billiger.de Fazit:
Xiaomi Redmi A3 im Test – Viel Neues, wenig Tempo
Leistung
Der MediaTek Helio G36 liefert nur minimale Rechenleistung. Selbst einfaches Multitasking führt zu Rucklern. HD-Streaming ist kaum möglich, da weder Leistung noch Widevine-Zertifizierung ausreichen. Der langsame Speicher verzögert Apps und Dateiübertragungen.
Kamera
Die 8-MP-Hauptkamera ist für Schnappschüsse geeignet. Details fehlen, vor allem bei wenig Licht. Die Frontkamera bietet brauchbare Selfies, aber mit geringer Schärfe. Videos sind unscharf und der Autofokus reagiert träge.
Akku und Ladezeit
Der 5.000-mAh-Akku hält über 15 Stunden. Geladen wird nur mit 10 Watt – das dauert rund drei Stunden. Ein Ladegerät ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Display
Das 90-Hz-Panel sorgt für flüssige Bedienung. Die Helligkeit ist jedoch schwach und stört bei Sonnenlicht. Die Farbdarstellung ist ungenau, besonders bei Gelbtönen.
Design und Verarbeitung
Das neue Design wirkt reifer und moderner. Die glänzende Rückseite zieht Fingerabdrücke an. Die Verarbeitung ist solide, doch der Bildschirm reagiert auf Druck.
Betriebssystem und Software
Android 14 läuft weitgehend unverändert. Xiaomi verspricht drei Jahre Sicherheitsupdates. Zwei große Android-Versionen sind ebenfalls geplant.
Konnektivität
WiFi5 bringt endlich gute WLAN-Geschwindigkeit. Der neue USB-C-Port ist ein großer Fortschritt. 4G reicht in Europa, globale Nutzung ist eingeschränkt.
Audio
Der Lautsprecher klingt dünn und höhenlastig. Kopfhöreranschluss sowie Bluetooth mit LDAC und aptX HD sind Pluspunkte.
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Vorteile- Flottes WLAN mit WiFi5
- Fingerabdrucksensor funktioniert zuverlässig
- Lange Akkulaufzeit
Nachteile- Sehr langsame Systemleistung
- Schwacher Bildschirm bei Sonne
- Kein NFC integriert