird auch als Hipster tituliert und stellt Hosen dar, welche besonders tief auf der Hüfte sitzen und einen niedrigen Bund haben. Letztlich gibt es noch „Loose Fit“, bei welcher sich eine angenehme weite Hüftpassform finden lässt, wobei das Bein nach untenhin keilförmig verläuft.

Wichtige Regeln für den Jeanskauf
Bei dem Kauf einer Damen-Jeans gibt es grundlegende Regeln, die Ihnen die Suche nach der richtigen Frauenjeans erleichtern. Achten Sie stets darauf, dass die Hose statt zu kurz lieber etwas zu lang ist. Zu lange Hosen lassen sich kürzen, zu kurze Hosen sind ein einziger Fehlkauf. Wenn Sie wollen, dass die Jeans Ihr Gesäß optisch kleiner wirken lässt, so sollten Sie darauf achten, dass die Taschen möglichst eng zur Mittelnaht hin aufgenäht sind. Durch aufgesetzte Taschen, schlimmstenfalls noch mit zusätzlicher Blende, wirkt Ihr Po hingegen wesentlich voluminöser und runder. Haben Sie hingegen eher eine androgyne Figur sollten Sie zu Damen-Jeans mit ebensolchen Taschen greifen. Schlussendlich sollten Sie sich vor einem Kauf sicher sein, was Sie wollen. Soll die Hose eng anliegen oder eine weite Passform haben?
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