Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Apple |
| Erscheinungsjahr | 2024 |
| Produktlinie | Apple MacBook Air |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Prozessor | Apple M3 |
| Prozessorhersteller | Apple |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 4655 mAh |
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Grafikkarte | Apple M3 Graphics |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 60 Hz |
| Display-Helligkeit | 500 cd/m² |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| HD-Standard | Retina |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth 5.3 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Arbeitsspeichergeschwindigkeit | 6400 MHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Glasart | Standardglas |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Mac OS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Arbeitsspeichertyp | LPDDR5-6400 |
| Gesamtcache | 24 MB |
Der M3 bringt spürbar mehr Arbeitstempo. Er liegt klar vor den Air-Vorgängern mit M1 und M2. Unter Dauer-Volllast drosselt das lüfterlose Gehäuse leicht, im Alltag fällt das selten auf.
Beim Spielen bleibt der Sprung klein. In reduzierter Auflösung laufen aktuelle Titel mit ordentlichen Bildraten, flüssig wird es meist erst mit niedrigeren Details. Für konsequentes Gaming passt ein Pro besser.
Der Bildschirm überzeugt mit hohem Kontrast und sehr präzisen Farben. Der große Farbraum deckt DCI-P3 weitgehend ab. Die Maximalhelligkeit liegt bei 505 cd/m² und schwächelt eher draußen in der Sonne.
Tastatur und Touchpad bleiben eine Stärke. Sie reagieren präzise und fühlen sich hochwertig an.
Der sparsame M3 liefert viel Ausdauer. Im Dauerbetrieb hält das Gerät rund 7:45 Stunden durch, beim Surfen oder Streaming auch länger.
Ohne Lüfter arbeitet das Air immer lautlos. Wärme geht über Kühlkörper raus, erst bei langen Höchstlasten sinkt das Tempo etwas.
Aufrüsten nach dem Kauf fällt aus. Speicher-Aufpreise kritisiert der Test, eine externe SSD dient als Ausweg.
Solides Aluminiumgehäuse. Versiegelung mindert Fingerabdrücke am Deckel, auf der Tastatur bleiben sie sichtbar. Sechs Lautsprecher liefern vollen Klang.
Scharfes Panel mit 500 Nits. Draußen reicht das meist, pralle Sonne stört.
CPU-Tests zeigen rund 15 bis 20 Prozent Plus gegenüber M2, im Alltag kaum spürbar. Videoexporte dauern länger als beim MacBook Pro M3.
Kleine Zugewinne, teils ohne Unterschied.
WLAN 6E. Zwei externe Displays nur bei geschlossenem Gerät, bis 6K plus 5K.
Lüfterlos und leise, unter Dauerlast drosselt es leicht.
Das 15-Zoll-Air wirkt äußerst hochwertig, sehr dünn und stabil. Die Midnight-Farbe reduziert Fingerabdrücke. Apple setzt viel Recycling-Material ein.
Tastatur tippt leise und präzise, Touchpad bleibt Referenz. Touch ID reagiert sehr schnell. Tasten zeigen teils früh Gebrauchsspuren.
Das 15,3-Zoll-IPS mit 500 Nits, hoher Auflösung und P3-Farben eignet sich gut für Kreativarbeit. Gegenüber dem Pro fehlen HDR und 120 Hz. Notch bleibt ohne Face ID, Webcam liefert 1080p.
Der M3 mit 8 CPU- und 10 GPU-Kernen im Testmodell arbeitet im Alltag blitzschnell, auch mit vielen Browser-Tabs. Wi-Fi 6E wirkt weniger zukunftssicher als Wi-Fi 7.
Death Stranding läuft in nativer Auflösung mit hohen Details ruckelfrei.
Im Alltag hält das Gerät sehr lange durch, bis nahe an Apples 18-Stunden-Ziel. Das 35-W-Netzteil lädt langsam, im Akkubetrieb sinkt die Leistung.
Es gibt nur zwei USB-C, Klinke und MagSafe. Neu: zwei externe Displays funktionieren, das interne Display geht dann aus.
Schlankes Redesign, sehr leicht. Das lüfterlose Konzept bleibt komplett geräuschlos. Unter Last wird das Gehäuse spürbar warm, bleibt unterwegs aber angenehm.
13,6 Zoll LCD mit 500 Nits. Wirkt kontrastreich, farbstark und draußen gut ablesbar. Notch stört optisch, fällt im Alltag schnell weniger auf. 60 Hz bleibt, trotzdem wirken Videos flüssig.
M3 bringt klaren Leistungsschub und schnellere SSD. Im Alltag oft nah am MacBook Pro, bei Dauerlast bremst die passive Kühlung. Unterstützt jetzt Wi-Fi 6E und bis zu zwei 5K-Monitore.
Im Streaming etwa 10 Stunden, im Office Alltag hochgerechnet rund 13 Stunden. Bei harter Last sinkt die Laufzeit deutlich, teils Richtung 4 Stunden.
MagSafe plus zwei USB-C. 35-Watt-Netzteil reicht, schnelleres Laden funktioniert mit optionalem 70-Watt-Netzteil.
Flach wie ein kleines MacBook Pro. Dünn, leicht, solide. Mitternachtsblau sammelt Fingerabdrücke schnell.
Keine Neuerungen. Im Test weiter klar und hell.
Gegenüber M2 steigt CPU um 14 Prozent Multi-Core und 18 Prozent Single-Core. GPU legt 11 Prozent zu. Die Basisversion mit 8 GB RAM limitiert DaVinci Resolve und Lightroom deutlich. Die 256-GB-SSD liest viel schneller als beim M2, schreibt aber klar langsamer als die 512-GB-SSD.
Rund 17 Stunden im YouTube-Test. Unter Videoexporten spart das 15-Zoll-Modell spürbar Akku.
Tastatur und Trackpad bleiben sehr gut.
MagSafe, zwei USB-C mit Thunderbolt 3 links, Klinke rechts. Zu wenig Vielfalt.
Komplett lautlos. Unter Dauerlast erreichen CPU-Kerne bis 110 Grad, das 15-Zoll-Modell drosselt später.