Um eine sichere Verwendung zu gewĂ€hrleisten, sollte die maximale Belastbarkeit nicht ĂŒberschritten werden.
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Autor: Online-Redaktion
Nicht nur in Kindertagen hat er uns begeistert, er tut es auch heute noch: der Bollerwagen. Als praktisches Transportmittel, fĂŒr den Campingausflug, das Festival oder den Zoobesuch mit der ganzen Familie. Wer viel in der Gruppe oder mit der ganzen Familie unterwegs ist, findet eigentlich immer eine Gelegenheit, in er ein Bollerwagen genau das Richtige wĂ€re.
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Hersteller dieser Welt haben das erkannt und sich den Bedarf zunutze gemacht. Mittlerweile findet sich der Bollerwagen in den unterschiedlichsten GröĂen, Materialien, Formen und Farben. Da kann die Entscheidung fĂŒr ein Modell schnell mal zur Qual der Wahl werden. Jedoch: Bollerwagen ist nicht gleich Bollerwagen. So gibt es enorm praktische, aber auch eher umstĂ€ndlich konzipierte Modelle. Andere sind zu schwer oder massiv, als dass sie einen komfortablen Transport garantieren wĂŒrden, wĂ€hrend wieder andere so instabil verbaut sind, dass sie bereits bei der leichtesten Belastung förmlich auseinanderfallen.
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Einige Kriterien sollten bei dem Kauf eines Bollerwagens also keinesfalls missachtet werden. ZunĂ€chst einmal gilt es allerdings, sich genau zu ĂŒberlegen, fĂŒr welche Zwecke das GefĂ€hrt eingesetzt werden soll. Sollen regelmĂ€Ăig schwere Lasten, Holz, GerĂŒstteile oder BierkĂ€sten transportiert werden? Soll der Bollerwagen nur als Transportmittel fĂŒr Lebensmittel oder Utensilien dienen oder dĂŒrfen auch mal die Kleinen in ihm herumgefahren werden? Diese Fragen sollten vor dem Kauf beantwortet werden, denn vor allem die GröĂe und die Materialart hĂ€ngen von dem jeweiligen Einsatzzweck des Bollerwagens ab.
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WĂ€hrend kleinere Modelle mit flexiblen KunststoffrĂ€dern meist auch aus einer leichteren Konstruktion bestehen, sind hochwertige Bollerwagen in der Regel aus stabilem Material wie Holz gefertigt. Bis zu 150 Kilo lassen sich mit einem solchen Wagen transportieren. Eine Alternative zum stĂ€mmigen Holzbollerwagen ist der faltbare Bollerwagen. Beim Camping oder auf Reisen lĂ€sst sich dieser â wie sein Name bereits verrĂ€t â ganz einfach wieder zusammenklappen und platzsparend verstauen.
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Den Bollerwagen gibt es in zahlreichen GröĂen und Formen. Nicht nur von der GröĂe, sondern vor allem vom Material hĂ€ngt der Preisunterschied zwischen verschiedenen Modellen ab. WĂ€hrend die einfachen, preisgĂŒnstigen Produkte meist ĂŒberwiegend aus leichtem Kunststoff gefertigt sind und zwar die ein oder andere Last tragen, jedoch nicht jeder Belastung standhalten, muss fĂŒr einen wirklich stabilen Bollerwagen schon etwas mehr investiert werden. Mit Holz und Metall befinden sich die meisten auf der sicheren Seite, wenn es um den Transport schwerer Dinge geht. Dennoch sollten die Angaben des Herstellers zur maximalen Tragkraft des Wagens unbedingt beachtet werden.
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Auch die Sicherheit des Wagens sollte zuvor auf Herz und Nieren geprĂŒft werden. Wenn nĂ€mlich nicht nur das Picknickproviant, sondern auch mal der Zwei- oder Vierbeiner mitfĂ€hrt, ist sicherzustellen, dass das âTransportgutâ nicht so leicht vom Wagen fĂ€llt. Ebenso ist natĂŒrlich von scharfen Kanten oder Ecken Abstand zu halten. Glasflaschen, Porzellan oder andere zerbrechliche GĂŒter werden vorzugsweise in einem Modell aus stabilem Holz transportiert.
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Apropos Vierbeiner: Wir alle kennen den Schlittenhund, fĂŒr den es kein gröĂeres VergnĂŒgen gibt, als seinen Herrn von A nach B durch den Schnee zu ziehen. Nicht nur fĂŒr Huskys kann diese Sportart ein RiesenspaĂ und zugleich Training sein. Soll der Bollerwagen fĂŒr derartige Zwecke eingesetzt werden, ist allerdings darauf zu achten, dass es sich bei dem Modell um einen speziellen Zughundesport Bollerwagen handelt.
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Aber ja. Das beweisen die innovativen Modelle vieler Bollerwagen Hersteller. Denn auch ein kompakt geschnittener oder sogar ein faltbarer Bollerwagen kann jede Menge Stauraum bieten. Auch muss der Bollerwagen nicht zwangslĂ€ufig aus schwerem Massivholz bestehen. Kunststoffmodelle, die ĂŒber eine clevere Konstruktion verfĂŒgen, können Flaschen, Lebensmittel und sogar Kinder problemlos mehrere Stunden durch die Gegend tragen.
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Ein Bollerwagen aus echtem geschliffenen Holz ist definitiv eine Anschaffung fĂŒrs Leben, wird sogar gerne von einer Generation in die nĂ€chste weitervererbt. Doch auch ein faltbarer Bollerwagen kann eine langfristige Anschaffung sein, sofern er einige QualitĂ€tskriterien erfĂŒllt. Ist er stabil und vor allen WetterverhĂ€ltnissen gewappnet, ist das beispielsweise schon die halbe Miete.
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Und: Der faltbare Bollerwagen hat einen unĂŒbersehbaren Vorteil. Er lĂ€sst sich jederzeit zusammenklappen und bequem wieder nach Hause transportieren, wenn die Ladung fĂŒr die Grillfeier erst einmal abgeliefert ist. Der Bollerwagen passt dann auch in jedes Auto, und nicht nur in den Familien-Van. Sowohl im Kofferraum als auch auf der RĂŒckbank lĂ€sst er sich locker verstauen.
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Zwar gilt der gute alte Holz-Bollerwagen nicht ohne Grund als das altbewĂ€hrte Transportmittel fĂŒr die Freizeit, erinnert an sorglose Kinder- oder Jugendtage. Jedoch haben die modernen Faltmodelle dem klassischen Bollerwagen mittlerweile einiges voraus. Allem voran das Material.
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Die Verwendung von Holz als Material eines Bollerwagens hat vor allem dann seine Nachteile, wenn es unzureichend verarbeitet wurde. Viele Hersteller setzen dabei vor allem auf preisgĂŒnstige Verfahren, worunter letztendlich die QualitĂ€t des ganzen Wagens leidet. Neben sicherheitstechnischen Makeln wie scharfen Kanten oder Splittern macht sich das auch an der Lackierung bemerkbar. Wenn am Anstrich gespart wird, die Farbe nicht dick genug aufgetragen wird oder es sich ganz einfach um eine billige Lackierung handelt, wird diese nach nur kurzer Zeit abblĂ€ttern. Der Bollerwagen muss dann abgeschliffen und neu angestrichen werden, was nicht nur lĂ€stig und zeitaufwendig ist, sondern auch optische Nachteile mit sich zieht.
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Holz als natĂŒrlicher Rohstoff hat auĂerdem den Nachteil, dass â sofern keine Ăberlackierung vorhanden ist oder die OberflĂ€che entsprechend imprĂ€gniert wird â Regen und NĂ€sse schnell die Haltbarkeit gefĂ€hrden. Auf natĂŒrliche Weise wird das Holz nach gewisser Nutzungszeit morsch und bĂŒĂt an StabilitĂ€t und Sicherheit ein.
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Eine Alternative zu Holz können kĂŒnstliche Materialien wie Nylon sein. BestĂ€ndig gegen NĂ€sse, Regen und Wind â kurzum: jeden Wetterumschwung â lassen sich Bollerwagen aus Nylon auĂerdem sehr einfach reinigen. Und sollte es dennoch einmal zu SchĂ€den am Bollerwagen kommen, ist das auch kein Problem: Einzelteile werden ganz einfach nachgekauft und der Bollerwagen neu bespannt.
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Damit der Bollerwagen auch seinen Dienst tut, muss er natĂŒrlich gut und flĂŒssig fahren. An dieser Stelle kommen die Reifen ins Spiel. WĂ€hrend Holzbollerwagen fast ausschlieĂlich ĂŒber eine Luftbereifung verfĂŒgen, kommen bei modernen Kunststoff-Modellen vermehrt Reifen aus Hartplastik zum Einsatz. Auch eine Luftbereifung ist bei einem faltbaren Bollerwagen keine Seltenheit, allerdings ist diese in der Regel schlauchlos. Das wiederum bedeutet, dass bei SchĂ€den am Reifen, die durch Glasscherben oder Schlaglöcher entstehen können, nur der Reifen selbst ausgetauscht werden muss. Einen beschlauchten Reifen zu wechseln hingegen kostet mehr Zeit, mehr MĂŒhe und mehr Geld.

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