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| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Apple |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Produktlinie | Apple MacBook Air |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Prozessor | Apple M4 |
| Prozessorhersteller | Apple |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkulaufzeit | 18 h |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 60 Hz |
| Display-Helligkeit | 500 cd/m² |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | True Tone |
| HD-Standard | Retina |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 4 |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Anzahl Prozessorkerne | 10 |
| Prozessortaktfrequenz | 4.46 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Glasart | Standardglas |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystem | macOS Sequoia (15.0) |
| Betriebssystemfamilie | Mac OS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Max. Arbeitsspeicher | 32 GB |
M4-Prozessor mit zehn Kernen liefert spürbar mehr Tempo als M3 und M2. Mindestens 16 GB RAM beschleunigen speicherhungrige Apps wie Bild- und Videobearbeitung, auch wegen Apple Intelligence.
Die Grafik im Basismodell kommt mit acht Kernen, stärkere Varianten bieten zehn. In Full HD erreicht das Gerät 55 fps, für viele Spiele reicht das. In nativer Auflösung braucht es reduzierte Details.
Das 13,6-Zoll-Display überzeugt mit hohem Kontrast, sehr präzisen Farben und großem Farbraum bis nahe DCI-P3. 525 cd/qm genügen innen, draußen bei Sonne wirkt es limitierend. Pro-Modelle bleiben sichtbar besser.
Ohne Lüfter arbeitet das MacBook Air stets lautlos. Unter Dauerlast sinkt das Tempo leicht.
Im Testszenario hält der Akku deutlich über sieben Stunden, im Alltag oft ganztägig. Laden klappt mit bis zu 67 Watt in zwei Stunden, das 30-Watt-Netzteil dauert rund 30 Minuten länger.
Mini-SSD im Basismodell mit 245 GB zwingt oft zu externem Speicher. USB 4 erlaubt bis zu 1,65 GB/s mit passenden SSDs, USB 3.2 Gen 2x2 fehlt.
Das IPS-Panel liefert eine sehr gute Bildqualität ohne PWM-Flackern. 60 Hz bleiben der klare Kritikpunkt. Bei hoher Helligkeit steigt der Verbrauch deutlich.
Der M4-SoC setzt sich bei Single-Core klar ab und bleibt auch im Akkubetrieb konstant schnell. Im Multi-Core hält er selbst unter Dauerlast stark mit, trotz sinkender Leistungsaufnahme. Im Alltag reagiert das System stets flott, Rosetta 2 emuliert Intel-Apps zuverlässig.
Native Spiele laufen ordentlich: Civilization VII läuft flüssig mit hohen Details. Baldur’s Gate 3 verlangt niedrige Details.
Bei 150 cd/m² erreicht das Gerät über 16 Stunden im WLAN-Test. Bei maximaler Helligkeit fallen nur gut 7 Stunden an.
Thunderbolt 4 kommt neu dazu. Zwei externe Displays laufen zusätzlich zum internen Panel. Die 256-GB-SSD im Basismodell sind recht wenig. Die Preissprünge zu Modellen mit größerem Speicher sind hoch.
Die Passivkühlung arbeitet lautlos, ohne Nebengeräusche. Unter Last bleiben die Oberflächen moderat, maximal rund 43 °C unten.
Das getestete 15-Zoll-Modell überzeugt mit exzellenter Verarbeitung. Das Aluminiumgehäuse wirkt stabil und hochwertig. Himmelblau erscheint dezent und edel. Das Notebook bleibt kompakt und reisetauglich.
Das 15-Zoll-IPS-Panel bietet 2.880 × 1.864 Pixel im 16:10-Format. Die Helligkeit erreicht im Schnitt 505 cd/m². Farben wirken dank P3-Farbraum sehr präzise. 60 Hz bleiben der einzige klare Kompromiss.
Der M4 mit 10 CPU- und 10 GPU-Kernen liefert spürbar mehr Leistung als der Vorgänger. Das Basismodell startet mit 8 GPU-Kernen. Single- und Multi-Core-Werte steigen deutlich. Die Effizienz setzt Maßstäbe. Unter Dauerlast drosselt der Takt moderat.
Die GPU legt gegenüber dem M3 um bis zu 19 Prozent zu. Anspruchsvolle Spiele laufen flüssig, aber nicht mit konstant 60 FPS. Für Gelegenheitsspieler reicht die Leistung aus.
Tastatur und großes Trackpad gehören zur Spitzenklasse. Vielschreiber profitieren vom präzisen Druckpunkt und der großen Klickfläche.
Die Laufzeiten zählen zu den größten Stärken. Selbst lange Arbeitstage mit Video und Browser meistert das Gerät ohne Netzteil. Streaming erreicht über 15 Stunden.
Zwei Thunderbolt-4-Ports, Klinke und MagSafe 3 genügen im Alltag. Neu ist die Unterstützung von zwei externen 6K-Displays zusätzlich zum internen Bildschirm.
Die passive Kühlung arbeitet vollständig lautlos. Trotz Throttling bleibt die Leistung hoch und konstant.
Himmelblau wirkt eher wie kühles Silber und sieht je nach Licht unterschiedlich aus. Apple ändert kleine Details an der Tastatur, etwa neue Symbole und deren Position.
Die 15 Zoll liefern in der Standardauflösung fast so viel Arbeitsfläche wie ein Macbook Pro 16 Zoll. Die theoretisch geringere Schärfe fällt laut Test nicht auf. Gegenüber den Vorgängern bleibt das Panel unverändert.
Der M4 legt gegenüber M3 und M2 spürbar zu. Im Praxistest konvertiert das Testgerät Videos rund 30 Prozent schneller als das M3-Modell.
Unter Dauerlast drosselt das Air etwas eher als ein Macbook Pro M4. Der Pro bleibt durch aktive Kühlung leicht im Vorteil.
Im Volllast-Stresstest hält das Gerät exakt drei Stunden durch. Das liegt über dem Pro M4, aber unter dem Air M3 im gleichen Test.
Neu sind Thunderbolt 4 und zwei externe 6K-Monitore zusätzlich zum offenen Notebook. Arbeitsspeicher lässt sich bis 32 GB konfigurieren, getestet wurde 16 GB.
Babyblau wirkt edel, Gehäuse fühlt sich sehr hochwertig an. 55 Prozent recycelte Materialien, trotzdem stören schwierige Reparaturen und fehlende Upgrades.
LC-Panel bleibt bei 60 Hz und 500 Nits, keine Nanotextur-Option. Dafür liefern hohe Auflösung und starke Farbgenauigkeit viel Qualität für Schnitt und Bildbearbeitung.
M4 bringt spürbar Reserven im Alltag, bleibt in Benchmarks unter dem aktiv gekühlten MacBook Pro. Gegenüber M3 zeigt sich kein großer Sprung.
Resident Evil: Village läuft in Full-HD mit hohen Settings zufriedenstellend.
Tastatur tippt sich clicky und angenehm, Beleuchtung überzeugt.
Zwei USB-C mit Thunderbolt 4 plus MagSafe, dazu Klinke. Zwei 6K-Displays plus internes Display funktionieren.
Sehr stark im Alltag, Schnellladen enttäuscht mit 30/35 W.
12 MP mit Folgemodus liefert Top-Meetingqualität. Vier Lautsprecher spielen laut.