Die billiger.de Gesamtnote setzt sich zu gleichen Teilen aus Nutzerbewertungen und Testberichten zusammen.
14" 18 GB RAM 512 GB SSD 14-Core GPU Space Schwarz
16" M3 Pro 36 GB RAM 512 GB SSD 18- Core GPU Space Schwarz
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Allgemein | |
| Marke | Apple |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Produkttyp | Multimedia Notebook |
| Prozessorfamilie | Apple M Series |
| Prozessorhersteller | Apple |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Akku/Batterie | |
| Akkukapazität | 6068 mAh |
| Akkutechnologie | Li-Po |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Ausstattung | |
| Anzahl Festplatten | 1 |
| Grafiktyp | Onboard-Grafik |
| Optisches Laufwerk | ohne Laufwerk |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Bauform | |
| Tastaturlayout | QWERTZ |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Display | |
| Bildwiederholfrequenz | 120 Hz |
| Display-Merkmale | glänzend |
| Display-Seitenverhältnis | 16:10 |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Funktionalitäten | |
| Funktionen | Schnellladefunktion, True Tone |
| HD-Standard | Retina |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Konnektivität | |
| Anschlüsse | Thunderbolt 4, USB 4.0 |
| Anzahl USB 3.1-Anschlüsse (Typ-C) | 2 |
| Drahtlose Technologie | Bluetooth 5.3 |
| WLAN-Standards | Wi-Fi 6E |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Leistungsmerkmale | |
| Max. Taktfrequenz | 3.20 GHz |
| Prozessortaktfrequenz | 3.20 GHz |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Material | |
| Gehäusematerial | Aluminium |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Optik | |
| Kameraauflösung | 0.0 MP |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Software | |
| Betriebssystemfamilie | Mac OS |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Speicher | |
| Anzahl Arbeitsspeichermodule | 1 |
| Gesamtcache | 20 MB |
| Max. Arbeitsspeicher | 24 GB |
| Speichererweiterung | SDXC |
Der M3 liefert im 14-Zoll-MacBook-Pro viel Tempo im Alltag und bleibt auch bei Foto und Videobearbeitung nah an stärkeren Vorjahresmodellen. Bei Spielen liegt er deutlich hinter älteren Pro-Chips, wirkt aber bei reduzierter Auflösung trotzdem flott genug für flüssiges Gaming.
Das Mini-LED-Panel spielt weiter in der Top-Liga: sehr hoher Kontrast, äußerst hohe Helligkeit und scharfe 3024x1964 Pixel. Draußen hilft die Leuchtkraft spürbar, Spiegelungen treten in den Hintergrund, und HDR-Inhalte profitieren sichtbar.
Im COMPUTER-BILD-Test hält das Gerät 7:08 Stunden durch und übertrifft den Vorgänger um rund drei Viertelstunden. Der sparsame 3-Nanometer-Chip zahlt sich im mobilen Einsatz klar aus.
Die Eingabegeräte überzeugen rundum und passen zum Profi-Anspruch, egal ob Schreiben, Gestensteuerung oder präzises Arbeiten.
Im Normalbetrieb bleibt das MacBook meist lautlos, die Lüfter stehen oft still. Unter Volllast werden sie hörbarer als zuvor, ohne den leisen Gesamteindruck im Alltag zu kippen.
Apple spart eine USB-C-Buchse, es bleiben zwei Ports auf der linken Seite. Außerdem unterstützt das M3-Modell nur einen externen Bildschirm, und nach dem Kauf lässt sich das Gerät nicht aufrüsten.
Das 14-Zoll-Panel steigt im SDR-Betrieb auf 600 cd/m² und zeigt weiterhin sehr starkes HDR, wodurch Inhalte sichtbar kräftiger wirken.
Der getestete M3 Pro mit 11 CPU-Kernen liefert klar mehr Single-Core-Tempo als die M2-Generation und ordnet sich bei Multi-Core zwischen M2 Pro 10 und 12 Kernen ein, dazu bleibt die Performance auch im Akkubetrieb stabil. Rosetta 2 läuft meist rund, kostet bei schweren Apps jedoch spürbar Leistung.
Die getestete 512-GB-SSD erreicht wieder hohe Transferraten bis knapp 6 GB/s lesend und rund 4,5 GB/s schreibend, nach dem Start bleiben 458 GB frei.
Native Titel wie Baldur’s Gate 3 laufen flüssig, insgesamt bleibt Gaming aber deutlich hinter Windows-Geräten mit GeForce RTX 4050 Laptop.
Im Alltag bleiben die Lüfter unhörbar, unter Last meist sehr leise, im Stresstest jedoch deutlich hörbar; die Oberflächen bleiben dabei moderat warm.
Der 72,6-Wh-Akku ermöglicht über 20 Stunden Video bei 150 cd/m² und rund 16,5 Stunden WLAN, das Laden dauert knapp 2 Stunden.
Drei USB-C 4.0 mit Thunderbolt 4 und Support für zwei externe Displays überzeugen, Aufrüsten oder Wartung gelingen praktisch nicht; Apple legt zudem nur ein 70-W-Netzteil bei.
Die Tastatur überzeugt, erreicht aber nicht das Top-Niveau, Face ID fehlt weiterhin.
Das 14-Zoll-Display überzeugt direkt nach dem Einrichten. Es wirkt klar sichtbar stärker als beim MacBook Air M1 und MacBook Pro 13 mit M2.
Der Sound klingt voll, laut und sauber. Für viele Einsätze sparen Sie sich externe Boxen.
In Geekbench 6 sowie Cinebench 23 und 2024 legt der M3 im Akkubetrieb deutlich zu. Im Mittel erreicht er plus 36 Prozent zu M1 und plus 22 Prozent zu M2, die Kerne halten den Takt ohne Einbruch.
Die GPU-Abstände schwanken je nach Benchmark stark. Cinebench 2024 GPU und Blender laufen mit 8 GB RAM nicht durch, damit fällt ernsthaftes 3D-Rendering praktisch aus.
Neben Thunderbolt USB4, MagSafe und Klinke bietet das Gerät HDMI 2.1 und SDXC. WLAN 6E gehört ebenfalls dazu.
Die interne SSD liegt bei rund 3.000 MB/s. Extern erreicht eine Samsung T7 im Schnitt 639 MB/s schreibend und 710 MB/s lesend, SDXC bleibt mit etwa 81 bis 94 MB/s klar dahinter.
Unter CPU-Dauerlast hören Sie den Lüfter deutlich. Im GPU-Stresstest bleibt er eher leise.
Das getestete 14-Zoll-Modell mit M3 Max wirkt sehr hochwertig und setzt mit Space Black einen klaren Akzent. Die Anti-Fingerprint-Beschichtung hält das Gehäuse länger sauber, im Licht schimmert es edel silbrig.
Das 14,2-Zoll Liquid Retina XDR überzeugt mit sehr hoher Schärfe, bis zu 120 Hz und starker HDR-Helligkeit. Mini-LED liefert tiefes Schwarz ohne sichtbares Blooming, die Displayaussparung fällt im Alltag kaum auf.
Der getestete M3 Max mit 16-Kern-CPU, 40-Kern-GPU und 64 GB Arbeitsspeicher arbeitet bei Bildbearbeitung und Video-Rendering kompromisslos schnell. Die Benchmarks zeigen deutliche Sprünge gegenüber einem getesteten M2 Pro System, vor allem bei Multi-Core und Grafik.
Die hohe Metal-Leistung macht Hoffnung auf mehr Mac-Gaming, bleibt im Test aber eher ein Ausblick als ein Beweis durch Spiele-Benchmarks.
Im YouTube-Loop erreicht das Gerät 13,5 Stunden bei halber Helligkeit, bei voller Helligkeit rund 8 Stunden. Im Arbeitsalltag hält es spürbar länger als der Streaming-Test vermuten lässt.
Drei Thunderbolt-4-Ports, HDMI 2.1, SD-Kartenleser, Klinke und MagSafe 3 decken vieles ab. USB-A fehlt, und ein zusätzlicher USB-C-Port wäre praktisch.
Unter Last springen die Lüfter deutlich an, die Leistung bleibt dafür auch im Akkubetrieb konstant.
Das Aluminiumgehäuse wirkt sehr hochwertig und stabil, die kantige Form unterstreicht den Profi-Look. Das neue Space Black sieht edel aus, zeigt aber trotz Beschichtung nach einiger Zeit wieder Fingerabdrücke. Mobil bleibt es, auch wenn es schwerer als ein MacBook Air wirkt.
Das mini-LED Liquid Retina XDR liefert hohe Helligkeit, starke Farbdarstellung und sehr gute Genauigkeit. In HDR erreicht das Panel im Test eine hohe Spitzenhelligkeit, insgesamt bleibt der Eindruck sehr lebendig, auch ohne OLED.
Der M3 Pro arbeitet sehr schnell, besonders bei grafiklastigen Aufgaben und Medienworkflows. Gegenüber M2 Pro fallen die Zugewinne laut Test jedoch eher klein aus, und der Abstand zum M3 wirkt im Alltag oft geringer als erwartet.
Die neue GPU-Generation bringt Vorteile durch moderne Funktionen, im Test bleiben die Framerate-Gewinne gegenüber M3 aber überschaubar. Insgesamt eignet es sich fürs Gaming, nur rechtfertigt der Vorsprung den Aufpreis im Test kaum.
Die Laufzeit zählt zu den größten Stärken: 17 Stunden und 22 Minuten im Test. Damit liegt es in der Generation weit vorn und schlägt das ältere M2 Pro Modell um knapp eine Stunde.
Unter Last bleibt das Gerät sehr kühl und unkritisch, die Temperaturen bleiben klar im Komfortbereich. Der Test beschreibt das System als praktisch unbeeindruckt selbst unter intensiven Laborlasten.
Tastatur und Touchpad gehören weiter zur Spitze: präzises, großes Trackpad mit starkem haptischem Klickgefühl und eine angenehm tippende Tastatur mit 1 mm Tastenhub. Die 1080p Webcam liefert ein scharfes, natürliches Bild, spürbare Verbesserungen zum Vorgänger sieht der Test aber kaum.
Es gibt 3x Thunderbolt 4 USB-C, HDMI 2.1, SD-Kartenleser, 3,5 mm Audio und MagSafe. Der M3 Pro unterstützt zwei externe Displays, ein 8K 60 Hz Setup für einen Monitor bleibt möglich, USB-A fehlt.