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Professionelle Testberichte
92%
-Note
Wir haben 2
Testberichte
zu
Intel Core i5-14600K 3,50-5,30 GHz Box ohne Kühler (BX8071514600K) mit einer durchschnittlichen Bewertung von 92%.
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Testnote sehr gut - Intel Core i5-14600K im Test: Kleine Verbesserung, kleiner Aufpreis
billiger.de Fazit:
Der Intel Core i5-14600K, ein Refresh des i5-13600K, zeigt leichte Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger. Die Hauptänderungen sind ein höherer maximaler P-Core-Turbotakt von 5,3 GHz (gegenüber 5,1 GHz beim 13600K) und eine geringfügige Steigerung der E-Core-Geschwindigkeit. Diese Upgrades führen zu vereinzelten Leistungssteigerungen in Benchmarks, sind jedoch im Alltagsgebrauch kaum spürbar. Beispielsweise erzielte der 14600K etwa 10 Prozent mehr Leistung im Time-Spy-Benchmark und 50 Prozent schnellere Geschwindigkeiten beim Komprimieren von 7-zip-Archiven. Trotz dieser Verbesserungen bleibt die CPU in einigen Tests hinter dem 13600K zurück und bietet in Spielebenchmarks keine signifikanten Vorteile. Ein Nachteil des 14600K ist der höhere Stromverbrauch. Die CPU hat Overclocking-Potenzial, verfügt jedoch nicht über die KI-gestützte Übertaktung wie der i9-14900K. Insgesamt bietet der 14600K eine leichte Leistungssteigerung, wobei die Unterschiede im Vergleich zum Vorgängermodell minimal sind.
Testnote gut - Intel Core i5-14600K im Test: Wie viel Leistung steckt in der CPU?
billiger.de Fazit:
Der Intel Core i5-14600K bietet im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem i5-13600K, nur geringfügige Leistungssteigerungen. Diese sind hauptsächlich auf höhere Taktraten zurückzuführen, die durch verbesserte Fertigungsqualität ermöglicht wurden. Trotz der identischen Anzahl von Power- und Efficiency-Cores und unverändertem Energiebedarf, erreicht der i5-14600K in verschiedenen Benchmarks leicht bessere Ergebnisse. Beispielsweise übertrifft er im Cinebench 15 und CPU-Z-Benchmark seinen Vorgänger. Diese Verbesserungen könnten teilweise auch durch optimiertes BIOS und Betriebssystemupdates bedingt sein. Besonders für Gamer scheint der neue i5 eine kluge Wahl, da er in bestimmten Benchmarks nahe an die Leistung eines Core i9-14900K heranreicht. Zudem bietet er bei Videobearbeitungsaufgaben, wie dem Encodieren mit Handbrake, spürbare Verbesserungen. Ein Upgrade innerhalb der 5er-Klasse wird jedoch aufgrund des geringen Leistungszuwachses nicht empfohlen, außer für Nutzer, die signifikante Verbesserungen in ihrem bestehenden LGA-1700-System suchen und bereit sind, das BIOS zu aktualisieren.