Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Apple |
| EAN | 0194252057278 |
| Gelistet seit | Juni 2016 |
| Produktlinie | Apple MacBook Air |
| Produkttyp | Multimedia Notebook, Business Notebook, Ultrabook |
| Prozessor | Apple M1 |
| Prozessorhersteller | Apple |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Abmessungen | |
| Breite | 30.4 cm |
| Höhe | 1.6 cm |
| Tiefe | 21.2 cm |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkulaufzeit | 18 h |
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Ausstattung | integriertes Mikrofon, Beleuchtete Tasten, HD-Webcam, Fingerabdruck-Scanner |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Display-Auflösung | 2560 x 1600 Pixel |
| Display-Diagonale | 13" |
| Display-Diagonale metrisch | 33.8 cm |
| Display-Helligkeit | 400 cd/m² |
| Display-Merkmale | schwenkbar, glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Display-Typ | LED, IPS, Retina |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Farbe | |
| Farbe | silber |
| Herstellerfarbe | silber |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | True Tone |
| HD-Standard | Retina |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Gewicht | |
| Gewicht | 1.3 kg |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | Thunderbolt, Kombibuchse, USB 4.0 |
| Drahtlose Technologie | WLAN, Bluetooth 5.0 |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl GPU-Kerne | 7 |
| Anzahl Prozessorkerne | 8 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | macOS Big Sur (11.0) |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 1 |
| Arbeitsspeicherkapazität | 8 GB |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR4X |
| Festplattenkapazität Gesamt | 256 GB |
| Gesamtcache | 12 MB |
| Max. Anzahl Speichermodule | 1 |
| Max. Arbeitsspeicher | 8 GB |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| billiger.de Beliebtheitsrang | |
| Nr. 26 | in Ultrabook |
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Himmelblau
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Space Schwarz
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 24 GB RAM 1 TB SSD 10-Core GPU Silber
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Silber
Apple MacBook Air M4 2025 15'' 16 GB RAM 256 GB SSD 10-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Mitternacht
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Silber
Apple MacBook Air M4 2025 13'' 16 GB RAM 256 GB SSD 8-Core GPU Polarstern
Apple MacBook Pro 16 2024 M4 Pro 24 GB RAM 512 GB SSD 20-Core GPU Silber
Apple MacBook Pro 14 2024 M4 16 GB RAM 512 GB SSD 10-Core GPU Space Schwarz
Apple MacBook Pro M5 2025 14'' 32 GB RAM 2 TB SSD 10-Core GPU Silber CZ1KL-02221000
Das Aluminium-Gehäuse wirkt hochwertig und robust. Mit Netzteil bringt das 13,3-Zoll-Gerät rund 1,4 kg auf die Waage und bleibt optisch identisch zur Intel-Version.
Das Magic Keyboard bietet spürbaren Gegendruck, tippt sich angenehm und fällt dank Scissor-Switches leiser aus. Die neu belegten Funktionstasten nehmen direkte Beleuchtungssteuerung, das Licht regelt nur noch automatisch. Das große Force-Touch-Trackpad reagiert präzise und setzt Gesten souverän um.
Der M1 liefert im nativen Cinebench R23 starke 7.506 Punkte, während Rosetta-2-Last im R20 stärker bremst (1.987 Punkte). 8 GB LPDDR4X und die 256-GB-SSD arbeiten flott, spätere Upgrades scheiden aus.
Shadow of the Tomb Raider erreicht bei hohen Details 21 FPS in Full-HD und 42 FPS in 720p, damit passt es eher für gelegentliches Spielen.
Ohne Lüfter bleibt das MacBook Air selbst unter Last flüsterleise und wird dabei nicht auffällig warm.
Neben Klinke gibt es nur zwei Thunderbolt-3-Ports mit USB4, zudem entfällt die eGPU-Option. WiFi 6, Bluetooth 5.0, Touch ID, Dolby-Atmos-Stereo sowie drei Mikrofone runden das Paket ab, die 720p-Webcam wird etwas besser, bleibt aber mittelmäßig.
Das 13,3-Zoll-Retina-Panel löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln auf, erreicht 383 cd/m2 und einen sehr guten Kontrast. Dazu kommen 100 Prozent sRGB und 98 Prozent DCI-P3.
Im Test hält es 13:40 Stunden bei Video und 14:08 Stunden beim intensiven Surfen durch, das eignet sich bestens für lange Reisen.
Am Gehäuse ändert sich fast nichts. Nur die Fn-Taste zeigt ein zusätzliches Emoji-Symbol. Die Verarbeitung bleibt auf hohem Niveau.
Das 13-Zoll-Panel zeigt scharfe 2560x1600 Pixel und sehr genaue Farben. Neu: Der größere DCI-P3-Farbraum hilft bei Foto und Video. Mit 409 cd/m² bleibt es hell, für Outdoor-Einsatz reicht es aber weniger weit als das Pro.
Der M1 bringt einen klaren Temposchub gegenüber den Intel-Vorgängern, vor allem in Office- und Alltagsaufgaben. Nicht angepasste Programme laufen über Rosetta 2 meist mindestens auf Intel-Niveau, noch besser wird es mit nativer Software.
Die integrierte M1-Grafik schafft bei 1920x1080 Pixeln rund 40 fps im Test. Für Gelegenheitsspieler passt das, anspruchsvolles Gaming bleibt klar im Nachteil gegenüber Geräten mit starker dedizierter Grafik.
Tastatur und Touchpad bleiben wie beim Vorgänger und schneiden weiterhin sehr gut ab.
Bei voller Helligkeit hält das Gerät 7:48 Stunden und damit knapp zwei Stunden länger als zuvor. Mit reduzierter Helligkeit sind etwa neun bis zehn Stunden drin.
Die USB-C-Ports unterstützen USB 4 inklusive Thunderbolt und DisplayPort. WLAN läuft jetzt im schnellen Wi-Fi-6 ax-Tempo.
Ohne Lüfter arbeitet das MacBook Air geräuschlos. Unter langer Volllast drosselt es leicht, und das Gehäuse bleibt wärmer als beim MacBook Pro mit Lüfter.
Apple bleibt beim bekannten Aluminium-Unibody. Das Chassis wirkt sehr stabil, liegt hochwertig in der Hand und die zulaufende Frontkante stört im Alltag nicht. Altmodisch wirken die breiten Displayränder, zudem fehlt ein Touchscreen. Bei Größe und Gewicht setzt das Gerät 2020 keine Bestmarken mehr.
Das 2560x1600-IPS-Panel wird etwas heller, erreicht P3 in den Messbedingungen aber nicht. Kontrast und Schwarzwert landen nur im Mittelfeld, dafür überzeugt die Farbgenauigkeit klar und eignet sich gut für farbkritische Arbeit. PWM nutzt eine sehr hohe Frequenz bis etwa halber Helligkeit, darüber tritt leichtes Flackern auf.
Der Apple M1 liefert in CPU- und Systemleistung Topwerte, Safari und Web-Workloads profitieren stark. Ohne Lüfter drosselt das Air bei längerer Volllast moderat, im Alltag fällt das kaum auf. Rosetta 2 kostet Leistung, bleibt aber oft dennoch schnell.
Die 7-Kern-GPU liegt unter der 8-Kern-Variante, bleibt aber für die Klasse stark. macOS bremst durch Ports und Kompatibilitätsprobleme, teils mit Grafikfehlern oder Startproblemen. Throttling im Akkubetrieb zeigt sich praktisch nicht.
Die Scissor-Tastatur tippt sich sehr sicher, das Layout passt Apple-Nutzern gut, Sondertasten fehlen teils in der Beschriftung. Das große Glas-Touchpad arbeitet äußerst präzise bis in die Ecken.
Zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 3 laden beidseitig zuverlässig, jedoch nur ein externer Monitor. Thunderbolt-Zubehör funktioniert teils unzuverlässig, eGPU funktioniert nicht. Zusätzlich gibt es einen guten Headset-Port.
Passiv gekühlt bleibt das Air komplett lautlos und zeigte im Test kein Spulenfiepen. Außen bleiben die Handauflagen angenehm kühl, intern laufen SoC und GPU unter Last jedoch sehr heiß.
Im WLAN-Test erreicht das Gerät sehr starke Laufzeiten und schafft bei moderater Nutzung einen Arbeitstag ohne Netzteil. Bei maximaler Helligkeit sinkt die Laufzeit deutlich, Gaming leert den Akku schnell.
Nach etwas zähem Start bei Einrichtung und App-Kompatibilität zeigt das MacBook Air mit M1 im Alltag viel Tempo. Programme öffnen meist schneller als auf dem MacBook Pro (2019), selbst Routineaufgaben wie Bilder stapelweise verkleinern oder USB-Laufwerke auswerfen laufen spürbar flotter. Bootvorgang und die Phase nach dem Login kosten weiter ein paar Sekunden, fallen aber kürzer aus als zuvor.
Im gemischten Einsatz erreicht das Testgerät rund 12 Stunden mit einer Ladung. Das bleibt unter Apples Idealwerten, wirkt im Alltag jedoch stark, weil Sie damit bequem durch einen langen Arbeitstag kommen.
Das lüfterlose Design zahlt sich aus: Auf dem Schoß bleibt das MacBook Air M1 angenehm kühl und arbeitet lautlos. Im direkten Vergleich heizt sich das MacBook Pro (2019) im gleichen Szenario deutlich stärker auf.
Zu Beginn bremsen Kinderkrankheiten: Rosetta wird teils nötig, einige Apps starten erst holprig, später liefern Entwickler Updates für native Versionen nach. iPad-Apps fehlen im Store anfangs oft, einzelne laufen zwar, wirken aber nicht sauber an macOS angepasst.
Außen bleibt beim MacBook Air (M1, 2020) alles beim Alten: vertrautes Gehäuse, gleiche Maße und 1,29 kg Gewicht. Das ikonische Auftreten gefällt Fans, wirkt mit den breiten Displayrändern aber etwas überholt, weil Konkurrenzmodelle schlanker auftreten. Positiv fällt das lüfterlose Konzept auf, das den Rechner praktisch geräuschlos hält, weckt aber Fragen zur Wärmeabfuhr.
Das 13,3-Zoll-Retina-Panel bietet 2560 × 1600 Pixel, 400 cd/m² und True Tone. Neu in dieser Variante: P3-Farbraum für sichtbar präzisere, lebendigere Farben, was Foto- und Videoprojekte aufwertet. Die dicken Einfassungen schmälern den modernen Eindruck.
Der M1 liefert im Alltag sehr hohes Tempo, startet schnell und hält macOS Big Sur spürbar flott. Intel-Apps laufen über Rosetta 2 ohne auffällige Einbußen, dazu kommen iOS-Apps und Spiele als echter Mehrwert. In Benchmarks liegt das Air nahe am MacBook Pro 13 (M1), und selbst 8K-Schnitt in Final Cut Pro funktioniert erstaunlich flüssig, ohne klare Drosselungsprobleme im Test.
Durch iOS-Spiele und die starke Gesamtleistung wird das Air plötzlich ein brauchbares Gaming-Notebook für viele Titel. Anspruchsvolle Dauerlast bleibt wegen fehlender Lüfter ein potenzieller Grenzbereich.
Das Magic Keyboard tippt sich taktil und reaktionsschnell trotz flacher Tasten. Touch ID überzeugt mit sehr zuverlässiger Erkennung und bleibt ein klarer Komfortgewinn.
Im Videotest erreicht das MacBook Air (M1, 2020) 11:15 Stunden bei 50 Prozent Helligkeit und schlägt damit den direkten Vorgänger deutlich. Im Alltag sinkt der Akkustand nur langsam, auch Standby kostet wenig, sodass ein langer Arbeits- oder Unitag realistisch drin ist.
Es bleibt bei zwei Thunderbolt-3-Ports plus Audio-Buchse, inklusive Laden, Display-Ausgabe und bis zu 40 Gb/s Datentransfer. Der Plattformwechsel auf M1 kostet hier keine Anschlüsse.
Ohne Lüfter arbeitet das Gerät lautlos, was im Alltag enorm angenehm wirkt. Gleichzeitig bleibt als Nachteil, dass lang anhaltende Schwerlast theoretisch eher zu Temperaturdruck führen kann, auch wenn der Test keine starken Einbrüche zeigt.