French-Door Kühlschränke

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Ratgeber French-Door Kühlschränke


Aktualisiert: 10.06.21 | Autor: Andrea Schreiner

Häufige Fragen

Lesen Sie hier, was andere NutzerInnen zu French-Door-Kühlschränken wissen möchten.  

Worauf muss ich achten, wenn ich einen French-Door-Kühlschrank kaufen möchte? 

Dieser Kühlschranktyp ist eher groß und im Raum sehr präsent. Wegen der charakteristischen Doppeltüren kann ein French-Door-Kühlschrank bis zu 1 Meter (m) breit sein. French-Door-Kühlschränke sind bis auf wenige Ausnahmen Standgeräte. Sie lassen sich also nicht in die Nischen von Einbau-Küchenzeilen integrieren. Bei vielen Exemplaren können Sie die Türen um bis zu 180 Grad (°) öffnen. Den entsprechenden Platz rechts und links vom Gerät sollten Sie also mit einplanen. Die Kühlschränke bringen 100 kg und mehr auf die Waage. Das macht den Transport recht aufwändig.

Was zeichnet French-Door-Kühlschränke aus?

Der Grundaufbau dieses Kühlschranktyps besteht aus einer Doppeltür oben und einer oder mehreren Schubladen unten. Im Inneren gibt es oft mehrere einzeln regulierbare Kühlzonen. Häufig ist der Gefrierteil in den Schubladen untergebracht. Es gibt aber auch Modelle, bei denen Sie den Gefrierteil im rechten oder sehr selten auch im linken Teil des Kühlschranks finden.

Das Prinzip des Doppeltür-Kühlschranks ist von sogenannten Side-by-Side-Kühlschränken bekannt. French-Door-Kühlschränke sind die Side-by-Side-Variante mit zusätzlichen, Raum teilenden Elementen, die das Design der Außenseite prägen. Im Inneren arbeiten 2 getrennte Kühlkreisläufe, damit Sie Kühl- und Gefrierteil einzeln abstimmen können. French Door heißt die Variante, weil in Frankreich besonders viele Flügeltüren als Gestaltungselemente zu sehen sind.

Was kostet ein French-Door-Kühlschrank?

500 bis rund 7.000 Euro ist das Preisspektrum für Kühlschränke dieser Bauart. Viel Platz fürs Kühl- und Gefriergut und praktische Funktionen wie NoFrost-Kühlraum und Abtauautomatik bieten bereits die günstigen Varianten. Hochpreisige Exemplare punkten mit edlen Materialien, etwa einer Hülle aus Voll-Edelstahl oder Edelstahl-verkleideten Innenräumen. Außerdem können viele technische Raffinessen verbaut sein: etwa Doppeltüren, bei denen die Außentür alles aufnimmt, was Sie rasch und häufig zur Hand haben möchten. Der Kühlraum im Inneren behält dadurch besonders lange eine konstante Temperatur, weil Sie diesen seltener öffnen müssen. Eine Sonderform der Doppeltür ist das InstaView-Türsystem des Herstellers LG. Hier sehen Sie das Innere des Kühlschranks trotz geschlossener Tür durch zweimaliges Klopfen an die Glasscheibe. Durch das Klopfen wird im Inneren ein Licht angeschaltet. 

Haben French-Door-Kühlschränke viel Platz für Gefriergut?

French-Door-Kühlschränke bieten mindestens 90 Liter (l) Nutzinhalt für Gefrorenes. Bis zu 350 l kann das Volumen des Gefrierfachs bei sehr geräumigen Varianten betragen. Das ist so viel wie das Nutzungsvolumen eines herkömmlichen Kühlschranks für größere Haushalte. Es ist also nicht übertrieben zu sagen, dass French-Door-Kühlschränke Gefrierprofis sind. Hinzu kommt ein Kühlteil, der noch einmal doppelt bis dreimal so viel Volumen bietet wie die Gefrierfächer. 

Welche Abmessungen haben French-Door-Kühlschränke?

Die French-Door-Optik mit den 2 Türen und den Schubladen gibt es nur in großen Varianten: Von 180 bis über 200 Zentimeter (cm) sind diese Kühlgeräte hoch. Die Breite beträgt 65 bis 100 cm, hinzuzurechnen ist noch der Schwenkbereich der Türen. In der Tiefe brauchen diese Kühlschränke mindestens 63 cm und maximal 80 cm. Mit diesen Maßen steht ein French-Door-Kühlschrank am besten als beeindruckender Solitär in Ihrer Küche. Etwas freier Raum rund um den Kühlschrank ist also nötig, damit er auch optisch seine Wirkung voll entfalten kann.

Wie hoch ist der Stromverbrauch eines French-Door-Kühlschranks?

Der Energieverbrauch ist abhängig von der Kühlleistung, der technischen Ausstattung und der Größe Ihres Exemplars. Sehr großen Einfluss auf die Unterhaltskosten hat auch Ihr Nutzungsverhalten. Häufiges und langes Öffnen oder Beladen mit sehr warmem Kühlgut erhöht den Verbrauch. Auf dem EU-Energielabel finden Sie Angaben zum durchschnittlichen Jahresverbrauch jedes Kühlschranks. Es steht online zur Verfügung und klebt auf jedem Exemplar, das in den Verkauf geht. Bei French-Door-Kühlschränken verbraucht die sparsamste Variante 250 Kilowattstunden (kWh) im Jahr. Die Großverbraucher unter ihnen kommen auf bis zu 460 kWh. Das Effizienzlabel sagt Ihnen auch, welche Geräuschemission in Dezibel (dB) zu erwarten ist – und ob der Kühlschrank seinen Verbrauch effizient nutzt. Die beste Energieeffizienzklasse ist A, die schlechteste G. Die meisten French-Door-Kühlschränke haben die Effizienzklassen E oder F. A-Werte mit Plus-Zeichen als Zusatz sind veraltet.

Für wen eignet sich ein French-Door-Kühlschrank?

Für viele gehört ein großer, repräsentativer Kühlschrank mit mehreren Türen und Schubladen einfach zur Traumküche dazu. Auch der Eiswürfelbereiter ist zuweilen ein Kaufanreiz; viele French-Door-Kühlschränke bieten dieses Extra. Die ausnahmslos großen Nutzinhalte sind ein weiterer Aspekt. Der Stauraum liegt insgesamt, also von Kühl- und Gefrierbereich zusammen, zwischen über 320 und 750 l. Das ist für große Haushalte ab 4 Personen besonders interessant. Wenn Sie gerne viele Lebensmittel auf Vorrat kaufen, kann ein French-Door-Kühlschrank ebenfalls die richtige Wahl sein.

Wozu haben manche French-Door-Kühlschränke einen Festwasseranschluss?

Ein Wasseranschluss ist eine Alternative zum integrierten Wassertank. Er versorgt den Eiswürfelbereiter und den Wasserspender, den viele French-Door-Kühlschränke bieten. Wenn Sie sehr viel gekühltes Wasser oder Crushed Ice beziehen möchten, lohnt sich diese Option. Über das Nachfüllen eines Tanks brauchen Sie sich dann keine Gedanken zu machen. Der Nachteil: Sie sind auf einen Stellplatz in der Nähe des Wasseranschlusses angewiesen.

Möchten Sie vor der Anschaffung noch etwas mehr über Doppeltürkühlschränke wissen? Unser Ratgeber zu Side-By-Side Kühlschränken fasst alles zusammen, was für Sie wichtig sein könnte.


Als Verlagslektorin und Mit-Autorin für Gastroführer hatte ich einen kulinarischen Berufsstart. Es folgte erst ein längeres Intermezzo beim Radio, danach vielfältige Aufgaben als Zeitungsredakteurin. Nach spannenden Jahren bei einer PR-Agentur bin ich nun seit 2013 bei billiger.de rund ums Online-Shopping aktiv.


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