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Ratgeber

Dörrgeräte Ratgeber


Wer ärgert sich nicht, wenn er feststellt, dass Gemüse und Obst innerhalb von 2 Tagen bereits matschig und ungenießbar sind? Neben der Lagerung von Lebensmitteln im Kühlschrank gibt es noch eine andere Möglichkeit, um unser Essen länger verzehrbar zu machen. Das Trocknen bzw. Dörren von Produkten. Es ist die älteste uns bekannte Form des Konservierens von Lebensmitteln. Vitamine und Mineralstoffe bleiben so erhalten und das Produkt ist länger haltbar. Doch da das Trocknen an der Luft in unseren Regionen nicht nur mit Schwierigkeiten, sondern auch mit viel Mühe und Zeit verbunden ist, kam es schließlich zur Entwicklung von Dörrgeräten. Diese versprechen nicht nur ein hervorragendes Ergebnis, sondern gestalten das Konservieren zudem äußerst bequem und einfach.

Doch wer denkt, es könnten nur bestimmte Obstsorten getrocknet werden, liegt falsch: Ob Gemüse, Kräuter, Pilze oder sogar mageres Fleisch – die Dörrapparate verhelfen vielen verschiedenen Lebensmitteln zu einer längeren Haltbarkeit, ohne dass Geschmack oder Vitamine dabei auf der Strecke bleiben. Während wichtige Stoffe erhalten bleiben, verhindert das Dörrgerät die Vermehrung von Bakterien und beugt der Entstehung von Schimmelpilzen vor. Grund dafür ist der geringe Zeitaufwand, welcher, im Gegensatz zum langwierigen Trocknen an der Luft, der Ansammlung von Keimen und Schimmelpilzen keine Chance gibt. Teilweise können Produkte auch ganzjährig konserviert werden, so dass wir beispielsweise auch im Winter oder bei schlechtem Wetter auf unsere Lieblingsprodukte nicht verzichten müssen.

Vorteile eines Dörrgeräts



Aufwand

Die herkömmliche Lufttrocknung von Lebensmitteln nimmt nicht nur extrem viel Zeit in Anspruch, sondern liefert auch oft nicht das gewünschte Ergebnis. Vor allem in unseren Breiten erweist sich dieser Vorgang als ungeeignet, wenn man bedenkt, wie viele Sonnenstunden und wirklich warme Tage uns im Jahr bleiben. Das Konservieren mittels eines Dörrautomaten bietet uns den Vorteil, dass die gewünschten Lebensmittel nicht nur innerhalb weniger Stunden getrocknet und haltbar gemacht sind, sondern ebenso auch noch in den kalten Jahreszeiten zu genießen sind.

Die Trocknungsdauer einzelner Lebensmittel hängt immer von der Leistung des Geräts und vom jeweiligen Flüssigkeitsgehalt des zu trocknenden Produkts ab. Lebensmittel mit einer größeren Menge an Flüssigkeit, wie beispielsweise Tomaten, brauchen daher länger, um später optimal konserviert zu sein. Weiterhin spielen selbstverständlich auch Größe und Dicke des Produkts eine Rolle bei der nötigen Trocknungszeit. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erhalten, können größere Nahrungsmittel in kleinere Stücke zerteilt werden. Fleisch und Fisch erfordern im Apparat in der Regel eine Dörrzeit von 10 bis 12 Stunden, bei Gemüse und Obst liegt der Zeitaufwand zwischen 3 bis 10 Stunden.

Stromverbrauch

Im Gegensatz zur Trocknung im Backofen, ist die Konservierung von Lebensmitteln im Dörrapparat in den meisten Fällen sehr viel energieeffizienter. Damit werden Anschaffungskosten schnell wieder ausgeglichen. Außerdem schaltet sich das Gerät mit Beendigung des Trocknungsvorganges selbständig wieder ab, wodurch unnötige Stromkosten zusätzlich vermieden werden.

Ergebnis

Durch die Verwendung eines Dörrapparats können hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Durch genaue Angaben wie nötige Trocknungszeit und Temperatur des Geräts, wird vermieden, dass trotz Konservierung immer noch Keimreste im Produkt übrigbleiben. Wir können uns also sicher sein, dass die jeweiligen Lebensmittel auch nach langer Lagerung noch haltbar und genießbar sind. Obwohl sich viele Modelle stark in Aufbau und Technik unterscheiden, führen sie doch alle zu einem gleichmäßigen, optimalen Ergebnis.

Verschiedene Modelle


In der Regel ist jedes Dörrgerät mit einem Motor, einem Heizelement und einem Temperaturregler ausgestattet. In Form und Technik gibt es jedoch dennoch viele Unterschiede. Beispielsweise findet die Trocknung bei einigen Modellen mit einem vertikalen, bei manchen jedoch auch mithilfe eines horizontalen Luftstroms statt. Die Einstellung der Temperatur kann sowohl analog als auch mit einem Drehschalter erfolgen, was das Dörrergebnis jedoch in keinster Weise beeinflusst.

In der Form unterscheidet man zwischen runden und viereckigen Automaten, der Innenraum ist jedoch meist ähnlich ausgestattet: Hier dienen mehrere Etagen dazu, dass auch gleichzeitig mehrere Lebensmittel konserviert werden können. Die Einschubplatten lassen sich bequem herausnehmen, bestücken und wieder einführen. Wir finden sie in den meisten Fällen in Form von Gittern oder Siebeinsätzen. Bei größerem Obst und Gemüse empfiehlt es sich, die Produkte in Scheiben oder kleine Stücke zu schneiden, damit es zu einem gleichmäßigen Ergebnis kommt und jedes Stück seinen Platz findet. Manchmal sehen die Dörrgeräte beinahe aus wie kleine Backöfen. Wie viel besser sie sich jedoch zum Dörren eignen, werden Sie bald selbst herausfinden.

Was zu beachten ist:



Auswahl des richtigen Geräts

Vor dem Kauf sollten Sie in jedem Fall wissen, welchen Zweck das Dörrgerät erfüllen soll, denn nicht alle Modelle sind zur Trocknung aller Lebensmittel fähig. Dabei unterscheidet man zwischen Geräten, die lediglich zum Dörren von Obst und Gemüse geeignet sind und Modellen, welche sich ebenfalls zur Trocknung und Konservierung von Fisch und Fleisch eignen.

Ein weiteres Kriterium ist das Fassungsvermögen Ihres Dörrgeräts. Sollten Sie stets den Wunsch haben, größere Mengen an Lebensmitteln zu trocknen, muss bei der Anschaffung darauf geachtet werden, dass das ausgewählte Gerät genügend Platz bietet. Handelt es sich bei Ihnen jedoch eher um einen „Gelegenheits-Dörrer“, empfiehlt es sich, auf ein kleineres Gerät zurückzugreifen. Diese sind in der Regel preiswerter als ihre großen Brüder und führen, trotz möglichen Freiräumen auf der Platte, dennoch zu einem gleichmäßigen Ergebnis.

Bedienung und Reinigung

De Vorbereitungen zur anschließenden Dörrung sind im Handumdrehen erledigt. Hierbei kommt es nur darauf an, dass die Lebensmittel gleichmäßig im Trockenautomat verteilt werden. Anschließend wird das Gerät nur eingeschaltet und die Trocknung beginnt. Zur Länge der nötigen Trocknungszeit und zur Einstellung der Temperatur finden Sie in der Regel in der Bedienungsanleitung des Geräts. Hierbei sollte sich in jedem Fall auch an die vorgegebenen Richtwerte gehalten werden, damit am Ende auch eine perfekte und lang anhaltende Konservierung gewährleistet ist. Nach jeder Dörrung empfiehlt es sich, das Gerät von Rückständen und Resten zu befreien, was sich, im Gegensatz zur Reinigung eines Backofens, sehr viel bequemer gestaltet.

Die automatische Trocknung von Lebensmitteln bietet uns also in vielerlei Hinsicht erhebliche Vorteile. Zum einen geschieht die Dörrung schnell und unkompliziert und ist zudem noch umweltfreundlicher als andere Geräte. Zum anderen muss von nun an nie wieder auf einen kleinen Snack zwischendurch verzichtet werden. Während wir Süßigkeiten oftmals versuchen zu meiden, können wir hier mit gutem Gewissen zur gesunden Naschware greifen. Trocknen können wir so viel und wann wir wollen und müssen uns dabei nicht an das im Supermarkt angebotene Sortiment halten.

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